Ich kenne tatsächlich beide Fälle:
Großeltern kämpfen um Besuchsrecht vs. Großeltern verschwinden von einem Tag auf den anderen.
(zum Teil sogar "Kämpfen" nach vorherigem Desinteresse aber auch "Verschwinden", nachdem die Kids quasi jeden Tag da waren. Es der Schwiegertochter heimzahlen scheint wichtiger zu sein.)
Väter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern
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Absolut richtig! Ich bin zwar kein Opa, aber mein Gedanke wäre: Auch wenn ihr nicht mehr zusammen seid, würde es uns weh tun, den Enkel nicht mehr zu sehen.
Same here. Und ich darf sagen, dass meine Tochter mehr als 2 Großelternpaare erlebt hat. Alle behandeln sie wie eine "echte" Enkelin. Nie gabs Unterschiede zwischen leiblichen, nicht leiblichen Großeltern. Das ist doch wunderbar!
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So sollte es sein. Als ob man jemals genug Menschen in der Familie hat.
Sortieren kann das Kind später immer noch
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Ohne Worte! Wie albern ist denn das Argument?
Ich habe beiden zwei Mal angeboten, dass sie unseren Sohn sehen. Beide Male wollten sie nicht. Nach dem zweiten Kommentar, dass es ihnen dann zu weh tut, habe ich kein drittes Mal gefragt. Ich bin nicht der Typ Mensch, der sich absichtlich ins Gesicht hauen lässt und dann auch noch die andere Wange hin hält. Für mein Kind tut es mir unendlich leid, aber andererseits denke ich mir mittlerweile, dass sie ihn gar nicht wert sind. Wie schwach ist das denn bitte das eine mit dem anderen zu vergleichen? Für mich sind das faule Ausreden. Seltsamerweise bekommen es Millionen von Großeltern auch auf die Reihe sich um ihre Enkel zu kümmern, wenn die Eltern nicht mehr zusammen sind.
Ach ja, und den Kindsvater immer wieder auch seine Verpflichtungen erinnert - und damit meine ich nicht nur das Finanzielle (=Unterhaltszahlungen), sondern auch das Emotionale (=sein Kind, das auch ein Recht darauf hat, gemeinsame Zeit und emotionale Zuwendung von seinem anderen Elternteil zu erfahren).
Der Kindsvater schirmt sich ab. Briefe gehen nur noch über den Anwalt. Auf Vorschläge zum Mediationsgespräch wurde nicht eingegangen.
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Der Bruder: Ist seine Sache. Muss er selbst mit sich selbst ausmachen. Ist alt genug.
Die Freunde: Denen gibt er vor der liebende Familienvater zu sein und brüstet sich mit Ausflügen ins Legoland (Ich bin aus allen Wolken gefallen)
Die Eltern: Wenn wir wissen, dass ihr nicht mehr zusammen seid, tut es uns zu weh unseren Enkel weiter zu sehen.
Die Arbeitskollegen (permanent wechselnd) Der Kindsvater hatte in 3 Jahren 5 verschiedene Stellen.
Noch Fragen?
Nö, toxische Menschen kann man ruhigen Gewissens aus dem Leben streichen. Ich weiß das ist in der Realität schwieriger als es scheint. Es lohnt sich aber.
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Nö, toxische Menschen kann man ruhigen Gewissens aus dem Leben streichen. Ich weiß das ist in der Realität schwieriger als es scheint. Es lohnt sich aber.
Das glaube ich auch. Aber es ist nicht immer einfach.
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Nö, toxische Menschen kann man ruhigen Gewissens aus dem Leben streichen. Ich weiß das ist in der Realität schwieriger als es scheint. Es lohnt sich aber.
Das würde an sich auch wunderbar funktionieren. Wir haben aber ein Kind zusammen, das zunehmend mehr Fragen stellt und dem man das schlecht vermitteln kann.
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