es würde mich nicht einmal überraschen, wenn es einzelne Personen gibt, die sich sogar über Regen freuen.
Klar freue ich mich nach langen Trockenperioden über Regen! Du nicht? ![]()
es würde mich nicht einmal überraschen, wenn es einzelne Personen gibt, die sich sogar über Regen freuen.
Klar freue ich mich nach langen Trockenperioden über Regen! Du nicht? ![]()
Ich lasse mein Essen nie bezahlen ☝️
Ich bezahle mein Essen nie! ![]()
Ich lasse mein Essen nie bezahlen ☝️
Du prellst auch gerne die Zeche?
Ich bezahle mein Essen nie!
Und ich esse nie!![]()
das finde ich sehr zivilisiert - diese fotos auf datingseiten, wo jemand vor seinem fressi sitzt, sind doch arg primitiv!
Du prellst auch gerne die Zeche?
"Auch"?
Wäre am besten nicht, wenn es gar nicht zur Trennung der Eltern käme?
Wenn die Eltern sich in ihrer Beziehung nur noch streiten und kreuzunglücklich sind, nein. Dann ist eine Trennung besser, denke ich.
Ich merke, ich bin schon wieder drei Seiten zu spät ![]()
Wenn die Eltern sich in ihrer Beziehung nur noch streiten und kreuzunglücklich sind, nein. Dann ist eine Trennung besser, denke ich.
Können sich aber auch am Riemen reißen!![]()
Können sich aber auch am Riemen reißen!
Oder sich trennen. Menschen verändern sich. So ein Drama ist das auch nicht.
Eine Beziehung ist Arbeit. Man muss kontinuierlich an seiner Beziehung arbeiten, um das metaphorische Feuer am lodern zu halten. Ab dem Zeitpunkt, wo ich meine/n Partner/in für selbstverständlich erachte und davon ausgehe, dass das einfach immer weiterläuft, ist der Grundstein für ein Scheitern gelegt.
Was aus meiner Sicht nicht geht, ist, dass sich der Vater entweder seiner Verantwortung entzieht, oder dieser Verantwortung nicht nachkommen darf weil die Mutter es nicht will - oder etwas dazwischen. Wenn Kinder da sind, ist das eine lebenslange Verantwortung bzw. Verpflichtung - und diese geht über eine Partnerschaft oder Ehe mitunter hinaus.
Wenn die Kinder das wollen. Ich glaube, ich habe mich mit 19 ziemlich abgenabelt und wollte auch nicht mehr in der Verantwortung meiner Eltern sein. Die hatten ganz andere Themen als ich und waren so esoterisch-schräg.
Die Alternative, dass die Mutter co-abhängig ist und ewig mit dem Vater bleibt.
Die meisten Männer denken sie bestrafen uns Frauen, wenn sie keinen Unterhalt zahlen und dann bei Trennung den Kontakt abbrechen. Natürlich muss man auch klar differenzieren. Habe in der Kita meines Sohnes auch schon Mütter erlebt, die bewusst entfremden, weil sie den Ex nicht mögen und den Vater schlecht reden. Das ist für mich genauso Kindesmisshandlung wie wenn das Kind geschlagen wird.
In der Regel gründen dann aber meist die Väter neue Familien und bekommen dann dort wieder Kinder. In der Hoffnung, dass es dann besser läuft. Als Alleinerziehende hast du eigentlich immer die A-Karte. Sowohl im Job als auch außerhalb. Wenn der Vater den Kontakt zum Kind abbricht und nicht zahlt, hat man dann noch lustigen Spaß mit Anwälten wegen Unterhaltsklagen. Neben den typischen Warum will mich Papa nicht mehr? Fragen. Was willst du einem 5 Jährigen denn dann sagen? Dass er jetzt eine neue Freundin hat? Da kommt man sich doch selbst vor wie das Letzte.
In der Regel gründen dann aber meist die Väter neue Familien und bekommen dann dort wieder Kinder. In der Hoffnung, dass es dann besser läuft. [...] Wenn der Vater den Kontakt zum Kind abbricht und nicht zahlt, hat man dann noch lustigen Spaß mit Anwälten wegen Unterhaltsklagen.
Wie reagiert deiner Erfahrung nach das Umfeld der Väter (sprich Freunde (m/w/d), Eltern/Geschwister, Arbeitskollegen (m/w/d)) hierauf? In den seltensten Fällen kann man eine (potentiell polarisierende) Entscheidung durchsetzen, ohne dass das Umfeld hiervon Kenntnis nimmt, und es ist noch einmal schwieriger, wenn die Rückmeldung des Umfeld hierzu überwiegend ablehnend ausfällt.
Wie reagiert deiner Erfahrung nach das Umfeld der Väter (sprich Freunde (m/w/d), Eltern/Geschwister, Arbeitskollegen (m/w/d)) hierauf? In den seltensten Fällen kann man eine (potentiell polarisierende) Entscheidung durchsetzen, ohne dass das Umfeld hiervon Kenntnis nimmt, und es ist noch einmal schwieriger, wenn die Rückmeldung des Umfeld hierzu überwiegend ablehnend ausfällt.
Der Bruder: Ist seine Sache. Muss er selbst mit sich selbst ausmachen. Ist alt genug.
Die Freunde: Denen gibt er vor der liebende Familienvater zu sein und brüstet sich mit Ausflügen ins Legoland (Ich bin aus allen Wolken gefallen)
Die Eltern: Wenn wir wissen, dass ihr nicht mehr zusammen seid, tut es uns zu weh unseren Enkel weiter zu sehen.
Die Arbeitskollegen (permanent wechselnd) Der Kindsvater hatte in 3 Jahren 5 verschiedene Stellen.
Noch Fragen?
Das Umfeld hat schon eine gewisse Macht und kann mit einer klaren Haltung auch viel beeinflussen. Die wenigsten Menschen wohnen im Wald und sind vor sozialem Druck gefeit. Die Position von Bruder und Eltern ist menschlich fragwürdig und betreffend der Freunde auf den ersten Blick verständlich, deutet aber wohl darauf hin, dass es sich um eher lose Freundschaften, vielleicht gute Bekannte handelt, denn echte, enge Freunde bekommen unfreiwillig früher oder später immer einen Blick "hinter die Kulissen" mit.
Und auch auf der Arbeit lässt es sich ja gar nicht vermeiden, dass man mit Kollegen (m/w/d) irgendwann auch mal über Privates spricht. Aber gut, wenn derzeit oft die Stelle gewechselt wird, wird wohl nie das Verhältnis zu Arbeitskollegen eng genug gewesen sein, dass sich dieser Punkt ergeben hätte. Wundert mich auch, dass sowas in der heutigen Zeit noch geht, aber gut, anderes Thema.
In dem von dir beschriebenen Beispiel ist es dem Kindsvater erfolgreich gelungen, sein gesamtes Umfeld dahin zu bringen, dass ihm keiner seine Pläne durchkreuzt. Ist schon eine Leistung für sich, wenngleich natürlich eine traurige.
as Umfeld hat schon eine gewisse Macht und kann mit einer klaren Haltung auch viel beeinflussen.
Das impliziert, dass das Umfeld selbst eine hohe Moral besitzt. Offenbar tut es das in seinem Fall jedoch nicht.
Und auch auf der Arbeit lässt es sich ja gar nicht vermeiden, dass man mit Kollegen (m/w/d) irgendwann auch mal über Privates spricht
Was nicht heißt, dass dort die Wahrheit landet.
In dem von dir beschriebenen Beispiel ist es dem Kindsvater erfolgreich gelungen, sein gesamtes Umfeld dahin zu bringen, dass ihm keiner seine Pläne durchkreuzt. Ist schon eine Leistung für sich, wenngleich natürlich eine traurige.
Ich würde eher sagen, ich habe viel zu spät erkannt, wie es um seine Moral bestellt ist. Und leider ziehen sich solche Leute zu ihresgleichen bzw. sind so sozialisiert worden. Doof nur, wenn man es selbst nicht oder zu spät merkt.
Es gibt leider Menschen, die es schaffen, ein falsches Bild von sich zu vermitteln, und Menschen, denen wiederum zu spät erst auffällt, dass auf besagtes falsche Bild hereingefallen sind und zu dem Zeitpunkt bereits gemeinsame Verbindlichkeiten eingegangen haben. Vermutlich kann man Letzteren nicht einmal einen Vorwurf machen, da man eine ggf. von Grund auf vorhandene Gutgläubigkeit oder Naivität erst dann hinterfragt, sobald man negative Erfahrungen machen durfte. Die Schwierigkeit ist dann wiederum, wie man hiermit weiterlebt, denn es wäre genauso problematisch, in eine "Alle Menschen sind böse."-Perspektive zu verfallen, wie eine etwaige Einstellung (unterbewusst) an den Nachwuchs zu vermitteln. Ich würde vorschlagen, man fährt trotz dieser Rückschläge gut durch das Leben, wenn man an entscheidenden Stellen (!) im Zweifelsfall etwas genauer hinschaut, aber sich ansonsten den positiven Blick auf das Leben nicht nehmen lässt.
Ach ja, und den Kindsvater immer wieder auch seine Verpflichtungen erinnert - und damit meine ich nicht nur das Finanzielle (=Unterhaltszahlungen), sondern auch das Emotionale (=sein Kind, das auch ein Recht darauf hat, gemeinsame Zeit und emotionale Zuwendung von seinem anderen Elternteil zu erfahren).
Die Eltern: Wenn wir wissen, dass ihr nicht mehr zusammen seid, tut es uns zu weh unseren Enkel weiter zu sehen.
Ohne Worte! Wie albern ist denn das Argument?
Ohne Worte! Wie albern ist denn das Argument?
Absolut richtig! Ich bin zwar kein Opa, aber mein Gedanke wäre: Auch wenn ihr nicht mehr zusammen seid, würde es uns weh tun, den Enkel nicht mehr zu sehen.
Werbung