Arbeitsbelastung "normal"?

  • Wir hatten zuletzt irre viele Bestehensprüfungen. Mit 2 oder 3 kam man nicht aus.

    Ehrlicherweise sind das doch oft Kandidaten (m/w/d), die die 2 Jahre vorher schon eher leistungsschwach waren. In solchen Fällen würde ich mir wünschen, dass sie sich selbst gegenüber ehrlich machen und sich eingestehen, dass die allgemeine Hochschulreife vielleicht doch nicht der richtige Abschluss für sie ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Gymshark (20. Mai 2026 17:35)

  • Aber SoMi zählt halt 50% (wobei du schon Recht hast: Oft sind die Wackelkandidat:innen auch mündlich nihcht stark; wobei es natürlich auch die Fälle gibt: "Mündlich top, schriftlicht nicht so gut".

    Nur tun sich die meisten Lehrkräfte (ich nehme mich nicht raus) schwer, jemandem, der viel redet, die 5 zu geben, auch wenn es nur die Hälfte der Zeit ausreichend ist. Und dann wird aus der mangelhaften schriftlichen Note (aber auch DAS muss man schaffe) und einer schwachen 4 doch noch eine Note überm Strich.
    Dass bei sehr vielen Schüler*innen eine Abiturklausur leicht schlechter ausfällt (weil mehr als ein Thema, nicht auf den Kurs und Unterricht zugeschnitten, usw..), ist klar. Und dann hat man plötzlich die 5.

  • Eben. Wenn an Schulen alles durchgezogen wird, was irgendwie geht, und Schüler sich mit 50% SoMi rauslabern können, wird das Abitur halt der erste echte Stolperstein.

  • Kein Schüler hat Anspruch auf die Prüfung um 8 Uhr und dann ist die Prüfung 1 von Schüler A die Prüfung 2 von Schüler B.

    Also wir haben durchaus in manchen Fächern 3, 6 oder 8 mündliche Prüfungen.

    Wenn man die gut hintereinander taktet, kann man immer drei Schüler mit einem Prüfungsvorschlag prüfen. Die Prüfung besteht ja aus 30 Minuten Vorbereitung, gefolgt von der mündlichen Prüfung und der Notenverkündung. Während Schüler A schon mit allem durch ist und ihm die Note mitgeteilt wird, wird Schüler B von einem Kollegen vom Vorbereitungsraum zum Prüfungsraum gebracht. Gleichzeitig wird Schüler C von einem weiteren Kollegen vom Warteraum in den Vorbereitungsraum gebracht. Diese drei Schüler haben also keine Chance sich über den Weg zu laufen. Wenn Schüler A den Flur verläßt, sitzt Schüler B in der Prüfung und Schüler C im Vorbereitungsraum. Entsprechend kann man eine Prüfung dreimal stellen.

  • Also wir haben durchaus in manchen Fächern 3, 6 oder 8 mündliche Prüfungen.

    Wenn man die gut hintereinander taktet, kann man immer drei Schüler mit einem Prüfungsvorschlag prüfen. Die Prüfung besteht ja aus 30 Minuten Vorbereitung, gefolgt von der mündlichen Prüfung und der Notenverkündung. Während Schüler A schon mit allem durch ist und ihm die Note mitgeteilt wird, wird Schüler B von einem Kollegen vom Vorbereitungsraum zum Prüfungsraum gebracht. Gleichzeitig wird Schüler C von einem weiteren Kollegen vom Warteraum in den Vorbereitungsraum gebracht. Diese drei Schüler haben also keine Chance sich über den Weg zu laufen. Wenn Schüler A den Flur verläßt, sitzt Schüler B in der Prüfung und Schüler C im Vorbereitungsraum. Entsprechend kann man eine Prüfung dreimal stellen.

    Wow, wie revolutionär.
    Ich vermute, keine andere Schule war je auf die Idee gekommen.

    Sorry, Sarkasmus.

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