Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass Schülerinnen und Schüler meist verständnisvoller sind als die Kolleginnen und Kollegen...
Das kommt auf die Schüler an. Manche ja, andere nein.
Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass Schülerinnen und Schüler meist verständnisvoller sind als die Kolleginnen und Kollegen...
Das kommt auf die Schüler an. Manche ja, andere nein.
Aber Lehrkräfte sind ein sehr neidisches Volk, das bei Erkrankung gerne Simulation unterstellt - außer, man ist selbst betroffen...
Aber Lehrkräfte sind ein sehr neidisches Volk, das bei Erkrankung gerne Simulation unterstellt - außer, man ist selbst betroffen...
Finde ich sehr pauschalisiert. Ich zum Beispiel habe das nie gemacht.
Mein ernst gemeinter Tipp „Sch… drauf“! Du kannst eh nix an der Meinung deiner Schüler:innen und Kolleg:innen in dieser Sache ändern und weißt ja noch nicht mal, welche Meinung das im Einzelfall ist.
Zitat(Was macht die jetzt hier? Die ist doch krankgeschrieben)
Projektion deiner eigenen Gedanken?
Projektion deiner eigenen Gedanken?
Hat es einen Hintergrund, dass du all meine Beiträge mit Reaktionen versiehst? Langeweile in der Vorferienzeit oder findest du mich besonders sympathisch?
Ich war vor einiger Zeit stressbedingt (mit Folgen wie Bluthochdruck und Muskelzuckungen) zwei Wochen krankgeschrieben. Ich bin in der Zeit trotzdem ins Fitnessstudio gegangen, obwohl ich weiß, dass dort ein nicht kleiner Teil meiner Klasse auch trainiert. Die haben das natürlich auch sofort den Kollegen "gepetzt", was ich auch nicht weiter schlimm fand. Manche Kollegen haben aber doof darauf reagiert. Überrascht hat mich das nicht, der Umgang mit Krankheiten, die man nicht sehen kann, ist ja leider unter aller Sau.
Man kann ja auch ins Fitnessstudio gehen, weil man orthopädische Probleme hat. Außerdem sind meine 1.15 h, die ich dort in der Regel verbringe, deutlich weniger stressig als ein voller Schultag mit evtl Konferenzen etc.
Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass Schülerinnen und Schüler meist verständnisvoller sind als die Kolleginnen und Kollegen...
Na ja, wenn man ehrlich ist, würde doch jeder im ersten Moment denken: Na toll, im Fitnessstudio trainieren kann sie / sich auf Festen vergnügen, aber wir müssen die Vertretung übernehmen. Ist halt so ein Reflex. Erst beim weiteren Nachdenken, merkt man dann, dass das Quatsch ist.
Aber die Bedenken, da hinzugehen, kann ich durchaus nachvollziehen.
Na ja, wenn man ehrlich ist, würde doch jeder im ersten Moment denken: Na toll, im Fitnessstudio trainieren kann sie / sich auf Festen vergnügen, aber wir müssen die Vertretung übernehmen. Ist halt so ein Reflex. Erst beim weiteren Nachdenken, merkt man dann, dass das Quatsch ist.
Aber die Bedenken, da hinzugehen, kann ich durchaus nachvollziehen.
Ich wage mich nun ins Freibad für eine Feierabendschwimmrunde kurz vor Toreschluß des Bads. Drückt mir die Daumen.
Gute Idee!
Man kann ja auch ins Fitnessstudio gehen, weil man orthopädische Probleme hat. Außerdem sind meine 1.15 h, die ich dort in der Regel verbringe, deutlich weniger stressig als ein voller Schultag mit evtl Konferenzen etc.
Ja, es gibt viele gute Gründe. Die Krankschreibung von Kollegen anzuzweifeln ist in fast allen Fällen einfach nur übergriffig.
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