• KI:
    Ja, Menschen in sozialen und helfenden Berufen (wie Erzieher, Pflegekräfte oder Sozialarbeiter) sind nachweislich mental anfälliger für psychische Belastungen wie Burnout oder emotionale Erschöpfung. Studien zeigen, dass das Risiko für derartige Erkrankungen in diesen Berufen um bis zu 50% über dem Durchschnitt anderer Berufsfelder liegen kann.

    Dass diese Berufe häufiger zu mentalen Belastungen bzw. Überlastungen führen, ist doch etwas ganz anderes als die Aussage von dir, dass in diesen Berufen mehr mental Kranke arbeiten.

    Die Wortwahl der KI ist auch fehlerhaft: Es sind nicht die Menschen in diesen Berufen von vornherein mental anfälliger, sondern der Beruf führt häufiger zur mentalen Belastung. Das ist ein deutlicher Unterschied.

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • <Mod-Modus >

    Oh Marie_September , dein Ton wird immer schlimmer

    Keine Sorge.

    -- -- -- --

    Millie .... ähm ... Gartenfreundin-H20 ... ähm .... (hier kommt man total durcheinander ;) ) Marie_September ist gesperrt..


    kl gr. Frosch, Moderator

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Beitrag von Lukas94 (11. Juli 2026 17:44)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Trägt nicht zur Diskussion bei (11. Juli 2026 17:58).
  • Ich war gestern leider beschäftigt. Ich möchte nicht so viele Angaben zu meinem Wechsel machen, weil man mich sonst hier noch identifiziert. Klingt vielleicht paranoid, aber ich will nicht noch mehr Stress als ohnehin schon. Es fehlt so viel fachliche Aufklärung in Bezug auf Mobbing. Die Zahlen mit 80/20 habe ich aus Fachliteratur. Auch dass es verschiedene Eskalationsstufen gibt, die in meinem Fall nach wenigen Wochen schon in Kraft getreten sind. Oft greift man Leute an, weil sie High-Performer sind. (Oder eben neu und anders.) Ich habe gar nichts betont oder herausgestellt, die Reaktion der Kinder hat für sich gesprochen.

    Was mir nun aber Sorgen macht: Das rufschädigende Verhalten vor SuS, Eltern und Schulbehörde war enorm. Ich mache mir Sorgen, dass es Berührungspunkte bei einem neuen Arbeitgeber mit Personen von diesem Umfeld geben könnte und dort ebenfalls ein deffamierendes Verhalten Kreise zieht. Ist das unbegründet? Könnte man dann dagegen vorgehen? Ich meine übliche Nachrede ist strafbar, aber das muss man ja erstmal stichhaltig nachweisen.

  • Eben, wenn nichts Stichhaltiges vorgefallen ist, kannst du weder was nachweisen noch gegen etwas vorgehen. Du kannst nur für dich eine Therapie machen und damit klarkommen und woanders neu anfangen.

    Du bist nicht der einzige Mensch, der Mobbing erlebt, das wissen auch andere Schulleiter. Je unbefangener du an einem neuen Arbeitsplatz anfangen kannst, desto besser. Ich kann dir wirklich nur raten, selbst mit dem Kapitel abzuschließen und Kraft zu tanken.

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