So ähnlich, ja.
Ich mache dann folgendes:
Mitteilen, dass wir als Schule und in erster Linie ich über Konsequenzen entscheide.
Und dass sie natürlich jederzeit in die Sprechstunde kommen können.
Das habe ich gemacht. Die Mutter will aber, dass die Schule Maßnahmen ergreift, "damit so etwas nie wieder passiert ihr Kind geschützt ist".
Natürlich reagieren wir in der Schule nicht nur auf bereits entstandene Situationen sondern arbeiten auch präventiv. Aber wir können nicht verhindern, das Konflikte zwischen Kindern entstehen und wir können auch nicht verhindern, dass diese unter Umständen körperlich ausgetragen werden.