Alternativen zum Grundschullehramt

  • Hallo, ich habe jetzt einige Jahre als Lehrkraft gearbeitet und überlege gerade aus diversen Gründen, mich nach Alternativen umzusehen. Gibt es andere Berufe abseits des klassischen Lehrerberufs, die ich machen könnte mit meinem Abschluss, oder irgendwelche empfehlenswerten Fort- und Weiterbildungen, um irgendwo einzusteigen? Danke schonmal!

  • Wir wissen nichts über dich, außer, dass du Grundschullehramt studiert hast. Wie soll man dann (sinnvolle) Vorschläge machen?
    Oder willst du nur sowas hören, wie "Schulbegleitung" oder "Nachhilfeinstitut"?

    Dasselbe für Fort- und Weiterbildungen: Was hast du schon gemacht? Was interessiert dich? Dir eine Beratungsausbildung zu raten, wenn du eigentlich auf keinen Fall weiter mit Menschen arbeiten möchtest, hilft nicht so sehr. Eine Spezialisierung auf Kids mit besonderen Bedürfnissen ebenfalls nicht, wenn du nur noch Erwachsene sehen willst.

    Erzähl mal ein bisschen, damit der Thread für dich gut wird.

  • Wir wissen nichts über dich, außer, dass du Grundschullehramt studiert hast. Wie soll man dann (sinnvolle) Vorschläge machen?
    Oder willst du nur sowas hören, wie "Schulbegleitung" oder "Nachhilfeinstitut"?

    Dasselbe für Fort- und Weiterbildungen: Was hast du schon gemacht? Was interessiert dich? Dir eine Beratungsausbildung zu raten, wenn du eigentlich auf keinen Fall weiter mit Menschen arbeiten möchtest, hilft nicht so sehr. Eine Spezialisierung auf Kids mit besonderen Bedürfnissen ebenfalls nicht, wenn du nur noch Erwachsene sehen willst.

    Erzähl mal ein bisschen, damit der Thread für dich gut wird.

    Natürlich, tut mir leid, das war nicht sehr sinnvoll von mir 🤦 Ich bin tatsächlich für alles offen, was außerhalb des Lehrerseins im Kontext Grundschule liegt, weil ich mich mit der Institution Grundschule aufgrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen (z. B. meiner Ansicht nach viel zu große Schulklassen für gutes gemeinsames Lernen) nicht mehr identifizieren kann. Mich interessiert die Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen, auch weiterhin die pädagogische Arbeit mit Kindern, Büro, Erwachsenenbildung habe ich auch schon überlegt... Ich habe eine Fortbildung im Bereich gewaltfreie Kommunikation.

  • Gib mal oben rechts neben der Lupe den Begriff "Alternativen" ein und entferne dann in der erweiterten Suche den Haken im letzten Kästchen.

    Oder klicke auf diesen Link:
    https://www.lehrerforen.de/wcf/search/?q=…&sortOrder=DESC
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  • Einen Job sucht man nicht nur mit "das schließe ich aus, der Rest ist mir egal". Ich empfehle eine Berufsberatung oder ein kurzes Coaching, was du mitbringst und bereit bist, einsetzen / an Zeit zu nehmen, um dich zu qualifizieren.
    Je nach Alter kannst du eine neue Ausbildung anfangen und da ist die Vorerfahrung fast egal. Du könntest Krankenschwester / Krankenpfleger werden.
    Mit einer Spezialisierung (durch Fortbildung) auf zum Beispiel LRS, Neurodivergenz, motorische Probleme, usw.. könntest du als Coach für Schulkinder arbeiten.
    Grundschulstudium + Gewaltfreie Kommunikation ist auf jeden Fall ein bisschen wenig, um direkt Impulse zu geben.
    Aber: Du hast ein Hochschulstudium und durch Bereitschaft, erstmal ein paar Stufen runterzugehen und neu anzufangen, kannst du überall hin. Du kannst (oder nicht) dich organisieren, Inhalte vermitteln, strukturieren. Du kannst mit Menschen arbeiten, verhandeln, diese motivieren.
    Du kannst mit Gruppen oder Einzelpersonen als Zielpersonen haben.

    Ich kenne ehemalige Lehrkräfte, die jetzt ...
    ... Reiseleitung, Jugendreferentin, Bildungsreferent (in einer NGO oder in einer Gewerkschaft), Verwaltungsmitarbeiter in einer Stadt sind. Aber auch eine Verkäuferin und ein paar haben Schulbegleitung gemacht, solange sie sich fortgebildet haben.

  • Wie wäre es mit Quartiersmanagement?

    Da hast du Arbeit im Büro, Arbeit mit allen Altersgruppen, gewaltfreie Kommunikation hilft da auch und pädagogische Angebote kannst du initiieren.

  • Was ist mit Sonderpädagogik? An Förderschulen hast du kleinere Klassen (in heilpädagogischen Kitas auch kleinere Gruppen). Je nach Bundesland gibt es die Möglichkeit von Aufbaustudium, Qualifizierungslehrgang o. Ä.

    Aber es kann dir halt niemand versprechen, dass du nicht durch die Inklusion doch wieder an der Grundschule landest (dann aber mit anderer Aufgabenbeschreibung) - höchstens Wahrscheinlichkeiten wiederum je nach Bundesland und Förderschwerpunkt.

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