Wie gesagt: man muss sich nicht immer einig sein.
Beiträge von Brick in the wall
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NRW hat bei Täuschungsversuchen ja nun wirklich eine sehr schülerfreundliche Rechtslage. Wie eine BezREg reagiert, dazu kann ich aus eigener Erfahrung nichts sagen.
Aber: Man muss sich nicht immer mit Eltern einig sein.
Wenn ich nach Klassenarbeiten das Gefühl hatte, dass angeschrieben wurde (identische Fehler auch sprachliche Art in Antwortsätzen usw.), habe ich mir die Beteiligten so schnell wie möglich zum Gespräch geschnappt und sie mit der Sache konfrontiert. Ich habe sie dann ein paar Minuten alleine gelassen, so dass sie untereinander reden konnten. Hinterher hat bisher fast immer einer zugegeben, abegschrieben zu haben. Wäre das nciht der Fall gewesen, hötten beide sofort nachgeschrieben, das habe ich jeweils vorher gesagt. Ich hatte die SuS aber auch vor Ort, es ging außerdem um Sitznachbarn, wo es möglich sein kann, dass einer abschreibt, der andere das aber gar nicht merkt.
Trotzdem: Vielleicht kann das für dich eine Variante sein, wenn du dabei noch vor Mittwoch auch einen Termin in der Schule ansetzt. Ich denke, die Schüler werden zu dem Termin nicht antreten, aber es erhöht den Druck, vielleicht doch etwas zu sagen.
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Ich glaube auch, dass man sich um den Übergang kümmern mus, weil es dann doch schulformenspezifische Aspekte gibt.
Davon abgesehen: "Bessere" und "schlechtere" Grundschulen / weiterführende Schulen / Lehrerinnen und Lehrer / Schülerinnen und Schüler / Eltern gibt es überall. Ist ja sonst im Leben auch so.
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Oder man nimmt die Lüftungsschlitze der OHP, die wegen der Digitalisierung nicht mehr gebraucht werden.
Oder man wartet, bis bei einem lokalen Unternehmen alte Exemplare ausgemustert und gespendet werden. Kann danna uch auf die Homepage. Und nachhaltiger ist beides sowieso.
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Bei mir bricht aktuell regelmäßig echte Panik im Unterricht aus, wenn eine Wespe durch ein offenes FEnster in den Klassenraum fliegt.
Das ist sowas von übertrieben, betrift aber fast die Hälfte der SuS. Ist aktuell störender als die Kälte.
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Das habe ich auch gerade gedacht.
Würde ich mich nicht nur nicht dran halten, sondern auch deutlich was dazu sagen.
Aber: Vielleicht kann die Abteilungsleitung auch Corona verbieten...
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Ich hätte übernächste Woche eine Fortbildung in Präsenz
Ich auch, ist eine vom KT. Bisher habe ich noch keine Nachricht bekommen, erwarte ich für Mitte der Woche.
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Diese Dienstlaptops, wofür waren die noch grad?
Die werden eingelagert, falls es mal eine besondere Krisensituation geben sollte. Wenn sie jetzt schon auf Lager sind, stehen sie bei Bedarf schnell zur Verfügung, nur der Admin muss noch ein Updates machen.
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Ich hatte unter ganz anderen Umständen auch hin und wieder mal ehemalige Schüler bei mir zu Gast.
Die haben dann dies und das erzählt. Ich habe immer angeboten, dass ich mal rausgehe, falls irgendwas ohne mein Beisein erzählt werden soll. FAnden die Ehemaligen alle überflüssig und meinten, ich könnte bleiben.
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Laut Vorabmeldungen will der Bund heute darauf hinwirken, dass es dort eine MAskenpflicht gibt, wo Menschen länger und eng beieinander sind.
Schätze, der Unterricht in NRW gehört nicht dazu...
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Irgendwas stimmt da nicht. Eine Schulmail für nach den Herbstferien, die Donnerstag VOR den Ferien kommt.
Und dann haben die MEdien auch noch nach der Mail erst über die Testungen berichtet.
Ist bestimmt ein Versehen gewesen.
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Bei uns: Sitzplan.
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Warum würdest du denn unbedingt dabei sein wollen, wenn du mit den betreffenden Kollegen gar nichts zu tun hast?
Weil ich finde, dass es sich bei Verabschiedungen gehört, dass man die betreffenden Personen verabschiedet, wenn es denn irgendwie möglich ist.
Durch An- und durch Abwesenheit drückt man etwas aus. Ich möchte nicht in einem Kollegium arbeiten, wo die Anwesenheit bei meiner Verabschiedung davon abhängt, ob es eine Verpflichtung dazu gibt oder nicht. Ich gehe dabei nicht von Schulen aus, deren Kollegien größer sind als die Schülerschaft einer kleinen Grundschule, sondern von einem irgendwie überschaubaren Betrieb.
Aber, wie oben schon geschrieben, war das ja nicht die eigentliche Frage.
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Die Frage würde ich mir gar nicht stellen, sondern da sein (wollen!).
Als Vorgesetzter würde ich mt dem Bezug zur Schule argumentieren.
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Oh, da habe ich wohl ziemlichen Quatsch erzählt. Danke, Bolzbold.
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Nein, dazu macht die APO-SI keine Aussagen.
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Der Zufall wollte es, dass bei mir bisher noch nie jemand einen Antrag auf Kostenübernahme der Fahrt stellen musste.
Aus dem Kollegium weiß ich aber, dass es da auch öfter Verzögerungen gibt, weil das Geld bewusst erst sehr kurz vor der Fahrt ausgezahlt wirde, denn es könnte ja sein, dass das Kind die Versetzung nict schafft. Ob das von den konkreten SAchbearbeitern abhängig ist, weiß ich nicht. Wie sind eure Erfahrungen?
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Wäre ich Schulleiter an einem Gymnasium normaler Größe, würde ich NIE jemanden einstellen, den ich in Deutsch und Politik/Sowi oder Geschichte nur in der Sek.II einsetzen kann. Warum? Da gibt es viele Kandidatinnen und Kandidaten mit Sek.I und II, die sind in jeder Hinsicht flexiber einsetzbar, z.B. auch als Klassenleitungen.
Und: Würdest du mit dieser Kombination an einem normal großen Gymnasium nur in der Sek.II arbeiten, hättest du schon relativ viele Kurse abgedeckt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben ihre Vorlieben (ich z.B. nin nicht so gerne in der Erprobungsstufe), wenn da dann jemand einen größeren Teil der Stufe beanspruchen muss, den andere auch gerne mal unterrichten würden, kann das zu Unzufriedenheit führen.
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Ich bitte die Eltern meiner Klassen immer darum, sich bei Unklarheiten an mich zu wenden. Das hilft auch fast immer.
Den Satz mit den Kosten empfinde ich nicht als Frechheit, sondern als Selbstverständlichkeit. Es gibt nämlich einen kleinen (!) Teil der SuS, die es sich kurz vor der Fahrt anders überlegen, das auch so sagen und dann die Kosten mit einer Riesenwelle einfordern (wollen). Dass die individuellen Kosten z.B. bei Fahrten mit dem Bus auch von der Gesamtteilnehmerzahl abhängen, interessiert dabei nicht. Leider ist es ja so, dass Einzelfälle dann oft dazu führen, dass man sich als Schule für die Zukunft mit unmissverständlichen Formulierungen schützen muss.
"Meine" Eltern schließen auf freiwilliger Basis eine Versicherung ab oder auch nicht. Krankheitsbedingte Ausfälle hatte ich schon öfter mal. Je nach Buchungsart habe ich dann den Schriftverkehr mit der Versicherung am Hals oder auch nicht.
Als Elternteil würde ich mich freuen, wenn mir die Wahl gelssen wird, ob ich eine kostenpflichtge Leistung buchen möchte oder nicht. Dann kann ich entscheiden und mich darüber freuen, dass die Schule und die beteiligten KuK eine hoffentlich gute und presiwerte Fahrt durchführt. Eine Klassenfahrt ist schon mit genug Aufwand, Zeit und Belastungen unterschiedlicher Art verbunden. Da ist es hilfreich, wenn Eltern die Sache auch mittragen, immerhin haben Schulen ja Fahrtenkonzepte, die bei der Anmeldung bekannt sind, so dass man weiß, worauf man sich einlässt. Wir sind eben, wie oben gesagt, kein Reiseveranstalter.
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