Wohlgemerkt: Es geht mir nur um die Extra-Notizen! Ich kann mir die ja auch auf eine andere Seite schreiben, die die SuS nicht sehen, wenn ich das archivieren will, aber ich würde mir deswegen nicht ein zweites Gerät kaufen.
Beiträge von goeba
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Ich bereite das in den allermeisten Fällen nicht extra vor. Wenn doch, dann schreibe ich mir diese Extra-Notizen auf einen Zettel. Zweites Gerät gespart.
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Die Fruchtbarkeit nimmt bei Männern mit dem Alter zu statt ab
Das halte ich für ein Gerücht. Ich habe auf die Schnelle leider keine besonders seriöse Quelle gefunden:
https://www.t-online.de/leben/familie/…er-maenner.html
Und ich kann aus eigener Erfahrung zustimmen: Die durchwachten Nächte fallen mit zunehmendem Alter auch dem Mann schwerer, ich bin ganz froh, dass ich U40 war, als meine Kinder geboren wurden.
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Für mich ist "App" eine Abkürzung für "Application" und bezeichnet alle Programme. Naja, du wirst es bei der Auswertung deiner Umfrage bemerken, wenn da haufenweise Programme kommen, die du nicht mal kennst

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Ich habe Mischkurse sowohl in Musik als auch in Informatik schon unterrichtet, Huckepackkurse noch nicht.
Thematisch bekommt man das bei guter Planung schon hin, was aber ätzend ist, ist die Organisation der Klausuren. Ich hatte schon zu einem Thema dann drei Klausuren: Q1, Q2 Prüfungsfach, Q2 Nichtprüfungsfach. Das ist von der Konzeption dann die dreifache Arbeit.
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Dangerous - Roxette
Hunger
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Jetzt lasst sie doch, wo doch "Chemie" in der Überschrift steht!
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Ergänzung zu pstricks:
https://de.wikipedia.org/wiki/PGF/TikZ
Davon abgesehen: Wenn ich unter Zeitruck bin, zeichne ich auch mal was schnell per Hand (mit meinem Convertible oder auf Papier + Einscannen). Das sieht dann alles andere als perfekt aus, aber beschwert hat sich noch keiner.
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Ich habe mir die Geschichte gestern mal durchgelesen und mich gefragt, ob der S evtl. mehr verstanden haben könnte, als er zugibt, immerhin geht es ja um Notlügen, eine Notsituation nicht eingestehen wollen, den Schein um jeden Preis wahren, Armut, Hunger - Dinge, die er vermutl. alle erlebt hat. Das kannst Du in Kenntnis der Person sicher besser beurteilen, aber so ganz harmlos finde ich den Text für jemanden, der Krieg und Armut erlebt hat, nicht.
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Lieber Frosch,
hast Du schon mal was mit Scratch gemacht?
Da kannst Du eigene Klänge hochladen und verschiedene Figuren (können auch Knöpfe sein) so einstellen, dass sie beim Anklicken einen Sound spielen.
Das wäre m.E. besser als ein richtiger Sampler, denn die wären für den genannten Zweck Overkill. Ich selbst habe unter Windows Independence Free verwendet, unter Linux den Linuxsampler. Ich wüsste bei beiden nicht, wie ich da eigene Klänge reinbekomme (habe nur fertige Bibliotheken verwendet).
Mit Scratch könnten das Deine Schüler auch selbst machen, wenn sie 3. oder 4. Klasse sind. (Ups, lese gerade 2te Klasse, da machst Du das besser selbst).
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Ich habe Kreidehalter (Timetex, die für runde Kreide). Optimal ist es, die Tafel dann nass zu wischen und beim Wischen Handschuhe zu tragen (oder gleich die Schüler wischen zu lassen).
Mittlerweile schreibe ich aber meist auf meinem Convertible (+ Beamer, kein dig. Whiteboard nötig).
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Alles anzeigen
Ums mal genauer zu machen folgend Beispiele die mich interessieren:
Welche Kapazität an Internetleitung wird benötigtWir haben 100mBit Glasfaser up- and down. Das reicht gerade so, besser wäre 1000mBit up+down
Wie habt ihr W-LAN (für Schüler/Lehrer) gelöstBisher nur für Lehrer, jetzt aber auch für Schüler (wg. Corona, um Präsenz und Home besser zusammenzubringen). Internet nur über Proxy, Proxy mit Authentifizierung, sodass Missbrauch zumindest nachverfolgt werden könnte
Was für eine Struktur haben die Computer (Client-Server o.ä.)
Ja, Client-Server.
Wie melden sich Schüler an, wie erfolgt die Schülerverwaltung für die SchüleranmeldungSchüler melden sich mit Nutzername+Passwort an, Schüler werden 1x/Jahr aus der Schulverwaltung importiert
Welche Programme habt ihr installiert?Viele. Alles Freie Software.
Können USB-Sticks angeschlossen werden (ja/nein warum?) wie schützt ihr euch vor Missbrauch?Ja, aktuell kein Schutz. Viren ungefährlich, da Linux-Clients, aber Schmuddelbildchen könnten die schon einschleppen.
Welche digitalen Tafelsysteme/Beamer/Smartboards habt ihr? Was würdet ihr aktuell beschaffen, wenn ihr neu kaufen würdet?Wir haben ein paar Smartboards, die aber sehr wartungsintensiv sind. m.E: geht der Trend zu interaktiven Endgeräten (Tablets, Convertibles), sodass man keine interaktiven Tafelsysteme mehr braucht. Ich finde da Beamer+Leinwand am besten, Displays sind aber haltbarer (aber kleiner und teurer).
Wir bekommen jetzt wohl Geld dank Digitalpakt, aber ich weiß garnicht wo ich anfangen soll, weil alles irgendwie marode ist...
Sonst gerne PN, kann ich Dir unser Medienentwicklungskonzept schicken (ich weiß aber nicht, ob das toll ist, gab keine Rückmeldung vom Schulträger).
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Sind wir eigentlich Analog Natives?
Kommt drauf an, ich hatte meinen ersten Kontakt mit einem Computer etwa mit 10. Ich hatte ältere Brüder, die einen Commodore VC20 hatten, später dann einen C128. Aber meine ganze Jugend ohne Handys und ohne Internet, das ist schon ziemlich analog im Vergleich zu heute!
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Ich starte gerne mit solchen Aufgaben ("Warmrechnen"), bis hin zum Leistungskurs. Während die SuS das rechnen, kann ich in Ruhe meinen Kram auspacken und einen Beamer anschließen (das Warmrechnen ist bei mir Kreidearbeit).
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Ein paar Anmerkungen:
- Kunst ist in Bayern Doppelfach. Dann bräuchtest Du kein zweites Fach
- man kann auch in Bayern studieren und dann später anderswo arbeiten (wir haben zwei Musikkollegen, die nur Musik unterrichten, obwohl das in meinem BL eig. nicht so ist)
- Kunst ist Mangelfach (denke ich? War es jedenfalls früher immer)
Zur Work-Life-Balance: Je nach Schulleiter und Bundesland kann man auch ohne triftigen Grund (Kinder, pflegebedürftige Verwandte) Teilzeit arbeiten. Das wird zunehmend schwieriger, ist manchmal aber noch möglich. Wenn man sich also finanziell einschränken kann, ist das eine sehr gute Möglichkeit, auch noch Kunst zu betreiben.
Entscheidender Haken: Mit 30 pubertierenden im Kunstraum sitzen ist was anderes als alleine inspiriert im Atelier ... Du solltest Dir das wirklich unbedingt vorher anschauen. Als Musiker weiß ich, dass diejenigen, die "besonders zarte Künstlerseelen" schon im Studium waren, dann häufig an der Schule nicht gut klarkamen.
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[Blockierte Grafik: http://img.10fastfingers.com/badge/typing-test_2_CY.png]Besuche den
Speedtest und versuch es!
Leider akzeptiert das Forum die Grafik nicht (extern) - ich schaffe 102 Wörter pro Minute fehlerfrei, das sind 510 Anschläge / Minute. Allerdings sind das auch sehr einfache Wörter bei diesem Speedtest, normalerweise bin ich etwas langsamer, eher so 400 Anschläge / Minute.
Ich habe das mit 10 auf einer alten Schreibmaschine gelernt (dass ich sehr gut Klavier spiele hilft aber sicher).
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Nimm Notepad und gut is ... Ich glaube nicht, dass Deine Schüler gleich Schnappatmung bekommen, wenn sie mal ein anderes Programm als Word benutzen!
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Es gibt gerade im Bereich Musik viele Leute, die das nicht studiert haben, aber trotzdem sehr gut sind. Das hat v.a. damit zu tun, dass viele Kinder jahrzehntelang ein Instrument lernen (oder auch mehrere) und / oder im Chor singen.
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Das Hauptproblem beim Singen mit jüngeren Kindern (ich bin zwar Gymnasiallehrer, aber ich habe ja auch eigene Kinder und habe immer mal ein paar Singstunden im Kindergarten für Feste gemacht) ist, wie schon einmal erwähnt wurde, eine kindgerechte Tonhöhe.
Das ist zwar individuell unterschiedlich, aber meist passt es für Kinder von d' bis d'' .
Die meisten erwachsenen Frauen, die nicht im Chor o.ä. singen, fühlen sich wohl von g bis g', also eine Quinte tiefer. Das habe ich genau so im Kindergarten erlebt, die Erzieherin, die am besten singen konnte, sang in einer Tonart, in der die Kinder absolut nicht mitsingen konnten.
Das Erschließen dieses Tonbereiches in ein paar Gesangsstunden würde ich also für sehr wichtig halten, wenn man fachfremd Musikunterricht machen muss / will.
Das ist übrigens ein Tonbereich, den früher (50er Jahre) praktisch jeder singen konnte (Kirchenlieder, Volkslieder), heutzutage, da in den Familien kaum mehr gesungen wird, ist das leider was anderes.
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