daher hat sich bei uns ein Schuljahr (z.B. bei Attestauflage)
BR Münster gibt bei Attestpflicht max. ein Schulhalbjahr vor (übrigens ist die Attestpflicht ein Verwaltungsakt)
daher hat sich bei uns ein Schuljahr (z.B. bei Attestauflage)
BR Münster gibt bei Attestpflicht max. ein Schulhalbjahr vor (übrigens ist die Attestpflicht ein Verwaltungsakt)
Wenn ich vormittags 3-4 Stunden 25 Kinder "entertaine", frisst das deutlich mehr Energie als wenn ich im Büro Akten bearbeiten würde.
Oder man greift zu Unterrichtsformen, wo Kinder selbstorganisierter Arbeiten und man sie nicht "Entertainer" spielen muss.
Stimmt so nicht, die haben genauso viele Wochen, müssen aber dafür weniger Stunden einsetzen.
Oder anders: Eine Kraft, die Mo-FR arbeitet, bekommt 30 Tage Urlaub. Eine Kraft, die MO, DI, DO arbeitet, bekommt. 18 Tage Urlaub. Beide haben aber in der Summe 6 Wochen Urlaub.
Es ist die gleiche freie Zeit. Weil wenn die z.B. zwei freie Tage pro Woche haben, müssen sie nur drei Tage Urlaub nehmen.
Bei Lehrern sind es aber die kompletten Ferien UND ggf. die freien Tage
Abgedeckt ist, was in 41 Wochenstunden passt. Bei Teilzeit entsprechend weniger.
Im Schnitt in 41 Wochenstunden.
Die Ferien sollte man hier nicht vergessen, die ja deutlich mehr als der reguläre Urlaubsanspruch sind. Übrigens: Die haben Teilzeitkräfte auch voll, Teilzeitbeschäftigte in anderen Jobs haben (je nachdem wie die Arbeitszeit reduziert wurde, ob kürzer oder weniger Tage) auch weniger Urlaubsanspruch, nämlich nur anteilig.
Trotzdem gehört unbezahlte Mehrarbeit für die meisten Lehrkräfte zu mindestens an den Grundschulen dazu.
Was ist denn konkret unbezahlte Mehrarbeit?
Meiner Erfahrung ist das, was viele Lehrkräfte als "unbezahlte Mehrarbeit" sehen, letztlich doch ihre Aufgaben im Sinne der ADO (NRW) und damit durch das Gehalt abgedeckt und keineswegs "unbezahlte Mehrarbeit".
war er vollkommen aus dem Häuschen vor Wut.
Also so ganz kann ich mir das nicht vorstellen.
Um solche Wünsche geht es doch in der Regel bei der TZ-Diskussion gar nicht, sondern um
- einigermaßen kompakte Stundenpläne ohne zahlreiche Hohlstunden
- grundsätzlich freie Tage zu erlauben, statt sie kategorisch abzulehnen
- bei teilbaren Aufgaben zulassen, dass sie auch geteilt werden
- nicht in vollem Unfang bei allen Dienstpflchten eingeplant zu werden
Das sind ja alles Punkte für ein Teilzeitkonzept, was zumindest in NRW auch in der Hand der Lehrerkonferenz ist.
Man arbeitet als Mutter ja Teilzeit, um weniger Stunden am Tag zu arbeiten und mehr Zeit für seine Kinder zu haben. In dem Moment, wo man Vollzeit buchen soll und der Schule quasi wie Vollzeit zur Verfügung stehen soll - worin besteht dann noch der Sinn in Teilzeit?
Das ist ein Grund für Teilzeit, es gibt ja durchaus auch viele Lehrer (und auch in anderen Berufen) Personen, die die freigewordenene Zeit während der Betreuung der Kinder nutzen um z.B. den Haushalt zu erledigen um das nicht zu machen, während die Kinder da sind.
Zum Begriff, der ist durchaus gängig, ein Beispiel:
https://arbeitgeberschmiede-swf.com/gute_beispiele…icht%20verloren.
Nein, steht immer noch so im Frauenförderplan, der aktuell gültig ist.
"Immer noch"? Im alten stand es definitiv nicht drin, das hast du, wie gesagt, dir ausgedacht:
Nein, bis auf Einschulung (die für alle am freien Tag, nämlich dem Samstag liegt), der Weihnachtsmarkt und dem Sommerfest müssen keine Veranstaltungen (außer gegen Ausgleich Konferenzen) an freien Tagen besucht werden!
Wäre ja auch noch schöner.
Aber ich weiß, dass nun gleich wieder die kommen, die neidisch auf die Berliner Frauenförderpläne sind, die so etwas vorgeben
Die Diskussion hatten wir vor zwei Jahren hier im Forum schon. Um das nochmal zusammenzufassen:
Diese Regelung (Keine Konferenzen an freien Tagen, sonst Ausgleich) ist schlichtweg ausgedacht von dir. (zumindest auf den alten FFP bezogen, den neuen habe ich mir noch nicht näher zu Gemüte geführt)
Die Schule wollte gern, dass wir quasi die volle Buchungszeit wählen (was dann auch entsprechend viel kostet), damit sie beim Stundenplan bis 1.-11. Stunde alles ausnutzen können - in Teilzeit.
Ich finde das ist durchaus auch nachvollziehbar. Das gibt ja eine ganze Menge Jobs, wo Teilzeit bedeutet, dass man zwar weniger Stunden macht- aber nicht zwangsläufig die "Mutti-Schichten" von 9-13 Uhr.
Es geht nur um eine normale LK. Gelten da auch 3 Wochen?
Um welches Bundesland geht es? Was hat deine eigene Recherche ergeben?
Unabhängig davon: Wenn du davon ausgehst, dass du länger ausfällst, solltest du schauen, dass du deine Arbeit der Schule zur Verfügung stellst, damit die jemand anders korrigieren kann. Du kannst jetzt nicht davon ausgehen, dass du die Arbeit Krankheitsdauer + 3 Wochen nicht zurückgeben brauchst.
In NRW kann man nur 25 / 35 oder 45 Stunden buchen bzw. bekommt den Platz. Man ist dann gezwungen das Kind jeden Tag für genau die gebuchte Zeit zu bringen, sonst verfällt der Platz. Man kann also nicht 45 Stunden buchen, das Kind aber schon um 15 Uhr abholen.
Das liegt aber an deiner Kita und nicht an NrW
Oberstufenkoordination/ die Jahrgangsleitung ins cc, um mich abzusichern.
Inwiefern sichert eine Mail in CC dich ab?
Bei uns läuft die Erfassung seit diesem Schuljahr digital und vollautomatisch. Die Mehrarbeit vom Dezember war auf der Abrechnung Ende Januar drauf. Schneller geht's vermutlich nicht.
Das wird aber vermutlich eine Ausnahme aufgrund der Weihnachtsferien gewesen sein und die Abrechnungen vorher verschickt worden sein. Das LBV hat mir mal gesagt, wenn das bis zum 5. oder 6. des Monats beim LBV eingeht & verarbeitet ist, wird das für den Abrechnungslauf für Ende des Monats berücksichtigt.
Beim Versand am 1. des Monats wird das schon sehr knapp werden.
Im allgemeinbildenden Sekundarstufen gibt es jedoch genug Möglichkeiten, sodass solch eine Vorgabe eine unnötige Gängelung in meinen Augen darstellt.
Ist bei uns auch, bzw. bei uns ist laut Teilzeitkonzept erst ein Anspruch ab 16 von 25,5 Stunden auf einen freien Tag.
Finde ich persönlich aber sehr sinnvoll.
vorausgesetzt man arbeitet in der Grundschule und nicht in der gymnasialen Oberstufe, wo man stundenlang 5 seitige Aufsätze, Klausuren und Abiturprüfungen korrigiert. Das ist ein Unterschied.
Interessant, du bist dabei im Referendariat zu scheitern, hast faktisch keinerlei Erfahrungen über Schule und erlaubst dir hingegen solche Aussagen über anderen Schulformen und deren Lehrkräfte.
Q.e.d -> Zeitverschwendung
Also es gibt schon Kollegen, da gucke ich mir die Klassenarbeiten auch schon sorgfältiger an. Was auch nötig ist.
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