Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht oder hat einen Rat für mich?

    Willkommen im Club. Es gibt sicher nur wenige KuK, die im Ref ständig auf Wolke 7 wanderten. Das Referendariat ist in erster Linie ein Stresstest und Schüler .... sind Schüler. Je genauer du planst, umso wirkungsvoller trifft dich der Zufall. Falls eine Stunde nicht wie gewünscht läuft, gilt: Aufrappeln, Krönchen richten und darüber nachdenken, woran es lag - und wie du die Beziehung zu den Schülern aufbauen kannst.

    Leg' auch nicht jedes Wort, das man dir sagt, auf die Goldwaage.
    Wichtig ist, dass du dir Ruhephasen und Auszeiten gönnst. Es wird Frühling. Lege nach der Schule mindestens 1 Stunde Auszeit für dich fest. Geh' spazieren, ins Thermalbad, mach' Sport.
    Gib im Profil deine Unterrichtsfächer an - dann können die Forenteilnehmer dir mit fachlichem Rat helfen.

    Ich saß bei der GEW deswegen, die hatten davon noch nie gehört.

    Da kommt es auch immer darauf an, WEN man fragt.
    Bei Fragen zur Teildienstfähigkeit / DU etc. sollte man immer mit der "Schwerbehindertenvertretung" Kontakt aufnehmen.
    Ich hab die extra in Anführungszeichen gesetzt, weil die SBV für alle längerfristig Erkrankten zuständig ist - nicht nur für die mit Schwerbehindertenausweis.

    <link rel="stylesheet" href="index.css?v=2">

    Man lernt nie aus. Merci.

    Ich bleibe aber bei meiner Methode:
    Sobald die CSS dauerhaft geändert wird, wird sie umbenannt. Das ist der sicherste Weg, ein Neuladen zu erzwingen.
    Der Eintrag lautet daher
    <link rel="stylesheet" media="all" href="00formate_mrz_26_15.css">
    Danke für die Erinnerung ans Umbenennen ;)

    Kann man Freitagseis schon am Mittwoch essen und damit sozusagen das Wochenende herbeizwingen?

    Bei mir ist immer Samstag. Werktage gibt es nur, wenn ich male, Webseiten gestalte oder den Keller aufräume. In meinem nächsten leben baue ich ein kleineres Haus. Es ist gigantisch, was sich im Lehrerdasein über die Jahre im Keller ansammelt - besonders, wenn man Kunst, EDV und Technik unterrichtet.
    BTW: Hat jemand Interesse an einem HP-Rack-Server DL380G5 mit Intel Xeon, 2 Netzwerkkarten und 8 HotSwap-Platten mit je 146 GB (1,1 TB)? Den hatte ich als Sys-Ad "geerbt", als das System an der Schule umgestellt wurde.
    Zum Wegschmeißen ist der zu schade. Ich brauch' den jedoch nicht mehr. Gibt's geschenkt. Nur Abholung.
    Bei Interesse PN

    Ist das nach dem Neuladen der Seite denn verschwunden?

    Nein. Es könnte mit der Cookioe-Einverständniserklärung zusammenhängen. Auch wenn ich auf "Akzeptieren" klicke und neu lade, erscheinen die Cookie-Abfrage und die Fehlermeldung nochmals. Ist jedoch sicher ein nicht sehr schwer wiegendes Poblem - der Kreis der Nutzer von Gnome-web dürfte überschaubar sein. Ich nutze den Browser hauptsächlich zur Kontrolle von Änderungen an meiner Website "autenrieths.de", die ich noch immer in reinem HTML pflege.
    Es ist ganz praktisch, das Blusfish und Gnome-Web eng zusammenspielen. Jede Änderung wird ohne Neuladen sofort angezeigt. Nur bei CSS-Änderungen muss der Cache geleert werden.

    Danke für die Mühe - schaut gut aus. Auch hier bei firefox.
    Gnome-Web meldet beim Aufruf mit Ubuntu (ohne Farbumstellung und Anmeldung):
    "Fehlermeldung
    Die Gültigkeit der Anfrage konnte aufgrund eines fehlerhaften XSRF-Tokens nicht verifiziert werden. Bitte lade die Seite neu und führe die Aktion erneut aus."

    Bei Facebook kannst du als User die Farben von Webseiten selbst "umbiegen":
    Einstellungen - Allgemein - Sprache und Erscheinungsbild (Erscheinungsbild von Websites) - Farben überschreiben
    Hier kannst du Hintergrundfarbe und Schriftfarbe festlegen.
    Anmerkung: Das Design sieht danach jedoch etwas "aberrant" aus ;)

    Ich habe vor der Wahl allen ernstzunehmende Spitzenkandidaten (okay, ich gebe zu: es waren nur CDU und Grüne) eine Mail geschrieben und nach A13 für alle in BW gefragt.
    Von beiden habe ich Antwort erhalten (bzw. von ihren Teams). Beide gleiches Wischiwaschi ... "gerechte Bezahlung / Aufstiegsmöglichkeiten / HoLa/".

    Du glaubst doch nicht, das etwas, was bereits mehr als 100 Jahre gilt, einfach so geändert werden kann? Wo kämen wir denn da hin? :pfeifen:

    Zitat

    1. Die Geburtsstunde: Reichsbeamtengesetz (1907)

    Zwar gab es schon im 19. Jahrhundert informelle Unterscheidungen nach Vorbildung, doch die rechtliche Strukturierung begann im Kaiserreich. Mit der Novelle des Reichsbeamtengesetzes von 1907 wurden die Weichen für eine Einteilung nach Vorbildung und Laufbahnprüfung gestellt. Damals war die Trennung jedoch noch nicht so trennscharf und einheitlich benannt, wie wir sie heute kennen.

    2. Die Festschreibung: Reichsbesoldungsgesetz (1920)

    Der entscheidende Moment für die exakte Benennung der vier Stufen war die Besoldungsreform der Weimarer Republik.

    • Datum: 1. April 1920
    • Ereignis: Mit dem Reichsbesoldungsgesetz (RBesG) von 1920 wurden die Beamtengruppen erstmals offiziell in die vier heute bekannten Kategorien unterteilt:
      1. Unterer Dienst (einfache Tätigkeiten, Volksschulabschluss)
      2. Mittlerer Dienst (ausführende Tätigkeiten, mittlere Reife/Berufsausbildung)
      3. Gehobener Dienst (Sachbearbeitung/Management, Abitur/Fachhochschule)
      4. Höherer Dienst (Leitungsfunktionen, wissenschaftliches Studium)

    Diese Einteilung folgte dem sogenannten Laufbahnprinzip, das den Status und die Besoldung strikt an die schulische und akademische Vorbildung koppelte.

    Quelle: Anfrage bei Gemini.

    ...ist persönliche Auslegungssache von Glauben und hat mit Ethikunterricht nichts zu tun. Man muss vor allem kein "Christenmensch" sein, um erfolgreich am Ethikunterricht teilzunehmen.

    ... aber es hilft ;)

    BTW: Du interpretierst in meine Sätze immer gerne deine falsche Lesart hinein - das bin ich bereits gewöhnt ;)

    Das "oder" ist ausschließend zu lesen - und die "Freiheit des Christenmenschen" ist mir als Allgäuer im Sinne der 12 Artikel sehr wichtig.

    Zitat

    Ethik kann die verschiedenen Religionen und verschiedensten philosophischen Strömungen als Aufruf zu moralischem Handeln sowie zur Freiheit des Christenmenschen oder zu dessen Unterwerfung unter einen allwissenden, unfehlbaren Vertreter Gottes auf Erden thematisieren.

    Tingelteacher
    Dreieinigkeit und so... gelle.
    Das war als kleine Reminiszenz an unseren streng katholischen Kollegen gedacht :aufgepasst:
    Ich bin Agnostiker. Ich halte mich an die ethisch-moralischen Regeln der Weltreligionen. Dann verscherze ich es mir auch nicht mit diesem göttlichen Wesen, sollte es sich am Ende gar als das "Fliegende Spaghettimonster" entpuppen.

    Klingt nach Gesellschaftslehre.

    Nein. Eher nach dem Unterrichtsfach "Ethik". Leider wird Religion zu oft als "Unterordnung unter ein höheres Wesen" gesehen, dem man zu huldigen habe und Religionsunterricht als Gebetsmühle. Alle Religionen haben in ihrem Codex jedoch einen ähnlichen ethischen "Grundkompass", an den man sich halten soll, weil sonst ... Hölle oder Wiedergeburt als Darmbakterium. Luther hatte dagegen die christliche Vergebung und Erlösung an die Stelle der Hölle gesetzt.
    Ethik kann die verschiedenen Religionen und verschiedensten philosophischen Strömungen als Aufruf zu moralischem Handeln sowie zur Freiheit des Christenmenschen oder zu dessen Unterwerfung unter einen allwissenden, unfehlbaren Vertreter Gottes auf Erden thematisieren.

    Die Sammlung mit Ideen für Projekttage und Projektprüfungen hab' ich heute aktualisiert. Die Listen sind nach Themen und Unterrichtsfächern gegliedert und teilweise mit weiter führenden Links und Materialien "unterfüttert".
    Die Seite zum Thema "Projekt" umfasst 2311 HTML-Zeilen. Frohes und erfolgreiches Stöbern!

    Parallel dazu passe ich die 180 Seiten der Linksammlung ans neue Design an. Angekommen bin ich nun bei "P" - wie "Projekt".
    Stay tuned. ;)
    https://www.autenrieths.de/projekt.html

    Es sollte klar, dass nicht Menschen mit verschobenen Ansichten die AfD wählen (wozu Russlanddeutsche pauschal eh nicht zählen).

    Ein erheblicher Teil der Stimmen (laut Analysen bis zu 50 %) stammt von Wählern, die der CDU den „Rücken kehren“, um ein Signal gegen die aktuelle Bundespolitik zu setzen, ohne unbedingt das gesamte rechtsextreme Programm zu teilen. Die andere Hälfte setzt sich zusammen aus Resten der Sympathisanten rechtsextremer Parteien (NPD, Republikaner, Dritter Weg... etc) die im "Sammelbecken" aufgegangen sind, sowie staatskritischen Millieus, Impfkritikern, und - durchaus auch Spätaussiedlern.

    Den größten Anteil der Wähler stellen männliche Arbeiter, die bei einer Regierung der AfD (wenn man das Wahlprogramm liest) die stärksten Nachteile hätten. Hier wäre eine Aufklärung über die Konsequenzen der Wahlentscheidung die wirkungsvollste Maßnahme zur Bekämpfung der Rechtsextremen.

    "Christoph Kirchlechner ist am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) federführend für die Kernfusion zuständig und einerseits beeindruckt von Sciortinos Zuversicht, dem Zeitplan gegenüber aber mindestens skeptisch. Vor allem: "Es ist nicht entscheidend, wer der erste ist, der den Beweis antritt, dass das Feuer brennt." Sondern wann die Fusion "substanziell zum Energiecocktail beiträgt". Und damit rechnet er nach eigener Aussage Ende der 2060er-Jahre."

    Also noch 40 Jahre, der Witz oben hat weiter Bestand und es ist eindeutig zu spät für die Verhinderung der Klimakatastrophe.

    Um exakt zu sein: Es dauert noch 42 jahre. Schön. Das ist meine angedachte Restlaufzeit. Dann erlebe ich noch den Stuttgart-21-Effekt der Fusionsenergie - denn in 42 Jahren stellt sich heraus, dass ein neues Systemupdate entwickelt werden muss. :teufel:

    Wenn die Diskussion bezüglich Teilen des Ministerpräsidentenamts so weitergeht, wollen Linke und FDP ihre Prozentpunkte vielleicht auch noch addieren. 🙈

    Vermutlich verlangt Jens Spahn von der CDU nun vom Olympischen Komitee, dass in Zukunft beim Abfahrtslauf der Winterspiele und beim Hürdenlauf der Sommerspiele der zweite Platz ebenfalls mit einer Goldmedaille gewürdigt wird. Der Abstand läge schließlich nur bei wenigen Hundertstel Sekunden. Andernfalls würden die olympischen Spiele in Zukunft boykottiert.

    Diese Neuregelung solle jedoch nur gelten, falls der deutsche Teilnehmer etwas hinter dem Schnellsten liege. Andernfalls sei dieses Procedere selbstverständlich vollkommen inakzeptabel.
    <wegduck> :pirat:

    Schüler mit Förderbedarf haben ein Anrecht darauf, dass ihrem Förderbedarf und der Integration Genüge getan wird. Dies funktioniert jedoch weder durch eine "Inklusion" an einer Regelschule, die keine räumlichen und personellen Voraussetzungen für individuelle Förderung besitzt, noch an reinen Förderschulen, die Kinder separieren.

    Im Idealfall entstehen Schulzentren, an denen die Schüler individuell und planvoll die Räumlichkeiten und (Förder-) Lehrkräfte wechseln können - auch mehrmals am Tag. Große Schulzentren stellen jedoch auch eine Überforderung mancher Schüler dar - besonders, wenn die Schüler eine Förderung im ESENT- oder G-Bereich benötigen. Hier sind die Schularchitekten gefragt, die dafür Lösungen (mit kurzen, barrierefreien Wegen) planen und Schulträger, die derartige Schulen der Zukunft finanzieren und deren optimale Ausstattung räumlicher und personeller Art finanzieren und sicherstellen.

    An meiner "Idealschule" gäbe es neben den Fachkollegen auch Psychologen, Sozialpädagogen, Schulärzte, Handwerker für vorfachlichen Unterricht, (mehrsprachige) Schulbegleiter, Gärtner, Tierpfleger sowie neben größeren und kleineren Unterrichtsräumen auch Werkstätten, Gewächshäuser, Schulgärten, Spielgeräte, funktionierendes WLAN mit Rechtemanagement und Jugendschutzfilter, (tierische) Esel, Ponys, Sport- und Rehaeinrichtungen, Hausaufgabenbetreuung, eine Mensa, Sanitätsdienst und vielleicht sogar eine eigene Betriebsfeuerwehr mit Jugendabteilung.

    Ein Campus für alle. illusion?

    Dass man das nicht kann, ist praktisch die Definition von Grundlast.

    Die Definition hat sich verändert.

    KI:

    Zitat

    Die Veränderung des Begriffs (Energiewende)

    Früher galt die Grundlastfähigkeit als das Fundament der Versorgungssicherheit. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien (Wind und Sonne) ändert sich das System jedoch grundlegend:

    • Das Problem der Inflexibilität: Da Wind und Sonne Vorrang im Netz haben, müssen andere Kraftwerke „Platz machen“, wenn viel Wind weht oder die Sonne scheint. Klassische Grundlastkraftwerke (wie Braunkohle) sind dafür oft zu unflexibel.
    • Vom Dauerläufer zum Backup: Gefragt sind heute zunehmend flexible Kraftwerke (wie Gaskraftwerke), die schnell einspringen können, wenn die erneuerbaren Energien nicht liefern („Dunkelflaute“).
    • Systemrelevanz: Viele Experten argumentieren, dass in einem modernen Netz nicht mehr die "Grundlastfähigkeit" einzelner Kraftwerke entscheidend ist, sondern die Versorgungssicherheit des Gesamtsystems durch Speicher, Netzausbau und flexible Erzeuger.

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