• Danke für die Mühe - schaut gut aus. Auch hier bei firefox.
    Gnome-Web meldet beim Aufruf mit Ubuntu (ohne Farbumstellung und Anmeldung):
    "Fehlermeldung
    Die Gültigkeit der Anfrage konnte aufgrund eines fehlerhaften XSRF-Tokens nicht verifiziert werden. Bitte lade die Seite neu und führe die Aktion erneut aus."

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Ist bei mir jetzt auch im dark mode. Sieht gut aus. Wurde, wenn das jetzt nicht zufällig für alle umgestellt wurde, automatisch umgestellt, weil ich mein Betriebssystem auch im dark mode betreibe.

  • Gnome-Web meldet beim Aufruf mit Ubuntu (ohne Farbumstellung und Anmeldung):
    "Fehlermeldung
    Die Gültigkeit der Anfrage konnte aufgrund eines fehlerhaften XSRF-Tokens nicht verifiziert werden. Bitte lade die Seite neu und führe die Aktion erneut aus."

    Ist das nach dem Neuladen der Seite denn verschwunden?

    Wer einen Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet, darf ihn behalten.

  • Ist das nach dem Neuladen der Seite denn verschwunden?

    Nein. Es könnte mit der Cookioe-Einverständniserklärung zusammenhängen. Auch wenn ich auf "Akzeptieren" klicke und neu lade, erscheinen die Cookie-Abfrage und die Fehlermeldung nochmals. Ist jedoch sicher ein nicht sehr schwer wiegendes Poblem - der Kreis der Nutzer von Gnome-web dürfte überschaubar sein. Ich nutze den Browser hauptsächlich zur Kontrolle von Änderungen an meiner Website "autenrieths.de", die ich noch immer in reinem HTML pflege.
    Es ist ganz praktisch, das Blusfish und Gnome-Web eng zusammenspielen. Jede Änderung wird ohne Neuladen sofort angezeigt. Nur bei CSS-Änderungen muss der Cache geleert werden.

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
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  • Jede Änderung wird ohne Neuladen sofort angezeigt. Nur bei CSS-Änderungen muss der Cache geleert werden.

    Ist ist eigentlich bei jedem Webbrowser heute so. Man spart so massiv an Ladezeiten.

    Die Lösung ist aber genaugenommen nicht, dass der Benutzer den Cache leert, sondern dass der Programmierer der Webseite das neue Laden der css-Seite erzwingt.

    Man hat ja in der html irgendwo soetwas stehen:

    <link rel="stylesheet" href="index.css">

    Und das ist FALSCH! So wird die css Datei nie neu geladen und immer die Datei aus dem Cache benutzt!

    Das richtige vorgehen ist für den Programmierer der Webseite, dass er das Neuladen der css-Datei erzwingt, wenn er sie geändert hat.

    Das macht man, indem man der Datei eine Versionsnummer gibt. Ist die Versionsnummer unverändert, dann wird nicht neu geladen. Ist die Versionsnummer anders, dann wird neu geladen.

    Im Code sieht das dann zum Beispiel so aus:

    <link rel="stylesheet" href="index.css?v=2">

    Und sobald ich die css-Datei ändere, muss ich in der html-Datei die Versionnummer ändern. Zum Beispiel so:

    <link rel="stylesheet" href="index.css?v=3">

    Dann wird auch neu geladen.

  • Achtung, Gemini KI Antwort. Wers nicht lesen will sollte hier aufhören zu lesen:

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