Beiträge von Alterra

    In Hessen geht mögliche Familienversicherung vor Beihilfe. Ist das Kind familienversichert bzw könnte es kostenlos sein, gibt es Beihilfe nur bei Privatärzten, Heilpraktikern und tw bei Kieferorthopäden. Sonst eben nicht, d.h natürlich kannst du dein Kind privat versichern, aber es ist eben der mtl Betrag deutlich teurer, weil die Beihilfe keinen Anteil bringt, sondern das Kind 100 % privat versichert ist.

    Ja, ist nur in Hessen so...

    Wenn sich daran nichts geändert hat, ist es in Hessen so

    Da ihr nicht verheiratet seid, sind übrigens die Grenzen völlig irrelevant, da habt ihr die freie Wahl.

    Wenn ihr aber heiraten solltet, kommt es zu dem, was s3g4 geschrieben habt und das Gehalt/Sold wird relevant. Die Kinder sind zwar jederzeit beihilfeberechtigt, aber nicht unbedingt die Krankenkassenbeiträge zur PKV.

    40 finde ich schon sehr viel und ich wüsste auch gar nicht, was wir jede Woche zu besprechen hätten! Kurze neue/wichtige Infos, für die es keine Konferenz braucht, kommen per Mail.

    Ich stimme dir da total zu, vieles könnte bei uns auch rein per Email geklärt werden.

    Nur bis 11. Klasse. Für die sog. "PuLSt" (12/13) haben wir keine Notenkonferenzen.

    Bei uns finden auch für die Q-Phasen Zeugniskonferenzen statt.

    Habt ihr keine Abikonferenzen? Allein das sind bei uns 4-5 Termine pro Schuljahr.

    Das scheint bei euch alles wesentlich durchdachter und vorausschauender zu sein als bei uns. Ich persönlich fände es gut, mir dann einfach alle Donnerstage frei zu halten (und die wenigen anderen Termine) bzw eine Betreuung zu suchen. Unsere Konferenzen werden leider tw sehr kurzfristig gelegt (gerade so noch Ladungsfrist eingehalten), das macht es für mich zusätzlich stressig.

    Ich danke euch für eure bisherigen Ausführungen. Es ist wirklich spannend, wie unterschiedlich es gehandhabt wird.

    Wir haben 4xGK, 2x1 Fachkonferenz, je nach Einsatz pro Schulform 2xSchulformkonferenz pro Form, je nach Einsatz 1xFachbereichskonferenz, mehrere Tage Förderkonferenzen, 2x pro SJ mehrere Tage Zeugniskonferenzen, Abschlusskonferenzen bzw Abikonferenzen. Insgesamt sind es sicherlich 20 Konferenzen ab 15 Uhr, Klassenkonferenzen legen wir oft in die Pausen oder eher 13 Uhr, die hatte ich bei meinen 40 Terminen pro SJ nicht mitgezählt.

    Die restlichen Termine nach 15 Uhr sind 2xElternsprechtage, verpflichtende Fortbildungen, Teamsitzungen etc.

    Seitdem ich in TZ bin, habe ich andere "freiwillige/fakultative" Nachmiitagstermine verbannt und mache nur besagte 40 obligatorische. Die reichen mir völlig.

    Die festen Konferenztage klingen gut, weiß aber nicht, ob das an BSen bzw großen Schulen ü 1000 SchülerInnen umsetzbar ist

    Hallöle,

    bei uns Hessen startet nächste Woche wieder die Schule und nach der Dienstversammlung heute ist schon klar, dass allein in den nächsten zwei Wochen 5 Termine nachmittags ab 15 Uhr anstehen. 15 Uhr, weil um diese Uhrzeit für die meisten der Unterricht spätestens endet.

    Wenn ich meine Notizen vom letzten SJ durchgehe, komme ich auf ca. 40 verbindliche Termine, die ich eingetragen habe, die nach 15 Uhr an unterschiedlichen Tagen stattgefunden haben (vor allem Konferenzen, aber auch anderes). Mich bringt das immer wegen der Betreuung meiner Tochter in Organisationsaufwand, aber auch ohne diesen Faktor habe ich das Gefühl, dass wir recht häufig konferieren bzw. andere verbindliche Termine haben. Ich lasse mich gern eines Besseren belehren

    Ich bin absolut kein Krümelgegner im Bett und hätte daher kein Problem damit, aber ich liebe es, am WE im Garten zu frühstücken. Das wird auch sehr früh bzw bis in den Herbst durchgezogen, also im Pulli mit Decke :)

    Welche Röststufe bevorzugst du mit dem Toaster?

    Hallo Nille123, ich weiß natürlich nicht, wie das bei euch geregelt ist, möchte aber noch zu bedenken geben, dass einige KiTas recht sanfte Eingewöhnungen machen...In unserem Fall hieß der Platz ab Oktober, dass die Kleine auch erst ab Oktober eingewöhnt wurde und die ersten Wochen keine normalen Betreuungszeiten waren. Das wäre weder mit 8 noch mit 11 Std Deputat alleine machbar gewesen. Aber evtl läuft es bei euch ja anders oder du bist in den ersten Wochen besser verfügbar/flexibler als sie.

    Lustig oder traurig, dass hier gerade genau das passiert, was Matze im Unterricht von SchülerInnen vorgeworfen wird ???

    Wer genau liest,

    Im Zusammenhang mit der Trisomie 21/Down Syndrom wurde dabei angesprochen, dass das Alter der Mutter nachweislich ein gewisses Risiko darstellt. Ich habe dabei auch betont, dass der Trend der Spätgebärenden aus biologischer Sicht sicherlich nicht unbedingt günstig ist.

    erkennt, dass er nicht einmal Trisomie 21 als "ungünstig" bezeichnet hat, sondern sich dieses "ungünstig" allgemein auf das immer höhere Alter von Frauen bei Geburten aus biologischer/medizinischer Sicht bezieht. Will hier jemand ernsthaft darüber diskutieren? Es mag einzelne Ausnahmen geben, aber welche Frau ist/war mit 20 weniger fit und vital als mit 40?

    Wenn man die Äußerung noch noch weiter zerlegen möchte, war es dann nicht sogar schon allein totaaaal falsch, das Wort "Risiko" zu verwenden??? Müsste man nicht eher "Chance/Wahrscheinlichkeit" nutzen, weil "Risko" ja negativ aufgefasst werden könnte?

    Alle von dir angeführten Zitate hätten auch aus meinem Unterricht stammen können. Ich sehe darin also überhaupt kein Problem bzw kann keine rassistische/übergriffige Aussage darin finden, ich tippe daher also auch eher darauf, dass da eigentlich etwas anderes im Raum steht.

    Wenn ich so krank bin, dass ich es nicht zum Arzt schaffe, dann rufe ich in der Praxis an und mache einen Termin zur Videosprechstunde. Mein Hausarzt schickt mir anschließend das Attest per Mail. Auch für 1 Woche. Meine Schule hat noch nie gemeckert. Ich leite das dann einfach weiter.

    Warum sollte das jetzt ein fremder Arzt machen?

    Das klingt nach einem tollen System deines Hausarztes, Glückwunsch! Hier bei uns macht das keine Praxis, wäre aber eine gute Entwicklung

    Ich würde mal tippen, dass, wenn ich in der Schule anrufe und mich direkt 2*2=4 Tage hintereinander krank melde, dass ich nicht nach einem Attest gefragt werde, obwohl ich rechtlich eins vorlegen müsste.

    Ohne dass meine SL pedantisch wäre oder ähnliches, das wäre bei uns nicht möglich. 2 Tage ja, aber alles darüber mit ärztlicher Bescheinigung.

    Ich sehe reine Online-Ärzte bzw Krankschreibungen in einigen Fällen durchaus kritisch, aber in anderen wäre ich darüber sehr erfreut bzw. es wäre sogar gesundheitsfördernd. Denn wie hier jm schon schrieb, mit einer richtig heftigen Erkältung/Grippe sich zum Arzt schleppen zu müssen, ist alles andere als förderlich, wenn die einzige Therapie in Schlafen und Ausruhen besteht. In Anbetracht voller Wartezimmer (u.a. auch Infektionsrisiko für andere) und mangelnder Termine würde ich manchmal definitiv die Onlinesprechstunde bevorzugen. Ich saß letztes Jahr z.B. drei Stunden in einem Wartezimmer, danach ging es mir noch schlechter als vorher.

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