Beiträge von s3g4

    Plus 1 Stunde im Zug erlebe ich dagegen selten, weil die Züge nicht so aufeinander abgestimmt sind. Die Umstiegzeiten sind meistens nicht so knapp. Dann habe ich halt eine kürzere Wartezeit auf den nächsten Zug. Ich fahre am Wochenende quer durch Süddeutschland, selten mit weniger als 3 Umstiegen. Klappt gut und ich bin nicht langsamer als mit dem Auto, auch wenn ich oft einen anderen Zug nehme als geplant.

    Verspätung bedeutet manchmal auch, ich kriege noch den vorherigen Zug, weil dieser Verspätung hat.

    Wir leben in unterschiedlichen Regionen. In Ballungsgebieten stimmt das was du sagst. Bei uns stimmt das einfach überhaupt nicht.

    +1 Stunde mit dem Auto? Das erlebe ich äußerst selten.

    Bei Fahrten in den Urlaub passiert das schon immer mal wieder. Ich bin einmal in meinem Leben richtig stecken geblieben wegen Blitzeis auf der Autobahn. Da ging 6 Stunden gar nichts weil die LKWs quer standen. Da wäre ich mit der Bahn wenigstens angekommen. Ich musste die Dienstreise abbrechen, nachdem es sich wieder bewegt hatte.

    Nur bedeutet Verspätung mit der Bahn meist nur 10 Minuten, ich kenne keinen Autofahrer, der mir so genau sagen kann, wie lange er für eine weitere Strecke benötigt.

    Nein, das bedeutet in Regel, dass der Anschluss nicht erwischt wird und dann ist man locker erst eine Stunde später da. Mit dem Auto kann ich bis 100km sehr genau sagen, wann ich ankommen werde und mit 30 min Puffer kommt man da locker hin. Bei der Bahn brauche ich mindestens eine Stunde Puffer und die sind schnell weg, wenn man am nächsten Umsteigebahnhof strandet. Das ist in der Stadt noch mal was anderes, weil die Frequenzen deutlich höher sind.

    Ich las mal von einer Untersuchung, Studie oder ähnlichem, das genau das untersuchte. Autofahren wird beschönigt, ÖPN kommt schlechter weg. Grund? Beim Autofahren hat man das Gefühl, es selbst in der Hand zu haben, beim ÖPNV fühlt man sich ausgeliefert.

    richtig, weil man es auch hat. Wenn ich nach Frankfurt will/muss, dann habe ich mit der Bahn gar keine Alternativen. Wenn der Anschluss verpasst wird, ist der Zeitplan im Eimer. Das ist schon häufiger passiert. Mit dem Auto passiert mir das deutlich seltener, obwohl ich viel mehr Auto als Bahn fahre.

    Wenn es wichtig ist, muss man früher losfahren und Alternativen einplanen. Mit dem Auto auf der gesperrten Autobahn gibt es keine außer warten.

    Wenn es doof kommt, dann kann mit allen Verkehrsmitteln Probleme bekommen. Bei der Bahn ist aber Verspätung eher die Regel als die Ausnahme. Das ist mir viel zu unzuverlässig, besonders bei unterschiedlichen Anschlüssen. Wenn die Zeit keine Rolle spielt, geht auch die Bahn.

    Ich meine, die Schüler haben doch eh eine Schulpflicht. Insofern braucht man nicht für Kunden zu sorgen. Und dunsemal zu meiner Schulzeit in den 1960ern hatte ihn auch niemand vermisst.

    Nö bei uns ist fast niemand mehr schulpflichtig.

    Und dann noch ein anderer Aspekt: Sollte man sich nicht lieber Gedanken machen, den Arbeitsplatz Schule für die kommende Lehrergeneration attraktiver zu gestalten?

    Ja, immer. Was hat das mit einem TdoT zutun?

    Es ist doch Realität, dass das Nachwuchsproblem noch größer werden wird. Samstagsarbeit macht ihn nicht attraktiver. Ist die veränderte Realität in den oberen Hierarchien des Schulsystems noch nicht ins Bewusstsein angekommen? 8)

    Die Schulaufsicht hat mit diesen schulischen Veranstaltungen nichts zutun.

    Ja, auch ein Zug hat Verspätung, aber oft sind es nur wenige Minuten, weniger als mich andere Autos auf der Route aufhalten. Es gibt ja nicht nur Stau, sondern Autofahrer, die plötzlich die Spur wechseln, Traktoren, die mit 20 km pro Stunde kilometerweit vor einem her fahren,...

    Habe ich anders erlebt. Wenn ich irgendwo pünktlich sein muss, dann nehme ich das Auto. Wenig Minuten Verspätung hat man mit der Bahn immer, das ist nicht das Ding. Aber es fallen Züge regelmäßig aus, dann ist der Anschluss dahin und man kommt zu spät. Und das nicht mehr ein paar Minuten, sondern mindestens eine halbe Stunde bis hin zu mehreren Stunden.

    Bei Lebensalter, Hausnummern und Schuhgrößen habe ich das noch nie gesehen. Beim Datum schreibe ich das aber selbst auch so und hat schlicht den Hintergrund, dass z.B. Dateien mit Datumsangabe so eindeutiger anordenbar sind.

    ich schreibe aber auch nur sehr sehr selten den Monat aus. 6. November oder 06.11. sind die korrekten Formate.


    P.S.: 11/6 ist bullshit.

    Und trotzdem bleibt das Problem, dass die Eltern bei der betreffenden Schülerin eine (einzelne) Fehlstunde sehen, die sie sich nicht erklären können. Der direkte Zugriff der Eltern auf Informationen aus dem Klassenbuch ist halt schon etwas anderes als eine papierenes Klassenbuch, dass das Gebäude nir verlässt und in das man nur hineinschauen kann, wenn eine Lehrerin einen lässt.

    Ich verstehe das Problem daran nicht. Wenn man das nicht will, dann lässt man den lesenden Zugriff auf die Anwesenheit eben nicht zu.

    Bei uns ist das übrigens so, dass die Schülerinnen sich üblicherweise mit einem Termin bei Frau X abmelden. Dann lasse ich sie auf anwesend. Sie sind ja da, halt nur woanders. Wenn die Schülerin sich nicht abgemeldet hat, ich also nicht weiß, ob und wo sie ist, setze ich sie auf abwesend.

    Das ergibt doch auch kein Problem. Man kann natürlich immer irgendwelche Probleme finde, die ohne eine sachgerechte Anwendung entstehen können.

Werbung