Beiträge von Humblebee

    ISD, wie du siehst, handelt jede Schule anders.


    Jede Schule erhält einen festen Betrag pro Jahr (auch abhängig von der finanziellen Situation des Schulträgers) und entscheidet wie sie es ausgibt.

    So ist es. An meiner Ref-Schule hatten wir bspw. Kopierkarten mit x Freikopien (wieviele es waren, weiß ich nicht mehr genau). War die Kopierkarte "leer", mussten wir eine im Sekretariat nachkaufen. Andere Dinge wie Einiges an Büromaterial konnten wir uns aber kostenlos im Sekretariat holen.

    An meiner jetzigen Schule bekommen wir (EDIT: natürlich auch unsere Refis!) vieles gestellt: eingeführte Schulbücher sowieso; als digitales Endgerät können wir - das schrieb ich ja schon in einem anderen Thread - zwischen einem iPad und einem Laptop wählen. Für die Beschaffung von Büromaterialien erhält jede unserer fünf Abteilungen ein gewisses Budget, von dem selbiges beschafft wird, also Büromaterial zum Ge- und Verbrauch im Unterricht wie auch für die Unterrichtsvor- und -nachbereitung der KuK. Wir haben in jeder Abteilung mind. einen Kopierer für (unbegrenzte) schwarz-weiß Kopien und in den Lehrerzimmern wie auch verschiedenen Klassenräumen Drucker mit schwarzem Toner (pro Lehrerzimmer auch einen Farbdrucker). Whiteboardstifte, Plakatpapier, buntes Papier, Stifte zum Beschreiben von Plakaten u. ä. gibt es in den Schränken in den Klassenräumen; die werden von den jeweiligen Raumbeauftragten aufgefüllt.

    Welches technische Personal?

    Batterien, Toner, Druckerpapier u. a. bestellt unser Schulassistent.

    Nun - das überprüfen u.a. die KuK bei den Klassenlehrern. Deren Stoffpläne werden im Lehrerzimmer im Ordner für alle zur Verfügung gestellt, damit die Fachlehrer sich daran orientieren können. Wobei es sich dabei nicht um eine "Überprüfung", sondern um kollegiale Zusammenarbeit handelt, damit die Fachkolleg*innen Eckdaten für Fächer übergreifendes Unterrichten haben. Die Fachcurricula wurden wiederum in Fachkonferenzen gemeinsam erarbeitet, sind nur Schulwochen zugeordnet und werden jährlich weitergeschrieben. Da arbeitet der Klassenlehrer i.d.R. mit copy-paste für die Jahresplanung des aktuellen Jahres.

    Die Fachcurricula erarbeiten bei uns natürlich auch die einzelnen Teams/Fachkonferenzen. Die werden dann in "Moodle" in ein kollaboratives Dokument für jeden Bildungsgang eingefügt und dieses wird halt jedes Jahr angepasst.

    Mit "überprüfen" meinte ich, dass ich nicht weiß, ob die SL überprüft i. S. v. nachschaut, ob wirklich jedes Bildungsgang- und Fachteam die kollaborativen Dokumente für die Bildungsgänge regelmäßig überarbeitet/anpasst.

    Spekulatius gehen ja eigentlich immer, aber mit dem Rest ware ich schon bis Weihnachten.

    Och, ich könnte Spekulatius, Lebkuchen, Baumkuchen, Stollen und Marzipan durchaus das ganze Jahr über essen ;) .

    Ich weiß ja nicht, wann du deinen Stoffverteilungsplan erstellst - oder abgeben musst. Bei uns ist Abgabetermin für das erste Schulhalbjahr Ende September. Ich vermute mal, dass das nicht nur an unserer Schule so gehandhabt wird.

    Hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, aber müsst ihr tatsächlich jedes Jahr neue Stoffverteilungspläne abgeben? Wir sollen unsere lediglich "anpassen", aber ich weiß gar nicht, ob das im Endeffekt jemand überprüft.

    Ansonsten: SL hinzuziehen, um den genauen Termin zu erfahren, damit du weißt, ob du eine Ersatzstunde finden musst oder nicht.

    Das Problem hat sich ja mittlerweile eh erledigt:

    Ich war beim stellv. SL. Er hat mir den geplanten Termin genannt. Es betrifft einen meiner G12-Kurse. Da ich aber heute entschieden habe, den anderen Kurs für die Prüfung zu nehmen, ist es kein Problem.

    Ich bin, wie einige Vorredner, etwas irritiert. Also, in NRW legen der Sicherheitsbeauftragte, die SL und die Verantwortlichen der Feuerwehr den Termin fest. Da kann man schieben, zumal im Regelfall die Feuerwehr gar nicht ausrückt. Außerdem gibt es in NRW im Jahr im Regelfall zwei Evakuierungsübungen, von denen die eine (in der Regel zu Schuljahresbeginn) allen (!) bekannt sein soll, damit sie im Vorhinein sich mit den Fluchtwegen vertraut machen können, und die zweite im zweiten Halbjahr überraschend kommt, damit man schauen kann, ob alle aus dem Feedback der ersten gelernt haben.

    Aus meiner Schule und anderen BBSn in NDS kenne ich es so: Die Feuerwehr ist an solchen Übungen - die nur einmal im Schuljahr stattfinden (zu Beginn des Schuljahres) - nicht beteiligt. Der Termin der Übung ist lediglich der/dem Sicherheitsbeauftragten und der (erweiterten) Schulleitung bekannt. Uns Lehrkräften wird dahingehend nichts bekannt gegeben, auch die KW, in der die Übung stattfinden wird, nicht.

    Nichtsdestotrotz achtet meine SL zwar darauf, dass keine Unterrichtsbesuche oder gar Prüfungen unserer Refis von dieser betroffen sind. Aber auf vorangehende Unterrichtsstunden kann da m. E. nicht unbedingt immer Rücksicht genommen werden, denn dann müsste die SL ja die Stundenpläne aller Refis (zurzeit haben wir allein in meiner Abteilung drei) "durchforsten".

    Bedeutung der sog. PU

    "PU" steht für "Prüfungsunterricht". Die BBS-LiV haben an ihrem Prüfungstag zwei Prüfungsunterrichtsstunden - jeweils in ihrer beruflichen Fachrichtung und in ihrem Unterrichtsfach - sowie ihre mündliche Prüfung.

    HappygoluckygoamAr , vielleicht solltest du deine Beiträge manchmal vor dem Absenden auf Sonderbarkeit prüfen. Ich bin eigentlich recht ironieerprobt, aber bei dir weiß ich manchmal gar nicht, was du mitteilen willst, oder finde es total daneben, Sexismus ist zum Beispiel so witzig nicht, meiner Meinung nach.

    Das "manchmal" kannst du - glaube ich - getrost aus deinen Sätzen streichen. Da hat es doch wohl jemand drauf angelegt mal zu prüfen, wieviel Trollerei, Pöbelei etc. es hier im Forum braucht um gesperrt zu werden, gell Happyhastenichgesehn (allein der Name ist ja schon "Programm"...)!?

    Mein Beitrag war nicht als Kritik an deiner Entscheidung gemeint. Sorry, wenn das so angekommen sein sollte.

    Für mich persönlich wäre ein iPad sinnvoller, weil ich in der Regel daheim an einem PC mit zwei 4k Monitoren vorbereite und bisher ein privates Tablet in der Schule nutze.

    Alles i. O., ich habe deine Aussage nicht als Kritik aufgefasst. Ich wollte nur nochmal darstellen, dass mir die Entscheidung damals wirklich schwer fiel und warum ich mich dann im Endeffekt fürs Laptop entschieden habe.

    Der stellv. SL schrieb mir gerade, dass einer meiner Unterrichte in KW 37 von der Alarmübung betroffen sein könnte.

    "Könnte" heißt aber ja nicht, dass es zwingend so sein muss, oder verstehe ich das falsch? Ich würde ihm einfach ein freundliche Mail schreiben und nochmal auf eure PU-Termine hinweisen und darauf, dass ihre dringend eure Vorstunden für die Vorbereitung der PUs benötigt. Vielleicht hat der Stellvertreter eures/eurer Schulleiter/in eure Termine ja einfach nicht mehr so genau auf dem Schirm.

    Wenn der Unterricht der Vorstunde ausfällt, fehlt der Prüfungsklasse das notwendige Wissen für den Prüfungsunterricht.

    Eine solche Alarmübung dauert ja i. d. R. keine 90 Minuten (bei uns eher so 20-30 Min.). Die komplette Doppelstunde wird also nicht ausfallen.

    Also mal irgendwo für ne Stunde den Autoverkehr anzuhalten in einem Land, das fast ausschließlich auf Autoverkehr setzt politisch, finde ich echt nicht sonderlich radikal.

    Sich irgendwo festzukleben - genau wie sich festzuketten o. ä. - finde ich schon radikal. Aber da kann man bzw. du natürlich auch anderer Meinung sein; je nachdem, was man als "radikal" auffasst.

    Vor allem bringt es leider gar nichts, außer Ärger und Hass auf die Kleber und dass es Leute unnütz beschäftigt, die in ihrer Arbeitszeit sinnvollere Dinge tun könnten.

    Das sehe ich auch so. Natürlich bringen solche Aktionen Aufmerksamkeit, aber nicht wirklich im positiven Sinne.

    Aber wir schweifen wirklich ab. Das Thema "Klima-Klebe-Aktionen" haben wir ja schon ausführlich hier: Ausgelagert: Klimakleber und Selbstjustiz - Off Topic - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte diskutiert. Muss ja in diesem Thread nicht nochmal passieren.

    Sorry, ich stehe immer noch auf dem Schlauch. Durfte jeder einzeln wählen oder hat sich die Mehrheit der Lehrkräfte deiner Schule für einen Laptop entschieden?

    Sorry, dass ich das evtl. ungenau beschrieben habe: Jede einzelne Lehrkraft meiner Schule durfte wählen, ob sie einen Laptop oder lieber ein iPad haben wollte, Das haben wir der SL mitgeteilt und erhielten das entsprechende Endgerät, nachdem die entsprechende Anzahl an Laptops und iPads vom Landkreis beschafft worden war.

    Die Letzte Generation ist ja weit entfernt davon, radikal zu sein.

    Ok, das sehe ich anders. Ich würde deren "Klebe-Aktionen" schon als radikal bezeichnen.

    Wenn man irgendwie noch daran glaubt, dass ein menschengemachter Klimawandel aufzuhalten sei, gehen deren Forderungen nicht annähernd weit genug.

    Daran kann ich mittlerweile leider nicht mehr wirklich glauben Aber das ist ein anderes Thema.

    Mir war nicht klar, ob jede/r das selbst aussuchen durfte oder ob DIE SCHULE sich für eins davon entschieden hat.

    Ich habe keine Ahnung, wie es in anderen Schulen läuft bzw. gelaufen ist, also ob dort die SL für alle Lehrkräfte eine Entscheidung getroffen hat oder nicht. An meiner Schule wurde von der SL entschieden, dass die Lehrkräfte die Wahl zwischen iPad und Laptop haben sollten. Wir Lehrkräfte mussten uns im Vorfeld für eines dieser mobilen Endgeräte entscheiden und die wurden dann vom Landkreis als Schulträger beschafft.

    Duftest du wählen?

    Ja, sonst hätte ich es so nicht formuliert ;) . Die Regelung für NDS sieht vor, dass als mobile Endgeräte Tablets, Notebooks oder Laptops angeschafft werden können/konnten (Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des Programms „Leihgeräte für Lehrkräfte“ des Bundes und der Länder (Zusatz zur Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule 2019-2024) (schure.de)).

    An meiner Schule hatten wir halt die Wahl zwischen Laptop oder iPad.

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