Beiträge von Gartenfreundin-H20

    Dann höre doch bitte damit auch permanent deinen Fall in irgendwelchen neuen Threads aufzutauen.

    Du weißt anscheinend genau, was die Probleme sind.
    Unsere Lösungsvorschläge passen nicht und du weißt schon, was die einzige Lösung ist.
    Hier im Forum wirst auch schikaniert.

    Dann ist doch alles klar. Du wechselst die Schule und alles ist gut. Probleme gelöst. Wofür hast Du dich hier eigentlich angemeldet, wenn du keine Vorschläge haben möchtest?

    Das mache ich wie ich will. Wenn es dir nicht passt, schau eben nicht rein.

    Um das noch mal ganz klar zu sagen: Es liegt in keinster Weise an deinem Sohn.
    Es liegt daran, dass Du selbst auch gesundheitlich angeschlagen bist und hohe Fehlzeiten hast. (Wofür du nichts kannst.)

    Es liegt am Mobbing. Aber wer lieber ignorant die Augen verschließt, will das eben nicht sehen.
    Mit deiner Aussage legitimierst du indirekt, dass es in Ordnung ist, Menschen, die mehrfach erkrankt sind zu schikanieren.


    Jemand, die um 1980 schon im Lehrerinnenberuf war, ist noch immer im Beruf? Wie alt sollte die jetzt wohl sein?

    Wie wäre es mal mit lesen? Da steht um 1980 und nicht 1980.

    In der DDR war die Grundschullehrerausbildung eine Fachschulausbildung. 10.-Klasse-Abschluss (16) + 4 Jahre Schule, mit 20 im Beruf, macht Jahrgang 60, könnte ganz knapp noch passen.

    Ernsthaft, aber wie viel Freizeit muss man haben, dass man sich seitenweise an so etwas hoch zieht? :daumenrunter:

    Ich kann verstehen, dass Grundsicherung keine Option darstellt. Davon abgesehen, dass die Agentur für Arbeit im Gegenzug erwartet, dass du Bewerbungen für Stellen schreiben und Nachweise regelmäßig vorweisen, ggf. auch an Maßnahmen teilnehmen musst.

    Für diese 1-2 Jahre könnten klassische Studentenjobs als Überbrückung infrage kommen, z.B. Kellern oder eine Kassiertätigkeit. Während Corona waren auch Stellen in der Postzustellung beliebt.

    Ich kann mein Kind weder von Studentenjobs ernähren, noch werde ich dies von Grundsicherung tun, da ich mich damit nicht weiter entwickle. Dein Rat in allen Ehren, aber es wäre nett, wenn man davon absehen könnte mir immer wieder zu empfehlen, dass ich mein Referendariat pausieren soll. Ich pausiere nicht.

    . Im Zuge der Diskussionen entwickelt sich ein riesiger Problemkomplex angefangen mit Mobbing, es geht weiter mit Aufgaben schicken, dann geht es um die Kinderbetreuung bzw. den bösen Vater des Kindes und die noch böseren Eltern desselben.

    Wieso? Du musst es doch nicht lesen. Sei lieber froh, dass du die Probleme nicht hast. Ich tausche gerne für einen Tag.

    Es ist faszinierend, wie Du es schaffst, liebe Gartenfreundin, dieses Forum auf Trab zu halten. Das erinnert mich stark an eine Userin vor ein paar Wochen, die ganz ähnliche Probleme hatte und bei der das Ganze dieselbe Wendung nahm. Da ist man schon geneigt zu fragen, ob hier nicht ganz viele Stöckchen hingehalten werden, über die ebenso viele UserInnen bereitwillig springen.

    Habt ihr die auch so schikaniert? Scheint hier ja eher die Regel als die Ausnahme zu sein.

    Naja, wir finanzieren sich andere Menschen? Vertretungslehrkraft, Supermarkt, ... Was passt zu deinem Leben?

    Nichts davon. Daher hör bitte auf mir permanent einzureden, dass ich mein Referendariat unterbrechen soll. Herzlichen Dank.


    Du machst den Eindruck, dass Du momentan nicht in der Situation bist, deine Ausbildung erfolgreich abzuschließen.

    Und du machst nicht den Eindruck dies einschätzen zu können. Daher bitte ich dich das Thema hier nicht schon wieder hochzuholen.

    Ich sehe auch nicht, was an einer anderen Schule besser sein soll. Das Hauptproblem ist doch die Betreuung des oft kranken Kindes

    Das Hauptproblem ist das Mobbing. Mein Sohn war auch oft krank, als ich als Vertretungslehrkraft gearbeitet habe. Seltsamerweise war das dort nie ein Problem. Es wurde erst ein Problem, als meine Mentorin im Referendariat wechselte. Warum wollen mir hier eigentlich alle permanent einreden, dass es ausschließlich an meinem Sohn liegt? Ist es nicht gewünscht, dass man den Fakt aufgreift, dass Mobbing scheinbar auch unter Lehrkräften ein Problem ist? Das alles fing nicht mit den Fehlzeiten meines Sohnes an, sondern mit dem Wechsel meiner Mentorin. Seitdem laufe ich Spießruten.

    Mein Kleiner war auch krank, als ich noch die vorherige Mentorin hatte. Ich habe das sogar explizit angesprochen und meine Bedenken geäußert. Daraufhin sagte sie mir, dass sie damals um 1980 zwei Kinder eng aufeinander bekommen hat, die dann natrülich auch dementsprechend oft krank waren. Sie gestand, dass sie mit den Kindern mehr zu Hause als auf Arbeit war und dass ich mir darum keine Sorgen machen soll. Das würde vorbei gehen und besser wären. Man hätte bisher jeden Referendar an der Schule durchbekommen. Zuletzt erst eine Referendarin, die wegen einer Thrombose ein viertel Jahr ausgefallen ist. Die hätte es dann auch geschafft.

    Ich werde das Referendariat nicht unterbrechen. Also hört bitte auf mir das immer und immer wieder schmackhaft machen zu wollen. Ich habe nach Ostern mein Gespräch beim Schulamt, hoffe auf Versetzung und mache dann an der neuen Schule und notfalls mit Verlängerung mein Referendariat zu Ende.

    Und ich finde es hier absolut nicht gerechtfertigt, wie Mobbing durch Fehlzeiten legitimiert wird. Wenn es danach ginge, wäre es ja in Ordnung, dass Mitglieder gemobbt werden, die krank sind oder kranke Kinder haben.

    Sie lernt gerade zwischen den Vorstellungsterminen im Auto.

    Ich kenne weder sie noch weiß ich wer mit sie gemeint ist und um ehrlich zu sein ist es für mich auch nicht relevant.

    Viiiiiiel weniger als im Ref würdest du mit Bürgergeld nicht haben.

    Und du meinst die lassen mich 2 Jahre zu Hause sitzen und den lieben Gott den guten Mann sein? Ich müsste da auch arbeiten und würde den Job schneller wieder los sein, als im Referendariat. Also unterlasst bitte schlaue Sprüche von wegen: Pausiere oder unterbrich. Und nein, ich gebe mein Kind auch nicht ins Heim.

    Ich glaube, dass es schwierig einen Menschen nach den Post in diesem Forum zu beurteilen. Aber ich denke wie wahrscheinlich die meisten hier, dass das Problem auch stark an Gartenfreundin selbst liegt. Daher hätte ich eher -wenn es überhaupt möglich ist- ein Break und einen Neustart in 1-2 Jahren gemacht, um ihr die Chance zu geben sich zu sammeln. Aber wenn sie denkt, dass ein Schulwechsel ihre Probleme löst, soll sie es machen.

    Verrätst du mir auch, wie ich mich in den 1-2 Jahren finanziere? Du tust ja geradewegs so, als würde ich 2 Jahre ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. Ob ich jeden Job bei den Krankheitszeiten nicht vielleicht auch in kürzester Zeit los wäre? Mal daran gedacht? und wer soll mich 1,2 Jahre mit einem Lehramtsstudium nehmen?

    Und ja. Dann mach es doch auch nicht und beurteile Menschen nicht anhand von Foreneinträgen.

    Ohne Worte! Wie albern ist denn das Argument?

    Ich habe beiden zwei Mal angeboten, dass sie unseren Sohn sehen. Beide Male wollten sie nicht. Nach dem zweiten Kommentar, dass es ihnen dann zu weh tut, habe ich kein drittes Mal gefragt. Ich bin nicht der Typ Mensch, der sich absichtlich ins Gesicht hauen lässt und dann auch noch die andere Wange hin hält. Für mein Kind tut es mir unendlich leid, aber andererseits denke ich mir mittlerweile, dass sie ihn gar nicht wert sind. Wie schwach ist das denn bitte das eine mit dem anderen zu vergleichen? Für mich sind das faule Ausreden. Seltsamerweise bekommen es Millionen von Großeltern auch auf die Reihe sich um ihre Enkel zu kümmern, wenn die Eltern nicht mehr zusammen sind.


    Ach ja, und den Kindsvater immer wieder auch seine Verpflichtungen erinnert - und damit meine ich nicht nur das Finanzielle (=Unterhaltszahlungen), sondern auch das Emotionale (=sein Kind, das auch ein Recht darauf hat, gemeinsame Zeit und emotionale Zuwendung von seinem anderen Elternteil zu erfahren).

    Der Kindsvater schirmt sich ab. Briefe gehen nur noch über den Anwalt. Auf Vorschläge zum Mediationsgespräch wurde nicht eingegangen.

    Wenn du dich an all das hältst, kann dir keiner was. Gleichzeitig habe ich gelesen, dass dir auch schon der Tipp gegeben wurde, zeitweise zu pausieren und den Vorbereitungsdienst zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen, sobald dein Leben wieder in geregelteren Bahnen verläuft. Da musst du für dich entscheiden, was der für dich gangbare Weg ist - wir können hier im Forum dir Tipps geben, und viele wollen dir auch helfen, aber die Entscheidung kannst am Ende nur du treffen.

    Nett gemeint, aber nicht realisierbar. Wer soll mich krank schreiben und wovon sollen wir in der Zwischenzeit leben? Das kann mit meinem Sohn noch 4 Jahre so sein. Ich gehe eher den Weg der Verlängerung und des Schulwechsels.

    as Umfeld hat schon eine gewisse Macht und kann mit einer klaren Haltung auch viel beeinflussen.

    Das impliziert, dass das Umfeld selbst eine hohe Moral besitzt. Offenbar tut es das in seinem Fall jedoch nicht.

    Und auch auf der Arbeit lässt es sich ja gar nicht vermeiden, dass man mit Kollegen (m/w/d) irgendwann auch mal über Privates spricht

    Was nicht heißt, dass dort die Wahrheit landet.

    In dem von dir beschriebenen Beispiel ist es dem Kindsvater erfolgreich gelungen, sein gesamtes Umfeld dahin zu bringen, dass ihm keiner seine Pläne durchkreuzt. Ist schon eine Leistung für sich, wenngleich natürlich eine traurige.

    Ich würde eher sagen, ich habe viel zu spät erkannt, wie es um seine Moral bestellt ist. Und leider ziehen sich solche Leute zu ihresgleichen bzw. sind so sozialisiert worden. Doof nur, wenn man es selbst nicht oder zu spät merkt.

    Wie reagiert deiner Erfahrung nach das Umfeld der Väter (sprich Freunde (m/w/d), Eltern/Geschwister, Arbeitskollegen (m/w/d)) hierauf? In den seltensten Fällen kann man eine (potentiell polarisierende) Entscheidung durchsetzen, ohne dass das Umfeld hiervon Kenntnis nimmt, und es ist noch einmal schwieriger, wenn die Rückmeldung des Umfeld hierzu überwiegend ablehnend ausfällt.

    Der Bruder: Ist seine Sache. Muss er selbst mit sich selbst ausmachen. Ist alt genug.

    Die Freunde: Denen gibt er vor der liebende Familienvater zu sein und brüstet sich mit Ausflügen ins Legoland (Ich bin aus allen Wolken gefallen)

    Die Eltern: Wenn wir wissen, dass ihr nicht mehr zusammen seid, tut es uns zu weh unseren Enkel weiter zu sehen.

    Die Arbeitskollegen (permanent wechselnd) Der Kindsvater hatte in 3 Jahren 5 verschiedene Stellen.

    Noch Fragen?

    m Sekretariat der Schule anrufen und Bescheid geben, dass du voraussichtlich bis Tag X krankgeschrieben sein wirst. Sollte sich der krankheitsbedingte Ausfall verlängern, würdest du dich erneut melden.

    Denken die dann nicht, ich bin auf die Malediven durchgebrannt?

    Deine Hinweise sind schon gut. Leider steht der Personalrat auf der Seite der Schulleitung. Das Seminar ist gar nicht mein Problem. Die hatten bislang immer Verständnis. Problem ist die Schule. Aber ich werde es genauso beim nächsten Mal machen.

    Die Alternative, dass die Mutter co-abhängig ist und ewig mit dem Vater bleibt.

    Die meisten Männer denken sie bestrafen uns Frauen, wenn sie keinen Unterhalt zahlen und dann bei Trennung den Kontakt abbrechen. Natürlich muss man auch klar differenzieren. Habe in der Kita meines Sohnes auch schon Mütter erlebt, die bewusst entfremden, weil sie den Ex nicht mögen und den Vater schlecht reden. Das ist für mich genauso Kindesmisshandlung wie wenn das Kind geschlagen wird.

    In der Regel gründen dann aber meist die Väter neue Familien und bekommen dann dort wieder Kinder. In der Hoffnung, dass es dann besser läuft. Als Alleinerziehende hast du eigentlich immer die A-Karte. Sowohl im Job als auch außerhalb. Wenn der Vater den Kontakt zum Kind abbricht und nicht zahlt, hat man dann noch lustigen Spaß mit Anwälten wegen Unterhaltsklagen. Neben den typischen Warum will mich Papa nicht mehr? Fragen. Was willst du einem 5 Jährigen denn dann sagen? Dass er jetzt eine neue Freundin hat? Da kommt man sich doch selbst vor wie das Letzte.

    Ist in Brandenburg sehr einfach geregelt:


    Krank ist krank, wenn die SL oder Kollegen Aufgaben wollen ist das zwar ein netter Wunsch, mehr aber nicht.
    Auf Aufforderungen dahingehend reagiert man einmal freundlich und bestimmt mit der Bitte um Benennung der Rechtsgrundlage für die Aufforderung weil du natürlich nachvollziehen willst wo das steht um den Fehler nicht nochmal zu machen. Kommt da nichts ist Ruhe im Karton. Kommt da dann was, kann man auch gerne an den Personalrat im Seminar/im zuständigen Schulamt freundlich um Klärung bitten. Oder halt im Lehrerrat, aber das scheint ja bei dir selten zu arbeiten.

    Was würdest du schreiben? Immer gern her damit.

    Ich hab mir aktuell schon ein Sammelsurium zugelegt, was ich beim nächsten Mal schreibe. Ich gebe mir das nämlich nicht nochmal.

    Schön.
    Wir reden nicht aneinander vorbei sondern sagte, dass WIR zum Teil drei Arbeiten (NICHT Lernzielkontrollen) schreiben.
    und da ist es in der Realität für Nachschreibarbeiten eben manchmal nicht machbar.

    Sorry, ich verstehe nicht was dein Problem ist. Wenn es nicht machbar ist, kann man den Schüler auch mündlich prüfen. Es sei denn es handelt sich um eine Klausur.

    Nein, das gilt natürlich nicht unbedingt bei Nachschreiber*innen.
    Wir schreiben in einzelnen Stufen 3 Arbeiten im Halbjahr, der Nachschreiber kann dann 2-3 Wochen später sein und (je nach Nachschreiber) hat seine Klassenarbeit nicht unbedingt Priorität auf meinem Schreibtisch.
    In der Oberstufe schreiben wir auch in der Regel zwei Klausuren pro Halbjahr und der Nachschreibetermin des Nachschreibetermins...

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei.

    Wir schreiben 3 LKs und eine Klausur pro Halbjahr. Darauf habe ich mich bezogen. Mir ist deshalb auch ein Rätsel wie man eine Klausur nicht bis zum nächsten Halbjahr wiedergeben kann.

    Es gibt die Verpflichtung der Lehrkraft, spätestens ab dem 3. Tag der Erkrankung eine AU vorzulegen.

    Was ist eigentlich an der Bezeichnung des Formulares
    "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung"
    nicht verständlich?

    Das hat hier ja keiner bestritten.

    Es gibt die Verpflichtung der Lehrkraft - und der Vorgesetzten aus deren Fürsorgepflicht - alle notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit zu unternehmen. Die wichtigste Maßnahme ist dabei (abgesehen vom Befolgen der ärztlichen Verordnungen) sich zu schonen, um den Gesundungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen. Falls sich jemand das Bein gebrochen hat, mag Homeoffice ja möglich erscheinen. Wer das jedoch verlangt übersieht, welche Probleme sich bereits daraus ergeben, mit Krücken eine Tasse Kaffee an den Schreibtisch zu transportieren. Zudem ist der Terminplan mit Physiotherapie, Nachkontrollen und Reha gefüllt.
    Krank ist krank. Basta.

    Sollte ich nochmal ausfallen, dann verfahre ich wie folgt.

    Ich knalle einfach meine Abwesenheitsnotiz in die automatische Antwort und schaue ab da nicht mehr ins Postfach. Aktuell tue ich mich damit noch schwer, arbeite aber daran. Ich sehe es nicht mehr ein.

    In den knapp 2 Wochen ging es mir dadurch noch schlechter, dass mich permanent irgendwer genervt hat, ob ich dieses und jenes noch machen kann.

    Und das Ding mit den Krücken. Dafür müsste man wissen, was derjenige hat. Ich für meinen Teil habe aus Selbstschutz nicht kommuniziert was ich habe und werde auch den Teufel tun, dies zu tun.

    Ich mache das regelmäßig, wenn ich einzelnen ewig wegen Nachschreiben hinterherlaufen muss.

    Das darfst du aber theoretisch nicht. Es muss gut begründet sein, weil die Eltern sonst damit argumentieren, dass das Kind nicht aus Fehlern lernen kann, wenn es die Klausur nicht zurück hatte. Wobei der Zeitraum ja Monate dazwischen liegen muss. Wir schreiben eine Klausur im ersten Halbjahr und im zweiten die zweite.

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