OT: Habe ich ein déja-vu?
Materialversendung während der Krankschreibung- wie ist es denn nun?
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Ich habe es im anderen Thread ja schon angedeutet, ich gehe davon aus, dass das nur auf eine andere Weise passieren wird, als du es dir erhoffst.
Ich gehe nach dem Telefongespräch mit der zunötigen Stelle nicht davon aus. Und falls du meinst, dass ich gefeuert werde. Ich habe zusätzlich . Rheuma etc.
OT: Habe ich ein déja-vu?
Ja, ich hatte das gleiche Problem vor ein paar Tagen schon mal hochgeladen, nur irgendwie ist die Ausgangsfrage untergegangen.
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Ich bin aber leid, dass ich den gleichen Text immer und immer wieder an alle Kollegen schicke. Die sollen mich in Ruhe lassen.
Das kann ich verstehen und lässt sich zum Glück leicht mit einer Abwesenheitsnotiz in der E-Mail-Adresse beheben:
"Vielen Dank für Ihre Nachricht. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich derzeit nicht im Dienst. Ich werde Ihr Anliegen nach meiner Rückkehr bearbeiten."
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<Mod-Modus >
Ich habe mal ein paar Beiträge entfernt.
Geht das hier bitte auch ohne Zoffen und irgendwelche Unterstellungen. Danke.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
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Es gibt die Verpflichtung der Lehrkraft, spätestens ab dem 3. Tag der Erkrankung eine AU vorzulegen.
Was ist eigentlich an der Bezeichnung des Formulares
"Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung"
nicht verständlich?
Zudem:
Es gibt die Verpflichtung der Lehrkraft - und der Vorgesetzten aus deren Fürsorgepflicht - alle notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit zu unternehmen. Die wichtigste Maßnahme ist dabei (abgesehen vom Befolgen der ärztlichen Verordnungen) sich zu schonen, um den Gesundungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen. Falls sich jemand das Bein gebrochen hat, mag Homeoffice ja möglich erscheinen. Wer das jedoch verlangt übersieht, welche Probleme sich bereits daraus ergeben, mit Krücken eine Tasse Kaffee an den Schreibtisch zu transportieren. Zudem ist der Terminplan mit Physiotherapie, Nachkontrollen und Reha gefüllt.
Krank ist krank. Basta. -
Es gibt die Verpflichtung der Lehrkraft, spätestens ab dem 3. Tag der Erkrankung eine AU vorzulegen.
Was ist eigentlich an der Bezeichnung des Formulares
"Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung"
nicht verständlich?Das hat hier ja keiner bestritten.
Es gibt die Verpflichtung der Lehrkraft - und der Vorgesetzten aus deren Fürsorgepflicht - alle notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit zu unternehmen. Die wichtigste Maßnahme ist dabei (abgesehen vom Befolgen der ärztlichen Verordnungen) sich zu schonen, um den Gesundungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen. Falls sich jemand das Bein gebrochen hat, mag Homeoffice ja möglich erscheinen. Wer das jedoch verlangt übersieht, welche Probleme sich bereits daraus ergeben, mit Krücken eine Tasse Kaffee an den Schreibtisch zu transportieren. Zudem ist der Terminplan mit Physiotherapie, Nachkontrollen und Reha gefüllt.
Krank ist krank. Basta.Sollte ich nochmal ausfallen, dann verfahre ich wie folgt.
Ich knalle einfach meine Abwesenheitsnotiz in die automatische Antwort und schaue ab da nicht mehr ins Postfach. Aktuell tue ich mich damit noch schwer, arbeite aber daran. Ich sehe es nicht mehr ein.
In den knapp 2 Wochen ging es mir dadurch noch schlechter, dass mich permanent irgendwer genervt hat, ob ich dieses und jenes noch machen kann.
Und das Ding mit den Krücken. Dafür müsste man wissen, was derjenige hat. Ich für meinen Teil habe aus Selbstschutz nicht kommuniziert was ich habe und werde auch den Teufel tun, dies zu tun.
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Sollte ich nochmal ausfallen, dann verfahre ich wie folgt.
Ich knalle einfach meine Abwesenheitsnotiz in die automatische Antwort und schaue ab da nicht mehr ins Postfach.
Bitte nicht vergessen vorher Seminar und/oder Schulleitung informieren.
Den Grund deiner Krankheit muss Du nicht kommunizieren. Du musst auch nicht, wenn Du nur einen gebrochenes Bein hast, was für die Schule tun. Wenn Du was machst, ist es immer aus Nettigkeit und freiwillig
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Bitte nicht vergessen vorher Seminar und/oder Schulleitung informieren.
Den Grund deiner Krankheit muss Du nicht kommunizieren. Du musst auch nicht, wenn Du nur einen gebrochenes Bein hast, was für die Schule tun. Wenn Du was machst, ist es immer aus Nettigkeit und freiwillig
Das mache ich immer, wenn ich krank bin.
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Ist in Brandenburg sehr einfach geregelt:
Krank ist krank, wenn die SL oder Kollegen Aufgaben wollen ist das zwar ein netter Wunsch, mehr aber nicht.
Auf Aufforderungen dahingehend reagiert man einmal freundlich und bestimmt mit der Bitte um Benennung der Rechtsgrundlage für die Aufforderung weil du natürlich nachvollziehen willst wo das steht um den Fehler nicht nochmal zu machen. Kommt da nichts ist Ruhe im Karton. Kommt da dann was, kann man auch gerne an den Personalrat im Seminar/im zuständigen Schulamt freundlich um Klärung bitten. Oder halt im Lehrerrat, aber das scheint ja bei dir selten zu arbeiten. -
Ist in Brandenburg sehr einfach geregelt:
Krank ist krank, wenn die SL oder Kollegen Aufgaben wollen ist das zwar ein netter Wunsch, mehr aber nicht.
Auf Aufforderungen dahingehend reagiert man einmal freundlich und bestimmt mit der Bitte um Benennung der Rechtsgrundlage für die Aufforderung weil du natürlich nachvollziehen willst wo das steht um den Fehler nicht nochmal zu machen. Kommt da nichts ist Ruhe im Karton. Kommt da dann was, kann man auch gerne an den Personalrat im Seminar/im zuständigen Schulamt freundlich um Klärung bitten. Oder halt im Lehrerrat, aber das scheint ja bei dir selten zu arbeiten.Was würdest du schreiben? Immer gern her damit.
Ich hab mir aktuell schon ein Sammelsurium zugelegt, was ich beim nächsten Mal schreibe. Ich gebe mir das nämlich nicht nochmal.
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Ich würde so vorgehen:
1. Im Sekretariat des Seminars anrufen und Bescheid geben, dass du voraussichtlich bis Tag X krankgeschrieben sein wirst. Sollte sich der krankheitsbedingte Ausfall verlängern, würdest du dich erneut melden.
2. Im Sekretariat der Schule anrufen und Bescheid geben, dass du voraussichtlich bis Tag X krankgeschrieben sein wirst. Sollte sich der krankheitsbedingte Ausfall verlängern, würdest du dich erneut melden.
3. Danach setzt du eine automatische Nachricht bei deinen E-Mails rein, aus der hervorgeht, dass du bis Tag X nicht erreichbar sein wirst und dass die bis dahin eingegangenen Nachrichten erst im Anschluss an diese Frist zeitnah beantwortet werden.
4. Danach wiederum widmest du dich ausschließlich deiner Gesundung und deinem Kind. Die Organisation der Vertretung obliegt dann dem Verantwortungsbereich der Schule.
Jede wichtige Position im Berufsleben hat eine Vertretung für den Fall der Fälle - bis ganz hoch zum Bundeskanzler. Die Welt wird nicht untergehen, weil du mal eine Woche krankheitsbedingt fehlst - auch das müssen die Verantwortlichen deiner Schule lernen.
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m Sekretariat der Schule anrufen und Bescheid geben, dass du voraussichtlich bis Tag X krankgeschrieben sein wirst. Sollte sich der krankheitsbedingte Ausfall verlängern, würdest du dich erneut melden.
Denken die dann nicht, ich bin auf die Malediven durchgebrannt?
Deine Hinweise sind schon gut. Leider steht der Personalrat auf der Seite der Schulleitung. Das Seminar ist gar nicht mein Problem. Die hatten bislang immer Verständnis. Problem ist die Schule. Aber ich werde es genauso beim nächsten Mal machen.
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Du hast ja keine Bank überfallen und befindest dich auf der Flucht vor der Strafverfolgung. Solange ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis zwischen dir und der Schule besteht, sollte die Schule davon ausgehen, dass du keinen Vorteil davon hast, abrupt das Land zu verlassen, da damit deine Laufbahnausbildung automatisch beendet wäre. Bringe zusätzlich noch in Erfahrung, ob das Seminar die Möglichkeit hat, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen elektronisch abzurufen oder ob du eine in Papierform einreichen sollst!
Wenn du dich an all das hältst, kann dir keiner was. Gleichzeitig habe ich gelesen, dass dir auch schon der Tipp gegeben wurde, zeitweise zu pausieren und den Vorbereitungsdienst zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen, sobald dein Leben wieder in geregelteren Bahnen verläuft. Da musst du für dich entscheiden, was der für dich gangbare Weg ist - wir können hier im Forum dir Tipps geben, und viele wollen dir auch helfen, aber die Entscheidung kannst am Ende nur du treffen.
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Wenn du dich an all das hältst, kann dir keiner was. Gleichzeitig habe ich gelesen, dass dir auch schon der Tipp gegeben wurde, zeitweise zu pausieren und den Vorbereitungsdienst zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen, sobald dein Leben wieder in geregelteren Bahnen verläuft. Da musst du für dich entscheiden, was der für dich gangbare Weg ist - wir können hier im Forum dir Tipps geben, und viele wollen dir auch helfen, aber die Entscheidung kannst am Ende nur du treffen.
Nett gemeint, aber nicht realisierbar. Wer soll mich krank schreiben und wovon sollen wir in der Zwischenzeit leben? Das kann mit meinem Sohn noch 4 Jahre so sein. Ich gehe eher den Weg der Verlängerung und des Schulwechsels.
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