Viiiiiiel weniger als im Ref würdest du mit Bürgergeld nicht haben.
Materialversendung während der Krankschreibung- wie ist es denn nun?
-
-
Viiiiiiel weniger als im Ref würdest du mit Bürgergeld nicht haben.
Und du meinst die lassen mich 2 Jahre zu Hause sitzen und den lieben Gott den guten Mann sein? Ich müsste da auch arbeiten und würde den Job schneller wieder los sein, als im Referendariat. Also unterlasst bitte schlaue Sprüche von wegen: Pausiere oder unterbrich. Und nein, ich gebe mein Kind auch nicht ins Heim.
-
<Mod-Modus>
Gartenfreundin, auch wenn dir die Beiträge anderer User inhaltlich nicht gefallen, solltest du dich zusammenreißen und sie deswegen nicht anfahren.
Oder du darfst gerne mal pausieren. Hier.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
-
Ich kann verstehen, dass Grundsicherung keine Option darstellt. Davon abgesehen, dass die Agentur für Arbeit im Gegenzug erwartet, dass du Bewerbungen für Stellen schreiben und Nachweise regelmäßig vorweisen, ggf. auch an Maßnahmen teilnehmen musst.
Für diese 1-2 Jahre könnten klassische Studentenjobs als Überbrückung infrage kommen, z.B. Kellern oder eine Kassiertätigkeit. Während Corona waren auch Stellen in der Postzustellung beliebt.
-
Also ich finde, jetzt könnten wir alle einmal an den Punkt kommen und die Diskussionen mit der Gartenfreundin einstellen.
Es werden verschiedene Threads zu verschiedenen Problemen aufgemacht. Dann werden Lösungen geboten und diese werden dann mit dem Verweis auf noch mehr Probleme als nicht oder nur bedingt praktikabel erachtet. Im Zuge der Diskussionen entwickelt sich ein riesiger Problemkomplex angefangen mit Mobbing, es geht weiter mit Aufgaben schicken, dann geht es um die Kinderbetreuung bzw. den bösen Vater des Kindes und die noch böseren Eltern desselben.
Es ist faszinierend, wie Du es schaffst, liebe Gartenfreundin, dieses Forum auf Trab zu halten. Das erinnert mich stark an eine Userin vor ein paar Wochen, die ganz ähnliche Probleme hatte und bei der das Ganze dieselbe Wendung nahm. Da ist man schon geneigt zu fragen, ob hier nicht ganz viele Stöckchen hingehalten werden, über die ebenso viele UserInnen bereitwillig springen. -
Verrätst du mir auch, wie ich mich in den 1-2 Jahren finanziere? Du tust ja geradewegs so, als würde ich 2 Jahre ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. Ob ich jeden Job bei den Krankheitszeiten nicht vielleicht auch in kürzester Zeit los wäre? Mal daran gedacht? und wer soll mich 1,2 Jahre mit einem Lehramtsstudium nehmen?
Und ja. Dann mach es doch auch nicht und beurteile Menschen nicht anhand von Foreneinträgen.
Naja, wir finanzieren sich andere Menschen? Vertretungslehrkraft, Supermarkt, ... Was passt zu deinem Leben?
Die Frage ist, was ist die Alternative? Du machst den Eindruck, dass Du momentan nicht in der Situation bist, deine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Vielleicht täuscht der Eindruck. Aber so wie Du deine persönliche Situation darstellst und wie du hier auf Kritik reagierst, habe ich das Gefühl, dass dir ein Schulwechsel nicht hilft.
Das ist mein Eindruck und den habe ich vorsichtig ausgedrückt. Es hilft dir ja auch nichts, wenn dich hier alle loben. Wenn Du hier um Rat fragst, sollte man auch ehrlich sein.
-
Ich sehe auch nicht, was an einer anderen Schule besser sein soll. Das Hauptproblem ist doch die Betreuung des oft kranken Kindes, bzw. dein daraus resultierendes Fehlen und das nicht konstant das Ref. absolvieren können. Bei unseren Referendarinnen geht es sehr getaktet zu, sehe nicht, dass es woanders anders sein sollte. Hier ist z. B. am Donnerstag eine Lehrprobe und Montag-Mittwoch hat dieselbe Person Vorstellungsgespräche an mehreren Schulen. Nach dem Unterricht. Nach der Lehrprobe am Donnerstag findet sofort die mündliche Prüfung in dem Fach statt. Sie lernt gerade zwischen den Vorstellungsterminen im Auto.
-
Naja, wir finanzieren sich andere Menschen? Vertretungslehrkraft, Supermarkt, ... Was passt zu deinem Leben?
Nichts davon. Daher hör bitte auf mir permanent einzureden, dass ich mein Referendariat unterbrechen soll. Herzlichen Dank.
Du machst den Eindruck, dass Du momentan nicht in der Situation bist, deine Ausbildung erfolgreich abzuschließen.
Und du machst nicht den Eindruck dies einschätzen zu können. Daher bitte ich dich das Thema hier nicht schon wieder hochzuholen.
Ich sehe auch nicht, was an einer anderen Schule besser sein soll. Das Hauptproblem ist doch die Betreuung des oft kranken Kindes
Das Hauptproblem ist das Mobbing. Mein Sohn war auch oft krank, als ich als Vertretungslehrkraft gearbeitet habe. Seltsamerweise war das dort nie ein Problem. Es wurde erst ein Problem, als meine Mentorin im Referendariat wechselte. Warum wollen mir hier eigentlich alle permanent einreden, dass es ausschließlich an meinem Sohn liegt? Ist es nicht gewünscht, dass man den Fakt aufgreift, dass Mobbing scheinbar auch unter Lehrkräften ein Problem ist? Das alles fing nicht mit den Fehlzeiten meines Sohnes an, sondern mit dem Wechsel meiner Mentorin. Seitdem laufe ich Spießruten.
Mein Kleiner war auch krank, als ich noch die vorherige Mentorin hatte. Ich habe das sogar explizit angesprochen und meine Bedenken geäußert. Daraufhin sagte sie mir, dass sie damals um 1980 zwei Kinder eng aufeinander bekommen hat, die dann natrülich auch dementsprechend oft krank waren. Sie gestand, dass sie mit den Kindern mehr zu Hause als auf Arbeit war und dass ich mir darum keine Sorgen machen soll. Das würde vorbei gehen und besser wären. Man hätte bisher jeden Referendar an der Schule durchbekommen. Zuletzt erst eine Referendarin, die wegen einer Thrombose ein viertel Jahr ausgefallen ist. Die hätte es dann auch geschafft.
Ich werde das Referendariat nicht unterbrechen. Also hört bitte auf mir das immer und immer wieder schmackhaft machen zu wollen. Ich habe nach Ostern mein Gespräch beim Schulamt, hoffe auf Versetzung und mache dann an der neuen Schule und notfalls mit Verlängerung mein Referendariat zu Ende.
Und ich finde es hier absolut nicht gerechtfertigt, wie Mobbing durch Fehlzeiten legitimiert wird. Wenn es danach ginge, wäre es ja in Ordnung, dass Mitglieder gemobbt werden, die krank sind oder kranke Kinder haben.
Sie lernt gerade zwischen den Vorstellungsterminen im Auto.
Ich kenne weder sie noch weiß ich wer mit sie gemeint ist und um ehrlich zu sein ist es für mich auch nicht relevant.
-
. Im Zuge der Diskussionen entwickelt sich ein riesiger Problemkomplex angefangen mit Mobbing, es geht weiter mit Aufgaben schicken, dann geht es um die Kinderbetreuung bzw. den bösen Vater des Kindes und die noch böseren Eltern desselben.
Wieso? Du musst es doch nicht lesen. Sei lieber froh, dass du die Probleme nicht hast. Ich tausche gerne für einen Tag.
Es ist faszinierend, wie Du es schaffst, liebe Gartenfreundin, dieses Forum auf Trab zu halten. Das erinnert mich stark an eine Userin vor ein paar Wochen, die ganz ähnliche Probleme hatte und bei der das Ganze dieselbe Wendung nahm. Da ist man schon geneigt zu fragen, ob hier nicht ganz viele Stöckchen hingehalten werden, über die ebenso viele UserInnen bereitwillig springen.
Habt ihr die auch so schikaniert? Scheint hier ja eher die Regel als die Ausnahme zu sein.
-
Ich kann verstehen, dass Grundsicherung keine Option darstellt. Davon abgesehen, dass die Agentur für Arbeit im Gegenzug erwartet, dass du Bewerbungen für Stellen schreiben und Nachweise regelmäßig vorweisen, ggf. auch an Maßnahmen teilnehmen musst.
Für diese 1-2 Jahre könnten klassische Studentenjobs als Überbrückung infrage kommen, z.B. Kellern oder eine Kassiertätigkeit. Während Corona waren auch Stellen in der Postzustellung beliebt.
Ich kann mein Kind weder von Studentenjobs ernähren, noch werde ich dies von Grundsicherung tun, da ich mich damit nicht weiter entwickle. Dein Rat in allen Ehren, aber es wäre nett, wenn man davon absehen könnte mir immer wieder zu empfehlen, dass ich mein Referendariat pausieren soll. Ich pausiere nicht.
-
Mein Kleiner war auch krank, als ich noch die vorherige Mentorin hatte. Ich habe das sogar explizit angesprochen und meine Bedenken geäußert. Daraufhin sagte sie mir, dass sie damals um 1980 zwei Kinder eng aufeinander bekommen hat, die dann natrülich auch dementsprechend oft krank waren. Sie gestand, dass sie mit den Kindern mehr zu Hause als auf Arbeit war …
Jemand, die um 1980 schon im Lehrerinnenberuf war, ist noch immer im Beruf? Wie alt sollte die jetzt wohl sein?
-
Jemand, die um 1980 schon im Lehrerinnenberuf war, ist noch immer im Beruf? Wie alt sollte die jetzt wohl sein?
In der DDR war die Grundschullehrerausbildung eine Fachschulausbildung. 10.-Klasse-Abschluss (16) + 4 Jahre Schule, mit 20 im Beruf, macht Jahrgang 60, könnte ganz knapp noch passen.
-
Werbung