Beiträge von PeterKa

    Schon, aber zu einem anderen Schluss wird sie wohl nur kommen, wenn es auch neue Fakten gibt. Und die scheint pancake wohl nicht zu erwarten.

    Zu einem "anderen" Schluss kommt sie in der Regel, wenn der FL seine ursprüngliche Benotung ändert. Macht er das nicht, dann kommt sie immerhin zu der Erkenntnis, dem Widerspruch nicht stattzugeben. Das wird dann so weitergeleitet zur Entscheidung an die entsprechende Dienststelle. Dort wir dann entschieden und nicht auf der ZK.

    Es war tatsächlich eine aufrichtige Frage.

    (Ich kenne leider Kollegen, die tatsächlich mit nur einer Note in der Notenkonferenz erscheinen.)

    Erscheinst du mit mehreren Noten in der Konferenz?

    Wir müssen unsere Noten vor der Konferennz in das System eintragen und auf der Konferenz werden die Noten kurz vorgestellt und gut ist. Da bringe ich auch nicht mehr als eine Note mit. Mit dieser kann ich Übertragungsfehler erkennen.

    Zur Festsetzung der eigentlichen Note, habe ich vorher aber in der Regel viele Einzelbeobachtungen (nicht Einzelnoten) genutzt.

    In der ZK wird die Note ja schon diskutiert worden sein.

    0 Punkte, die zur Wiederholung führen, werden ja sicher nicht einfach durchgewunken, ohne dass pancake sie vorher kurz begründet.

    Wenn es aber zu einem Widerspruch/Beschwerde kommt, dann wird die ZK sich damit noch mal beschäfigen müssen und nicht der SL alleine.

    Nicht ganz. Die SL muss entscheiden, ob er dem Widerspruch abhelfen kann - somit muss sie als Erster über die Stellungnahme der Lehrkraft befinden. Erst wenn sie dem Widerspruch nicht abhelfen kann, geht das an die BR. Nichtabhilfe bedeutet ja in der Regel dann, dass sich die SL der Stellungnahme der Lehrkraft anschließt.

    https://www.bezreg-muenster.de…nd_beschwerden/index.html


    Das zuständige Gremium ist doch die Zeugniskonferenz und nicht der Schulleiter oder hat der Schulleiter den Verwaltungsakt (Nichtversetzung, ...) erlassen? Ich dachte immer nach der Stellungsnahme der FL tritt die entsprechende Konferenz noch mal zusammen.

    Genau. Der Einspruch landet ja zuerst bei der Schulleitung und wenn die dann die unentschuldigten Fehlzeiten sieht, hat der Betroffene schon mal schlechte Karten. Von daher würde ich da wirklich entspannt bleiben

    Das Widerspruchsverfahren ist unabhänig von der Meinung der SL, wenn du als FL die 0 Punkte gebeben hat. Du musst als FL deine Note begründen und transparent machen. Der SL leitet dann alle Formulare und deine Beiträge dazu an die Widerspruchststelle weiter. Diese entscheidet dann und nicht der SL.

    Das MSB hat im Zuge der Coronapandemie in einer der drölfzig Schulmails festgestellt, dass die Entlassfeier eine schulische, der Abiball hingegen eine private Veranstaltung ist. Damit hat das MSB nur die auch vorher bereits klare Rechtslage noch einmal dargestellt.

    Was die Einladung zum Abiball angeht, so dürfte diese angemessen sein. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, lässt man sich die Annahme der Karte noch durch die SL genehmigen.

    Kann der SL Kollegen zum Erscheinen bei der Entlassfeier verpflichten? Gibt es irgendwelche Infos, die man dazu wissen müsstte?


    Wenn die Karte zum Abiball 80€ kostet, halte ich die Einladung für nciht mehr angemessen.

    Was sagen denn deine Ausbildungskoordinatoren und die Fachlehrer zu deiner Situation? Welche Hilfe und Kritik hast du von ihnen gehört bzw. angeboten bekommen und genutzt?


    Unpassender Raum - Hätte sowhl der AKO als auch jedem anderen Fachlehrer auffallen können.

    Falsche Impulse, Einstieg - ist doch bestimmt in den Planungen mit den Fachlehrern aufgefallen

    Fehlende Feinplanung - Lerne dich zu organisieren, aber auch hier können klare Absprachen mit Fachlehrern helfen


    Warum hast du nur Refis bei dir hospitieren lassen und nicht andere Fachlehrer/SL usw.?

    Hatten Sie noch nie eine eigene Klasse, mit der Sie 3 Jahre wunderbar zusammengearbeitet haben? Mir ein Rätsel wie man so eine Frage stellen kann.....

    Bei uns ist es völlig normal, dass man eine Klasse nach zwei Jahren abgibt. Davon wird nur selten abgewichen. Zusammenarbeiten kann man doch mit allen Klassen. Als Klassenlehrer hat man bei uns mehr mit Formalia und Eltern zu tun, das ist aber in allen Klassen ungefähr gleich.

    Nein, nein: Es geht hier nicht direkt darum, dass ich ANGST habe, eine Note zu bilden. Es geht darum, dass es die perfide Art von Kollegen ist, bei wenig geschriebenen Tests lautstark zu verkünden, Kollege XY hält sich nicht an Beschlüsse und sei unfair in seiner Bewertung.

    Es ist doch egal, wer, was behaupted. Du legst deine Note fest und kansnt die auch gegen Widerspruch und Beschwerden von Eltern nachvollziehbar begründen. Deine Kollegen haben dir da gar nichts reinzureden. Wenn dein SL glaubt, du hast gegen Beschlüsse verstossen, kann er dir das sagen und eine Dienstanweisung erteilen und du kannst dann ggfs. die vorgesetzte Dienststelle einschalten. Dann wird sich das erledigt haben.

    Wir sind in Mathe teilweise schon so weit, dass ein Kollege sinngemäß einmal sagte: "Wir arbeiten hier parallel. Wenn ich 20 Tests schreibe, dann musst du das auch. Denn sonst wäre es ja keine Parallelarbeit mehr."

    Dann hast du gesagt, "Nein" und die Sache war dür dich erledigt oder nicht?

    Dieser Test bei uns beinhaltet 40 Aufgaben. Und die Notengebung ist strikt vorgegeben. Wo wir gerade beim Thema sind:

    24 richtige Lösungen benötigt man für eine 5 minus. Nur soviel dazu.

    Du hast die Anweisungen dazu schriftlich in Form irgendwelcher Fachschaftsbeschlüsse. Kannst du die mir mal bitte zukommen lassen, damit ich sehen kann, wie sowas formuliert ist und wieso die Mehrheit der Fachschaft da mitzieht.

    Wenn ja, wenn der Mehrheitsbeschluss der Fachschaft also bindend ist, dann wirst du wohl dickere Bretter bohren müssen... meine nächste Frage wäre dann, ob auch der Umfang der Tests vorgegeben ist? Wie sieht es damit aus? Ließe sich hier für dich persönlich (so lange der Fachschaftsbeschluss noch gilt) die Lage noch entschärfen durch eine andere Testgestaltung?


    Von Fremdsprachenfachschaften kenne ich zum Beispiel auch, dass nahezu wöchentliche Vokabeltests Usus sind, insbesondere im ersten Lernjahr, oft aber auch in höheren Jahrgangsstufen noch. Die sind aber vom Umfang und der Gestaltung her so, dass sie sich vermutlich in - bitte verbessert mich notfalls, bin ja nicht vom Fach - unter 30 min pro Lerngruppe korrigieren lassen.

    So kenne ich das bei uns von Mathe auch, man macht oft (z.T. jede Woche) Kurztests. Diese bestehen aus 4 bis 5 Aufgaben (z.T. Multiple choice oder digital), dauert ca 5 MInuten und deshalb ist die Auswertung leicht zu machen und ist nicht zu zeitaufwändig. Diese Tets müssen ja auch nich von 1- 6 benotet werden, sondre ein + o - System reicht dafür auch aus. Besprechung der Tests müssen auch nicht sein, da die Schüler ja wissen, was abgeprüft wurde und in den eigenen Unterlagen nachsehen können. Ggfs kannst du ja auch mündliche Überprüfungen machen.


    Was habt ihr denn im schulinternen Lehrplan zu Leistungsüberprüfungen stehen. Der ist für dich ja verbindlich und kann dir je nach Formulierung eine Möglichkeit bieten weniger zu schreiben.


    Die andern Lehrer sollten im Übrigen weder die Testnoten erfahren, noch wissen, wieviele du schreibst und deshalb keinen "Notendruck" auf dich aufbauen können.

    Ja, ging auf dem Dienstweg! SL und LR wissen Bescheid. Von der Bezreg seit 9 Wochen keine Reaktion. "Wird bearbeitet" wie Bolzbold sagt, tja, nur wann und wie? Also wie läuft das mit dem Haftungsausschluss?

    Haben LR und SL dir denn Entlastung angeboten oder haben bei der BezReg/dem Bezirkspersonalrat mal nachgefragt? Ggfs wissen die Stellen ja etwas mehr zum Ablauf.

    die jetzige Klasse 9 muss 2025 das deutschlandgleiche Abitur ablegen, also ab 2023 wieder deutliche Änderungen in Klasse 11.

    Müssen diese Änderungen denn nicht bereits 2022 greifen, also so wie bei uns? Unsere jetzigen 9er (letzter G8 Jahrgang) werden im kommenden Schuljahr in der EF 22/23 nach dem gerade rausgekommenden Lehrplan unterrichtet und machen dann 2025 Abitur.

    Ja, Dinge, die ich selbst gekauft habe, zumeist Bücher, aber auch das ein oder andere Spiel.

    Ich fand momox und dergleichen immer ziemlich gut. Über https://www.werzahltmehr.de/medienvergleich kann ich die verschiedenen Portale immer einfach vergleichen und nutzen. Gerade für Lehrermaterialien und halbwegs aktuelle Schulbücher gibt es dort immer erstaunlich viel Geld.


    Ansonsten ist aber Ebay auch eine gute Addresse.

    Auf


    https://www.schulentwicklung.n…iale-oberstufe/index.html


    können mittlerweile die neuen Lehrpläne als Word und PDF heruntergeladen werden, auch Hinweise und Materialien finden sich dort.

    Die Ausgestaltung der Lehrpläne ist so, dass man den herunterladbaren Beispiellehrplan einer fiktiven Schule wie beim letzten Mal fast komplett übernehmen kann. Das spart Arbeit, ist richtlinienkonform und für den Unterricht bei uns gut geeignet.

    1. Stadtfest > Die Stadt quillt über, Abstände sind relativ, Masken im Promillebereich.


    2. Schule > Die Masken, die noch getragen werden, werden als Accessoires getragen. Mindestens unter der Nase, zumeist unter dem Mund, nicht selten als Halskrause. Je nach Stufe sind das rund 1/3 einer Klasse. Davon einer oder zwei, die die Maske korrekt tragen. Der Rest macht was er will und äußert das auch so. "Kann Ihnen doch egal sein..."

    Ist bei uns noch anders, Bei den Lehrkräften sind es ca 50 %, die noch eine Maske tragen, bei den Schülern etwas weniger.

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