Beiträge von PeterKa

    Mein Grundschullehrer hat richtig feste Backpfeifen verteilt. Da musste nur einer sagen, er hat das Heft zu Hause vergessen. Dann kippte er den Ranzen aus, fand das Heft (ohne Hausaufgaben) und schrie: "Du hast mich angelogen" und schlug zu.

    damals haben übrigens viele Eltern ein solches Verhalten nicht bemängelt, sondern dem Lehrer recht gegeben.

    Für meine Fächer (M und Physik) ist Distanzunterricht anstrengender als Präsenzunterricht. Gerade in Physik fehlen die Experimente. In der Oberstufe (Q-Phase) mag es vielleicht noch gehen, da die SuS dort auch gut mit Simulationen etc. klar kommen. Bei den jüngeren SuS (S I) fehlen die Experimente einfach.

    Auch muss man Erklärungen mehr verschriftlichen (M und Physik), mehr Skripte schreiben, damit die SuS klar kommen. Dann müssen wir noch die Aufgaben bewerten (offiziel müssen wir nicht zu allen SuS Leistungen jede Woche Rückmeldungen geben, aber macht man es nicht, sind SuS enttäuscht (zumindest die Interessierten) und fordern es ein (Ja aber Frau Müller macht es auch). Andere SuS lehnen sich dann komplett zurück und schreiben nur ab (merkt Flipper ja eh nicht, denken sie zumindest).

    Ich finde es gerade in Physik viel entspannter im Distanzunterricht zu unterrichten. Für ide meisten Experimente finden sich tole Versuche auf Youtube, dort wird viel besesr erklärt, als ich es könnte, ich muss nichts aufbauen oder abbauen,. Skripte fertige ich keine an, ich habe festgestellt, dass die neuen G9 Bücher gut zur selbstständigen Arbeit genutze werden können.

    Die Bewertungen sind viel einfacher, da man alles digital einsammeln und bewerten kann, gerade die 50%, die nichts abgeben sind dann sehr schnell und nachvollziehbar bewertet.

    Momentan kann ich nur den Gesetzesentwurf finden: https://www.bundesrat.de/Share…_blob=publicationFile&v=1


    Infos/Berichte zu dem Gesetz findest du z. B. hier: https://www.mi.niedersachsen.d…osen-symbolen-200271.html und hier: https://www.zdf.de/nachrichten…erscheinungsbild-100.html

    Das Gesetz gilt doch zunächst nur für die Bundesbeamten. wir als Landesbemate sollten auf die entsprechendne Landesvorschriften verweisen.

    Da wären dann dür NRW die Erläuterungen unter

    https://bund-laender-nrw.verdi…a5-11e8-af86-525400f67940

    hilfreich..

    Ja, der Hauptdezernent ist immer eine gute Wahl und kann dich notfalls auch weiterleiten, wenn er sich für nciht zuständig hält. Der Bezirkspersonalrat sollte auch angesprochen werden können, dafür sind die ja gewählt. Die Schulleitung solltest du, wenn sie Teil des Mobbings sind, erst später einschalten.

    In meiner damaligen Ausbildungsschule war der Grundtenor aber auch: "Die Referendare sollen froh sein, daß wir sie überhaupt ins Lehrerzimmer lassen. Eigentlich müßten wir für sie einen Tisch auf den Flur/neben den Kopierer stellen."

    Dann hast du dir damals die falsche Schule ausgesucht. An vielen anderen Schulen sind Refis gerne gesehen, leisten einen wertvollen Beitrag und müssen natürlich keine unbezahlte Mehrabeit leisten.

    Ich kann mich erinnern, dass bei mir als Schülerin explizit auch die Quantität der Unterrichtsbeiträge bewertet wurde und ich meine sogar in manchen Fächern war das Mündliche höher gewichtet als das Schriftliche (aber das weiß ich nicht mehr genau!), was ich aus heutiger Sicht schwierig finde.

    Hier in NRW gibt es nur ganz wenige schriftliche Fächer (D, M, E, 2 FS) und selbst da wird ei mündliche Mitarbeit z.T. mit bis zu 50 % gewertet. Alles andere ist rein mündlich. Selbst ein Test, wenn denn welche geschrieben werden, geht kaum in die Note mit ein.

    Setzt die Prüfungen so an, dass der Nachprüfling mit den aussichtslosesten Fächern anfängt bzw. den Fächern, die das Nachprüfungsverfahren am schnellsten stoppen.... also in dem Sinn dass eine ggf. nicht bestandene Nachprüfung alle weiteren erübrigt, weil das Nachprüfungsziel "höherwertiger Abschluss" nicht mehr erreichbar ist.

    Dürfen die Schüler nciht die Reiehenfolge der Prüfugnen selber festlegen? Zumindest im Abitur greift die Regel ja durchaus. Wenn der Prüfling eine Hauptfachprüfung oder zwei Nebenfachprüfugen bestehen muss. Kann es für ihn durchaus Sinn machen die Nebenfachprüfungen zu nehmen, statt der Hauptfachprüfung, die ja mit schriftlichen Teil ist.

    Normale Elternabende wie "Mein Kind ist frech zu den Eltern" - klar. Aber die klassische Klassenpflegschaft habe ich als "Organ der Mitwirkung" laut Coronabetreuungsverordnung verstanden. Weiter oben wurde ja auch schon darüber diskutiert. Aber 100%ig sicher bin ich mir ja auch nicht.

    Dazu gab es eine hier auch schon mal gepostete Rundverfügung. Klassenpflegschaften sind erlaubt.

    Dann fände ich den Begriff "außerschulische Lernorte" aber unpassend. Das klingt für mich nach Ausflügen mit thematischen Hintergrund (Museum, Wasserwerk etc. oder auch Wald, Wiese etc. wenn es thematisch zum Unterricht passt ) im Rahmen des Unterrichts und nicht nach Ausflügen zum Spielplatz o. Ä. im OGS Bereich.

    Diese außerschulischen Lernorte können ja durchaus auch der Golfplatz sein, auf dem der Golfverein die Schul-AG durchführt oder das Schwimmbad für die Nichtschwimmer, die dort ihre Übungen machen können.

    Warum nicht so https://www.bedeutungonline.de…ng-definition-erklaerung/


    (Ent)Gendern mit y – Wie funktioniert Gendern nach Phettberg? Bedeutung, Definition, Erklärung

    Alltagsbrauchbar, leicht verständlich und einfach umzusetzen – das sind die Anforderungen an die geschlechtsneutrale Sprache.

    Durch »Entgendern nach Phettberg«, wie Thomas Kronschläger seine Methode nennt, kann man über Personen schreiben und reden und dabei auf Geschlechterkategorisierung verzichten.

    Phettberg spricht in seiner Kolumne im Wiener Stadtmagazin „Falter“ die Leute seit 1992 mit »Lesy« statt »LeserIn« an. Er setzt an den Wortstamm also einfach ein »y« und verwendet den Artikel »das«; im Plural wird zusätzlich ein »s« angehängt. (»Lesys«) Damit macht er die Worte zum Neutrum – also geschlechtsunspezifisch.

    Es klingt zuerst ungewohnt, aber wie alle neuen Reformen würde sich auch diese in die Köpfe der Menschen verankern – bis sie Alltag sind.

    An die Webunits-Nutzer:

    Hab mir gerade mal die Demo auf deren Homepage angeschaut. Die ist natürlich nur am PC gezeigt (und sieht ehrlich gesagt ein bißchen arg retro aus). Wie ist die Nutzbarkeit am kleinen Bildschirm (Smartphone oder Tablet)? Ist die Seite dafür ausgelegt?


    Einige schrieben, dass sie zuhause die Eintragungen erledigen. Bedeutet das, das ihr euch handschriftlich notiert, wer gefehlt hat und das dann zuhause übertragt? Protokollieren manche auch alles direkt in der Schule?

    Für Smartphones gibt es eine App, die wird von den Schülern gerne genutz. Die Weboberfläche funtioniert auch auf einem Tablet so gut, dass man zum Stundenbeginn alles schnell eingetragen hat.

    Angesichts der Tatsache, dass Untis z.B. ein Dreivierteljahr benötigt hat um die Wertrechnung zu fixen, finde ich die aufgerufenen Preise schon unverschämt. Zumal das nicht irgendwie Feature 145 ist, sondern Feature Nr. 3 nach Stundenplan und Vertretungsplan.

    Seit wann ist denn die Wertrechnung gefixt? Die hat doch immer noch Probleme und das schon seit Ewigkeiten.

    Das finde ich bei der Urlaubsplanung nicht unbedingt ausreichend. Nicht jeder verreist last minute und mein Mann muss sich z.B. schon im Februar/März mit seinen Kollegen absprechen und festlegen. Der kann dann 2-3 Monate später nicht plötzlich alles wieder umschmeißen.

    In diesem Jahr ist aber vieles anders, bis vor wenigen Wochen war doch gar nicht klar, ob und wie es im Sommer mit Verreisen aussehen würde. Wer da schon vorher geplant hat, hat eine Kristallkugel genutzt.

    Dein Dienstherr muss die Urlaubspläne deines Mannes bei seinen Planungen nur nachrangig berücksichtigen.

    Gut, ich falle vermutlich nicht in deine Gruppe der "Jüngeren" und bin noch nicht vorm Impfzentrum angestanden, würde es aber machen, wenn ich wüsste, es gibt in der unmittelbaren Nähe so ein Angebot (und ich habe schon der Hausarztpraxis signalisiert, dass ich sofort eine AZ-Impfung nähme..)
    Mir geht es um meine Gesundheit. Und um die Gesundheit aller meiner Mitmenschen, die ich dadurch nicht mehr potenziell gefährde, nur weil ich nicht wüsste, dass ich ansteckend bin.
    Ich will "reisen": zu meinen Schwiegereltern 100km weiter.
    und vielleicht zum Freibad.

    Du müsstest aber doch Termine ausmachen können. Die Hotline kann dir da bestimmt weiterhelfen.

    So war es bei uns bisher, Montag/Dienstag Konferenz (dieses Jahr 16./17.8.), aber Präsenz wurde ab dem 9. gestern angeordnet

    Rede mit deiner Schulleitung, wenn du mit der Anordung ein Problem hast. Wenn das nicht zur Lösung fürht, kannst du immer noch remonstrieren und die Anordnung von weiter oben überprüfen lassen. Dann wird man dir mitteilen, ob das rechtzeitig mitgeteilt wurde oder nicht.


    Ich denken, dass 2,5 Monate durchaus ausreichend sind.

    Ja genau, individuell geht es besser oder schlechter - ich habe Kinder und kann es mir deswegen nicht vorstellen, einfach wegen des zusätzlichen Zeitaufwandes. Deswegen würde mich ja auch interessieren, ob es hier jemanden gibt, der das bereits macht und wie es in der Praxis läuft (tatsächlich doppelte Konferenzen etc.?).

    In der Praxis müssen die Stundenplaner mit dir und miteinander reden. Es muss geklört sein, an welchen Tagen du für wleche Schule zur Verfügung stehst. Musst du während des Tages zur anderen Schule fahren, müssen die Fahrzeiten mit in dein Deputat kalkuliert werden. Das geht z.T nur mit Hilfe des Lehrerrates, der dich unterstützt. Da du an jeder Schule nur in Teilzeit bist, sollten für dich dieselben Regeln gelten wie für andere Teilzeitkräfte insb. was Konferenzen und außerunterrichtliche Aktivitäten angeht.

    Es kann gut sein, dass da noch andere Tätigkeiten verrichtet werden müssen. Dass man dann Montag und Dienstag nicht mehr zur Verfügung stehen muss, ist damit nicht gesagt.

    (2) Ferienzeiten, die über den Urlaubsanspruch hinausgehen, dienen der Fort- und Weiterbildung, der Vor- und Nachbereitung des Unterrichts sowie der Wahrnehmung anderer dienstlicher Verpflichtungen, z.B. der organisatorischen Vorbereitung des neuen Schuljahres. In der letzten Woche vor Unterrichtsbeginn des neuen Schuljahres müssen sich die Lehrerinnen und Lehrer zur Dienstleistung für schulische Aufgaben bereit halten, soweit dies für die organisatorische Vorbereitung des neuen Schuljahres erforderlich ist und vorher angekündigt wurde. Die Pflicht zur frühzeitigen Ankündigung gilt auch für die Vorbereitung und Abnahme von Nachprüfungen und für schulinterne Fortbildungen.


    Soweit §14 ADO, da steht "in der letzten Woche" und nicht in den letzten Wochen. Deshalb kann ich Kollegy durchaus verstehen, die der jeweils anderen Woche nicht zur Verfügung stehen wollen.

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