Beiträge von Eugenia

    Was mich immer mehr wundert: Seit einem Jahr leben wir jetzt in den Schulen mit teilweise völlig unhaltbaren Zuständen. Ich kenne kaum Kollegen, die inzwischen nicht auf dem Zahnfleisch gehen - physisch wie psychisch. Der Frust, die Wut, teilweise die Verzweiflung sind bei vielen groß. Wir arbeiten jenseits allgemein geltender Arbeitsschutzmaßnahmen, gehen hohe Risiken für uns, die uns anvertrauten Kinder und für Angehörige ein. Von den Verbänden höre ich immer wieder dieselben Proklamationen, Kollegen haben weitgehend resigniert. Warum demonstrieren eigentlich immer nur Querdenker? Warum stehen Lehrerinnen / Lehrer und Erzieherinnen / Erzieher zusammen mit ihren Leitungen nicht auf? Eigentlich müsste es doch auch im Interesse der meisten Eltern sein, dass Schule kein Ort ist, an dem man dauernd Angst vor Ansteckung haben muss. Wo sind die Elterndemonstrationen für bessere Schulbedingungen? Ab und zu lese ich einen offenen Brief einer Schule oder Kita, der im Kultusministerium ohnehin im Papierkorb landet. Wenn jetzt von der Marke Inzidenz 200 für Schulschließungen die Rede ist, macht mich das nur noch fassungslos. Viele Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich vor den Ferien gesprochen habe, fühlen sich den willkürlichen Maßnahmen einfach nur ausgeliefert. 35 - 50 - 100 - 200. Irgendwie wirkt das inzwischen wie Roulette. Natürlich dürfen wir als Beamte nicht streiken, aber warum werden nicht alle Betroffenen viel, viel lauter? Schüler haben noch vor gar nicht langer Zeit mit Massendemos und Schulstreik auf den Klimawandel aufmerksam gemacht. Warum macht keiner auf diese Weise auf das aufmerksam, was jetzt unmittelbar und ganz direkt die Schulen betrifft? Ab und zu ein einsamer Schülervertreter in den Medien, der dann sagt "Das geht so nicht weiter, das enttäuscht uns, wir hätten mehr von der Politik erwartet." Sonst - Schweigen und Hinnehmen.

    Wir hatten jetzt schon öfter den Fall, dass einzelne Schüler damit aufgezogen wurden, sie hätten ja Corona und so weiter. Da öffnet man Mobbing Tür und Tor. Klar, betrifft das nicht alle Schüler. Aber ich könnte euch in jeder Klasse die ich unterrichte Schüler nennen, die es nicht gerade einfach haben bei den Klassenkameraden. Und wenn so ein Schüler dann positiv ist... Oh je...

    Wenn ein Schüler positiv getestet wurde, hat das zumindest bisher auch Folgen für seine Mitschüler - die nämlich zum Teil eventuell auch in Quarantäne wandern, wenn sich der Test bestätigt. Gemobbt wird wegen allem Möglichen. Das ist ein grundsätzliches Problem, das man nicht durch eine Überbürokratisierung im Fall Corona löst. Ich habe inzwischen den Eindruck, die überbordende Bürokratie und der Datenschutz lähmen uns derzeit ungeheuer bei der effizienten Pandemiebekämpfung.

    "Es muss sichergestellt sein, dass das Testergebnis nicht von anderen Schülerinnen und Schülern erkennbar ist, dazu sind Abstände einzuhalten bzw. Sichtschutz aufzubauen."



    Ist klar.... :autsch:

    Bei uns in Hessen steht etwas Ähnliches. Ermittlung positiv getesteter Schüler unter Einhaltung des Datenschutzes. Wie soll das gehen?!? Schüler muss zusammenpacken und geht, aber es wird betont, dass das nicht bedeutet, er ist positiv getestet???

    Ich habe mal einige praktische Fragen zu diesen Selbsttests, die im Klassenverband durchgeführt werden sollen. Wir sollen damit nach Ostern anfangen.


    1. Der Lehrer liest das Testergebnis ab. Laufe ich da durch die Reihen? Bringen die Schüler das nach vorne? Wie gewährleistet man gleichzeitig, dass der Abstand eingehalten wird?


    2. Am Schluss sollen die Tests im normalen Mülleimer der Klasse entsorgt werden. Läuft dann jeder nach vorne zum Müll? Ich persönlich möchte das Zeug nicht anfassen. Bei uns wird der Müll erst ganz am Ende des Schultages von den Reinigungskräften entfernt (die schon erklärt haben, sie lehnen das bei Testkits ab). Bleiben dann die Dinger den ganzen Tag in der Klasse im Mülleimer einschließlich der Gefahr, dass die Schüler Unfug treiben?


    3. Unser Kultusminister hat in einem Schreiben gefordert, positiv getestete Schüler müssen "unter Wahrung des Datenschutzes" die Klasse verlassen. Wie soll das gehen? 16 Schüler im Wechselunterricht in der Klasse, einer muss nach dem Test raus, da ist doch klar, wie der Test ausgefallen ist.

    Wir haben bei uns einige Kolleginnen und Kollegen über 60 mit "Corona-Attest" - ich erwarte von denjenigen, dass sie alle Mittel in Bewegung setzen um einen Impftermin heute morgen (in NRW) zu bekommen, und nach der/den Impfungen ihr Attest zurückgeben und sich wieder für regulären Unterricht bereitstellen. Keinerlei Verständnis habe ich hier bei Mäkeleien bezüglich des Impfstoffes.

    Und vielleicht kann man von dir erwarten, dass du endlich mal dieses Gehetze gehen Leute einstellst, die sich freistellen lassen mussten, weil sie sonst schlicht ihr Leben riskieren! Dafür habe ICH kein Verständnis mehr. Ich bin diese dauernden latenten Unterstellungen leid, die hier im Forum grassieren, dass das Drückebergerei ist. Meinst du nicht, dass Leute, die durch Corona massiv bedroht wären, lieber heute als morgen geimpft würden? Was geht es dich an, wenn deren Arzt von einem Impfstoff abrät? Bist zu Mediziner? Der Arzt wird einen guten Grund haben. Welche Mittel sollen die denn in Bewegung setzen? Sit-In vor der Impfstelle? Arzt bestechen? Schon mal in den Medien gehört, dass auch Leute mit schweren Erkrankungen gerade seit Monaten auf ihre Impfung warten, weil es in diesem Land einfach nicht voran geht? Dieses permanente Risikogruppen-Bashing einzelner Frustrierter macht mich einfach nur noch krank. Das spielt dem Präsentismus, den die Arbeitgeber ohne wirksamen Arbeitsschutz liebend gern sehen, nur noch mehr in die Karten. Hauptsache die Kollegen zerreißen sich nicht den Mund und der Lehrer steht ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit vor der Klasse... Vielleicht krankt dieser Beruf wirklich in hohem Maße an der mangelnden Solidarität und der Gehässigkeit der Leute untereinander, die verhindert, dass man gemeinsam etwas zum Nutzen aller erreicht.

    @ Frapper: Mail an lokales Impfzentrum? Welches Impfzentrum kann man denn direkt erreichen? Bei uns gibt es nur die Hotline vom Land - und die sind relativ ahnungslos ("Ich seh hier auch nicht mehr als die Anmeldemaske. Ich kann Sie nur anmelden oder streichen.")

    Keiner weiß wirklich Bescheid, Schulamt erklärt, es hat keine Informationen zur Ausweitung der Impfungen auf alle Lehrer. An der Schule meines Mannes kam schon eine Rundmail mit der Info einschließlich der nötigen Formulare. Jedenfalls melden sich gerade alle, die ich kenne, an. Ich empfinde das als total desorganisiert. Zurückziehen kann man das wohl schwer. Wobei... ich traue der Politik inzwischen alles zu.

    Zumindest gehen jetzt die Todeszahlen zurück. Trotz der hohen Fallzahlen waren es jetzt deutschlandweit nur 99. Bei uns im LK sind glaube ich in den letzten 10 Tagen nur 2 Leute gestorben.

    Intensivbehandlungen werden auch nur wenige in Anspruch genommen. Ich denke, dass es viele milde Fälle jetzt sind.

    Bei uns im Landkreis und im Nachbar-Landkreis sind die Intensivbetten belegt, keine Beatmungsmöglichkeit verfügbar für Corona-Patienten. Seit gestern sind 225 Menschen bundesweit an Corona gestorben. Ich finde es ganz gefährlich, Momentaufnahmen ("nur 99" / "nur 2 bei uns im Landkreis") als Maß der Dinge zu nehmen. Woher willst du wissen, dass es viele milde Fälle sind? Gefühl? Sehr fragwürdig! Corona hat übrigens teilweise auch Langzeigfolgen bei mäßigem Verlauf. Erlebe ich gerade im Freundeskreis.

    Auszüge aus der Regierungserklärung von Bouffier:


    "Nachdem insbesondere die Lehrerverbände ständig den Wechselunterricht auch gerade ab Klasse 7 eingefordert haben, sind dies nun genau diejenigen, die uns mitteilen, dass sie es für völlig falsch halten, dass jetzt zu tun, da dies für die Schulen und die Lehrer nicht zumutbar sei.

    Meine Damen und Herren, ich kann das beim besten Willen nicht nachvollziehen, auch nicht akzeptieren. Die Entscheidung ist richtig im Interesse der Schülerinnen und Schüler und wenn diejenigen, die die ganze Zeit dies gefordert haben, heute erklären, es ginge alles nur, wenn sie zuvor getestet und geimpft werden und darüber hinaus auch die Schutzausstattung an den Schulen sehr viel verbessert würde, so ist das nicht redlich. Für die Lehrerinnen und Lehrer besteht das Angebot zur anlasslosen kostenfreien Testung seit Monaten. Ganz nebenbei, die Schutzausstattungen an den Schulen von Lüftern und ähnlichen Geräten können die Schulträger längst anschaffen. Schon im September des vergangenen Jahres hat das Land Hessen den Schulträgern 75 Millionen dafür zur Verfügung gestellt. Es ist nicht das Versäumnis der Landesregierung, dass zum Beispiel in einer Stadt wie Frankfurt am Main bis heute kein einziges entsprechendes von der Stadt angeschafftes Gerät steht."


    Und zum Impfen der Lehrer: " Sie kennen die verschiedenen Prioritätsstufen und auch die zwischenzeitlich vorgenommenen Änderungen bei denen bestimmte Menschen von Prioritätsstufe 3 zum Beispiel in Prioritätsstufe 2 gekommen sind. Namentlich Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher. Dies ist das Ergebnis einer politischen Entscheidung, die bis heute von der Impfkommission im Übrigen für völlig falsch gehalten wird. Das mag dahinstehen. Schwieriger ist es, einem älteren vorerkrankten Menschen dann zu erklären, warum völlig gesunde, junge mitzwanziger Erzieherinnen und Erzieher oder Lehrerinnen und Lehrer früher geimpft werden als zum Beispiel er oder andere Fälle älterer Menschen. Ich kann das sehr gut verstehen und hier ist die Politik gefordert zu erklären,"


    Ich finde es unfassbar, hier nur von gesunden Mitzwanzigern bei Lehrern und Erziehern zu sprechen. Ich fühle mich nur noch verschaukelt. Bei uns im Kollegium (Gymnasium) kenne ich keinen Mitzwanziger - und viele Kollegen haben Vorerkrankungen oder sind knapp 60 oder drüber. Die Landesregierung schiebt die Verantwortung ab - und dann als Slogan "Vorsicht, Vertrauen, Verantwortung." Ich behaupte mal, viele Lehrer sehen das Vorgehen als leichtfertig und verantwortungslos an - und das Vertrauen schwindet auch mehr und mehr. Bouffier verdreht Fakten und lässt die Schulen im Regen stehen. Und dann so tun, als wären die Lehrer irrational und unredlich, weil sie doch jetzt den Wechselunterricht bekommen, den sie wollten, das ist für mich absolut unfassbar.

    Zitat von Lindbergh

    Wenn die Kids zumeist symptomfrei erkranken, ist das gut,

    Die Grippe z. B. hat der Vorteil, dass sie dich zuverlässig aus den Socken haut, wenn sie dich erwischt. Dann bist du erstmal aus dem Renner und kommst als Superspreader nicht in Frage.

    Ich erlebe inzwischen immer mehr, dass die symptomfreien oder -armen Verläufe bei Kindern zur Verharmlosung von Corona an Schulen genutzt werden. Zitat Kollegin "Die Kinder bekommen das ja nicht schwer, da kann man ruhig alle in die Schule holen." :autsch: Zitat Schülervater: "Die Lehrer denken nur an sich - für die Kinder ist das doch ungefährlich." :autsch: Ich weiß nicht, warum auch nach einem Jahr Pandemie sich einfache Sachverhalte (Ansteckung durch Symptomlose - Gefährdung des Umfeldes) immer noch nicht in den Köpfen der Leute angekommen sind. Klar ist das gut, wenn Kinder nicht schwer erkranken, ich wünsche das keinem. Aber gerade mit der neuen Mutation sollen angeblich auch mehr und schwerere Verläufe bei Jüngeren verbunden sein. Nur ist das den Kultusministern offenbar egal.

    Die Frage hier in Hessen wird aber sein, ob es auch umgesetzt wird

    Genau das habe ich mir auch schon gedacht. Wenn ich sehe, wie bei den Schulöffnungen das Wort von vor 4 Tagen ohne jede Begründung nicht mehr galt, dann sehe ich bei der Notbremse Inzidenz 100 auch schwarz.

    Mir ist dieses Vorhaben ehrlich gesagt lieber, als wenn jetzt sinnlos jede Praxis auf Impfungen vorbereitet wird und es dann aus welchen Gründen auch immer nicht klappt. Dass man die Impfungen in den Praxen zuerst im Modellversuch testet, erscheint mir vernünftig. Blöd ist natürlich, dass erst anderes versprochen wurde, aber die Situation hat sich scheinbar schnell geändert. Viele Leute sehnen sich auch extremst nach Öffnungen und da kann ich es verstehen, dass manchmal etwas vorschnelle Versprechungen gemacht werden.

    Dass es bei der Vergabe der Impftermine zu Problemen kommt, ist ja auch logisch, wenn sich viele Menschen auf einmal in ein System einloggen möchten, das ist auch nicht die Schuld der Politik.

    Mein Hausarzt meinte dazu trocken, er kann impfen. Er braucht keinen Testlauf. Es ist Schuld der Politik, dass in Deutschland das Impfen so katastrophal voran geht. Andere Länder lachen sich inzwischen kaputt über Deutschland. Was fehlt ist nur eines: Impfstoff, und den hat man u.a. deshalb nicht, weil die EU-Kommission lieber 3 Monate lang gefeilscht und verhandelt und optimiert und gestritten hat, während andere einfach bestellt haben. Wir bürokratisieren und perfektionieren uns gerade zu Tode - andere impfen bei IKEA und an allen möglichen verfügbaren Orten.

    Mich macht dieses dauernde "Karotte vorhalten und dann wieder wegziehen" inzwischen nur noch krank.


    1. Pressekonferenz im Aufbruchsmodus: Endlich gibt es Impfungen, Prioritätsgruppe 1 kann sich registrieren.

    2. Registrierungsdesaster in Hessen, Leitungen komplett überlastet, Internetseite bricht zusammen, manche Hochbetagte warten seit Anfang der Impfkampagne auf ihren Termin, Menschen, die zu Hause gepflegt werden, haben immer noch keine handfeste Perspektive

    3. Pressekonferenz im Aufbruchsmodus: Jetzt können zeitnah alle Menschen der Prio 2 sich registrieren, das Verfahren zur Anmeldung wurde vereinfacht, es gibt schnell Termine, da Astrazeneca großzügig verfügbar

    4. Registrierung - dann seit Wochen Warten auf einen Termin! Mein Vater (Vorerkrankung, Ende 70) wartet seit fast 3 Wochen, unser Nachbar (Anfang 70, keine nennenswerten Erkrankungen) meldete sich letzte Woche an und bekam 3 Tage später den Termin. Erklärung "Es wird gelost".

    5. Jippie - im April dürfen auch Hausärzte impfen.

    6. Alles zurück - Hessen richtet 50 Praxen für ein "Pilotprojekt" ein, um das Ganze noch zu optimieren und evaluieren. Wessen Hausarzt jetzt dabei ist, hat Glück, der Rest schaut in die Röhre. Und der Impfstoff soll weiter vorrangig an die Impfzentren gehen (die mit viel Geld eingerichtet wurden und jetzt zum Teil erheblichen Leerlauf haben).

    Das ist einfach nicht mehr nachvollziehbar und untergräbt jedes Vertrauen, dass die Verantwortlichen die Lage auch nur halbwegs im Griff haben.

    Mich würde mal interessieren, wir an euren Schulen in Hessen die Vorgabe für den Wechselunterricht (mindestens ein Tag pro Woche in der Schule) umgesetzt wird. Ich kenne jetzt Schulen, die das ganz wörtlich nehmen und wirklich nur einen Schultag pro Woche je Jahrgang anbieten - andere ziehen das volle Programm durch, jeden Tag die Hälfte aller Schüler der Schule im Schulgebäude.

    Der Sinn davon ist, dass man solche Verlautbarungen eine halbe Woche vor der Kommunalwahl raushaut und hofft dadurch noch Stimmen zu bekommen - und Hessen hechelt wieder mal den anderen Bundesländern hinterher, statt seine eigene Linie zu verfolgen. Öffnungswettkampf im Wahlkampfmodus. Dafür ignoriert man dann locker, dass man die Gesundheit der Beschäftigten und der Schüler samt Angehörigen links liegen lässt und für knapp zwei Wochen einen enormen organisatorischen Aufwand einfordert, den man sonst in Ruhe hätte bewältigen können. Aber immerhin schreibt Lorz, dass er von der Anstrengung weiß, aber hofft, dass es jetzt Richtung Normalität geht, die alle wünschen. Prinzip Hoffnung, seit einem Jahr.....

    Letzte Woche hieß es noch, dass Hessen vor Ostern keine weiteren Lockerungen in der Schule unternimmt. Heute: "Wechselunterricht für alle noch verbleibenden Schüler ab 22. März" für knapp 2 Wochen. Unser Modell des wochenweisen Wechsels, das gut funktioniert hat, können wir dann auch in die Tonne kloppen, jeder Schüler soll mindestens einen Tag in der Woche in die Schule gehen. Angeblich empfohlen von einer Kommission von Praktikern... Am Schluss wieder Dankesreden an das Personal und das obligatorische "Wir", bei dem das Kultusministerium sich plötzlich mit den Lehrern solidarisiert. Taten statt Worte und nicht dauernd umgeworfene Pläne würden hier mehr bringen! Wenigstens "strebt" Hessen Impfungen für alle Lehrern nach Ostern an. Mal abwarten, auf Aussagen der Kultusminister ist derzeit eher weniger Verlass. Verlass war aber totsicher darauf, dass kurz vor der Kommunalwahl noch mal ein Öffnungsschritt kommt - man könnte ja noch ein paar Lockerungsbefürworter-Stimmen abgreifen.

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