Ich war mal und es geht "von ... bis ...".
- nur den Beitrag zahlen
- zu (jährlichen?) Mitgliederversammlungen gehen und die Ämter wählen
- zum Neujahrsempfang / Sommerfest gehen und Schnittchen essen
- zur wöchentlichen Sitzung (zum Bsp. Partei oder Stadtratssitzungsvorbereitung..) gehen und mitreden
- sich in Ämter wählen lassen (sachkundiger Bürger in Ausschüssen, oder direkt in den Stadtrat, aber auch in Parteiämter, da gibt es auch Schriftführer (Lauf!!!), Kassenwart, Kassenprüfer...), Ähnliches natürlich für die Landesebene, da gibt es immer allerlei Arbeitskreise, usw..
- viele Aktive kommen aber vielleicht "nur" zu den Sitzungen, engagieren sich bei Aktionen, kleben Plakate, machen Wahlkampf, usw..
Viel Spass damit!
(Ich habe zwar meine beste politische Zeit in der Hochschulpolitik gehabt und konnte sowohl mit dem Geklüngel als auch den Inhalten der Kommunalpolitik nichts anfangen, und in der Landespolitik fand ich es "anstrengend", aber ich freue mich, DASS es Leute gibt, die aktiv sind...)
Könntest du dir vorstellen, aktiv in der Politik zu sein?
Beiträge von chilipaprika
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Eindeutig: Kunst oder Sport.
1) Tatsächlich dort mit dem höheren Bedarf.
2) Deutsch/Päda ist neben Deutsch/Englisch quasi die Todeskombi der Korrekturen, eine Erweiterung mit Englisch oder Spanisch ist der Wahnsinn.
Erdkunde kann helfen, muss aber nicht, Schweinezyklus.
Kunst und Sport haben keinen Schweinezyklus...
SOFORT anfangen, bzw. sobald wie möglich. Warum verschieben?! -
dass man sich keine Mühe gibt, okay.
Dass man aber die auf einem Silbertablett vorgekaute Arbeit ablehnt?! nicht nachvollziehbar... -
exactly the same im Bundestag.
Und weil der Bundesebene (und zum Teil die anderen Bundesländer) immer Angst haben, ihr Handeln könne Landeswahlen beeinflussen, dann tun wir einfach NICHTS. -
Jein, ich war tatsächlich mal an einer Schule, wo ein Einstand explizit nicht gewünscht war. Es war insgesamt ein sehr, sehr unguter Ort aber ich würde auch erst mal fragen, was üblich ist.
Wie erfährt man denn sowas? Ich habe nie vorher gefragt... (Gut, bei Geburtstagen hat man oft das Glück, nicht der erste der Reihe zu sein.)
Und trotzdem habe ich in dem einen und selben Kollegium große Einstände, große Geburtstagsrunden, große Beförderungsrunden und umgekehrt auch "gar nichts".Haribo hinstellen kann man natürlich immer noch, wenn einfach nur "nix" üblich ist.
Vielleicht bin ich sehr flexibel.
OBWOHL ich schon fürs Kollegium sehr gerne einiges mitbringe, finde ich es beim Einstand "klein" einfacher. Ich bin jemand, der es gerne von den Leuten / Stimmung abhängig und ich hatte tatsächlich eine Schule, da habe ich in 8 Monaten nichts gebracht (kann mich aber auch nicht erinnern, dass was ab und zu war?). Ich bringe sogar eher was zu anderen Zeitpunkten. Der Anfang oder der Geburtstag sind halt stressig genug.
Zum Einstand in September eignen sich aber Schokohase von April sehr gut. Gemischt mit ein paar frischen Dominosteinen und Spekulatius... -
Oh, das grenzt den Radius deines Wohnortes ein...
In meinem 70-Km Radius haben 4 Tierkliniken zugemacht. Die nächste ist jetzt über 70km weg.


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Kann man halt auch niemandem vorwerfen. Ohne Kinder kann ich hier ganz gut leben, hätte ich aber welche, wäre ich ganz schnell weg und würde mir meine Kommune sehr wohlüberlegt aussuchen.
Ja. Ist bei mir leider so.
Es schmerzt mir das zu sagen, aber ich wäre nicht mit Kinderwunsch in meinen Stadtteil gezogen. Ganz schön, ich lebe hier super, aber die Grundschulen haben zu hohe Herausforderungen. aber eyh, 100000 Euro günstiger als da, wo die Grundschulen einen deutlich niedrigeren Sozialindex haben. (und dafür waren wir viiiiiel näher an der Tierklinik, die jetzt aber zu hat.) -
Ich habe ebenfalls unter 8 Schulleitungen bisher gearbeitet und auch wenn es Schulleitungen gab, wo ich nicht traurig war, dass mein Vertrag zu Ende war, war das eher einer Charaktereigenschaft, welche die Führungspersönlichkeit beeinträchtigte, als reine Kompetenzlosigkeit.
Nur weil jemand Kommunikation nicht als größte Stärke hat, heißt es nicht, dass er keine menschliche Fähigkeiten hat, es beeinträchtigt durchaus den Ablauf, aber nicht in dem Ausmaß, dass die Person hätte nicht ausgewählt werden dürfen. Bei der Bandbreite an Lehrkräften würden auch viele durch so ein enges Raster wegfallen, das viele sich für SL wünschen. -
Allerdings ist es tatsächlich so, dass wir auch in Deutschland darauf zusteuern (oder schon längst haben, und ich war naiv?), dass Menschen ihren Wohnort entsprechend auswählen. Einerseits die Frage "Gibt es die Infrastruktur?" aber auch "WIE ist die Infrastruktur?" Das führt zwar immer mehr zur Ghettoisierung, aber denjenigen, die diese beschleunigen (indem sie woanders hinziehen), ist es egal - sie sind ja eben weg.
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man darf nicht mal Bescheid sagen, dass man selbst eine solche (zentrale) Prüfung macht, glaube ich mich zu erinnern.
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dir ist schon klar, dass es in 99% der Fälle (die wir jetzt diskutieren) NICHT an der Schule liegt, sondern am Träger?
aufgrund von Gründen, die außerhalb unseres Einflussbereichs liegen (Diese muss man natürlich nicht den Eltern erläutern, sondern nur dass es so ist.), die elterliche Erwartung, dass wir die staatlichen Anforderungen an schulische Bildung umfänglich umsetzen, nicht einhalten können.
soso... du sagst einfach: "Ich kann kein Hörverstehen üben".
und es wird keine Nachfrage kommen? -
ja. und weil du kein Muttersprachler bist und ich dir unterstelle, keine perfekte Aussprache zu haben, erfüllst du nicht das Curriculum.
(abgesehen davon, dass es nicht unterschiedliche Stimmen sind, keine Übung von verschiedenen Sprechtempi ist, Hörverstehen auch mit mehr als nur Büchertexten ist, usw...)
Ich will nur sagen: Oft sind die Bedingungen einfach so schlecht, dass die Lehrkraft die Ziele einfach NICHT erreichen kann.
Ja, ich kann mir selbst die CD kaufen, selbst ein Gerät mitbringen. Aber einen Chemielabor habe ich nicht. Und am letzten Beispiel sieht man wie absurd es ist / wäre, bei der CD zu verlangen. -
Vor allem, wo ist das Problem. Die Minusstunden werden dir nicht vom Gehalt abgezogen. Sie werden in meinen Bundesland nicht über das Monatsende übertragen. Sie werden innerhalb des Abrechnungszeitraums allerdings mit Mehrarbeit verrechnet.
Im Endeffekt also nicht schlimm.
und nur NRW hat doch Bezirksregierungen, oder? (bestätigt mir zumindest die KI)
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trotzdem: Es gibt Schulen, wo das Curriculum nicht erfüllt werden kann. Das ist die Situation sehr vieler Schulen.
Als ich in meiner Schule anfing, hatten wir EIN Audiogerät (und sowieso nur EINE CD) für alle Französischgruppen (und eine andere Fremdsprache eigentlich, aber sie hatten sich privat eins gekauft). Immer 3 parallel.
und EIN Overheadprojektor pro Flur.
Aussattung des Trägers, was soll man machen? -
Rein rechtlich ist das schon klar. Aber es war eher die Frage an die aktiven Lehrkräfte, wie es konkret bei ihnen gehandhabt wird. Da bei uns sonst nie jemand zu spät kommt, ist es als Gängelung der Stundenplanmacher empfunden worden. Vor allem: gibt es ein neues Gesetz? Neue Regel?
- Wenn keiner zu spät kommt, ist doch kein Problem?
- Was hat das mit dem Stundenplanmacher zu tun? Warum ist es Gängelung?
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Hahahahahaha...
Einige Schulen haben keinen passenden Raum. oder nur einen. Und er passt nicht im Stundenplan.
Unsere Unterstufe hat einen Teil der NaWis im Klassenraum. Es geht einfach belegungstechnisch nicht anders.
Und uns geht es super gut, wir haben vor ca. 10 Jahren neue Physikräume bekommen (2). Früher mussten Physik, Chemie und Bio sich dieselben Räume teilen, also noch mehr Klassenraumunterricht.
Darüber hinaus: ein Raum heißt nicht, dass man das Material und noch weniger die Verbrauchmaterialien hat. -
Richtig, man meldet sich dann das nächste Mal einfach für den ganzen Tag krank, haben wir viel weniger von!
und dann wundert man sich, dass die Politik (vom Arbeitgeberverband angetrieben) den ersten / die ersten Krankheitstage mit Abzügen oder komplett ohne Lohnfortzahlung wollen
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Hallo ihr,
bei uns gab es jetzt den wirklich seltenen Fall, dass Kollegen aufgrund einer Sperrung zu spät gekommen sind. Nun bekommen alle eine Minus Stunde angerechnet.
also: Alle, die zu spät kommen.
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Und was ist, wenn man Korrekturfristen hat, die man einhalten muss, die Menge an Korrekturen aber zu hoch bzw. die Zeit zu knapp ist um in der "normalen" Arbeitszeit damit durchzukommen? Klar, an der Vor- und Nachbereitung des Unterrichts Zeit einsparen ... ? Geht aber auch nur bedingt.
Unter der Berücksichtigung der erwartbaren Höchstwochenstundenzahl (mit Freihaltung der Ferien): Gespräch mit SL über Verlängerung von Fristen bis hin zur Überlastungsanzeige
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Also: vor 15 Jahren war ich schon im Schuldienst und nicht mal eine A14 in keiner Schule dafür erlebt. (anekdotische Evidenz)
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