Anti-Burnout, Reduktion der Arbeitsbelastung, Selbstschutz ... und mehr.

  • ...konsequenterweise tun das dann natürlich alle betroffenen Kollegen, @Susannea.
    Kann sich ja dann die SL mal selbst drum kümmern.


    Wenn ihr da natürlich inkonsequent seid... selbst schuld

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Ganz ehrlich, das Sekretariat gehört auch zum schulischen Personal. Ich würde keinerlei Aufgaben des Sekretariats übernehmen, denn ich führe nicht die Arbeiten des städtischen Personals.


    Sorry, aber indem man immer ja sagt, wird das Problem schön under den Teppich gekehrt.

  • Ganz ehrlich, das Sekretariat gehört auch zum schulischen Personal. Ich würde keinerlei Aufgaben des Sekretariats übernehmen, denn ich führe nicht die Arbeiten des städtischen Personals.


    Sorry, aber indem man immer ja sagt, wird das Problem schön under den Teppich gekehrt.

    Nochmal, wir sagen nicht ja und der Hort gehört zum pädagogischen Personal und ist genau beim Landesschulamt wie wir angestellt, anders als die Sekretärin.


    Aber ja, auch die Aufgaben mussten wir schon manchmal übernehmen.


    Und wir sagen eben nicht ja, aber wenn dies so eingetragen wird auf dem Vertretungsplan, was sollen wir dann machen?!?


    Und genau an dem unter den Teppich kehren arbeiten wir eben gerade, aber das will die Schulleitung aber nicht sehen.


    Wenn aber die 1/2er Teilung haben und statt dieser die komplette Jül im Raum bleibt, weil die VHG, wo sie hinmüssten nicht besetzt ist, dann fällt sehr wohl Teilung aus und das gehört auch in die Statistik als Ausfall und nicht als "normal" und statt 18 Kindern 25 im Unterricht zu haben ist natürlich eine zusätzliche Belastung (zumal das eben noch anderes Niveau ist, also meist andere Aufgaben noch gegeben werden müssen). Aber da reden wir uns gerade den Mund fusselig weil wir das ganz falsch sehen!

  • Hallo zusammen,


    ich wollte gerne mal zur Diskussion stellen, ob Episkope den Schulalltag, die Vorbereitung, Präsentationen u.s.w. nicht wahnsinnig erleichtern würden. Zur Erklärung: Mit Epikopen kann man ohne Folien zu ziehen Vorlagen aus Papier an die Wand werfen. Man kann also einfach das Schulbuch, den Ausdruck, die Tageszeitung etc. drunter halten und IN FARBE projezieren.


    Gruß Didakta

    Habe gerade diesen dauerhaft nützlichen Thread wieder mal durchgelesen und muss glatt diesen Beitrag nochmal hervorholen... erst zehn Jahre alt und doch wie ein Gruß aus der Steinzeit.

    Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird bald Witwer sein!

  • Fossi, ich würde was geben um dieses steinzeitliche Medium. Wir teilen uns auf dem Gang einen OHP noch von vor aller Zeit...wahrscheinlich älter als manche user hier. Grundschule eben - für uns gibt es kein Geld. Während das Gymnasium 300m von uns entfernt in jedem Klassenzimmer so ein tolles Objekt stehen hat.

  • Episkop vs. OHP, Steinzeit vs. Kupferzeit. Wozu? Wenn ich eine Projektion brauche, mache ich ein Foto mit meinem Tablet und streame das an die Projektionsfläche. Hat den Vorteil, dass ich dann auch darauf rummalen kann. Wer braucht dafür irgendwelche sauteuren optischen Geräte?

  • erst zehn Jahre alt und doch wie ein Gruß aus der Steinzeit.

    Wieso Steinzeit, man kann damit doch IN FARBE projizieren!:respekt:


    Sachsen liegt übrigens vorn im Digitalpaktgeldausgeben, wurde im Radio kürzlich vermeldet. Grund- und Förderschulen bekamen als erste was von dem Geld ab (ca. 2 interaktive Tafeln pro Schule), die Berufschulen sind als letzte dran. Sehr sinnvoll :super:


    Ach je, wie man's macht...

  • Episkop vs. OHP, Steinzeit vs. Kupferzeit. Wozu? Wenn ich eine Projektion brauche, mache ich ein Foto mit meinem Tablet und streame das an die Projektionsfläche. Hat den Vorteil, dass ich dann auch darauf rummalen kann. Wer braucht dafür irgendwelche sauteuren optischen Geräte?

    Das Tablet ist doch viel teuerer. Das muss ja auch erstmal gekauft werden, oder? Verstehe deinen Gedankengang - ich nutze auch meinen privaten Beamer weil alles andere absolut unterirdisch wäre ansonsten... Das kann aber nicht das Maß aller Dinge sein oder? Jetzt ist zB die Lampe vom Beamer durch und die neue kostet 90 Euro... Ich scheue mich seit Wochen davor, sie zu bestellen.

  • Beitrag von Meerschwein Nele ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Das Tablet ist doch viel teuerer. Das muss ja auch erstmal gekauft werden, oder? Verstehe deinen Gedankengang - ich nutze auch meinen privaten Beamer weil alles andere absolut unterirdisch wäre ansonsten... Das kann aber nicht das Maß aller Dinge sein oder? Jetzt ist zB die Lampe vom Beamer durch und die neue kostet 90 Euro... Ich scheue mich seit Wochen davor, sie zu bestellen.

    Reden wir über ein klassisches, rein elektro-optisches Episkop zur Projektion farbiger, nicht-transparenter Darstellungen? Also nicht moderner Lösungen im Stile von Geräten, die eine kombinierte Digitalkamera plus Beamer-Lösung darstellen? Dann wirst du dich preislich weit jenseits der Kosten eines Tablets befinden.


    Aber ich glaube, es gibt hier ein Missverständnis. Dir scheint es um die Frage zu gehen, welche Geräte man privat besitzt und was sie kosten. Mir geht es darum, welche Geräte eine Schule bereit halten sollte und was die Kosten sind.


    Und da finde ich alle Geräte mit Spezialfunktion, d.h. z.B. ein Episkop, sinnlos, wenn ihre Funktion durch vorhandene multifunktionale Geräte nicht nur ersetzt sondern auch übertroffen werden können. Wenn eine Schule farbige Bilder projizieren will, sollte sie sich kein Episkop kaufen sondern Tablets und Projektionsgeräte. Dann kann sie nämlich mit dem gleichen Equipment eine Vielfalt von Aufgaben erledigen, die weit über die Möglichkeiten des teuren Spezialgerätes hinausgehen.

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