Wie geht ihr dem Corona-Virus entgegen?

  • Für mich persönlich geht es darum, dass es unmöglich war/ ist mit welchen Aussagen und Beleidigungen er damals gegen MICH geschossen hat.

    Daran kann ICH mich noch sehr gut erinnern.

    Du hast damals Sachen geschrieben, die inhaltlich falsch waren. Du hast gesagt, dass du generell gegen eine Maskenpflicht bist. Unabhängig von den den konkreten Umständen. Du hast mehr oder minder so getan, dass eine Infektion gar nicht gefährlich ist. Du hast behauptet, dass die Infektionsgefahr in Klassenräume kaum da ist und unter anderem irgendwelche dubiösen Quellen zitiert. Ich habe damals dir auch schon geschrieben, dass es ein Unterschied ist, wenn ich sage, dass ich aktuell keine Maske trage und das Risiko XY in Kauf nehme oder ob ich sage ich trage keine Maske weil das ja alles Blödsinn ist.

  • Wenn jemand ständig erzählt, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung gesetzlich verankert werden muss, dann aber auf der Bahn im freien Abschnitt mit 200 km/h daherdüst, darfst sich über skeptische Kommentare nicht wundern. Kann er sich nicht selbst beherrschen/regulieren? Er weiß doch offensichtlich, dass 200 Mist ist.

    Genau das ist wieder dein Problem. Du kannst nicht alle Situationen in einen Hut werfen. Warum sollte ich nicht 150 km/h fahren, wenn die Fahrbahn frei ist und das Wetter mitspielt? Das ist ein großer Unterschied zu irgendwelchen Rasern. Trotzdem kann ich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung sein, weil ich denke, dass es nicht klappen wird, dass alle freiwillig angemessen fahren. Dazu kommt natürlich, dass man mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung Staus verhindern will. Je langsamer die Autos fahren desto mehr Autos können pro Stunde über eine Strecke fahren. Da hilft es aber nichts, wenn nur ich langsam fahre.


    Und wenn jetzt hier jemand schreibt, dass Rasen gar nicht gefährlich ist. Und man damit ja nur sein eigenes Leben gefährdet, weil eine Fake-Studie rausgefunden hat, dass bei den meisten Unfällen andere nicht verletzt werden. Dann darf dem nicht widersprechen, weil man selber mit 150 über die Autobahn fährt?

  • Er trägt Maske, wenn es sinnvoll ist.

    Nein, er trägt Maske, wenn er es für sinnvoll hält. So, wie alle anderen mündigen Menschen auch. Eine Maskenpflicht bezieht sich aber nicht darauf, was Menschen für sinnvoll halten, sondern wie bisher darauf, dass in Innenräumen grundsätzlich Maske zu tragen ist. Dafür spricht sich jemand aus, der für eine Maskenpflicht ist. Es geht nicht darum, in irgendeinem Konsens zu irgendeinem gemeinsam akzeptablen Ergebnis zu kommen. Auch nicht darum, dass auf der Arbeit bspw. individuell auch mal auf Masken verzichtet werden kann oder ähnliches. Und das ist der Punkt. Wer jetzt meint, individuell entscheiden zu können, bspw, im Supermarkt keine Maske zu tragen, aber für eine Maskenpflicht ist, will, das "vom Staat" vorgeschrieben bekommen. Das ist Augenwischerei.

  • Warum sollte ich nicht 150 km/h fahren, wenn die Fahrbahn frei ist und das Wetter mitspielt?

    Weil du eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h forderst, um die Umwelt zu schonen (zum Beispiel). Du hältst es also für sinnvoll, dass Menschen, dich eingeschlossen, langsamer fahren, um die Umwelt zu schonen. Warum muss dir dann ein Staat vorschreiben, dass du maximal 130 zu fahren hast, wenn du selbst davon überzeugt bist, dass das sinnvoll ist? Schaffst du es selbstständig nicht, dich so zu verhalten, wie du es für sinnvoll hältst? Kannst du nicht von dir aus dazu beitragen, die Umwelt zu schonen und maximal 130 km/h fahren? Dann ist die Forderung nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung mehr, als nur leeres Gelaber.


    Zitat

    Das ist ein großer Unterschied zu irgendwelchen Rasern. Trotzdem kann ich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung sein, weil ich denke, dass es nicht klappen wird, dass alle freiwillig angemessen fahren.

    Du hältst dich ja nicht mal selbst freiwillig an eine von dir geforderte Geschwindigkeitsbegrenzung.

    Und ja, offensichtlich fahren Menschen manchmal nicht angemessen. Deshalb kommt es zu Unfällen.

    Warum bist du eigentlich so sicher, dass gerade du Situationen richtig einschätzt?


    Zitat

    Dazu kommt natürlich, dass man mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung Staus verhindern will. Je langsamer die Autos fahren desto mehr Autos können pro Stunde über eine Strecke fahren. Da hilft es aber nichts, wenn nur ich langsam fahre.

    130 km/h sind nicht "langsam". ;)

    Der Umwelt hilft es schon, wenn du weniger Kraftstoff verbrauchst. Der sweet spot bei den meisten Fahrzeugen ist bei ca. 120 km/h. Darüberhinaus ist der Kraftstoffverbrauch überproportional hoch.


    Zitat

    Und wenn jetzt hier jemand schreibt, dass Rasen gar nicht gefährlich ist. Und man damit ja nur sein eigenes Leben gefährdet, weil eine Fake-Studie rausgefunden hat, dass bei den meisten Unfällen andere nicht verletzt werden. Dann darf dem nicht widersprechen, weil man selber mit 150 über die Autobahn fährt?

    Schon wieder etwas, das hinkt. Weißt du aber selbst. ;)

  • Aber: nehmen wir an, dass der Schnellfahrer bei aufgehobener Geschwindigkeitsbegrenzung trotzdem verkehrs- und witterungsangepasst fährt. Andere aber nicht. Und das beobachtet er. Aufgrund dieser Situationen, der unangemessenen Fahrweisen von Leuten ohne Risiko-Abschätzung, schneidet er sich dann gerne durch die Forderung ins eigene Fleisch. Auch wenn er sie nicht bräuchte. Andere aber schon.

    Das ist keine Begründung. Jeder denkt von sich selbst, Situationen genau richtig einzuschätzen, sich und andere nicht zu gefährden usw. usf. Es sind immer nur die anderen, die reguliert werden müssen, nie man selbst. Das ist eine verzerrte, wenn auch menschliche Wahrnehmung. Es fährt auch fast jeder überdurchschnittlich gut Auto, ist überdurchschnittlich intelligent usw. Das, was man von anderen fordert, muss man auch selbst umsetzen, sonst ist das nicht mehr als Gelaber und die Forderung danach, von anderen reguliert zu werden, weil man es selbst nicht schafft.

  • Weil du eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h forderst, um die Umwelt zu schonen (zum Beispiel). Du hältst es also für sinnvoll, dass Menschen, dich eingeschlossen, langsamer fahren, um die Umwelt zu schonen. Warum muss dir dann ein Staat vorschreiben, dass du maximal 130 zu fahren hast, wenn du selbst davon überzeugt bist, dass das sinnvoll ist?

    Das ist ja genau das Argument der FDP, dass momentan ja nicht wirklich gut klappt. Die Idee, dass jeder Mensch individuell entscheidet und dann schon das richtige tut. Das hört sich in der Theorie gut an, klappt aber in der Praxis nicht.

    Du verstehst anscheinend nicht, dass einen Unterschied ist, ob ich mit 200 oder 150 über eine Autobahn fahre.


    Das gleiche bei den Masken. Wenn wir wochenlang keine Fälle hatten, ist es etwas anderes auf eine Maske zu verzichten als wenn wir jeden Tag neue Fälle haben. Wenn ich davon ausgehen kann zu mindestens für 3 Monate immun zu sein, ist es etwas anderes als wenn die letzte Infektion/Impfung schon ein Jahr her ist. Wenn ich vorne am offene Fenster mit Abstand sitze, ist es etwas anderes als wenn ich durch die Reihen gehe. Solange ich es sowieso frei entscheiden kann, mache ich es so wie es für sinnvoll halte. Natürlich wird es keine Maskenpflicht geben, die alle Umstände berücksichtigt. Daher muss (ich) damit leben, dass ich dann auch in Situationen eine Maske trage, die ich momentan für noch nicht sinnvoll erachte. Das ist aber sicherlich besser als wenn momentan jeder individuelle entscheidet.


    Du hast leider den Kern auch noch ignoriert. Ich habe immer gesagt, dass man auf eine Maske verzichten kann und dann halt das Risiko für anderen auf sich nimmt. Das Problem ist doch, dass es Leute gibt, die einerseits sagen, dass Masken nur den Eigenschutz dienen. Das ist einfach falsch. Genauso wie die Argumente eine Kollegin, dass sich die Kinder ja gar infizieren oder sowieso nicht krank werden.


    Es ist ein Unterschied, ob ich sage: Ich fahre 200, weil es halt erlaubt und mir die Konsequenzen egal sind. Oder ob ich sage: Ich fahre 200, weil es gar nicht gefährlich ist und generell sollte jeder 200 fahren. Es gibt gar kein Grund dafür langsamer zu fahren.

  • Was mich interessiert: Warum überhaupt dieser Post, wenn es dich nicht interessiert? Nur um kundzutun, dass es dich nicht interessiert?

    Um an das Verhaltern zu erinnern, das ich für ein Lehrkräfteforum für besser halte und das ich für besser halte. Manchmal halte ich ad hominem tatsächlich für angebracht, meist aber nicht. Das Belehren steht mir nicht zu, ist aber Berufskrankheit.

    • „Popper habe ich vorauseilend erwähnt, weil ich in der Vergangenheit den Eindruck gewonnen habe, dass Du gerne erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Elemente aus dem Philosophieunterricht Deiner eigenen Schulzeit einbringst und da geht in Deutschland eigentlich nichts ohne Popper.“ (User qchn, Lehrerforen)
    • Seit 2004 unter dem gleichen Namen im Forum. Weitgehend ohne ad hominem. (Ich)
  • Das ist keine Begründung. Jeder denkt von sich selbst, Situationen genau richtig einzuschätzen, sich und andere nicht zu gefährden usw. usf. Es sind immer nur die anderen, die reguliert werden müssen, nie man selbst. Das ist eine verzerrte, wenn auch menschliche Wahrnehmung. Es fährt auch fast jeder überdurchschnittlich gut Auto, ist überdurchschnittlich intelligent usw. Das, was man von anderen fordert, muss man auch selbst umsetzen, sonst ist das nicht mehr als Gelaber und die Forderung danach, von anderen reguliert zu werden, weil man es selbst nicht schafft

    Nochmal zum Verdeutlichen meines Beispiels.

    Auch bei aufgehoben Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es objektive Gefahrensituationen (viel Verkehr, Wetter) die ein angepassteres Fahren notwendig machen. Einige können das Einschätzen. Andere nicht.


    Also kann auch jemand, der bei entsprechender passender Verkehrs-/Westerland gerne mal schneller fährt sagen: ich finde eine Geschwindigkeitsbegrenzung sinnvoll. Auch wenn ich passend reagieren und fahren kann.


    Aber eigentlich bin ich ja raus. Diese Angriffe auf Tom, um seine Glaubwürdigkeit zu kritisieren, finde ich ... naja ... nicht zielführend.

  • Du hast gesagt, dass du generell gegen eine Maskenpflicht bist.

    ...Da wäre ich sehr überrascht, wenn ich dies geschrieben hätte...


    Ich habe brav meine Maske getragen.. hab mich brav impfen lassen...aber als es ERLAUBT war die Maske nicht mehr zu tragen sagte ich, dass ich sie jetzt NICHT IMMER tragen würde..sondern nur dann wann ICH es für richtig halte.

    Das ist nichts anderes, als was DU jetzt für dich beanspruchst..Selbst zu entscheiden wann sinnvoll/ nötig und wann nicht...

    MIR wurde Heuchelei unterstellt, dass ich die Maske bei Elternsprechtagen tragen würde ..dass ich sie nur trüge, damit die Lehrer meines Kindes mich nicht für eine Querdenkerin hielten etc.. Gerade DU hast so viel sch... geschrieben..


    Warum ICH keine Maske dauerhaft tragen wollte weißt du bis heute nicht...hast aber damals immer von oben herab geurteilt...mich als dumm hingestellt etc....


    [.... Beleidigungen entfernt, kl. Gr. Frosch, Moderator]

  • Also kann auch jemand, der bei entsprechender passender Verkehrs-/Westerland gerne mal schneller fährt sagen: ich finde eine Geschwindigkeitsbegrenzung sinnvoll. Auch wenn ich passend reagieren und fahren kann.

    Nochmal: jeder (!) behauptet von sich, angepasst und angemessen zu fahren. Auch die Leute, die mit 250 km/h über vermeindlich freie Straßen rasen und die Leute, die mit 70 km/h auf der rechten Spur fahren und die Leute, die kilometer weit mit 90 km/h auf der mittleren Spur fahren. Entweder hält man 120/130 km/h für eine sinnvolle Begrenzung, dann fährt man auch selbst so. Oder man fährt selbst ab und an 150 km/h oder mehr, dann ist es Augenwischerei, für eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung zu sein. Es stellt sich doch kein rationaler Mensch hin und sagt "Ja also, ICH fahre ja immer total angemessen, aber die anderen, das sind die Gefährlichen, die müssen reguliert werden. Und bis die reguliert sind, rase ich selbst weiter vor mich hin. Weil ICH ja immer alles richtig mache und deshalb auch 150 oder mehr fahren kann, ohne jemanden zu gefährden, aber alle anderen nicht."

    Unfälle passieren, weil Menschen sich nicht angepasst verhalten. Auch bei 150 km/h. Die Unfallverursacher denken auch alle, sie führen total angemessen und angepasst.

  • Du hast leider den Kern auch noch ignoriert.

    Der Kern deiner Aussagen ist, dass du stets richtig entscheidest, andere nicht. Ständig werden Ausreden gesucht, warum genau dein Verhalten richtig ist. Diese Scheinheiligkeit ist wirklich ätzend.

  • Ich habe brav meine Maske getragen.. hab mich brav impfen lassen...aber als es ERLAUBT war die Maske nicht mehr zu tragen sagte ich, dass ich sie jetzt NICHT IMMER tragen würde..sondern nur dann wann ICH es für richtig halte.

    Sorry, ich kann mich da andere Beiträge erinnern. Da hattest du schon einige für mich merkwürdige Argumente bzw. Links gebracht. Da war doch auch Diskussion, dass für dich die Impfstoffe Gentechnik sind. Ich habe dich auch nicht als dumm hingestellt, sondern deine Argumentation kritisiert. Es ist ein Unterschied, ob ich sage, dass ich bewusst ein Risiko in Kauf nehme, weil ich halt keine Maske trage oder ob ich schreibe Maskenpflicht ist Blödsinn. Ich habe auch keine Lust mit dir das noch mal zu diskutieren. Du lebst da in deiner Welt und ich in meiner und wir finden da keine gemeinsame Basis.

  • Der Kern deiner Aussagen ist, dass du stets richtig entscheidest, andere nicht. Ständig werden Ausreden gesucht, warum genau dein Verhalten richtig ist. Diese Scheinheiligkeit ist wirklich ätzend.

    Nee, habe ich nie behauptet. Ich habe geschrieben, dass ich in aktueller Situation selber überlege, wann es sinnvoll ist. Das wird sicherlich nicht immer richtig sein. Es wird sicherlich Menschen geben, die es besser machen und Menschen, die es schlechter machen. Und ich habe geschrieben, dass ich dafür bin, dass es eine generelle Pflicht an die Entscheidung des einzelnen tritt. Die Vorstellung, dass jeder individuell entscheidet setzt voraus, dass sich jeder ausreichend über das Thema informiert und dann eine sinnvolle Entscheidung trifft. Das Problem fängt aber schon damit an, dass nur ein Teil der Menschen überhaupt motiviert ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dann kommen noch irgendwelche Querdenker und Fake-News dazu. Und dann gibt es noch Menschen, die sich zwar informieren aber nicht im Sinner aller sondern nur im eigenen Sinn entscheiden. Ich erinnere an den Beitrag, dass jemand auch mit positiven Selbsttest in Urlaub fahren wollte. Daher braucht es eine Pflicht.

  • Schmidt, ich gebe dir in Bezug auf einen "Dauer-Schnellfahrer" recht. Der sollte das nicht fordern. Da stimme ich dir zu.

    Ein Dauerschnellfahrer ist aber das Äquivalent zum "Nie-Masken-Trager".


    Tom ist eher der in meinem Beispiel erwähnte Schnellfahrer, der aber um die Risiken weiß und sich in objektiven Gefahrensituationen NICHt überschätzt. (Wetter, Verkehr, Kurven, ...) Der also situations-angemessen auch aufs Rasen verzichtet.

    Und wenn so einer (jetzt wiederhole ich mich) feststellt, dass andere Raser das nicht können und er dann sagt "Hey, ich fahre zwar gerne schnell, aber ich sehe auch das Problem, dass nicht jeder Raser angemessen fährt. Daher wäre ich für ein gesetzliches Eingreifen." Das ist keine Heuchelei, sondern eine sinnvolle Forderung.


    Aber evtl. siehst du Tom eher als den Dauer-Schnellfahrer ohne angepasste Fahrweise. Dann kommen wir wahrscheinlich nicht zusammen.

  • Danke Frosch, ich denke, dass man die Diskussion auch beenden kann. Da kommen wir nicht auf einen gemeinsamen Nenner ...

  • Um die Dinge mal wieder in Perspektive zu setzen, ich war zwei Tage in England, jetzt in den USA. Maskentragen im Promillebereich, keinerlei masken in vollen Bussen, Flughäfen und Flugzeugen. Auch die ältere "Risikogruppe" nicht. Ich könnte kotzen und heulen, wenn ich sehe, dass der Lappen in Bus und Bahn in DE immer noch Pflicht ist.


    Aber wahrscheinlich sind das eh alles Idioten, die ich gesehen habe die letzten Tage, sind ja fliegende Umweltsünder.

  • Heute übrigens ein zweiter Strich beim Testen bei mir. Bin zuhause, war schon beim PCR-Test, hoffe auf falsch positiv. Keine nennenswerten Symptome bisher. Maskenträger, vierfach geimpft. (Mit mir sind es im Kollegium gerade sechs sieben.)

    • „Popper habe ich vorauseilend erwähnt, weil ich in der Vergangenheit den Eindruck gewonnen habe, dass Du gerne erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Elemente aus dem Philosophieunterricht Deiner eigenen Schulzeit einbringst und da geht in Deutschland eigentlich nichts ohne Popper.“ (User qchn, Lehrerforen)
    • Seit 2004 unter dem gleichen Namen im Forum. Weitgehend ohne ad hominem. (Ich)

    Einmal editiert, zuletzt von Herr Rau () aus folgendem Grund: Zahl aktualisiert.

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