Pharmazeutische und nichtpharmazeutische Interventionen (aus FFP2-Thread)

  • Es gibt übrigens vermutlich auch pharmazeutische Interventionen um sich gegen eine Ansteckung zu schützen, sowohl Nahrungsergänzunsmittel, rezeptfreie Arzneien als auch verschreibungspflichtige. In Indien und anderen Ländern setzt man da ganz massiv drauf und kann die Ansteckungsraten unter medizinischem Personal überraschend gering halten. Ich hatte dazu mal was im Faktenthread verlinkt.


    https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

  • Es gibt übrigens vermutlich auch pharmazeutische Interventionen um sich gegen eine Ansteckung zu schützen, sowohl Nahrungsergänzunsmittel, rezeptfreie Arzneien als auch verschreibungspflichtige. In Indien und anderen Ländern setzt man da ganz massiv drauf und kann die Ansteckungsraten unter medizinischem Personal überraschend gering halten. Ich hatte dazu mal was im Faktenthread verlinkt.


    https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

    Das ist echt schräg...


    Zitat

    Prophylaxe

    1. Ivermectin (12mg alle zwei Wochen)*

    ich hab das schon ein paar Mal gelesen, dass Ivermectin für die Behandlung geprüft wird, finde es aber echt schräg, weil ich das jahrelang meinem Pferd als Wurmkur gegeben habe.

    Sei konsequent, dabei kein Arsch und bleib authentisch. (DpB):aufgepasst:

  • Als Arbeitsschützer hätte ich erwartet, dass man in diesem Zusammenhang dann aber auch die Schulleitungen darauf hinweist, dass beim durchgängigen Tragen von FFP2 Masken auch die Vorgaben der Unfallverhütungsvorschriften zum Einsatz dieses Atemschutzes einzuhalten sind.
    DGUV 112-190

    Diese besagen, dass nach 75 Minuten (kann bei leichter Arbeit auch auf 90 gedehnt werden) eine maskenfreie Zeit von 30 Minuten außerhalb des Gefährdungsbereiches einzuplanen ist.

    Magst du mir gerade verraten, wo dies steht?

    Ich lese in 3.2.2. "Anhaltswerte für die Tragedauer werden in Anhang 2 beschrieben." und "Die Festlegung konkreter Tragezeiten erfordert eine tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung unter Einbeziehung eines Arbeitsmediziners".

    Woher hast du die Formulierung "... dass nach 75 Minuten (kann bei leichter Arbeit auch auf 90 gedehnt werden) eine maskenfreie Zeit von 30 Minuten außerhalb des Gefährdungsbereiches einzuplanen ist."?

  • Es gibt übrigens vermutlich auch pharmazeutische Interventionen um sich gegen eine Ansteckung zu schützen, sowohl Nahrungsergänzunsmittel, rezeptfreie Arzneien als auch verschreibungspflichtige. In Indien und anderen Ländern setzt man da ganz massiv drauf und kann die Ansteckungsraten unter medizinischem Personal überraschend gering halten. Ich hatte dazu mal was im Faktenthread verlinkt.


    https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

    Krass. Wenn das so stimmt, dann ist es erstaunlich, dass das nicht weiter bekannt ist. Wäre gerade für Risikopatienten und Krankenhaus-/Pflegeheim-Personal so wichtig, ihr Risiko zu senken.

    Bildung ist die Fähigkeit, fast alles anhören zu können, ohne die Ruhe zu verlieren oder das Selbstvertrauen. (Robert Frost)

    Bildung kann einen sehr glücklich und gelassen machen. (Günther Jauch)

    Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt? (Ernst R. Hauschka)




  • Niemand darf das empfehlen, denn im Falle von Nebenwirkungen wäre man haftbar zu machen, da wir ja am Impfstoff sehen, wie lange eine Arzneimittelfreigabe dauern kann (und in dem Fall war es schon Chefsache). Es gibt definitiv Studien die den Erfolg nahe liegen und in Indien wird es breit angewandt (sicher auch woanders), aber wohl nicht wasserdicht nach gängigen bürokratischen Sicherheitsstandards. Ivermectin zum Beispiel ist aber ein gängiges Krätzemittel und wird vielfach genommen ... Ich hab jedenfalls einiges von den frei käuflichen Sachen im Haushalt. Wenn ich eines in dieser Krise gelernt habe dann, dass westliche Arroganz gegenüber der sog. "dritten Welt" hinsichtlich medizinischem Sektor und "Wissenschaftlichkeit" unangebracht ist. Jeden Fehler will man grundsätzlich erstmal selber machen.

  • Krass. Wenn das so stimmt, dann ist es erstaunlich, dass das nicht weiter bekannt ist. Wäre gerade für Risikopatienten und Krankenhaus-/Pflegeheim-Personal so wichtig, ihr Risiko zu senken.


    also dass Vitamin D und Zink vorbeugend gegen Infekte hilft sollte sich doch langsam auch mal bei uns rumgesprochrn haben.

    Sei konsequent, dabei kein Arsch und bleib authentisch. (DpB):aufgepasst:

  • Bestimmt gibt es dazu eine epische und verschwörungsreiche Geschichte, wieso das nur Spezis im Internet bekannt ist und von unseren Medizinern abgelehnt wird. ;)

    Das ist nicht nur "Spezis" bekannt, war auch vieles schon von in den Medien. Der Grund ist wie gesagt vor allem rechtlicher Natur, dass das nicht breitgetreten wird. Arzeinmittelwerbung ist nicht ohne Grund verboten. Du könntest Dir auch die auf der Seite einsehbaren Studien und Ergebnisse ansehen, wenn Du meinst es besser zu wissen.

  • Bestimmt gibt es dazu eine epische und verschwörungsreiche Geschichte, wieso das nur Spezis im Internet bekannt ist und von unseren Medizinern abgelehnt wird. ;)

    Ich hatte es ebenfalls gelesen, bereits bevor Nymphicus es hier zitiert hat (und ebenfalls besorgt) und ergänze noch Salbeitee (Wirkung wurde im Dezember sogar mit Remsdesivir verglichen ( https://www.nrz.de/thema/coron…e-sinken-id231112300.html bzw. https://medecon.ruhr/2020/12/p…tiviral-gegen-sars-cov-2/ ) und diverse Mundwasserspülungen (senkt zumindest kurzfristig die Virusmenge, sodass die Gefahr andere anzustecken geringer ist). https://www.swr.de/wissen/mundspuelung-gegen-corona-100.html (Ich gurgele also zusätzlich vor Besuchen bei meinen Eltern. )


    Statt Salbeitee hilft auch Perillatee. Vielleicht ein Grund, warum so wenige Vietnamesen an Covid-19 erkrankten? https://www.ikz-online.de/podc…na-hilft-id231067704.html

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • also dass Vitamin D und Zink vorbeugend gegen Infekte hilft sollte sich doch langsam auch mal bei uns rumgesprochrn haben.

    Das wusste ich auch schon. Die anderen Medikamente waren mir aber noch nicht bekannt. Auch bei Vitamin D wurde gewarnt, dass man sich damit selbst präventiv medikamentieren soll (im Artikel steht ja auch: mit dem Arzt sprechen).

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  • ... Ivermectin zum Beispiel ist aber ein gängiges Krätzemittel und wird vielfach genommen ... Ich hab jedenfalls einiges von den frei käuflichen Sachen im Haushalt. Wenn ich eines in dieser Krise gelernt habe dann, dass westliche Arroganz gegenüber der sog. "dritten Welt" hinsichtlich medizinischem Sektor und "Wissenschaftlichkeit" unangebracht ist. Jeden Fehler will man grundsätzlich erstmal selber machen.

    Also ich bin froh, dass Medikamente erst geprüft und zugelassen werden müssen. Ich sehe auch nicht, wie das Verwenden einer Wurmkur, die übrigens von einer australischen Medizinerin als möglicherweise wirksam gegen Covid benannt wurde, etwas mit Arroganz gegen Wissenschaftlichkeit indischer Forschung zu tun hat.


    Arrogant und egoistisch finde ich in diesem Kontext vor allem, wenn sich jemand als erstes Impfstoff sichern will, weil er es sich als Nation leisten kann.


    Und was ich schon vor ein paar Monaten mal gesagt habe: bei all der Investition in Impfstoffe ist die Investition in Medikamente vergessen worden.

    Das hängt m.M.n. mit Panikmache zusammen, wenn ganz schnell ganz viel Geld für etwas zur Verfügung gestellt wird.


    Hast du dir echt eine Parasitenkur zugelegt und würdest die ohne ärztlichen Rat einnehmen, wenn du dich infizieren solltest?

  • Hast du dir echt eine Parasitenkur zugelegt und würdest die ohne ärztlichen Rat einnehmen, wenn du dich infizieren solltest?

    Diese Medikamente sind mitunter Spottbillig, weil sie wie Hydroxychloroquin für gängige Krankheitsbilder schon massenhaft verschrieben werden. Ich hab es auch nicht nötig diese Dinge hier anzupreisen, lies die Studien wenn du Bedarf hast. Es gibt vielerlei mögliche Gründe wirksame Medikamente vorläufig nicht zuzulassen. Die künstlichen Antikörper die Trump gerettet haben waren auch nicht zugelassen. Es gibt dafür den sog. "Off Label Use" wo der Patient auf eigenes Risiko wirksame Mittel, die aber noch keine offizielle Zulassung haben nimmt. Mit Remdesivir und den Antikörpern wird genauso umgegangen.

    Wenn ich Covid-Symptome entwickelte würde ich zum Hörer greifen und mit meinem Arzt sprechen und ihn bitten, mir Ivermectin zu verschreiben. Ich weiß bereits, dass bei mir nichts dagegen spricht, weil ich einen guten Arzt habe mit dem ich das Thema Covidprophylaxe besprochen habe. Ich habe auch meinen Vitamin D Spiegel bestimmen lassen.

  • Weil in dem Link die Studien aufgeführt sind. Ich finde es gebietet der Anstand erstmal die dargebotenen Informationen durchzulesen, bevor man einen Nutzer implizit danach fragt es nochmal klein klein zu erklären. Schau Dir erstmal die Studien an, es gibt durchaus Belege.

  • Es gibt übrigens vermutlich auch pharmazeutische Interventionen um sich gegen eine Ansteckung zu schützen, sowohl Nahrungsergänzunsmittel, rezeptfreie Arzneien als auch verschreibungspflichtige. In Indien und anderen Ländern setzt man da ganz massiv drauf und kann die Ansteckungsraten unter medizinischem Personal überraschend gering halten. Ich hatte dazu mal was im Faktenthread verlinkt.


    https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

    Da wird unter anderem "Hydroxychloroquin (400mg pro Tag)" empfohlen, welches sich angeblich in korrekter Dosierung als wirksam erwiesen hätte. Ich habe ehrlich gesagt nur Artikel gelesen, in denen darüber bereichtet wurde, dass es sich in diversen Studien als nicht wirksam erwiesen hätte gegen Corona. Das war ja einer der vier Wirkstoffe, für wie es weltweit diverse Studien gab, um möglichst schnell, möglichst viele Daten zu möglichen Behandlungsoptionen zu erhalten. Insofern bin ich gerade stark irritiert, von jemandem, der wie du praktisch nur noch Corona-News zu atmen scheint jetzt so eine völlig unkritische Empfehlung ohne jedwede Einordnung zu lesen. Gibt es denn neue, belastbare Erkenntnisse dazu?


    In jedem Fall überlasse ich eine Behandlung dann doch lieber Menschen, die das studiert haben und wissen, was sie verordnen können, denn eine Parasitenkur würde ich sicherlich keinesfalls ohne ärztlichen Rat einnehmen wollen, dafür sind viele dieser für den Veterinärbereich zugelassenen Medikamente zu kritisch in ihren Nebenwirkungen (z.B. Flohmittel dürfen nur aufgrund der im Vergleich zum Menschen kurzen Lebensdauer von Hunden bei diesen eingesetzt werden, da sie den Köprer schleichend vergiften, was bei einer menschlichen Lebensdauer hochproblematisch wäre- der Hund ist- so böse und traurig das auch ist- sowieso schon tot, ehe das Flohmittel ihn töten könnte). Gegen Vitamin D und Zink ist dagegen natürlich nichts einzuwenden, damit supplementiere ich auch.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Auf der Seite wird auch nicht empfohlen, die Teile einfach mal zu nehmen, sondern den behandelnden Arzt zu fragen. Bei Ärzten gibt es viele Konfliktfelder, es wird Ärzte geben die Dir davon abrieten und es wird Ärzte geben die Dir dazu rieten. Schau Dir den Streit um Borreliose, die Masken, Übertragungswege, MCFS, alles mögliche innerhalb der Ärzteschaft an. In vielen Länder wird jedenfalls mit beiden Medikamenten offiziell behandelt und es handelt sich auch um Medikamente die in der Humanmedizin ihren Platz haben. Da ich kein Arzt bin rate ich dahingehend garnichts, kann und darf ich auch garnicht. Es ist jedem selbst überlassen, was er mit der Information anfängt, dass manche damit behandeln. Ich persönlich würde es in meinem subjektiven Fall aber damit versuchen, wenn mein Arzt mir nicht ausdrücklich abrät (wovon ich nicht ausgehe) und ich den Verdacht hätte mich angesteckt zu haben.

    Es gab damals einen Skandal darum, dass die große Hydroxychloroquin Studie auf die die breite Presseberichterstattung folgte, zurückgezogen werden musste, weil ihr meiner Erinnerung nach Zahlenfälschung nachgewiesen werden konnte.Ich rate bei solchen umstrittenen Fragen nach der Wirksamkeit von potentiellen Behandlungen sich nicht auf Informationen aus zweiter Hand zu verlassen, sondern tatsächlich einmal einen Blick in so eine Studie reinzuwerfen und mit einem Arzt seines Vertrauens zu reden. Da spielen Pharmainteressen, Milliardensummen, Patentfragen, einfache Irrtümer und manchmal auch politische Fragen mit rein. Damals stand das billige, patentfreie Hydroxychloroquin in direkter Konkurrenz zum neuen, unter Patentschutz stehenden Präparat Remdesivir, was witzigerweise selbst kaum eine Wirksamkeit außerhalb spezifischer Verläufe haben soll, aber viel eingekauft wurde.


    In dieser Pandemie gibt es leider ein großes Problem mit Desinformation und Halbwahrheiten und ich würde grundsätzlich skeptisch bleiben und keinem einfach so glauben (erst recht mir nicht ;))Vor 90 Jahren stand in der Zeitung auch, dass radioaktive Zahnpasta gesund ist und in den 60ern wussten Ärzte in Werbeanzeigen, dass Zigaretten gut für die Atemwege sind. Wissenschaft läuft oft viel disharmonischer ab, gerade bei neuen Erkenntnissen, als viele denken, denke ich. Kritisch bleiben.

  • Die Ärzte meines Vertrauens (habe ein paar in der Familie) raten nicht zu Hydroxychloroquin.. (warum sollten sie auch zuraten, so etwas entscheidet ein behandelnder Arzt, wenn es zu einer KKH-Behandlung wegen Covid 19 kommt unter Berücksichtigung des tatsächlichen Gesundheitszustand etc.). Ich verstehe deinen Beitrag so, dass du dieses Mittel betreffend eine persönliche Meinung hast, die du aber nicht weiter mit seriösen Belegen stützen möchtest. Das ist dein gutes Recht. Meine Zweifel bleiben bestehen und ich halte es für sehr problematisch, so etwas so unkritisch zu empfehlen, wie du das in diesem Thread handhabst. Ich traue dir an dieser Stelle mehr kritische Distanz zu, die du umgekehrt ja selbst forderst bei diesem Thema. Vor allem aber finde ich es absurd, als komplette Laien medikamentöse Studien beurteilen zu wollen. Ich maße mir das nicht an. Dazu fehlt mir ganz eindeutig die Fachkompetenz.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

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  • Die Ärzte meines Vertrauens (habe ein paar in der Familie) raten nicht zu Hydroxychloroquin.. (warum sollten sie auch zuraten, so etwas entscheidet ein behandelnder Arzt, wenn es zu einer KKH-Behandlung wegen Covid 19 kommt unter Berücksichtigung des tatsächlichen Gesundheitszustand etc.). Ich verstehe deinen Beitrag so, dass du dieses Mittel betreffend eine persönliche Meinung hast, die du aber nicht weiter mit seriösen Belegen stützen möchtest. Das ist dein gutes Recht. Meine Zweifel bleiben bestehen und ich halte es für sehr problematisch, so etwas so unkritisch zu empfehlen, wie du das in diesem Thread handhabt. Ich traue dir an dieser Stelle mehr kritische Distanz zu, die du umgekehrt ja selbst forderst bei diesem Thema. Vor allem aber finde ich es absurd, als komplette Laien medikamentöse Studien beurteilen zu wollen. Ich maße mir das nicht an. Dazu fehlt mir ganz eindeutig die Fachkompetenz.

    Ich habe es ausdrücklich nicht empfohlen, das habe ich auch mehrfach betont und wäre Dir dankbar, wenn Du meinen Standpunkt nicht verzerrst. Jeder Arzt würde immer den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Patienten berücksichtigen, außerdem gibt es immer Kontraindikationen und die Abwägung mit möglichen Nebenwirkungen. Weiterhin ist bei jedem der zahlreichen Mittel zu beachten, wie die Krankheit vorangeschritten ist und soweiter. Es handelt sich immer um eine Entscheidung die mit einem Fachmann getroffen werden muss. Ich sage lediglich, dass ich persönlich in meiner spezifischen Situationen meinen Arzt danach fragen würde und dass es durchaus Mittel gibt, die eine gewisse Wirksamkeit zu besitzen scheinen.

    Seriöse Belege liegen seit dem ersten Posting vor, wo zahlreiche Studien verlinkt sind. Ich persönlich traue mir auch zu Junk Science zu erkennen und in der Debatte um HCQ wurde definitiv bei einzelnen Studien mit Junk Science argumentiert, also fehlerhaften Zahlen und z.T. auch einfach falsch gewählte Zeiträume.

    Hier sind alle 250 bekannten Studien mit ihren Ergebnissen zusammengefasst, die Mehrheit spricht für eine positive Wirkung, es gibt aber auch einzelne gegenteilige Ergebnisse. In den meisten Ländern der Welt ist HCQ zur Behandlung zugelassen und wird unterschiedlich breit genutzt.

    (Im Übrigen würde ich HCQ nicht so hoch hängen, weil meines Wissens nach sich zunehmend eher auf Ivermectin gestützt wird in Indien und Co.).


    https://c19study.com/


    Nachtrag: Ich meine ich habe es nicht ausdrücklich empfohlen.

  • Ich verstehe, dass du das meinst, dein Eingangspost liest sich nur völlig anders für (manche) Menschen, die nicht in deinem Kopf sind. ;)

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

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