Ging es nicht um die Abwesenheit bei einem kleinen Fest für die Einschulung der Erstis? Also keine Ahnung, wie sehr sowas verpflichtend gemacht werden darf, an einem Samstag.
(Dass man nicht zusagt und dann fernbleibt, ist eine andere Sache)
Ging es nicht um die Abwesenheit bei einem kleinen Fest für die Einschulung der Erstis? Also keine Ahnung, wie sehr sowas verpflichtend gemacht werden darf, an einem Samstag.
(Dass man nicht zusagt und dann fernbleibt, ist eine andere Sache)
Ich zumindest habe die Nachricht komplett anders verstanden, nämlich so, dass einige Viertklässler (m/w/d) von den Eltern von Susanneas Schule genommen wurden, ohne dass die Schule hierzu informiert wurde und daher bei der Einschulung unentschuldigt fehlten.
Ein freiwilliges (?) Fest wäre natürlich ein komplett anderer Hintergrund, wobei ich mich wundere, warum es mitten in der Grundschulzeit (die in Berlin 6 Jahre lang geht) ein solches Fest bräuchte. Vielleicht ist das dort aber auch üblich? Bitte um Aufklärung und Entwirrung an der Stelle, Susannea !
Ich weiß, dass das Jugendamt leider immer noch überwiegend erst in Fällen handelt, in denen es um Leben und Tod geht, aber eigentlich sollte von staatlicher Seite auch solchen Fällen nachgegangen werden, und sei es, um einfach aufzuzeigen, dass das kein normales Verhalten ist. Gäbe es in solchen Fällen eine Geldbuße, würden sich die Eltern zukünftig vielleicht eher überlegen, ob sie ihre Kinder im Falle eines Schulwechsels nicht ordentlich an- und abmelden.
Eine Geldbuße, weil man unangemeldet nicht zur freiwilligen Veranstaltung erscheint?
Ich zumindest habe die Nachricht komplett anders verstanden, nämlich so, dass einige Viertklässler (m/w/d) von den Eltern von Susanneas Schule genommen wurden, ohne dass die Schule hierzu informiert wurde und daher bei der Einschulung unentschuldigt fehlten.
Ein freiwilliges (?) Fest wäre natürlich ein komplett anderer Hintergrund, wobei ich mich wundere, warum es mitten in der Grundschulzeit (die in Berlin 6 Jahre lang geht) ein solches Fest bräuchte. Vielleicht ist das dort aber auch üblich? Bitte um Aufklärung und Entwirrung an der Stelle, Susannea !
Hat sie doch geschrieben. 1-3 ist ein Jahrgang, ab 4 sind die Kinder dann in anderen Klassen. Einschulung ist bekanntermaßen Klasse 1 und die "Großen" hätten zur Aufführung des Programms kommen sollen.
Da dieser normalerweise in der letzten Ferienwoche am Samstag stattfindet, tut man gut daran, eine Generalprobe einzuberufen und die Eltern nochmal zu kontaktieren.
Manchmal schallt's halt auch einfach nur so aus dem Wald, wie man hineingerufen hat. M.a.W. Familien beteiligen sich lieber, wenn sie sich willkommen fühlen und nicht erzogen.
OK, dann ist es natürlich etwas Anderes. Und natürlich würde ich für sowas keine Geldbuße fordern.
Bei uns wird donnerstags am Vormittag eingeschult, da sind wenigstens alle da.
Bei uns wird donnerstags am Vormittag eingeschult, da sind wenigstens alle da.
Da haben dann viele Eltern und Großeltern Probleme. Bei meinen Nichten war es daher nachmittags, bei meinen Neffen auch samstags.
Bei uns am Gymnasium ist es auch nachmittags.
In Bayern wird seit jeher am einem Dienstag Vormittag eingeschult und ich hab noch kein Kind ohne Eltern gesehen, ist ja auch ein einziges Mal.
Ich selbst war als Kind alleine bei meiner Einschulung, weil beide Eltern Lehrer waren und man damals gar nicht auf die Idee gekommen ist, nachzufragen, ob man frei bekommt. Oma oder sonstwen gab's auch nicht.
Da haben dann viele Eltern und Großeltern Probleme. Bei meinen Nichten war es daher nachmittags, bei meinen Neffen auch samstags.
Bei uns am Gymnasium ist es auch nachmittags.
die weiterführende Schule ist aber nicht mehr so "besonders" wie die richtige Einschulung, oder? (Ich wundere mich jedes Mal, dass soviele Eltern dabei sind.)
Die Einschulung ist bei uns um die Ecke am 2. oder 1. Schultag. Vormittags. (Von dem, was ich jedes Jahr mitbekomme)
Da dieser normalerweise in der letzten Ferienwoche am Samstag stattfindet, tut man gut daran, eine Generalprobe einzuberufen und die Eltern nochmal zu kontaktieren.
Manchmal schallt's halt auch einfach nur so aus dem Wald, wie man hineingerufen hat. M.a.W. Familien beteiligen sich lieber, wenn sie sich willkommen fühlen und nicht erzogen.
Tatsächlich findet in Berlin schon seit Jahren nach der ersten Schulwoche die Einschulung statt, die Kinder sind also alle da, haben auch an der Generalprobe teilgenommen und hatten den Termin schon am Ende des Schuljahres und auch haben wir lediglich nett darum gebeten uns zu informieren. Das sie nicht können wäre kein Problem gewesen, aber die Kinder haben gestern noch gesagt, sie kommen, die Eltern haben sich nicht geäußert und die Kinder sind nicht erschienen.
die weiterführende Schule ist aber nicht mehr so "besonders" wie die richtige Einschulung, oder? (Ich wundere mich jedes Mal, dass soviele Eltern dabei sind.)
Die Einschulung ist bei uns um die Ecke am 2. oder 1. Schultag. Vormittags. (Von dem, was ich jedes Jahr mitbekomme)
Es kommen auf jeden Fall Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, ...
Helikoptereltern haben wir weniger, aber uns wird oft erzählt, es sei das erste Kind der Familie auf dem Gymnasium...
Und zur Feierlichkeit singen und musizieren Sechsklässler, die Eltern der Sechstklässler haben Kuchen gebacken, viele Lehrer sind anwesend, es gibt Reden und wechselndes Motto, alle anderen haben schulfrei, damit sie teilnehmen können. Bei der Einschulung meiner Nichten in die Grundschule war nicht mehr.
ich fühle mich alt und super konservativ, ich schwanke jedes Jahr bei allen "Feierlichkeiten" rund um Einschulung(en) und (Zwischen-)Abschlüsse zwischen "Schön, dass nicht alles selbstverständlich genommen wird und es wertgeschätzt wird" und "hört bitte mit diesem ständigen Feiern (und immer mehr Steigern, usw..), was bleibt irgendwann, wenn man es nicht mehr alles bejubelt?"
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