Nutzt ihr im Unterricht gendergerechte Sprache?

  • Maxst du dir wehnigstens 1/10 der Zeit nehmen, die du zum Generieren deiner Beiträge aufwähndest, um deine Tipföhler rawszueditieren? Dass worden die Lehsbagkridt unhaimluch etlaicheren.

    Dir mag aufgefallen sein, dass ich meine Beiträge (wie bereits erwähnt) i.d.R. ersrmal auf viel zu kleiner Handytastatur, viel zu kle8nem Display und mit viel zu großen Fingern on the fly und ohne Brille runtertippe und danach korrigiere. Wenn du mir nachstellst und ein paar Sekunden nach Veröffentlichung meiner Beiträge, z.T. noch während ich editiere, unbedingt instantan reagieren musst, um dich an Tippfehlern mit Ridikülisierungsabsicht aufzuhängen, weil du inhaltlich schon nichts zu erwidern hast, ist das ein äußert unangenehmer, tief blicken lassender Charakterzug, der am Ende einzig dir schadet, weil jedem aufallen sollte, wie verzweifelt du vom Inhalt meiner Beiträge (immer und immer wieder) abzulenken versuchst. Ganz "schlau[es]" Verhalten. Ist m.E. einer Lehkraft unwürdig.

    Aber vielen Dank, ich werde die Tippfehler korrigieren.

    Kommt im Gegenzug von dir dann mal was inhaltliches?! Die Dekonstruktion des Forschungskorpus scheint ja hart zu triggern und massiv kognitive Dissonanz zu zu evozieren - shooting the messenger und so... ;)

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (3. Februar 2026 10:56)

  • PaPo

    Du bist also der Überzeugung, dass alle diese hier aufgeführten komplett Unrecht haben?

    Lies mal

    Bem, Sandra; Daryl Bem (1973): „Does Sex‐biased Job Advertising “Aid and Abet” Sex Discrimination?“, Journal of Applied Social Psychology, Band 3, Heft 1, S. 6-18.

    Braun, Frederike; u. a. (2007): „‘Aus Gründen der Verständlichkeit ...‘: Der Einfluss generisch maskuliner und alternativer Personenbezeichnungen auf die kognitive Verarbeitung von Texten“, Psychologische Rundschau, Band 58, Heft 3, S. 183-189.

    Gustafsson Sendén, Marie; u. a. (2015): „Introducing a gender-neutral pronoun in a natural gender language: the influence of time on attitudes and behavior”, Frontiers in Psychology, Band 6, Artikel 893.

    Gygax, Pascal; u. a. (2008): „Generically intended, but specifically interpreted: When beauticians, musicians and mechanics are all men”, Language and Cognitive Processes, Band 23, Heft 3, S. 464-485.

    Hansen, Karolina; u. a. (2016).: „The Social Perception of Heroes and Murderers: Effects of Gender-Inclusive Language in Media Reports”, Frontiers in Psychology, Band 7, Artikel 369.

    Heise, Elke (2003): „Auch einfühlsame Studenten sind Männer: Das generische Maskulinum und die mentale Repräsentation von Personen“, Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, S. 285–291.

    Hentschel, Tanja; u. a. (2018): „Kick-starting female careers: Attracting women to entrepreneurship programs“, Journal of Personnel Psychology, Band 17, Heft 4, S. 193-203.

    Hermann, Steffen Kitty (2003): „Performing the Gap - Queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung“, arranca!, Heft 28.

    Hovarth, Lisa Kristina; Sczezny, Sabine (2016): „Reducing women’s lack of fit with leadership positions? Effects of the wording of job advertisements”, European Journal of Work and Organizational Psychology, Band 25, Heft 2, S. 316-328.

    Irmen, Lisa; Köhncke, Astrid (1996): „Zur Psychologie des ‚generischen‘ Maskulinums“, Sprache & Kognition: Zeitschrift für Sprach- und Kognitionspsychologie und ihre Grenzgebiete, Band 15, Heft 3, S. 152-166.

    Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV) (2018): Geschlechtergerechte Sprache: Gendersensibel schreiben und formulieren in JDAV-Publikationen“.

    Koeser, Sara; Sczezny, Sabine (2014): „Promoting Gender-Fair Language: The Impact of Arguments on Language Use, Attitudes, and Cognitions”, Journal of Language and Social Psychology, Band 33, Heft 5, S. 548-560.

    Pöschko, Heidemarie; Prieler, Veronika (2018): „Zur Verständlichkeit und Lesbarkeit von geschlechtergerecht formulierten Schulbuchtexten“, Zeitschrift für Bildungsforschung, Band 8, Heft 1, S. 5-18.

    Rinas, Jutta (2019): „Der Kampf für Gender-Sprache hat sie die Karriere gekostet“, Hannoversche Allgemeine.

    Rothmund, Jutta; Christmann, Ursula (2002): „Auf der Suche nach einem geschlechtergerechten Sprachgebrauch: Führt die Ersetzung des 'generischen Maskulinums' zu einer Beeinträchtigung von Textqualitäten?“, Muttersprache, Band 112, Heft 2, S. 115-136.

    Rotmund, Jutta;Scheele, Brigitte (2004): „Personenbezeichnungsmodelle auf dem Prüfstand“, Zeitschrift für Psychologie, Band 212, Heft 1, S. 40-54.

    Sczenzny, Sabine; u. a. (2016): „Can Gender-Fair Language Reduce Gender Stereotyping and Discrimination?”, Frontiers in Psychology, Band 7, Artikel 25.

    Sczezny, Sabina; u. a. (2015): „Beyond Sexist Beliefs: How Do People Decide to Use Gender-Inclusive Language?”, Personality and Social Psychology Bulletin, Band 41, Heft 7, S. 943-954.

    Stahlberg, Dagmar; Sczesny, Sabine (2001): „Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen“, Psychologische Rundschau, Band 52, Heft 3.

    Steiger, Vera; Irmen, Lisa (2007): „Zur Akzeptanz und psychologischen Wirkung generisch maskuliner Personenbezeichnungen und deren Alternativen in juristischen Texten“, Psychologische Rundschau, Band 58, Heft 3, S. 190-200.

    Steiger-Loerbroks, Vera; von Stockhausen, Lisa (2014): „Mental representations of gender-fair nouns in German legal language: An eye-movement and questionnaire-based study”, Linguistische Berichte, Heft 237.

    Stericke, Anne (1981): „Does this "He or She" Business Really Make a Difference? The Effect of Masculine Pronouns as Generics on Job Attitudes“, Sex Roles, Band 7, Springer, S. 637-641.

    Vergoossen, Petronella Hellen; u. a. (2020): „Four Dimensions of Criticism Against Gender-Fair Language”, Sex Roles, Heft 83, S. 328-337.

    Vervecken, Dires; u. a. (2015): „Warm-hearted businessmen, competitive wives? Effects of gender-fair language on adolescents’ perceptions of occupations”, Frontiers in Psychology, Band 6, Artikel 1437.

    Vervecken, Dries; Hannover, Bettina (2015): „Yes I can! Effects of gender fair job descriptions on children’s perceptions of job status, job difficulty, and vocational self-efficacy”, Social Psychology, Band 46, Heft 2, S. 76-92.

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • PaPo

    Du bist also der Überzeugung, dass alle diese hier aufgeführten komplett Unrecht haben?

    Kenne ich alle (und habe mich auch auf diese unbenannt mit meiner Kritik bezogen, gerade auch Vervecken, Sczezny, Gygax et al., die ja obligatorischerweise immer als vermeintl. 'Kronzeugen' genannt werden). Mal ungeachtet dessen, dass ein Gros dieser Studien (sind ja nichtmal alle welche) überhaupt nicht einschlägig ist (und ich über deren Untersuchungsgegenstände nichts geschrieben habe... wirkt nicht wie selbst gelesen, sondern lediglich irgendwie ungelesen zusammengetragen):

    Welche der angeführten (einschlägigen) Studien leidet denn nicht an den skizzierten Problemen, ja i.d.R. einer Vielzahl derselben? Gerne konkret benennen, welche konkrete Studie welche(s) der Probleme nicht hat. Du hast die Studien ja alle gelesen, oder? Die Probleme sind ja, wie erwähnt, endemisch (ein Schluss, zu dem man gerade erst nach Rezeption des Forschungskorpus kommen kann; ich empfehle abrrmals auch das obige Video) - die Studienmenge belegt ja erstmal überhaupt gar nichts zur Richtigkeit der dort präsentierten Ergebnisse. Allenfalls spricht es gegen die Disziplin, wenn immer wieder dieselben Probleme reproduziert und nicht reflektiert werden.

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    4 Mal editiert, zuletzt von PaPo (3. Februar 2026 17:59)

  • Beitrag von Humblebee (3. Februar 2026 12:33)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Diskussionen mit diesem User sind es zwecklos (3. Februar 2026 12:42).
  • Beitrag von Humblebee (3. Februar 2026 12:37)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: lohnt sich eigentlich nicht (3. Februar 2026 12:42).
  • Das Wort "hier" kam im Beitrag von Quittengelee nicht vor.

    Macht die Bemerkung dann noch sinnfreier. Es ging mir um eine fiktiionale, aber anschauliche Illustration der Problematik inadäquater Operationalisierungen der unabhängigen Variablen resp. (auch) deren (fehlender) ökologischen Validität in den einschlägigen Studien (nicht die Präsentation von 'nem authentischen item). Dass exakt dieses Beispiel im Englischen mit der geschlechtlichen Ambiguität von 'surgeon' (oder whatever) 'spielt' und auch der Artikel 'the' nicht geschlechtskodiert ist (wie das "der" in meinem Beispiel), weil das 'Rätsel' im 'Original' auf sex / gender role expectations, Rollenklischees u.ä. hinweisen will, ist irrelevant. Darauf, dass es im 'Original' um etwas anderes ging despektierlich und wenig konkret hinzuweisen und zu meinen, damit meine Kritik irgendwie tangiert zu haben, demonstriert eindrücklich, dass diese Kritik nicht verstanden wurde.

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  • Interessant, dass du einen Beitrag von mir zitierst, den ich schon längst gelöscht habe. Hast du den extra gespeichert, nur damit du nochmal deine "Argumente" anbringen kannst? Wie ich bei meiner Löschung schon schrieb: "Diskussionen" mit dir bringen sowieso nichts.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • *lol*

    Interessant, dass du einen Beitrag von mir zitierst, den ich schon längst gelöscht habe. Hast du den extra gespeichert, nur damit du nochmal deine "Argumente" anbringen kannst? Wie ich bei meiner Löschung schon schrieb: "Diskussionen" mit dir bringen sowieso nichts.

    Spar dir die Paranoia, ich habe lediglich step by step - während wichtigerer Beschäftigung - nebenbei immer mal etwas als Antwort getippt und die Seite hier nicht aktualisiert, während du zwischendurch deinen Kommentar gelöscht hast.

    Aber ja, natürlich ist eine Diskussuin mit mir, die du btw noch nie versucht hast (deine inhaltsfernen roten Heringe u.ä., wie diejenigen, auf die ich gerade reagiere, qualifizieren sich nicht als Diskussionsbeiträge), füt dich nicht lohnenswert, ist doch überdeutlich, dass du Argumenten bislang nie inhaltlich etwas entgegenzusetzen hattest, so wie jetzt auch.

    Müsste doch einfach sein, wenn ich nur 'Blech' schreibe.. Warum nur gelingt dir und Co. das dann nie? Wie lächerlich, wie projektiv, wie durchschaubar, da Argumente meinerseits in Anfährungszeichen zu setzen.

    Aber lass mich raten, auch hier wird nichts kommen, was mich konkret Lügen straft, keine Bekspiele für Studien z.B., die die skizzierten Probleme nicht haben, keine Erläuterungen, warum die Studien dennoch aussagekräftig seien etc. etc. etc., sondern nur shooting the messenger-Versuche - "bah"!

    ¯\_(ツ)_/¯

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Beitrag von kleiner gruener frosch (3. Februar 2026 14:08)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Ach, sinnlos. Habe kein Lust, über das Stöckchen zu springen. (3. Februar 2026 14:10).
  • Ach, PaPo. Es ist echt amüsant, wie du meinst, hier im Forum andere User*innen ständig provozieren und als dumm dastehen lassen zu wollen. Du musst es ja wirklich nötig haben. Armer Mensch!

    EDIT: Ja, eben, Fröschle, das ist es. "Diskussionen" benötigen eine/n Diskussionspartner*in, die/der sich u. a. auch auf Gegenargumente einlässt und nicht grundsätzlich alles, was der eigenen Argumentation entgegengesetzt wird, als "wenig konkret", "falsch", "lächerlich" und was nicht noch alles zu bezeichnen. Irgendwer wird schon übers Stöckchen hüpfen, gell?

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Ach, PaPo. Es ist echt amüsant, wie du meinst, hier im Forum andere User*innen ständig provozieren und als dumm dastehen lassen zu wollen. Du musst es ja wirklich nötig haben. Armer Mensch!

    EDIT: Ja, eben, Fröschle, das ist es. "Diskussionen" benötigen eine/n Diskussionspartner*in, die/der sich u. a. auch auf Gegenargumente einlässt und nicht grundsätzlich alles, was der eigenen Argumentation entgegengesetzt wird, als "wenig konkret", "falsch", "lächerlich" und was nicht noch alles zu bezeichnen. Irgendwer wird schon übers Stöckchen hüpfen, gell?

    Oooh... the irony! *Lachträne wegwisch*

    Wie immer von dir (und Co.), nichts zum Inhalt. Bringt doch einfach ein einziges Mal für iiirgendetwas "Gegenargumente", bevor ihr lamentiert, dass man eure roten Heringe dingfest macht - zu artikulieren, wie doof ihr mich findet, mich (infantil) ridikülisieren zu wollen und nie mit auch nur einer Silbe auf die Inhalte einzugehen, ist tatsächlich null Diskussionsgrundlage. Dann aber jammern, wenn man dies so klar benennt. Is' klar. Funktioniert ja auch, gell? Über die erheblichen Probleme der Forschung, logische Konsistenzprobleme bei Konzessionen u.ä. wird ja dann nicht mehr gesprochen. Dass dich Inhaltsargumente derart "provozieren", ist dein eigenes Problem.

    Edit: Kurios auch, dass es dir Problem ist, wenn wenig Konkretes als "wenig konkret" und sachlich Falsches als "falsch" bezeichnet wird. Amüsant, dass dir die Feststellung "lächerlich" meinerseits Problem, der gleiche Vorwurf artikuliert von dir genehmen Kommentatoren (die ich damit übrigens spiegle) keine Silbe wert ist (Doppelmoral und so).

    Vorschlag: Versuch das doch mal, die Sache mit den Gegenargumrnten. Würde mich freuen.

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    2 Mal editiert, zuletzt von PaPo (3. Februar 2026 18:03)

  • I'm so sorry, da kannst du lange warten! Warum sollte ich dir Gegenargumente bringen, wenn ich der Meinung bin, dass man mit dir eh nicht diskutieren kann? Macht keinen Sinn, das merkste wohl selber.

    Tschö mit Ö!

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  • Ach, kleiner Gym-Hai, nicht traurig sein! Wenn du Argumente für das Gendern suchst, die meiner Meinung entsprechen, wirst du hier auf den über 80 Seiten dieses Threads schon fündig werden.

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  • Ach, kleiner Gym-Hai, nicht traurig sein! Wenn du Argumente für das Gendern suchst, die meiner Meinung entsprechen, wirst du hier auf den über 80 Seiten dieses Threads schon fündig werden.

    Also hast du keine, die zumindest irgendwie strapazierfähig wären??! Okay. :)

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