Verbeamtet.
Monatlich auch mal was zurücklegen können.
Hast du Schulden?
Verbeamtet.
Monatlich auch mal was zurücklegen können.
Hast du Schulden?
Ok, das ist ja heftig. Finanziell ist dann fast besser nicht verbeamtet zu werden und als angestellte Lehrkraft zu arbeiten (hat natürlich noch andere Vor- und Nachteile)
Könnt Ihr mir mal verraten, wie Ihr netto auf 2.700 Euro kommt?
Ist da die GKV schon runter?
Könnt Ihr mir mal verraten, wie Ihr netto auf 2.700 Euro kommt?
Ist da die GKV schon runter?
75% A13 in mietstufe 1 und Erfahrungsstufe 8 mit Steuerklasse 1 minus 900€ gkv.
Könnt Ihr mir mal verraten, wie Ihr netto auf 2.700 Euro kommt?
Ist da die GKV schon runter?
Stand oben irgendwo...
Könnt Ihr mir mal verraten, wie Ihr netto auf 2.700 Euro kommt?
Ist da die GKV schon runter?
Ich bin verbeamtet, arbeite Vollzeit, bekomme A14, bin auch in der GKV und bin "netto nach Krankenkasse" bei 3.200€ monatlich. Natürlich rechnet man immer "netto nach Krankenkasse", weil man das Geld zwar überweisen bekommt, aber darüber nicht verfügen kann.
Als ich vor 13 Jahren angefangen habe, war ich mit A13 vollzeit bei einem "netto nach Krankenkasse" von unter 2.000€. Damals habe ich mich schon gefragt: "Und dafür hast Du jetzt studiert?"
75% A13 in mietstufe 1 und Erfahrungsstufe 8 mit Steuerklasse 1 minus 900€ gkv.
Danke. Also mit 2.700 Euro und GKV schon raus, käme ich aus.
Ich bin verbeamtet, arbeite Vollzeit, bekomme A14, bin auch in der GKV und bin "netto nach Krankenkasse" bei 3.200€ monatlich. Natürlich rechnet man immer "netto nach Krankenkasse", weil man das Geld zwar überweisen bekommt, aber darüber nicht verfügen kann.
verstehe ich nicht ganz. Also wenn ich den Rechner anwerfe, dann musst du 1214,24 € an die GKV zahlen.
A14 (angenommen Stufe 8 und Steuerklasse I/IV) sind 5080 € netto.
Abzüglich GKV 3866 €. Habe ich mich irgendwo vertan?
Danke. Also mit 2.700 Euro und GKV schon raus, käme ich aus.
Ja ich käme damit auch hin. Die große Wohnung in der Großstadt oder ständig essengehen wäre sicher nicht drin, aber über die Runden kommt man damit schon.
A14 (angenommen Stufe 8 und Steuerklasse I/IV) sind 5080 € netto.
A14, Erfahrungsstufe 9, Familienzuschlag Stufe 1 (verheiratet): 6.429€ brutto
Gesetzliches Netto: 4.541 €
GKV: 1.131 €
Pflegeversicherung: 86€
--> Netto nach Krankenkasse: 3.324€
Die Frage ist, womit man sich vergleicht. Mit mehr als 2500 € netto ist man sicherlich gut dabei. Aber wenn man bedenkt, dass man studiert hat, ist es wenig. Andererseits ist es auch nur Teilzeit.
A14, Erfahrungsstufe 9, Familienzuschlag Stufe 1 (verheiratet): 6.429€ brutto
Gesetzliches Netto: 4.541 €
GKV: 1.131 €
Pflegeversicherung: 86€
--> Netto nach Krankenkasse: 3.324€
GKV und PV kann auch höher sein, da bei freiwilliger gesetzlicher Versicherung das gesamte Einkommen Bemessungsgrundlage ist und nicht nur das aus abhängiger Arbeit erwirtschaftete Einkommen wie bei der Pflichtversicherung. Wenn da noch Kapitaleinkünfte, Mieteinnahmen, Renten, etc. bei sind, steigt der Betrag entsprechend.
Die Frage ist, womit man sich vergleicht.
Ich mache mit meinen Azubis immer den Vergleich: "Pauker contra Facharbeiter in der Industrie".
Wieviel verdient man in seinem Leben bis zur Pensionierung?
Der Facharbeiter hat zwar ein geringeres Gehalt, aber er fängt mit dem "Verdienen" nach der Lehre schon mit 19 an, hat also bis zum 67. Lebensjahr über 48 Jahre das Facharbeitergehalt. Der Lehrer hingegen muß erst einmal sein Abitur machen, geht dann ins Studium, muß fürs Berufskolleg noch ein Jahr Industriepraktikum (besser eine Lehre) nachweisen und dann kommt das Referendariat. Bis der Lehrer wirklich durch diesen Marathon durch ist und das erste "richtige Gehalt" bekommt, ist er üblicherweise 32 Jahre alt. Bis zum 67. Lebensjahr hat er also noch 35 Jahre vor sich. Er muss in 35 Jahren also soviel verdienen wie der Facharbeiter in 48 Jahren. Er muss also grob das 1,5fache Netto des Facharbeiters verdienen, um überhaupt mit ihm gleichziehen zu können. Klar hat der Facharbeiter eine geringere Rente als die Beamtenpension, aber dafür haben sehr viele Firmen Betriebsrenten und außerdem kann der Facharbeiter aufgrund der langen Laufzeit von 48 Jahren den Zinseszinseffekt beim Ansparen fürs Alter viel besser nutzen.
Der Bandmitarbeiter verdient bei VW 54.000€ brutto jährlich. Entsprechend müßte der Lehrer das 1,5fache, also 81.000€ brutto jährlich nach Hause bringen.
So, jetzt kann jeder von Euch mal auf die Bezügemitteilung gucken wieviel sie/er bekommt.
Wenn da noch Kapitaleinkünfte, Mieteinnahmen, Renten, etc. bei sind, steigt der Betrag entsprechend.
Wir sind schon bei der Beitragsbemessungsgrenze.
A14, Erfahrungsstufe 9, Familienzuschlag Stufe 1 (verheiratet): 6.429€ brutto
Gesetzliches Netto: 4.541 €
GKV: 1.131 €
Pflegeversicherung: 86€
--> Netto nach Krankenkasse: 3.324€
Da hast du die GKV-Beiträge aber nicht von der Lohnsteuer abgezogen oder?
Wir sind schon bei der Beitragsbemessungsgrenze.
Stimmt, dann ist's egal.
Die Lohnsteuerabrechnung habe ich nicht gemacht. Ich habe nur auf die letzte Bezügemitteilung und die Abrechnung der Krankenkasse geschaut.
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