Darauf wird dir vermutlich am besten Frechdachs antworten können.
Danke für den Tip!
Darauf wird dir vermutlich am besten Frechdachs antworten können.
Danke für den Tip!
Aber die Bildungsdirektion wird mich wsl nicht von meiner jetzigen Stelle weglassen, weil die Schule dann das Problem der Nachbesetzung hätte...
Dann bewirb Dich auf Beförderungsstellen an anderen Schulen. Bei Beförderungen wirst Du sofort versetzt und deine jetzige Schule kann den WEggang nicht verhindern oder aufschieben wegen "Unabkömmlichkeit".
Österreich mag andere Regeln haben.
Aber eigentlich dachte ich sogar, ihr seid Angestellte und damit "frei" zu kündigen und euch woanders zu bewerben?
Was ist denn eine Beförderungsstelle?
Wir sind schon frei zu kündigen, aber mit Frist (in meinem Fall 4 Monate). Und ob die Bildungsdirektion jemanden unmittelbar nach der Kündigung wieder einstellt weiß ich auch nicht...es wäre zwar eine andere schule aber der selbe dienstgeber.
In Deutschland ist das eine Stelle mit mehr Verantwortung, aber etwas mehr Geld. Da man sich an anderen Schulen auf solche Stellen bewerben kann, käme man so von seiner aktuellen Schule weg.
Was ist denn eine Beförderungsstelle?
Ich habe zu spät gesehen, dass Du in Österreich bist. Eine Beförderungsstelle bei uns ist der Aufstieg in der Schule vom einfachen Lehrer über mehrere Zwischenstufen bis zum Schulleiter. Bei jeder Stufe ist man frei sich an anderen Schulen zu bewerben und, sollte man dort die Beförderungsstelle erhalten, muss einen die aktuelle Schule mit sofortiger Wirkung gehen lassen.
Als meine Kollegin die Scheidung eingereicht hat, ihr Ex auch an unserer Schule arbeitete, die Schulleitung sie nicht gehen lassen wollte und es entsprechend jeden Tag zu Zoff zwischen ihr und ihrem Ex kam, war das ihr eleganter Weg, um mitten im Schuljahr (2 Wochen nach den Herbstferien) mit 5 Tagen Vorlauf die Schule zu wechseln. Die SL konnte sie so auch nicht mehr aufhalten.
Die Stufen wären:
Dann bewirb Dich auf Beförderungsstellen an anderen Schulen. Bei Beförderungen wirst Du sofort versetzt und deine jetzige Schule kann den WEggang nicht verhindern oder aufschieben wegen "Unabkömmlichkeit".
In Brandenburg ist das durchaus möglich.
Eine Kollegin von mir wurde nicht auf eine höhere Position (trotz Qualifikation) gebracht, weil die Schulleiterin mit der entscheidenden Stelle gesprochen hat und Unabkömmlichkeit angemeldet hat.
Mag nichts offizielles gewesen sein, aber es ist durchaus innehalten des machbaren
Ich bin in Österreich an einer Mittelschule tätig, Vertragsbedienstete mit fixem Vertrag.
Kleine Anmerkung am Rande: Es würde helfen, wenn du "Österreich" in deinem Profil angibst; das würde Nachfragen ersparen! Und vieles von dem, was hier im Thread geschrieben wurde, bezieht sich auf das deutsche Schulsystem und ist vermutlich aufs österreichische nicht übertragbar.
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Es gibt nichts wirklich Neues, außer dass noch eine weitere Freistunde dazukommt weil die Mittagsbetreuung wegen zu weniger Anmeldungen ausfallen wird. Jetzt sind es 7 bei 16 Unterrichtsstunden...
Mir wurde außerdem erklärt, dass man meinen Plan nicht verbessern möchte, weil Lücken zum Supplieren (Vertreten) da sein müssen. Sehr witzig, wenn ich eh schon so viele Lücken habe...
Und außerdem hätten andere noch viel schlechtere Stundenpläne (was nur zum Teil stimmt, viele haben auch sehr gute)
Habe durch Gespräche mit Kollegen erfahren, dass es anscheinend an dieser Schule generell üblich ist, an starren Konzepten festzuhalten, und auch konstruktive Kritik nicht erwünscht ist. Darüber leiden auch andere sehr.
Für mich steht eigentlich somit fest, dass das wohl mein letztes Jahr hier sein wird. Ich kann extrem schlecht damit umgehen, wenn aus Prinzip abgelehnt wird anderen das Leben zu erleichtern, und ich außerdem bei Teilzeit und weniger Verdienst gleich viele oder sogar mehr Stunden anwesend sein muss wie Vollzeitkollegen.
Ich muss jetzt nur dieses Jahr irgendwie schaffen und meinen Ärger hinunterschlucken.
Wie wäre es, die Stunden aufzustocken? Ich finde Hohlstunden ganz angenehm zum Durchatmen, vorbereiten etc. Wenn dir das so viel Frust bereitet, dann kannst du vielleicht mehr Stunden unterrichten und entsprechend mehr verdienen.
Ansonsten sind Grundsatzfragen dieser Art immer am besten über eine Personalvertretung geregelt und Fragen zur Versetzung ggf. bei einer Gewerkschaft, ich vermute, das ist in Österreich ähnlich...
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