Man könnte den Sicherheitsbeauftragten darauf hinweisen oder anmerken, dass der DGUV auf e8ne Tafel-TÜV hinweist, damit der Schulträger die Verantwortung ernst nimmt.
Beiträge von Palim
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Meine SL achtet darauf und der Schulträger ist in den letzten Jahren m.M.n. großzügig.
Es gibt auch eine Übernahme für eduki und Unterstützung für mein-Unterricht und WorksheetCrafter.
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Der Hinweis darauf, dass in den vergangenen Jahren auch jemand SU unterrichtet haben muss, zeigt ja, dass es auch an dieser Schule irgendjemanden gibt, der Material hat.
Zudem würde ich jetzt nicht wild darauf los sammeln, sondern
a) fragen, um welche Klassenstufe es konkret geht,
b) nach einem Schulplan fragen,
c) mit konkret mit den nächsten 1-3 Themen beschäftigen.
Und ja, auch ich habe Sachen gekauft, ABER es gab an unserer Schule auch Sachen, heute gibt es sehr viel mehr, einschließlich digitaler Möglichkeiten, deren Kosten die Schule trägt.
Es ist teilweise möglich, Sachen digital anzulegen, wenn man jetzt beginnt, ist es ohnehin gut, das gleich zu machen. ABER im SU braucht man auch viel Anschauungsmaterial, sodass man sich auch Kisten/ Kästen/ Ordner weglegt. Ob man das in der Schule machen will, muss man individuell entscheiden.
Sollte in der Schule gar nichts vorhanden sein, würde ich darauf drängen, dass 1-3 Lehrwerke + Lehrerhandbücher gekauft werden.
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In der Grundschule ist es üblich, dass die Kinder in der Nähe oder drumzu wohnen … oder es sind Buskinder, und Betreuung wird nahezu immer gestellt.
Auch wenn die Schule ausfällt wegen Glätte, Sturm, Heizungsschaden, … wird zumindest Notbetreuung angeboten für die, die da sind bzw. es dringend benötigen. Das können wenige Kinder sein oder auch volle Klassen.
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Wenn um die Schule herum das Wohngebiet kein Internet und kein Telefon hat, dann wirst du mit online-Unterricht niemanden erreichen.
Ohne Strom ist es ähnlich, da kann man in der Schule aber sicher Betreuung anbieten und Sachen machen, die ohne Strom möglich sind.
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Online-Unterricht ohne Strom?
Erzähl mal! -
Unsere Schule hat mehrere Themenkoffer zB zum Strom.
Die Koffer sind richtig teuer, aber man kann sich bestimmte davon über die chemische Industrie sponsern lassen.
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Wir hatten ja neulich mal 1 Woche kein Internet/ Telefon, das war schon „besonders“, aber ohne Strom ist es wirklich heftig.
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Dafür sollte deine Schule doch Bücher haben oder?
Nein, das ist nicht überall üblich und nicht überall gleich gut.
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Was brauchst du denn konkret?
Es gibt zu sehr vielen Themen des SU kostenlose Materialien im Internet.
Für die Jüngeren gibt e spiele Themen, bei denen man mit Anschauungsmaterial weit kommen kann, wenn man weiß, worum es geht und wie man e8ne Einheit oder Stunde aufbauen kann.
Aber man muss sich einarbeiten, das kostet. -
Hanno und Lucy Fähr
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Es finden sich aber anscheinend immer noch Leute, die die Administration quasi für lau aus der Sicht des Dienstherren zufriedenstellend übernehmen.
Es gibt in mehreren Schulformen für alle diese Aufgaben gar keine Entlastungen.
Und an dieser Stelle wird ja immer gerne dargestellt, dass jede Lehrkraft neben Unterricht/ Vorbereitung/ Klassenleitung auch hinsichtlich der Schulentwicklung/Organisation etc. Aufgaben übernehmen muss.
Bleibt also die Frage, warum es an manchen Schulformen Entlastungen/ Vergütung gibt, an anderen nicht, obwohl überall solche Aufgaben zu erledigen sind und man es in manchen Schulen eben nich für lau übernimmt oder nur bestimmt Tätigkeiten gezählt werden, andere aber nicht.
Ich fände es gut, wenn die Aufgaben generell entlastet wären und damit auch die Dienstfähigkeit erleichtert werden könnte, da die anstehenden Tätigkeiten angerechnet und nicht über Gebühr strapaziert werden könnten.
Gleiches gilt allerdings auch für schwierige Klassen/ schwierige Unterrichtsbedingungen - auch da darf man anrechnen und entlasten, was der Alltag an Aufwand fordert.
Auch bräuchte das System insgesamt viel mehr Personal und erfahrene Lehrkräfte könnten - bei Anrechnung - Aufgaben übernehmen, die anderen Organisation, Differenzierung, Inklusion, Förderung, Korrektur (was auch immer) erleichtern würden.
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Ich habe schon von
Nico und Ladis Laus gehört, ein entfernter Cousin heißt Phil Z.
Dann waren da noch die Mehrlinge Ben, Cora, Jel, Marga und Medi Zin.
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Eigentlich sind es dann 2 verschiedene Sachen.
Einerseits geht es um Feste für die Schülerinnen und Schüler der Schule, die unterschiedliche Religionen und Kulturen haben. Da kann man die religiösen Feiertage aufgreifen. Oder man kann es in einem Fest der Kulturen darstellen.
Andererseits geht es darum, die Berührung hinsichtlich Juden nicht allein auf den Holocaust zu beschränken. Wenn es an der Schule und im Umfeld keine Juden gibt, muss man dafür anderes finden. Klassisch ist es, die Weltreligionen zum Thema zu machen, da stehen verschiedene Religionen nebeneinander und man kann es auf heute beziehen.
Unsere Schüler:innen sind so wenig gebildet oder informiert, dass die zu ihrer eigenen Religion kaum etwas sagen können. Das ist dann eher so, dass sie in der Auseinandersetzung mit anderen Religionen die eigene Religion erfragen oder entdecken. -
Es gibt die grundsätzliche Möglichkeit, ersatzweise zum schulischen Unterricht, einen außerschulischen Unterricht in seiner Konfession zu besuchen
Das gab es hier für katholischen Unterricht auch schon, aber seit ein paar Jahren nicht mehr, in Zukunft ist es dann christlicher RU (ev und kath).
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Es ging für mich in diesem Thread um die Frage, ob man andere religiöse Feiern in der Schule umsetzen kann und möchte. Wenn man Religion als solche in Abrede stellt, möchte man es vermutlich nicht zusätzlich forcieren, sondern stellt auch diese Option als nicht notwendig dar. Damit ist die Frage nach religiösen Feiern in der Schule vom Tisch.
Wenn man andererseits christlichen Bräuchen Raum gibt, auch außerhalb des RU, finde ich die Frage berechtigt, was man von anderen Religionen und ursprünglich religiös bedingten Bräuchen einbeziehen möchte.
Ich würde es nicht als „Feier“ und „feiern“ bewerten, kann mir aber vorstellen, dass andere das anders bewerten und es ihnen zu christlich/ nicht christlich genug ist. -
Stöckchen! Ich springe.
Was hieltset du davon, dich einfach nicht zu meiner Person zu äußern
Du äußert dich hier und dadurch entwickelt jeder von dir ein Bild zu deiner Meinung, deinen Ansichten und deiner Person. Aber du musst hier weder schreiben noch lesen, niemand zwingt dich, dich zum Thema Religion zu äußern, das ist doch deine Wahl, dass du dich und uns damit beschäftigen möchtest.
Wir wählen das dann für uns und entscheiden für uns, das muss uns ja niemand abnehmen oder gar verbieten.
Und weil du so große Sorge zu haben scheinst, dass Religionsbefürworterinnen den Thread sprengen, zitiere ich mich selbst:c) jedes Mal, wenn das Wort „Religion“ fällt, einzelne (immer gleiche) User:innen bewusst Alarm schlagen und erwartet, dass man auf jedwede Kritik umfassend reagiert und die Beantwortung der gestellten Frage gar nicht ermöglichen, weil sie Religion als solche und als Fach persönlich ablehnen.
(…)
Wer aber Religion kritisieren möchte, kann dazu einen Thread eröffnen und muss nicht jede Reli-Anfrage torpedieren.
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Da du gerade dabei bist, mir etwas über mich zu erklären (das ich wohl nicht selbst weiß), könntest du auch hier ins Details gehen.
Warum sollte ich?
Deine Einlassungen über Religion sind hier ja bekannt und können nachgelesen werden, zumal du dich ja selbst ausgesprochen gerne an Threads beteiligst, in denen es um Religion im weiteren Sinne geht oder in denen das leicht herbeizuführen ist.
Meiner Wahrnehmung nach hat deine Einstellung zu Religion für dich Absolutheitsanspruch, so zumindest nehme ich deine Beiträge wahr. -
Nicht nur Lehrerknappheit, auch die Schäfchen werden so rar, dass sich Kurse mit den aktuellen Kursteilern kaum füllen lassen.
Kann ich nicht feststellen.
Aber ich bin der Meinung, dass es ein alternatives Angebot braucht und die Alternative nicht „Freistunde“ ist, sondern ein anderes Fach, in dem man sich um entsprechende Inhalte und die kritische Auseinandersetzung bemühen muss, um es Schüler:innen zu vermitteln.
Ist der christliche RU dann nicht evangelikal genug, kann man alternativ an Werte und Normen teilnehmen (die, denen das besonders wichtig ist, bevorzugen die evangelikale Privatschule. Auch da würde ich mir entsprechende Vorgaben wünschen.) -
Wenn dir dein Gott ultimative Ge- und Verbote auferlegz, schließt das weitergehende Begründungen und ein Hinterfragen aus.
Das ist in meinen Augen falsch.
Wenn mein Gott sagt: „Du sollst nicht töten“, schließt es doch nicht ein, dass sich jede und jeder dieser Religion daran hält.
Und wo in der Religion das Hinterfragen verboten wird, möchte ich wirklich gerne mal wissen.
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