Worüber ich mich heute freuen kann...

  • Sehr schön, freut mich für dich! Ich weiß leider zu gut, was du meinst und wie wichtig/relevant es ist…

    Heirate ihn lieber nicht, die Beziehung könnte drunter leiden…

  • Echt mal, es ist doch immer wieder erstaunlich, wie zwei Menschen, die dasselbe studiert haben, doch so unterschiedlich in ihrem Beruf sein können.

    Kennst du Lehrkräfte? Mich erstaunt das gar nicht. :teufel:

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Ich gehe wählen…. und ich freue mich,

    … dass ich wählen gehen kann, weil es an vielen Orten auf der Welt nicht möglich ist,

    … dass viele gute Leute auf den Listen stehen, sodass man eine Auswahl/ die Wahl hat,

    … dass so viele Menschen bereit sind, sehr viel Zeit zu investieren, damit Demokratie gelebt werden kann und verschiedene Interessen vertreten werden,

    … dass es in den vergangenen Jahren regional eine bessere Zusammenarbeit gibt und sehr vielen daran gelegen ist, etwas umzusetzen.

  • Alle Stundenpläne sind fertig. Alles passt.
    Die ersten Konferenzen sind vorbei. Alles ohne Probleme.
    Keine bösen Überraschungen.

    Morgen können die Kids kommen und ein neues Schuljahr beginnen!

  • Solche kleinen Orte haben es schwer, die vorhandene Infrastruktur zu erhalten. Alleine im Landkreis Görtlitz haben knappe 40 der 53 Kommunen weniger als 5.000 Einwohner. Mit engagierten Bürgern (m/w/d) lässt sich viel bewegen, aber es muss natürlich auch langfristig gedacht werden, Stichwort Stadtplanung. Wenn Orte grapgraphisch sehr weit weg voneinander lagen, ist es schwer, verbindende Elemente zu finden. Wenn zwei Orte aber keine 2 Kilometer auseinander liegen, ist es zumindest eine Überlegung wert, ob man sie verbindet, indem das Stück dazwischen wohnlich oder industriell (Marktplatz?) bebaubt wird, sodass die Orte ineinander übergehen, um so ein größeres Einzugsgebiet für grundlegende Infrastruktur zu schaffen.

  • Ich habe noch im Leben nicht gehört, dass zwei Orte so bebaut wurden, dass sie "nahtlos" ineinander übergehen.

    In Großstädten ist das der Regelfall zwischen einzelnen Stadtteilen. Und auch im ländlichen Raum gibt es Kommunen, bei denen sich baulich immer stärker angenähert wurde, ehe die Stadtgrenze eher formaler Natur waren. Nicht alle Kommunen sind voneinander durch 5 Kilometer Landstraße getrennt.

  • Solche kleinen Orte haben es schwer, die vorhandene Infrastruktur zu erhalten. Alleine im Landkreis Görtlitz haben knappe 40 der 53 Kommunen weniger als 5.000 Einwohner. Mit engagierten Bürgern (m/w/d) lässt sich viel bewegen, aber es muss natürlich auch langfristig gedacht werden, Stichwort Stadtplanung. Wenn Orte grapgraphisch sehr weit weg voneinander lagen, ist es schwer, verbindende Elemente zu finden. Wenn zwei Orte aber keine 2 Kilometer auseinander liegen, ist es zumindest eine Überlegung wert, ob man sie verbindet, indem das Stück dazwischen wohnlich oder industriell (Marktplatz?) bebaubt wird, sodass die Orte ineinander übergehen, um so ein größeres Einzugsgebiet für grundlegende Infrastruktur zu schaffen.

    Mach doch bitte einen Thread zur Stadtplanung auf, wo du gedanklich 3km lange Marktplätze in deiner Region anlegst.

    Der Beitrag war bewusst im "freu-Thread" und darf einfach mal so stehen bleiben.

  • Wenn ich schreibe "keine 2 Kilometer", macht das Aufzeigen "3km lange[r] Marktplätze" argumentativ keinen Sinn. Die Orte müssen schon nah beieinander sein. Und ja, sowas gibt es. Alleine in meinem geographischen Umfeld gibt es Orte, deren jeweilige Grenzen nur einen halben oder ganzen Kilometer auseinander liegen.

  • Ich habe noch im Leben nicht gehört, dass zwei Orte so bebaut wurden, dass sie "nahtlos" ineinander übergehen.

    Hier ist das so, ein Ort geht in den anderen über und danach in den nächsten, ganz ohne Marktplatz. Nennt sich Reihendorf.

    Dass Vororte mit Städten verschmelzen, gibt es doch auch.

  • Hier ist das so, ein Ort geht in den anderen über und danach in den nächsten, ganz ohne Marktplatz. Nennt sich Reihendorf.

    Dass Vororte mit Städten verschmelzen, gibt es doch auch.

    Ja natürlich gibt es das, aber ich habe noch nie gehört, dass spontan gesagt wurde „Wir bebauen jetzt die Lücke, damit es ein größeres Einzugsgebiet für grundlegende Infrastruktur gäbe“.

  • Nein,

    aber man hat früher Kirchen auf die Grenze zwischen 2 Dörfern gebaut, die dann von beiden genutzt wurden - mit 2 Türen, für jedes Dorf ein Eingang.

    Aber insgesamt ist es Quatsch, es ist doch gar nicht so, dass jedes Dorf für die örtliche Schule ein Schwimmbad und eine Turnhalle und einen Sportplatz hat. Schon jetzt muss man dafür mit dem Bus fahren und die gemeinsame Nutzung abstimmen oder auf etwas verzichten. Gerade bei Schwimmbädern ist es sehr schwierig, Zeiten zu bekommen und diese im Schulalltag einzubinden, für ein paar Minuten Zeit im Wasser sind schnell 2-3 Stunden verbraucht.

  • Nein,

    aber man hat früher Kirchen auf die Grenze zwischen 2 Dörfern gebaut, die dann von beiden genutzt wurden - mit 2 Türen, für jedes Dorf ein Eingang.

    Haben die Preußen das bei euch gemacht? Sowas habe ich noch nie gesehen oder von irgendwas in der Form gehört.

  • Solche Fälle wie die von Palim geschilderten kenne ich auch. Vielleicht betrifft das nicht direkt jede/s zweite Dorf/Kommune, aber es ist zumindest in meinem erweiterten Umfeld auch nicht so als ob das gar nicht vorkommen würde.

  • spannend, kenne ich gar nicht und ich hätte sogar spontan "behauptet", Kirchen seien eher im (damaligen bzw. dadurch gewordenen) Ortskern des jeweiligen Dorfes. und so sehe ich es gerade vor meinem inneren Auge

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