Viele Polizeibewerber scheitern am Deutschtest

  • Quelle


    Was ich auch nicht wusste: Bis zu 50% der Arbeit eine Polizisten macht Schreibtischarbeit aus. Laut der Seite oben würden 45% aller Bewerber mit mittlerer Reife und 20% mit Abitur am Deutschtest scheitern - im Gegensatz zum vermeintlich "schweren" Sporttest. Das wirft natürlich ein schlechtes Licht auf die Abschlüsse und die Deutschlehrer, die sie zuvor unterrichteten, da dadurch der Verdacht im Raum steht, dass die vergebenen Noten im Fach Deutsch nicht den tatsächlichen Leistungen entsprachen. Habt ihr Ideen, wie sicher gegangen werden kann, dass zukünftig weniger Polizeibewerber durch den Deutschtest fallen: Mehr Schwerpunkt auf Orthographie/Diktate auch im Unterricht späteren Jahrgängen? Strengeres Abschulen nach unten bei mangelhaften Leistungen? Höherer Anteil an Rechtschreibung bei der Bewertung von Aufsätzen in höheren Klassen?


    Mit freundlichen Grüßen

  • 20% mit Abitur am Deutschtest

    So wenig? Meine Erfahrung mit Abiturienten ist, dass diese nur in Ausnahmefällen Orthographie, Interpunktion und Grammatik beherrschen. Die meisten notieren ihre - häufig sogar interessanten - Gedanken in recht informeller Weise, die an die deutsche Sprach angelehnt ist. Wäre die korrekte Verwendung dieser Sprache ein signifikantes Kriterium zum Erwerb der Hochschulreife, sparten wir uns jede Menge Papier für den Druck von Abiturzeugnissen.

    "Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert."
    Matthäus 10.34

  • Ich guck mir die Quelle später am Rechner, aber eins vorweg: ich als Deutschlehrerin vergebe Noten für Aufsätze, Analysen und Kommentare. Nicht für ‚kann einen Bericht fehlerfrei schreiben‘.

    Die Bewertungsmaßstäbe sind fest und mir sind die Hände gebunden. Die Sprache / Darstellungsleistung macht 20 von 100 aus (ich hatte eine Weile kein Deutsch, es könnte sogar 20/120 sein). Und von den 20 Punkte gibt es auch Punkte für die Zitierweise usw...

    Ja, auch mit schlechter Lesekompetenz und schlechter Rechtschreibung / Sprachkompetenz ist es ‚schwer‘, durchgängig mangelhafte Leistungen zu erbringen, zumal es auch eine mündliche Note auch gibt.


    Nebenbei: (und es richtet sich hier ausdrücklicv und ausschliesslich an LS): wenn die Grundschullehrer*innen ihren Job besser machen würden, hätte ich keine solchen Probleme im Deutschunterricht. Na, merkste?

  • Nebenbei: (und es richtet sich hier ausdrücklicv und ausschliesslich an LS): wenn die Grundschullehrer*innen ihren Job besser machen würden, hätte ich keine solchen Probleme im Deutschunterricht. Na, merkste?

    Klar, die Sek I setzt da an, wo die Grundschule aufhört, stimmt natürlich. Wenn es jedoch bei der Schnittstelle Sekundarstufe zu Ausbildung scheitert, macht es ja erst einmal Sinn, zu schauen, ob man ewas in der Phase kurz davor (=Sekundarstufe) optimieren kann und wenn da alles passt, kann man natürlich in der vorangegangenen Phase (=Primarstufe) schauen, wo es noch Defizite gibt.

  • Was ich auch nicht wusste: Bis zu 50% der Arbeit eine Polizisten macht Schreibtischarbeit aus.

    Wissen bei Lehrern ja auch viele nicht.

    Das wirft natürlich ein schlechtes Licht auf die Abschlüsse und die Deutschlehrer, die sie zuvor unterrichteten

    Finde ich nicht. Erst recht nicht "natürlich".

    da dadurch der Verdacht im Raum steht, dass die vergebenen Noten im Fach Deutsch nicht den tatsächlichen Leistungen entsprachen

    In dem Artikel steht doch nichts über die Deutschnoten der (durchgefallenen) Bewerber ... ?

  • Über die Deutschnoten steht nichts, das stimmt. Und theoretisch gibt es Möglichkeiten, mit einer schlechten Orthographie die jeweiligen Abschlüsse zu erwerben. Es ist nur so, dass oftmals mit mittlerer Reife bzw. Abitur assoziiert wird "beherrscht Deutsch-/Mathematik-/etc.-Kenntnisse auf Niveau des jeweiligen Abschlusses" und wenn dem entgegen landläufiger Meinung nicht so ist, überlegt man natürlich, woran das liegen könnte... Und dann ist man schnell in der Schule bei Lehrern und den Maßstäben zur Bewertung von Leistungen.

  • Und theoretisch gibt es Möglichkeiten, mit einer schlechten Orthographie die jeweiligen Abschlüsse zu erwerben

    Es ist auch praktisch so und zwar nicht erst seit gestern. 1. spielt Rechtschreibung im Literaturfach (!) Deutsch in der Oberstufe keine beliebig grosse Rolle mehr und 2. ist Deutsch nicht das einzige Fach das zum Bestehen des Abschlusses relevant ist. 3. tippt ein Polizeibeamter seinen Bericht hoffentlich am Rechner mit einem Textverarbeitungsprogramm das eine Rechtschreibkorrektur hat.


    Wenn es jedoch bei der Schnittstelle Sekundarstufe zu Ausbildung scheitert, macht es ja erst einmal Sinn, zu schauen, ob man ewas in der Phase kurz davor (=Sekundarstufe) optimieren kann und wenn da alles passt, kann man natürlich in der vorangegangenen Phase (=Primarstufe) schauen, wo es noch Defizite gibt.

    Nee Hase, das ist Deine Aufgabe an der Primarstufe. In der Mathe setzen wir in der Oberstufe auch voraus, dass jeder die vier Grundrechenarten beherrscht. Punkt vor Strich und so... Du wirst Dich wundern, wer das in der Oberstufe alles nicht sicher beherrscht. Das kümmert mich nicht. In der Prüfung gibt's dann halt keine Punkte für ein falsches Ergebnis.

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    Chemie ist das was knallt und stinkt, Physik ist das was nie gelingt.

  • Und dann ist man schnell in der Schule bei Lehrern und den Maßstäben zur Bewertung von Leistungen

    Ich bin da nach 7 Dienstjahren erst mal beim Schüler, dem es jahrelang am Arsch vorbeigegangen ist, was der Lehrer ihm so erzählt hat.

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    Chemie ist das was knallt und stinkt, Physik ist das was nie gelingt.

  • Schön, dass du zuerst das Bedürfnis hast deine KuK in der Sekundarstufe zu kritisieren; hättest du an dieser Stelle angefangen mit etwas konkreter Selbstkritik oder kritischer Selbstreflexion, wo du in deinem Unterricht anders ansetzen wollen würdest/müsstest/könntest hättest du dich halt dazu durchringen müssen etwas über deinen konkreten Unterricht zu schreiben- pauschale Kollegenschelte rutscht da offenbar leichter von der Hand.


    Ich frage mich bei solchen Ergebnissen ja zuallererst einmal, welche Zielgruppe unter den Absolventen sich eigentlich angesprochen fühlt von einer Ausbildung bei Polizei (oder auch Militär). Zumindest in meinen Klassen sind das sehr regelmäßig SuS die mit Dingen wie Rechtschreibung auf Kriegsfuß stehen, die häufig auch gerade bei dieser Berufswahl als nicht so wichtig erachtet wird ("das macht ja die Rechtschreibkorrektur am PC, wenn man mal etwas schreiben muss" oder auch "hat man dafür keine Sekretärinnen bei der Polizei, die das richtig schreiben?"). Da herrscht meiner Erfahrung nach einfach sehr viel Unkenntnis vor, wie der berufliche Alltag bei der Polizei tatsächlich aussieht- diejenigen SuS die Praktika bei Polizei/Zoll gemacht haben neigen durchaus signifikant häufiger dazu den Berufsalltag etwas realistischer einzuschätzen und damit einhergehend ihre persönlichen Lücken als problematischer zu betrachten und angehen zu wollen. Ich frage mich bei solchen Ergebnissen auch, wie man es noch besser schaffen kann Eltern zu vermitteln, dass Dinge wie Vorlesen im Kleinkindalter einen signifikanten Unterschied für viele bildungsbezogene Stellschrauben machen, den Schule auch unter besten Bedingungen in 9-13 Jahren nicht vollständig auszugleichen vermag. Ich frage mich, wie es möglich ist Menschen klar zu machen, dass wenn sie eine intensivere Förderung in der Schule wünschen sie a) von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen müssen, b) tatsächlich bewusst und kritisch eine Bildungspolitik wählen müssen, die die für diese Förderung erforderlichen Gelder in die Hand zu nehmen bereit ist und c) sie als Eltern konstant und zuverlässig ihren Teil der Erziehungs- und Bildungsarbeit leisten müssen, um dies d) auch umgekehrt im Austausch mit den Bildungseinrichtungen ihrer Kindern einzufordern und durch eigenes Engagement zu begleiten. Als Politiklehrerin sehe ich mich durchaus mit in der Verantwortung, da ich etwas zur erforderlichen politischen Mündigkeit beitragen kann, als Wirtschaftslehrerin begleite ich den Berufswahlprozess meiner Schülerinnen und Schüler und muss natürlich auch manchmal den Finger in die Wunde legen, wenn Wunschberuf und Selbstwahrnehmung bzw. Leistungswillen (noch) nicht zusammenpassen. So sehe ich letztlich jeden von uns fachunabhängig und ergänzend zum Elternhaus bzw. der Selbstverantwortung junger Erwachsener in der Mitverantwortung, denn wir alle leisten einen Beitrag zu Mündigkeit, kritischer Selbstreflexion, Berufsfindungsprozessen, etc. Wer nur etwas am Deutschunterricht oder am Umgang mit Rechtschreibfehlern ändern möchte, agiert meines Erachtens nur auf der Ebene des Symptoms, statt die Wurzeln zu behandeln.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

    Einmal editiert, zuletzt von CDL ()

  • Wer nicht liest, kann nicht gescheit schreiben. So einfach ist das (meiner Erfahrung nach).

    Die Polizei-Ausbildung umfasst viel Gesetzeskunde und die Tätigkeit viel Papierkram.

    Wer da Probleme in der Auffassungsgabe von, zum Teil nicht unkomplizierten, Texten, hat, weil wenig bis keine Leseerfahrung da ist,

    ist für den Polizeidienst eher ungeeignet.



    Ich wollte nachsehen, ob die Schleswig-Holsteiner Anwärter auch studieren müssen (wie die Hessen).

    "Die Aufgaben der Schutzpolizei sind sehr vielfältig, da die Kollegen immer den ersten Angriff durchführen."

    https://schleswig-holstein.de/…stIn_mittlererDienst.html


    Hä? ^^


    Zur Schuldfrage: Lesemotivation ist ein komplexes Thema. Als Lehrer kann man relativ wenig machen, außer zu versuchen, die Lesemotivation zu fördern. Aber wer nicht will, will eben nicht.

  • Absolventen sich eigentlich angesprochen fühlt von einer Ausbildung bei Polizei (oder auch Militär). Zumindest in meinen Klassen sind das sehr regelmäßig SuS die mit Dingen wie Rechtschreibung auf Kriegsfuß stehen

    Fun Fact: Die bisher einzige Maturandin, die ich bisher hatte, die zur Polizei wollte, ist Kolumnistin bei der BZ Basel.


    Unsere Polizeianwärter müssen entweder eine 3jährige Ausbildung in einem anderen Beruf abgeschlossen haben, die Fachmaturität mit Berufsfeld Soziales oder die gymnasiale Maturität abgeschlossen haben. Die Fachmaturität beinhaltet ein berufsspezifisches Praktikum.


    als Wirtschaftslehrerin begleite ich den Berufswahlprozess meiner Schülerinnen und Schüler und muss natürlich auch manchmal den Finger in die Wunde legen, wenn Wunschberuf und Selbstwahrnehmung bzw. Leistungswillen (noch) nicht zusammenpassen

    Ja, das stimmt schon. Bei einer schlechten Rechtschreibung sehe ich aber erst einmal noch kein grosses Problem, die ist nicht zwangsläufig ein Indiz dafür, dass es ein grundsätzliches Problem mit der Auffassungsgabe gibt. Manche sind da einfach notorisch schlampig. Das ist freilich kritisch für jemanden, der in den Polizeidienst will, aber ich würde nicht behaupten, dass sich das während der Ausbildung nicht noch auswächst. Ich find's ja immer wieder erstaunlich, was Jugendliche so alles können, wenn sie müssen.

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    Chemie ist das was knallt und stinkt, Physik ist das was nie gelingt.

  • Der TE stammt zwar aus Hessen, aber es mag dort ähnlich wie in NRW gelten:

    "Die Förderung der deutschen Sprache ist Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern." (APO-S I) Auch wenn ich manch einem Kollegen/einer Kollegin Unrecht tue, der/die dies gewissenhaft macht, bemerkt man doch im Gespräch mit vielen Sek. I-Lehrkräften, dass ihnen dieser Umstand vollkommen egal ist (und deren eigene schriftliche Erzeugnisse sprechen auch nicht immer dafür, dass sie hinsichtlich der Regeln einen großen Wissensvorsprung vor manchen Schüler*innen hätten; aber aus ihnen ist ja trotzdem etwas geworden.)

  • (...)

    Ja, das stimmt schon. Bei einer schlechten Rechtschreibung sehe ich aber erst einmal noch kein grosses Problem, die ist nicht zwangsläufig ein Indiz dafür, dass es ein grundsätzliches Problem mit der Auffassungsgabe gibt. Manche sind da einfach notorisch schlampig. Das ist freilich kritisch für jemanden, der in den Polizeidienst will, aber ich würde nicht behaupten, dass sich das während der Ausbildung nicht noch auswächst. Ich find's ja immer wieder erstaunlich, was Jugendliche so alles können, wenn sie müssen.

    Auf jeden Fall, deshalb in meinem Beitrag an dieser Stelle ja auch das "noch". Oft hilft bei meinen SuS ja auch schon der Einblick in die Praxis den ein Praktikum mit sich bringt, um zu verstehen, dass man beispielsweise an Dingen wie der Rechtschreibung noch arbeiten muss, um überhaupt den Einstellungstest als Zugangshürde bewältigen zu können, der vor dem Praktikum noch kleingeredet und unterschätzt wurde. Wenn der Berufswunsch groß genug ist, wächst erfreulicherweise auch plötzlich die Motivation, sich dafür in ungeliebten bzw. bislang als unwichtig erachteten schulischen Fächern und Lernbereichen einzuarbeiten wodurch viele (mentale) Türen sich öffnen oder zumindest nicht mehr ganz fest verschlossen sind.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • "Die Förderung der deutschen Sprache ist Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern."

    Das ist so, ja. In einer Chemie- oder Physik-Prüfung korrigiere ich aber nicht die Rechtschreibung. In der Chemie lege ich sehr viel Wert auf sinnentnehmendes Lesen und eine sprachlich saubere Argumentation, das bleibt trotzdem was anderes als ein Diktat in Deutsch.

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    Chemie ist das was knallt und stinkt, Physik ist das was nie gelingt.

  • Der TE stammt zwar aus Hessen, aber es mag dort ähnlich wie in NRW gelten:

    "Die Förderung der deutschen Sprache ist Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern." (APO-S I) Auch wenn ich manch einem Kollegen/einer Kollegin Unrecht tue, der/die dies gewissenhaft macht, bemerkt man doch im Gespräch mit vielen Sek. I-Lehrkräften, dass ihnen dieser Umstand vollkommen egal ist (und deren eigene schriftliche Erzeugnisse sprechen auch nicht immer dafür, dass sie hinsichtlich der Regeln einen großen Wissensvorsprung vor manchen Schüler*innen hätten; aber aus ihnen ist ja trotzdem etwas geworden.)

    Das ist eine Sache, die mir auch oft durch den Kopf geht bzw. mir Kopfschmerzen bereitet: Als "Nicht-Deutschlehrer" habe ich nur einen sehr begrenzten Spielraum, was das "Abstrafen" von Fehlern in Sprache, Ausdruck etc. angeht. Manchmal würde ich am liebsten einfach eine fünf geben, weil ich die Sprache so unglaublich unangemessen finde, dass das einfach keine bessere Note sein KANN. Tatsächlich ist es aber so, dass ich inhaltlich natürlich für Richtiges entsprechende Punkte geben muss, egal ob der Text klingt und aussieht, als hätte ihn ein Erstklässler geschrieben. Das ärgert mich sehr oft, weil jede Motivation der SuS vernichtet, doch noch halbwegs brauchbares Deutsch zu lernen. Die sagen dann "hey,ich habe eine zwei bekommen, das reicht mir. Mit gutem Deutsch wäre es zwar eine eins gewesen, aber egal." Ganz ehrlich -ich würde es genauso machen als Schülerin. Wozu sich anstrengen, wenn man auch völlig entspannt eine gute Note bekommen kann? Am liebsten würde ich die Sprache mit 50% gewichten, aber geht halt nicht.

    Stattdessen habe ich mir ein neues "System" überlegt: In jeder Klassenarbeit kommen Lückentexte vor, nicht zu knapp. Mit den vorgegebenen Begriffen. Aber da merkt man dann sofort, dass einfach nur "rumschwurfeln" nicht reicht und man schon bemerken können muss, wenn ein Satz einfach völlig daneben ist.

  • Als "Nicht-Deutschlehrer" habe ich nur einen sehr begrenzten Spielraum

    Nö, das ist sicher nicht so. Du bewertest halt keine Rechtschreibung aber über die Fragestellung kannst Du sehr gut steuern wie präzise die Antwort sein muss, damit sie richtig ist.

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    Chemie ist das was knallt und stinkt, Physik ist das was nie gelingt.

  • Wieso denkst du denn das wirft ein schlechtes Licht auf Deutschlehrer?

    Es sagt eher etwas darüber aus, wer sich für Polizeiarbeit interessiert.

    Diese Kausalität finde ich weit unangenehmer.

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Ich halte es für mäßig sinnvoll, auf den Angriff auf Kollegen einzugehen, völlig unabhängig davon, wer hier was unterrichtet. Lehramtsstudent , wie wäre es, wenn du deinen eigenen Unterricht reflektieren würdest, wenn dir die Rechtschreibung künftiger Polizisten so am Herzen liegt? Welche Konzepte und Lehrwerke es gibt, sollte dir inzwischen bekannt sein.

  • Angriff auf Kollegen? Das nimmt doch hier hoffentlich keiner ernst. Dazu müsste der TE ja überhaupt mal ein "Kollege" mit Unterrichtserfahrung sein.

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    Chemie ist das was knallt und stinkt, Physik ist das was nie gelingt.

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