Beiträge von Hannelotti

    Ich habe gelegentlich vier Stunden am Stück das selbe Fach in einer Klasse, das ist tatsächlich ziemlich übel. Ich organisiere es möglichst immer so, dass am Anfang was erarbeitet wird, dann die SuS dazu selbst irgendwas machen und dann das Ergebnis präsentiert wird. Funktioniert in manchen Fächern besser in manchen schlechter. Auch wenn ich zwei Doppelstunden am Stück ätzend sind habe ich da aber für mich einen etwas positiveren Blick drauf bekommen wenn ich mich an eine Zeit zurückerinnere, in der ich vertretungsweise täglich die ganze Woche in der selben Klasse eingesetzt war (FÖ) und mich das schon Montag Mittag tödlich gelangweilt hat, immer die selben Nasen zu sehen :zahnluecke: Also - schlimmer geht immer :sterne:

    Mein Versicherungsmensch hat mir mal folgenden Rat gegeben: Keinen Cent bezahlen ehe Beihilfe und PKV erstattet haben. Natürlich vorher dem behandelnden Arzt sagen, dass nichts gemacht werden darf, was nicht übernommen wird. Und wenn dann am Ende trotz allem eine Differenz auftaucht, soll ich das dem Arzt „in Rechnung stellen“. Ausprobiert habe ich diese Vorgehensweise bisher nicht, außer dass ich tatsächlich jede kleine popelsrechnung einzeln einreiche. Anfangs hab ich mal gesammelt und gebündelt eingereicht weil es hieß, dann ginge es schneller oder wäre einfacher oder sonst was. Mittlerweile hau ich die Rechnungen einfach raus wie sie kommen und bemerke keinerlei zeitlichen Unterschied zum sammeln.

    Die Kontingentstundentafel wird geändert, so dass Schülerinnen und Schüler weniger Unterricht bekommen.

    Finde ich teilweise sogar sinnvoll. Ich unterrichte Klassen, die teilweise 10 Unterrichtsstunden ohne wirkliche Pause am Stück haben. Wie produktiv es ist, da die 7/8 oder 9/10 zu machen, kann sich wohl jeder denken. Gefühlt ist fast alles, was über 6 Stunden hinausgeht, relativ unproduktiv und wird eher gemacht ums gemacht zu haben. Auch wenn ich an mich selbst denke: Nach 6 Stunden ist die Luft raus. Warum also nicht direkt Feierabend für alle nach der 6. und sich die unproduktiven Stunden sparen. Auch würde ich radikal Fächer zusammenstreichen, zumindest je nach Bildungsgang. Um mal als x-beliebiges Beispiel die Frisör-Azubis zu nennen - warum bündelt man da nicht einfach Politik und Wirtschaft In eine Stunde pro Woche. Und Sport, Kunst, Religion wechselweise nach Ausbildungsjahr. Wenn man genug Personal hat, dann gerne mit mehr Stunden. Aber solange die Alternative ist, dass überarbeitetes Personal noch mehr arbeiten muss, sollte man dann doch eher die Stundentafel kürzen. Bundout bedingter Unterrichtsausfall ist ja auch eine Stundentafelkürzung, nur auf Kosten der Gesundheit und nicht planbar, was wieder nur Mehraufwand für andere bedeutet

    Für mich würde das zum Beispiel dadurch geschehen, dass ich Schüler*innen unterrichte, die sich für das, was ich ihnen beibringen will, auch wirklich qualifiziert haben. Und nicht mit einer Fachoberschulreife ankommen und weder Deutsch noch Mathe noch Englisch können.

    Volle Zustimmung! Bei uns am BK ist es genau das, was den meisten KuK an den Nerven zerrt. Dass man nämlich nicht das macht, was man eigentlich sollte, sondern völlig andere Dinge. Z.B. quasi Alphabetisierung in FO Klassen, überspitzt gesagt und das permanente löschen von Brandherden aka psychischer Probleme der SuS, die den Unterrichtsalltag dermaßen in Beschlag nehmen, dass für den „normalen“ Lehreralltag kein Platz ist. Und das trotz gut funktionierender Sozialarbeit vor Ort. Die Masse machts. Wenn ich an meine Lehrertätigkeit denke, dann macht davon der Aspekt Unterricht zeitlich gesehen vllt. 20% aus. Den Rest der Zeit pendelt man zwischen Therapeut, Sozialarbeiter, Streitschlichter und Verwaltungsfachkraft. Ich wäre gerne bereit das Deputat zu erhöhen, wenn das im Gegenzug bedeuten würde, dass ich hauptsächlich der Kerntätigkeit des Unterrichtens nachgehen könnte. Aber das findet v.a. verstärkt seit Corona nur noch am Rande statt, wenn man dafür mal Zeit findet. Wenn ich mir was wünschen dürfte dann wären es Schulpsychologen und ausreichend Therapieplätze für psychisch erkrankte SuS und einen rechtlichen Rahmen, der dem System Schule mehr Spielraum einräumt im Umgang mit volljährigen SuS, bei denen eine akute Selbst- und teilweise Fremdgefährung vorliegt oder zumindest anzunehmen ist.

    dürfte vielen der Weg in die DU verwehrt sein in jüngeren bis mittleren Jahren, da entweder keine zusätzliche Vorsorge / Versicherung und zusätzlich dazu noch Haus / Kredite am Fuß kleben …

    Ich würde die Sache pragmatisch in meinem Interesse lösen: Zwingt man mich mit 40 SuS in einem Raum bei einem 30h Deputat Unterricht zu machen, dann besteht dieser Unterricht eben aus „ich mach euch mal ne Doku zum Thema an“. Klassenarbeiten bestehen aus 10 „ja/nein“ Ankreuzfragen und bei den Noten gilt „ist mir irgendwie positiv in Erinnerung geblieben = 1“ , „kenn ich nicht = 3-4“ und „war nervig = 5“. Dann hat zwar keiner was gelernt aber ich werde immerhin nicht DU, denn wegen den beknackten Ideen der KMK setze ich nicht meine Lebensplanung aufs Spiel. Wenn es das ist, was das KMK haben will, dann viel Spaß damit :autsch:

    Wow, interessant wie weit hier die Nettobeträge auseinandergehen :grimmig: Ich habe momentan Knapp 4000€Netto raus, PKV schon abgezogen und bin noch nicht allzu lange Beamte auf lebenszeit. Allerdings Steuerklasse 3. Ich bin mehr als zufrieden damit, was mich aber nicht davon abhält, den jährlichen Widerspruch raus zu schicken. Durch diese Mietstufengeschichte fühle ich mich nämlich auch bisschen veräppelt als kinderlose und ganz ehrlich - wenn ich geldmäßig irgendwie noch mehr rausholen kann, dann mache ich das auch bzw. versuche es. Ich bzw. wir alle hier gehen schließlich unserer Erwerbstätigkeit nach und betreiben das “Lehrer-sein” nicht aus mildtätigkeit als Ehrenamt. Also ja, mir gefällt der Betrag, der monatlich auf meinem Konto landet aber ich halte gerne trotzdem die Hand auf, wenn’s was zu holen gibt :sofa:

    Also ich bin mehrmals wöchentlich dann und wann alleine in Klassenräumen - nicht “planmäßig/systematisch”, aber halt immer mal wieder weil Sache xy noch im Raum liegt, weil keine Lust auf Lehrerzimmer, weil SuS schneller weggerannt sind als ich etc… Ich bin sogar regelmäßig spät nachmittags alleine im SchulGEBÄUDE bzw. alleine mit einem Schüler/in, oder mit zwei oder drei oder auch mit einer ganzen Schar junger Männer mit Migrationshintergrund. Ein komisches Gefühl hatte bzw habe ich dabei nicht, weil ich grundsätzlich erstmal unterstelle, dass 99,99% der Leute keine “gestörten Irren” sind. Dennoch kam mir neulich schon mal der Gedanke was denn eigentlich wäre, wenn wirklich jemand böse Absichten hätte und diese vollzieht. Dann würde es kein Mensch mitkriegen und dann würde es viele interessante Schlagzeilen geben und viele Fragen nach “Schuldigen”. Großartig Sorgen mache ich mir nicht, sonst könnte ich die Arbeit nicht machen, aber dieser “was wäre wenn?” Gedanke kommt schon dann und wann mal auf.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es zu noch weniger BK Lehramtsabsolventen führt, wenn man zwingend ein berufliches Fach studieren muss. Bei uns am BK bekommen wir nur alle Jubeljahre mal jemand, der wirklich Lehramt BK studiert hat. Das ist vom Fächerangebot her gesehen aber auch gar nicht schlecht, da wir fast ausschließlich Vollzeit-Bildungsgänge haben und daher kaum wirklich LuL mit beruflichem Fach brauchen. Der Großteil des Kollegiums hat nur allgemeinbildende Fächer. Ich finde nicht, dass man das berufliche Fach zwingend vorschreiben sollte. Ich habe mich damals für NRW als Studienort und jetzigen Arbeitsort entschieden, weil ich hier BK mit allgemeinbildenden Fächern studieren konnte und da bin ich bestimmt nicht die einzige (könnte ich mir vorstellen)

    Ist es also schlecht, wenn ich für meinen zukünftigen Beruf brenne?

    Motivation, Bock drauf haben, gerne machen - auf jeden Fall ein klares Ja dazu! „Brennen“, so wie es häufig verstanden wird, ist sehr hinderlich. Konkret: Wer seinen Beruf/sein Fach so sehr liebt, dass er bereit ist alles mögliche dafür zu opfern, wird nicht lange durchhalten. Lehrer-sein hat viel mit Kompromissen zu tun und mit „zwischen den Stühlen“ sitzen. 100% befriedigende Lösungen gibt es kaum bis nie. Aufgrund der immensen Aufgabenfülle muss man sich idR mit „kann man so machen“ zufrieden geben. Und wer aufgrund seines „Brennens“ für den Beruf/das Fach Probleme damit hat, permanent mit Kompromissen und Abstrichen leben zu müssen, wird schnell ausbrennen. Dann investiert man nämlich dauerhaft mehr als man hat und erreicht dennoch nicht die Ergebnisse, die man gerne hätte. Und noch was wird unterschätzt: Wenn man selbst begeistert ist von etwas, heißt das noch lange nicht, dass das „Publikum“ diese Meinung teilt. So mancher ist schon daran zugrunde gegangen, dass das, woran man selbst sein Herz hängt, vom Großteil der anderen verabscheut wird. Und wenn man sich dann noch meint den Schuh anziehen zu müssen, dass man selbst nur begeistert und gut genug Unterricht machen muss, damit die Begeisterung auf die Schüler „überspringt“, der hat sein Ticket in den Burnout sicher. Meine goldene Regel für den Beruf des Lehrer: Konsequent Pareto-Prinzip.

    Bei uns absolutes Chaos - Erlass vom Ministerium wurde nicht kommuniziert seitens der SL, SuS haben sich also auf den Weg gemacht und sind jetzt zum großen Teil „lehrerlos“, da viele Krank und von weiter weg/Glatteis. SuS werden jetzt nach der abenteuerlichen Anreise wieder nach Hause geschickt. Aber halt- Busausfälle überall, also doch nix mit Heimfahren. Warum hab ich das kommen sehen?:gruebel:

    "Positivkorrektur"

    Machst du das ansonsten in allen Bildungsgängen? Ich bin mittlerweile teilweise dazu übergegangen, alle Sätze in Klassenarbeit rot zu unterstreichen, weil einfach jedes Wort idR mehrfach falsch geschrieben ist und Grammatik und Ausdruck auch für die Füße sind. Im Grunde müsste ich bei einer Positivkorrektur jeden Satz einer Arbeit komplett neu schreiben :gruebel:

    Danke für die Info. Was steckt denn hinter der "IFÖ"? So eine Art "Sprachförderklasse"? Ich glaube, die gibt es bei uns an den nds. BBS nur noch selten oder gar nicht mehr :-( .

    Aber Moment: Die SuS in den genannten Berufsfachschulen können den HS10-Abschluss oder die FOR (das ist die "Fachoberschulreife", oder? - Das entspricht dann wohl dem "Realschulabschluss" oder dem "erweiterten Sek I"-Abschluss hier in NDS) erwerben, ohne dass sie irgendeine Abschlussprüfung machen müssen? Interessant. Bei uns erwerben die BFS-SuS teilweise nicht mal einen zusätzlichen Schulabschluss und müssen trotzdem eine schriftliche und eine mündliche Abschlussprüfung machen!

    So schaut’s aus :thumbup: IFÖ sind internationale Förderklassen, das läuft nach dem selben Bildungsplan wie Ausbildungsvorbereitung, praktisch gesehen gehts aber oft eher in Richtung alphabetisierung. Tatsächlich gibts in NRW den HS10 und die FOR an der Berufsfachschule ohne Abschlussprüfung. Das Bildungsgangziel ist erreicht, wenn das Jahreszeugnis im Schnitt nicht schlechter als 4,0 ist, maximal eine 5 kann ausgeglichen werden, bei zwei Fünfen ist eine Nachprüfung möglich. Während Corona durften zwischendurch sogar mal beliebig viele Fünfen durch Nachprüfungen ausgeglichen werden, das wurde leider auch oft in Anspruch genommen und war die reine Folter :cursing: Jetzt könnte man natürlich sagen, dass der Abschluss durch die fehlenden Prüfung quasi geschenkt ist, aber in der Praxis versemmelt ein ganz erheblicher Teil trotzdem den Abschluss. Echt spannend wie unterschiedlich die BuLÄ so unterwegs sind.

    Ich werfe mal eine These in den Raum, basierend auf meinen Beobachtungen: Kann es sein, dass der Faktor Zeit bei Klassenarbeiten (je nach Schulform?) oft überbewertet ist? Ich habe die Beobachtung gemacht, dass es idR völlig egal ist, wie lange man die SuS schreiben lässt, da dieser Faktor das Ergebnis nicht wirklich beeinflusst. Ich konzipiere eine Arbeit so, dass ich am Ergebnis erkennen kann, ob jemand das Thema verstanden hat. Angenommen ich konzipiere die Arbeit nun so, dass sie 45 Minuten in Anspruch nimmt. Dann sind die richtig guten schon deutlich schneller fertig und beim Rest ist es egal, ob ich sie nun 45,60,90,240 Minuten schreiben lasse - wenn denen nichts mehr einfällt, dann fällt denen auch nach einem Plus von XYZ Minuten nicht mehr ein. Deshalb lasse ich auch 45 Minuten Klassenarbeiten in einer Doppelstunden schreiben, denn wer gut gelernt hat kriegt es eh ordentlich hin unabhängig von der Zeit und wer es nicht kann, der kann es nicht, egal wie lang die Zeit ist. Der Unterschied ist nur, dass alles irgendwie entspannter läuft ohne „Zeitdruck“. Hier sind natürlich keine Abiturienten gemeint, die irgendwann mal eine Abschlussprüfung unter vorgegebener Zeit schreiben müssen, sondern BBS Klassen ohne Abschlussprüfungen. Ich verfahre ohnehin ganz oft nach dem Prinzip „es dauert, solange es dauert“, auch bei Erarbeitungsphasen im Unterricht. Solange die Klasse konzentriert arbeitet, sage ich nicht an „ihr habt jetzt 10 Minuten Zeit dafür“, sondern frage eher „wie viel Zeit braucht ihr?“. Gras wächst ja auch nicht schneller, wenn man dran zieht und wenn wirklich intensiv gearbeitet wird, dann sollen sie die Zeit gerne haben bis sie fertig sind oder nicht mehr alleine weiterkommen. Nur Klassen, die bummeln und/oder nicht bei der Sache sind bekommen von mir „Countdowns“, bis sie gelernt haben, zügig und konzentriert zu arbeiten. Ich will meinen SuS ja nicht beibringen, Aufgaben unter Zeitdruck bearbeiten zu können, sondern primär sich grundsätzlich konzentriert und intensiv seiner Aufgabe zu widmen und sich dabei bestmöglich anzustrengen. Wer das macht, wird in dem was er tut besser und der Faktor Schnelligkeit zieht dann automatisch nach.

    Vielleicht bin ich aber auch zu abgestumpft von meiner Schülerschaft weil ich nie in der Situation bin, dass da mal jemand in der Klassenarbeit sitzt, der so viel vom Unterrichtsthema im Kopf hat, dass die Zeit nicht reicht um all das Wissen anzuwenden und niederzuschreiben :pirat:

    Ich habe auch mal 80% gemacht, jetzt Vollzeit. Berufskolleg, nur Nebenfächer.

    Ich fand bzw finde, dass der Unterschied kaum spürbar ist, weil manche Aufgaben einfach so oder so anfallen, egal mit wie viel Deputat. Wenn man zB ne Klassenleitung hat nimmt sich das nichts. Und zwei Doppelstunden mehr oder weniger fallen nicht so sehr ins Gewicht, v.a. wenn man Kurse parallel laufen hat, was bei PoWi im BBS Bereich ja häufiger vorkommt. Und wenn man dann noch viele einjährige Bildungsgänge hat, wiederholen sich die Inhalte sehr schnell, so dass man nicht mehr viel vorzubereiten hat. Klar, kommt auf die Fächer an. Ich kann mir vorstellen, dass es schon einen großen Unterschied macht, ob man zB zwei Deutsch Leistungskurse am Gym mehr oder weniger hat. Ich für mich kann aber sagen, dass ich lieber die volle Besoldung kassiere und dafür ein bisschen mehr arbeite, als dass ich ein kleines bisschen weniger arbeite und dafür auf einen fetten Batzen Geld verzichten muss.

    In der Klasse am Freitag saß genau eine Person mit Maske. In den anderen sind es meist auch so wenige, dass man sie an einer Hand abzählen kann...

    Bei mir auch so - Ich habe diese Woche etwa 10 verschiedene Klassen gesehen, ich glaube da war nur eine Schülerin, die durchgehend Maske getragen hat, ansonsten alle ohne. Ob das ein BK/BBS-Ding ist?

    Im Kollegium ist das schwer zu sagen, da gab es schon immer ein paar Leute, die sehr konsequent waren und ein großer Rest, der jede Gelegenheit genutzt hat zum Maske absetzen. Unterm Strich würde ich sagen, dass die Maske bei uns eher eine Feigenblattmaßnahme war und nur sehr wenige die Maske korrekt und dauerhaft getragen haben. Die Fallzahlen lagen gefühlt aber trotzdem immer weit unter allem, was man so hört und im Forum liest aus anderen Schulen.

    Blatt Papier + Stift, wenn ich mal ne Freistunde zwischendurch habe ab und an ein „Backup“ in Form einer Kopie machen und in den Schreibtisch legen :pfeifen: (Falls die Originalliste mal abbrennt, ich Kaffee drüberschütte oder sonst was) Ich gucke mir verschiedenste papierlose Varianten regelmäßig bei KuK an, bis die jedoch immer fertig sind damit habe ich meine Papiernotizen doppelt und dreifach fertig. Aus NRW Sicht gesprochen: Das generieren von Zeugnisnoten wird durch Digitalisierung auch nicht einfacher, da wir pädagogische Noten bilden und nicht einfach ein Mittel bilden. Da schau ich mir lieber meine für Außenstehende kryptischen Notizen an und kann direkt feststellen, in welche Richtung die Reise geht.

    Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren, wenn jemand eine einfache, kostenlose, sichere und schnelle (!) Möglichkeit der digitalen Notenverwaltung parat hat.

    Ganz doofe Frage: Was passiert denn eigentlich, wenn man Schüler trotzdem wiederholen lässt, auch wenn die maximale Verweildauer überschritten ist?

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