Ich habe das erste Mal so richtige RTL 2 Eltern. Poltern rum, Google sich Blödsinn zusammen und bringen ihrer Tochter so richtig schön assi benimm bei.
Ein Träumchen.
Meckerforum, hier darf alles rein, was doof ist
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Ich würde gerne auf Beantwortung der Frage verzichten, wenn das für dich in Ordnung ist.
Eigentlich nicht, du propagierst laufend irgend ein Familienbild, scheinst aber selbst weit davon entfernt, das in die Tat umzusetzen.
Lass die Menschen doch ihr Leben leben, wie sie es wollen. Mit Kindern, ohne Kinder, homo- oder heterosexuell, um die Eltern kümmernd oder kontaktabbrechend. Alle Lebensentwürfe haben gute Gründe, so wie deiner.
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Wir leben mit 5 Generationen unter einem Dach. Es funktioniert (meistens 😉). Wir haben aber auch viel Platz.
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Alle Lebensentwürfe haben gute Gründe, so wie deiner.
Das bestreite ich auch gar nicht. Es ging im Vorfeld auch um gar keine Wertung - ich weiß nicht, woher du das hast. Es ging anfangs lediglich nur darum, dass Mehrgenerationenhaushalte Vorteile haben können - und sei es, dass ein Haushaltsmitglied mittags die zeitlichen Ressourcen hat, auf den Markt zu gehen und für die Familie einzukaufen.
Frechdachs : WOW, 5 Generationen, das ist selten! Freut mich sehr für euch.
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Das geht auch in einer guten Nachbarschaft.
Beispiel: Ich bringe für meine älteren Nachbarn etwas aus Wien mit. Sie verwöhnen uns mit eigenem Honig.
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Es ging anfangs lediglich nur darum, dass Mehrgenerationenhaushalte Vorteile haben können -
Aber das ist doch eine Null-Aussage. Nahezu alles KANN Vorteile haben.
Sogar Schokoeis 😉 (und das sage ich echt nicht gern!!)
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Es gibt diverse Studien, nach denen Senioren (m/w/d) die meiste Wohnfläche pro Kopf haben.
Wie aktuell sind denn diese Studien? In meiner "Blase" wohnt mittlerweile kaum noch eine ältere Person oder Paar alleine in einem großen Haus oder Wohnung; das kann sich heutzutage keiner mehr leisten.
Die große Wohneinheit könnte durch Erhöhung der Bewohnerzahl (m/w/d) besser ausgenutzt werden und da gibt es, wie von dir erwähnt, die Möglichkeit, ungenutzte Zimmer wieder zu nutzen,
Na, da hätten bestimmt alle Familienmitglieder ihren "Spaß" dran, so dicht aufeinander zu hocken...
oder auch ein Einfamilienhaus in ein Zweizimmerhaus umbauen zu lassen
Ganz schön teuer! Du meinst übrigens sicherlich Zweifamilienhaus, gell?!
die Wohnform "Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung"
Die gibt es doch nur noch in Altbauten aus den 1960er Jahren oder noch älter. Und deren Eigentümer*innen sind meiner Erfahrung nach eher darauf bedacht, die Einliegerwohnung zu vermieten und von den Mieteinnahmen den Altbau zu sanieren, statt Familienmitglieder dort einziehen zu lassen. Neuere Häuser mit Einliegerwohnung habe ich hier in der Gegend noch nie gesehen.
es gab 2015 immerhin noch rund 200.000 Fälle einer solchen Wohnform,
2015 ist nun auch schon 11 Jahre her. Ich schätze, die Zahl der Mehrgenerationenhaushalte ist in der Zwischenzeit noch weiter gesunken.
Das Phänomen "Einsamkeit im Alter" hat viele Ursachen.
Eben!
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Sogar Schokoeis 😉 (und das sage ich recht nicht gern!!)
HALLO?!?


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In meiner "Blase" wohnt mittlerweile kaum noch eine ältere Person oder Paar alleine in einem großen Haus oder Wohnung; das kann sich heutzutage keiner mehr leisten.
Siehst du und in meiner Blase, nämlich genau genommen bei uns in der Nachbarschaft oder bei meinen Eltern (die ich mit über 70 auch als alt bezeichnen würde) wohnen die ganzen älteren Herrschaften noch in ihren Einfamilienhäusern alleine bzw. als Ehepaar, dann eben ohne Kinder.
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Humblebee : Hier ist eine statistische Erhebung Stand 2023. Da die Durchführung von Statistiken immer auch Geld kostet, gibt es nicht zu jedem Thema brandaktuelle Untersuchungen, aber die Tendenz dürfte auch 2026 noch ähnlich sein.
Ich kenne durchaus auch aktuellere Beispiele von Einfamilienhäusern mit Einliegerwohnungen in meinem Umfeld, das hat aber nur anekdotischen Charakter.
Und ja, es war "Zweifamilienhaus" gemeint.
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Hier gibt es tatsächlich auch neuere Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung und manchmal wohnen zuerst fast erwachsene Kinder drinnen und später Eltern.
Und oft wohnen tatsächlich Senioren allein in 4-Zimmerwohnungen, in denen sie vor 50 Jahren zusammen mit Partner und 3 Kindern wohnten, in meinem Haus mehr als in der Hälfte der Wohnungen. Die Wohnung gehört ihnen, ist lange abbezahlt, ein Umzug teuer, neue Umgebung ungewohnt.
Meine Eltern haben ihr Haus meinem Bruder überlassen, der es mit Familie dringend benötigt hat. In fast allen Nachbarhäusern wohnen seit 54 Jahren dieselben Personen, inzwischen alle über 80, Kinder sind ausgezogen und wohnen weiter weg im Gegensatz zu meinem Bruder, Grund ist derselbe wie in meinem Wohnhaus, Eigentum und abbezahlt, günstiger geht es hier nicht.
So selten ist es hier nicht.
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Siehst du und in meiner Blase, nämlich genau genommen bei uns in der Nachbarschaft oder bei meinen Eltern (die ich mit über 70 auch als alt bezeichnen würde) wohnen die ganzen älteren Herrschaften noch in ihren Einfamilienhäusern alleine bzw. als Ehepaar, dann eben ohne Kinder.
Das war bis vor ca. 15 Jahren hier in der Gegend und in meiner "Blase" auch so. Aber - wie gesagt - das hat sich geändert, weil die Bewirtschaftungskosten für große Immobilien, die größtenteils ungenutzt sind, mittlerweile einfach zu hoch sind. Ich spreche hier aber wirklich von größeren Einfamilienhäusern (ich sag' mal 150 qm und größer), in denen mehrere Räume leer stehen. Kleinere (mit 100-130 qm) wurden und werden noch immer oft von Paaren bewohnt, die keine Kinder haben - so wie wir
(unser Haus hat 120 qm) - oder deren Kinder aus dem Haus sind. -
Ich kenne durchaus auch aktuellere Beispiele von Einfamilienhäusern mit Einliegerwohnungen in meinem Umfeld, das hat aber nur anekdotischen Charakter.
Hier gibt es tatsächlich auch neuere Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung und manchmal wohnen zuerst fast erwachsene Kinder drinnen und später Eltern.
Und oft wohnen tatsächlich Senioren allein in 4-Zimmerwohnungen, in denen sie vor 50 Jahren zusammen mit Partner und 3 Kindern wohnten, in meinem Haus mehr als in der Hälfte der Wohnungen. Die Wohnung gehört ihnen, ist lange abbezahlt, ein Umzug teuer, neue Umgebung ungewohnt.
Meine Eltern haben ihr Haus meinem Bruder überlassen, der es mit Familie dringend benötigt hat. In fast allen Nachbarhäusern wohnen seit 54 Jahren dieselben Personen, inzwischen alle über 80, Kinder sind ausgezogen und wohnen weiter weg im Gegensatz zu meinem Bruder, Grund ist derselbe wie in meinem Wohnhaus, Eigentum und abbezahlt, günstiger geht es hier nicht.
So selten ist es hier nicht.
Hm, vielleicht ist das in Süddeutschland verbreiteter als hier. Oder es ist wirklich nur in meinem persönlichen Umfeld und in meiner Gegend so. Hier wüsste hier tatsächlich von keinem Haus mit Einliegerwohnung, das nicht mind. 55 Jahre alt ist.
Persönliche Anekdote am Rande: Die älteste Nichte meines Mannes (Mitte 30) hat sich vor einigen Jahren mit ihrem Mann ein sehr großes, sanierungsbedürftiges Haus (Baujahr 1965) in Nordseenähe mit gleich zwei kleinen Wohnungen im Obergeschoss gekauft und in Eigenleistung saniert. Unten wohnt nun sie mit Mann und Tochter, die eine der Oberwohnungen ist vermietet und die andere eine Ferienwohnung.
Was ich übrigens noch aus den 1980ern bis 1990er kenne, ist, dass "auf dem Dorf" die Tochter oder der Sohn mit Familie auf dem großen Grundstück der Eltern ein eigenes Haus gebaut haben. Aber das ist in den letzten 30 Jahren auch sehr selten geworden.EDIT: Ach so, noch zu den in großen Eigentumswohnungen oder großen Häusern mit allein wohnenden Senior*innen. Da habe ich es in meiner Verwandtschaft, Bekanntschaft und hier in der Nachbarschaft in den letzten Jahren immer häufiger erlebt, dass diese von den alten Menschen (Ende 70, Anfang 80) verkauft wurden und sie in kleinere Wohnungen oder ins betreute Wohnen gezogen sind. Grund sind nicht nur die Bewirtschaftungskosten, sondern auch, dass sie nicht mehr so mobil sind und die Unterhaltung und Pflege von Wohnung bzw. Haus (und Garten) ihnen nicht mehr möglich war.
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Das bestreite ich auch gar nicht. Es ging im Vorfeld auch um gar keine Wertung - ich weiß nicht, woher du das hast. Es ging anfangs lediglich nur darum, dass Mehrgenerationenhaushalte Vorteile haben können - und sei es, dass ein Haushaltsmitglied mittags die zeitlichen Ressourcen hat, auf den Markt zu gehen und für die Familie einzukaufen.
Frechdachs : WOW, 5 Generationen, das ist selten! Freut mich sehr für euch.
Du wertest laufend. Großeltern könnten auf den Markt gehen und Enkel hüten, Wohnraum wäre gewinnbringender genutzt und "WOW! Freut mich sehr für euch!" ...sind absolut nicht wertfrei.
Außerdem fragte dich Zauberwald 3x, wie oft du dich um deine Enkel kümmerst und das wolltest du nicht beantworten. Mir ist nicht klar, warum du dieses romantisierende Großfamiliending predigst. Es ist nicht wunderbar oder traurig, wenn Familien so oder so leben, sondern einer von 999.998 möglichen Wegen.
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