Private Krankenversicherung tarifbeschäftigte Lehrerin

  • Und einem Studenten, den ich 5 Minuten kenne würde ich auch nicht mein Kind anvertrauen.

    Und ich bin selbst auch am BK und wir haben deutlich weniger solcher Termine.

    Und sollten alle Stricke reißen ist bei uns: die Betreuung für das Kind fällt aus absolut legitim um nicht zu kommen. Mensch bin ich froh um verständnisvolle Kolleg*innen und Schulleiter....

    Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.

  • Generell betrachtet: Der Nachmittag ist dafür da, dass wir korrigieren, Unterricht reflektieren, verbessern, vorbereiten etc. Bei 1-2 Konferenz-Terminen etc. pro Woche... leidet da nicht auch die Unterrichtsqualität, weil die KuK zu viele Kapazitäten am Nachmittag verbraten, die dann später fehlen?


    Und wie gesagt: Wir sehen es als Teil unserer Professionalität, dass wir moderne digitale Tools nutzen, um Aufgaben effizienter zu bearbeiten oder Probleme schnell (trotzdem rechtssicher) und pragmatisch zu lösen. Eventuell sind wir da in unserer Abteilung unserer Schule - wo viele früher mal "richtig" (sorry, der musste jetzt noch sein ;) ) gearbeitet haben, einfach pragmatischer. Es gibt auch Abteilungen, die anders arbeiten. Und wenn durch effizienteres Arbeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert wird, setzt man doch einfach nur das um, was die Länder ihren Beschäftigten versprechen, oder?


    kleines edit: Wenn bspw. Schüler XY mal mächtig auf den Putz gehauen hat, dann lässt sich ein Konferenzbeschluss bzgl. bestimmter Maßnahmen auch mal in einer 30-Minuten-Pause herbeiführen, wenn die KuK vorab informiert wurden. Das als ein Beispiel, für häufige Anlässe, die aber keine spätnachmittägliche Sitzung hervorrufen müssen.

    Ja - natürlich leidet die Unterrichtsqualität. Gleichzeitig habe ich - da neu und noch über keinen riesigen Erfahrungsschatz verfügend - auch nicht viel Unterrichtsmaterial, auf das ich zurückgreifen kann. Unter anderem habe ich einen Leistungskurs und einen Grundkurs, wo ich mich für jede Stunde noch intensiv vorbereiten muss. Das schaffe ich nicht mal "nebenbei". Eine Freundin ist an einer Gesamtschule, die meinte, sie haben auch viel Konferenzgedöns, aber sie meinte, ganz ehrlich, dann wird halt viel aus`m Buch gemacht. Das kommt aber nicht in meinem Leistungskurs infrage. Da muss ich viel und oft vorbereiten. Da kommt bestimmt in ein paar Jahren Routine rein. Aber im Moment ist es mit Volldeputat, kleinem Kind und gefühlt Dauerkonferenzen einfach nur hart.

  • Das heißt, du entschuldigst dich dann einfach und es wird akzeptiert?

    Genau so, ich habe gesagt, ich bin nicht da und gut ist.
    Ansonsten frage ich vorher ob wichtige Punkte anstehen und wenn ja, bin ich da, sonst nicht. Aber ich arbeite auch nur 60% und bin mit der Stufenleitung in einem Team ;)

    Bin also in der Regel vorher schon über alles informiert

  • Und einem Studenten, den ich 5 Minuten kenne würde ich auch nicht mein Kind anvertrauen.

    Und ich bin selbst auch am BK und wir haben deutlich weniger solcher Termine.

    Und sollten alle Stricke reißen ist bei uns: die Betreuung für das Kind fällt aus absolut legitim um nicht zu kommen. Mensch bin ich froh um verständnisvolle Kolleg*innen und Schulleiter....

    Ja, eben. Ich will auch nicht meine Tochter irgendwem anvertrauen. Vor 3 Wochen hatte ich in ähnlicher Situation die Mutter einer Mitschülerin, die ich so ein bisschen kannte, gebeten, ein Auge auf meine Tochter zu haben im Nachmittagsturnen zu dem sie angemeldet ist, aber nicht mehr hingehen will. Als ich dann in der Turnhalle aufschlug gegen 18 Uhr, waren weder meine bekannte Mutter noch die Tochter da, meine Tochter hockte traurig in der Ecke. Auf meine Nachfrage, ob sich xy nicht um sie gekümmert habe, meinte sie, ganz am Anfang noch, aber dann nicht mehr, sie habe mit einer anderen Freundin geredet. Die Tochter habe mit einer anderen gespielt. Sie meinte, sie wolle DAS auch nicht mehr machen, so gut kenne sie die Mutter nicht. Hätte meine Kleine sich anders und besser artikulieren können, hätte sie wahrscheinlich gesagt, dass sie meiner Bekannten schlichtweg lästig war.;( Und da sind wir wieder an dem Punkt, dass ich das Kind nicht einfach irgendwie betreuen lassen will. Augenblicklich hängt die Kleine ohnehin unglaublich an mir. Wenn ich schon sage: Dann und dann kann dich Mama nicht betreuen, bin ich nicht zu Hause, gibt es oft Tränen. Gerade wenn es nicht mit der akzeptierten Babysitterin klappt.

  • Genau so, ich habe gesagt, ich bin nicht da und gut ist.
    Ansonsten frage ich vorher ob wichtige Punkte anstehen und wenn ja, bin ich da, sonst nicht. Aber ich arbeite auch nur 60% und bin mit der Stufenleitung in einem Team ;)

    Bin also in der Regel vorher schon über alles informiert

    Das ist ja übrigens auch mein mittelfristiger Plan - deutlich zu reduzieren, weil ich dann wohl auch nur anteilig zu Konferenzen muss. Ist bei uns jedenfalls so geregelt. Als ich das in anderem Zusammenhang mal sagte, hieß es auch, dann würde man viel verpassen - aber ganz ehrlich, ich habe bisher kaum eine Konferenz erlebt, wo das Protokoll und eventuelle Nachfragen nicht eine Präsenz ersetzt hätten. Ist wirklich so. Leider muss ich bis zur Reduktion das Jahr noch irgendwie durchstehen.

  • Und ich bin selbst auch am BK und wir haben deutlich weniger solcher Termine.

    Und sollten alle Stricke reißen ist bei uns: die Betreuung für das Kind fällt aus absolut legitim um nicht zu kommen. Mensch bin ich froh um verständnisvolle Kolleg*innen und Schulleiter....

    Ja - es häuft sich gerade sehr bei mir. Mir widerstrebt wie gesagt auch nach der letzten Erfahrung mit dem Turnen, das Kind "irgendwie" betreuen zu lassen. Ich empfinde es sowieso schon so, dass sie benachteiligt ist, weil sie bis 16 Uhr in die Ganztagsbetreuung muss. Ihr dann noch zuzumuten, bis 18 Uhr anschließend im Turnen auszuharren,wenn sie nicht will eigentlich - nur wegen einer Konferenz, wo über die eingesetzten Bücher im Bildungsgang diskutiert wird, widerstrebt mir sehr.

  • Ich spiele gerade mit dem Gedanken nach dem Ärger und Stress in der PKV im Ref in der GKV zu bleiben, wenn Berlin jetzt wieder verbeamtet.

    Bin als Beamter auch in der GKV und hoffe derweil, daß das Hamburger Modell, bei dme man zwischen der Beihilfe und der Bezahlung des Arbeitgeberbeitrags wählen kann, auch nach NRW kommt.


    Wenn es nach mir geht, würde es nach einem Alter von vielleicht 25 Jahren kein Zurück in die GKV mehr geben, auch nicht bei Arbeitslosigkeit, Hartz 4 und Grundsicherung.

  • Bin als Beamter auch in der GKV und hoffe derweil, daß das Hamburger Modell, bei dme man zwischen der Beihilfe und der Bezahlung des Arbeitgeberbeitrags wählen kann, auch nach NRW kommt.

    Sowohl Berlin als auch Brandenburg bieten das ja an, deshalb lässt es mich eben darüber nachdenken, ohne würde sich die Frage eher nicht stellen.

  • Bin als Beamter auch in der GKV und hoffe derweil, daß das Hamburger Modell, bei dme man zwischen der Beihilfe und der Bezahlung des Arbeitgeberbeitrags wählen kann, auch nach NRW kommt.


    Wenn es nach mir geht, würde es nach einem Alter von vielleicht 25 Jahren kein Zurück in die GKV mehr geben, auch nicht bei Arbeitslosigkeit, Hartz 4 und Grundsicherung.

    Echt - das habe ich noch nie gehört tatsächlich - was waren denn deine Gründe dafür, in der GKV zu bleiben, wenn die Beihilfenregelung doch tatsächlich fast auf die private Krankenversicherung hinausläuft bei Beamten.

  • das habe ich noch nie gehört tatsächlich

    Also bei uns im Kollegium sind wir drei Beamte in der GKV (von ca. 60 KuK). Mindestens 10 weitere Beamte ärgern sich, daß sie nicht in die GKV zurück können. Bei mir persönlich war es der Risikoaufschlag, den die PKV haben wollte von wegen Vorerkrankungen, der den Ausschlag gegeben hat. Bei meinen Kollegen in der PKV ist es inzw. so, daß die Ärzte den 3,5- oder 4-fachen Satz abrechnen, die PKV/Beihilfe aber nicht diese überzogenen Sätze erstattet. Sie bleiben also regelmäßig auf Arztkosten anteilig selber sitzen trotz PKV. Außerdem muß man bei der Kombination aus PKV und Beihilfe natürlich alle Arztkosten erst einmal vorstrecken und bekommt sie dann nach 3 Monaten (mitunter eben auch nicht komplett) erstattet.

  • Ja - es häuft sich gerade sehr bei mir. Mir widerstrebt wie gesagt auch nach der letzten Erfahrung mit dem Turnen, das Kind "irgendwie" betreuen zu lassen. Ich empfinde es sowieso schon so, dass sie benachteiligt ist, weil sie bis 16 Uhr in die Ganztagsbetreuung muss. Ihr dann noch zuzumuten, bis 18 Uhr anschließend im Turnen auszuharren,wenn sie nicht will eigentlich - nur wegen einer Konferenz, wo über die eingesetzten Bücher im Bildungsgang diskutiert wird, widerstrebt mir sehr.

    Wenn dein Kind aufgrund der Ganztagsbetreuung benachteiligt ist oder dich oder deinen Mann einfach mehr braucht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum ihr beide Vollzeit arbeitet. Das Geld reicht doch sicher auch bei weniger.

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • Wenn dein Kind aufgrund der Ganztagsbetreuung benachteiligt ist oder dich oder deinen Mann einfach mehr braucht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum ihr beide Vollzeit arbeitet. Das Geld reicht doch sicher auch bei weniger.

    Danke auch für diese Steilvorlage - wie ich vorher auch schrieb, bin ich leider quasi dazu "gezwungen" worden, Vollzeit arbeiten zu gehen. Ich habe im Herbst 2021 als Quereinsteigerin mein Referendariat beendet, da hatte meine Ausbildungsschule leider keine Stelle für mich mit meinem Mangelfach. Da ich wusste, die Zeit eilt, um noch rechtzeitig eine Planstelle mit Verbeamtung zu bekommen, habe ich dann in den Herbstferien Bewerbungen an alle möglichen BBSen in der Umgebung geschrieben und bekam eine Vertretungsstelle an meiner jetzigen BBS. Dort habe ich dann nicht Vollzeit gearbeitet, eben wegen des Kindes. Trotzdem hatte die Schule mich auch da schon "hochgehandelt "("wir brauchen Sie eigentlich mit mehr Stunden, die sollten ja auch eine mögliche Planstelle denken.") Ich hatte dann zuletzt 16 Stunden gemacht, mehr als ich wollte ursprünglich, aber es war (im Vergleich zu jetzt) noch gut machbar. Vor den Sommerferien gab es dann eine Konkurrentin um die Planstelle, die mir so gut wie sicher schien: Eine Exreferendarin derselben Ausbildungsschule, die feststellte, dass sie denselben Schnitt und dieselbe Kombi hätte wie ich und die mir auch mitteilte, sie glaubte, sie bekäme die Planstelle, weil sie ja bereits sei, mit vollem Deputat zu arbeiten wurde dann zur direkten Konkurrenz und der Personalrat teilte mir auf Nachfrage mit, man wolle mich, weil ich einen guten Job mache - aber das mit der reduzierten Anzahl, sie bräuchten ja jemanden, der voll arbeite. So habe ich mich dann auf den Deal eingelassen - ich habe die Planstelle auch bekommen (leider dann zu spät für die Beamtung). Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass die Schulleitung mir trotzdem einen etwas reduzierten Plan gibt, aber dem war nicht so. Außerdem habe ich eben 2 Klassenleitungen bekommen und diverse Extraämter, wo selbst erfahrene Kollegen meinten, das sei für den Anfang ziemlich krass. Tja - und so hänge ich jetzt da. Und nein, wir brauchen das Geld überhaupt nicht und alle leiden gerade, aber wenn ich den "Deal" nicht gemacht hätte, hätte ich jetzt keine Planstelle an der Schule.Sicher dann irgendwann irgendwo anders. Aber die anderen BBSen sind alle weiter weg, fangen früher an, noch mehr Stress mit kleinem Kind. Aber ja, bei uns gibt es Kollegen, die kommen dann immer erst zur 2. Stunde. Ich bin die, die sich den ganzen Stress gibt. Also bitte hört mir auf mit keinen Einsatz bringen. So - und jetzt ihr..;)

  • Hatte ja bereits geschrieben, dass ich auch in der GKV bin....


    Zu der anderen Diskussion, ich war schon verwundert, als du meintest du hättest nun im Vergleich zur Wirtschaft mehr Freizeit. Wie passt die Aussage mit dem zusammen, dass dir das aktuelle Deputat zu viel ist?


    Und by the way, nur weil jemand (aus welchen Gründen auch immer) kein Kind hat, heißt es nicht, dass diese Person als Lehrkraft bitte mehr zu machen hat, als jemand mit Kind...


    Und falls es dich beruhigt, mein Examen war auch erst im letzten Jahr, ich habe auch zwei Klassenleitungen in komplett unterschiedlichen Bildungsgängen und diverse Zusatzaufgaben/-ämter. Ich wurde bei all diesen zusätzlichen Aufgaben gefragt.

  • Hatte ja bereits geschrieben, dass ich auch in der GKV bin....


    Zu der anderen Diskussion, ich war schon verwundert, als du meintest du hättest nun im Vergleich zur Wirtschaft mehr Freizeit. Wie passt die Aussage Mitt dem zusammen, dass dir das aktuelle Deputat zu viel ist?


    Und by the way, nur weil jemand (aus welchen Gründen auch immer) kein Kind hat, heißt es nicht, dass diese Person als Lehrkraft bitte mehr zu machen hat, als jemand mit Kind...

    Ich redete von dem Vergleich mit der Wirtschaft als Vollzeitstelle. Und da habe ich 80-Stunden-Wochen gehabt. Bei der Hälfte an Gehalt.

  • Hatte ja bereits geschrieben, dass ich auch in der GKV bin....


    Zu der anderen Diskussion, ich war schon verwundert, als du meintest du hättest nun im Vergleich zur Wirtschaft mehr Freizeit. Wie passt die Aussage mit dem zusammen, dass dir das aktuelle Deputat zu viel ist?


    Und by the way, nur weil jemand (aus welchen Gründen auch immer) kein Kind hat, heißt es nicht, dass diese Person als Lehrkraft bitte mehr zu machen hat, als jemand mit Kind...

    Teilzeit hatte ich deutlich weniger in der Wirtschaft gemacht. Da musst du dann ja auch weg wegen des Kindes.

    Nö, jemand ohne Kind soll nicht mehr arbeiten...Aber warum ich als Anfängerin noch sämtliche Zusatzämter bekomme, DAS verstehe ich nicht....

  • Ich bin aber nicht gefragt worden bei den ganzen Ämtern. Das ist der Unterschied. Und ich wollte eigentlich bewusst nicht voll arbeiten. Weil ich ein Kind habe. Das Volldeputat ist nicht das Problem. Aber die diversen Zusatzämter on top und ständige Konferenzen, die so nicht sein müssten.

  • Ich redete von dem Vergleich mit der Wirtschaft als Vollzeitstelle. Und da habe ich 80-Stunden-Wochen gehabt. Bei der Hälfte an Gehalt.

    Als angestellter Lehrer verdient man Pi mal Daumen am Anfang 2300 bis 2500 Euro netto (Lohnsteuerklasse I). In welcher Branche arbeitet man 80-Stunden-Wochen (7-Tage-Woche mit > 11 Stunden am Tag) bei 1150 bis 1250 Euro netto?

  • Als angestellter Lehrer verdient man Pi mal Daumen am Anfang 2300 bis 2500 Euro netto (Lohnsteuerklasse I). In welcher Branche arbeitet man 80-Stunden-Wochen (7-Tage-Woche mit > 11 Stunden am Tag) bei 1150 bis 1250 Euro netto?

    Ich verdiene als angestellter Lehrer deutlich mehr, weil mir (völlig zu Recht) mehr als 10 Jahre Berufserfahrung anerkannt wurden. Was ich den SuS in der Mediengestaltung und zum Thema Werbung und Marketing erzählen kann, kann so keiner der "normalen" Lehrer: Ich erzähle nicht davon, wie Werbung theoretisch gut ist, sondern wie ich praktisch Kampagnen erfolgreich gestaltet habe.

    Ich habe ca. 2000 Euro netto verdient ja. Willkommen in der Wirklichkeit. Und davon, in einer mittelständischen Werbeagentur zu arbeiten, die nicht in einer Grossstadt ist und nicht "Jung von Matt" heisst. Und jetzt verdiene ich das Doppelte. Somit habe ich allein finanziell alles richtig gemacht. Auch ohne Verbeamtung. Was mich aber trotzdem ärgert, weil man mir ca. 1 Jahr keine Planstelle gegeben hat und jetzt ist es zu spät.


    Ich fand es übrigens trotzdem toll auch für so wenig Kohle in der Werbung zu arbeiten. Nur Teilzeit isses eben nicht gut realisierbar. Da ist jetzt der Deal besser. Aber er zeigt, wie krass unterbezahlt wird - gerade im Marketing. Aber das ist sicher ein anderes Thema. Aber doch sicher auch mal interessant für den einen oder anderen zu lesen.

  • Du verdienst als angestellte Lehrerin 4000 netto? Das ist nicht ansatzweise möglich, egal wie viele Jahre du hast.

    Ich lasse dir gerne meine Abrechnung privat zukommen. Übrigens würde ich ja sonst auch nicht über die Beitagsbemessungsgrenze der PKV fallen, wenn ich ein Anfangsangestelltengehalt hätte.

    Auch bei dir befremdet mich deine Art , ohne meine spezifischen Einstellungsbedingungen hinterfragt zu haben, hier einfach "loszupoltern" und mir zu unterstellen, dass ich lüge.

    Das ist wiederum "typisch Lehrer", sorry. Oft keine Ahnung, aber immer eine Meinung zu allem. Hoffentlich werde ich nie so.

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