Lehrer sollen mehr arbeiten, größere Klassen, keine Teilzeit...

  • Fastnacht, Fastnacht,Karneval oder Fasching ist in der protestantischen Enklave in der ich lebe jenseits von Kindergärten, Grundschulen und vereinzelten Fasnachtsvereinen in den katholischer geprägten Stadtteilen keine fünfte Jahreszeit und definitiv nicht präsent im Stadtbild. Da gibt es also nicht wirklich etwas zu verpassen. Großeltern habe ich nicht mehr und Ferien- waren die nicht zum Gesunden da?

    Ich bin tatsächlich dankbar für die beweglichen Ferientage, die uns die freie Woche bescheren, damit ich kommende Woche noch zuhause ausruhen kann und mich nicht am Ende vorzeitig wieder in die Schule schleife vor lauter Ungeduld und Vorfreude auf die Arbeit. Insofern passt das schon mit den Ferien und geht danach hoffentlich dann einfach gesund durch bis Ostern.

    Ja, streng katholisch geht es da schon ganz anders ab :D wie so oft ...

  • Ich fand gerade folgenden Artikel


    https://www.spiegel.de/lebenun…en-2030-weg-a-957857.html


    Daraus zitiert


    "Das sind keine guten Nachrichten für angehende Lehrer: Rund 300.000 Menschen in lehrenden Berufen könnten 2030 arbeitslos sein. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Studie, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gemeinsam durchgeführt haben."


    "Ein Grund dafür, dass Lehrer in Zukunft weniger nachgefragt würden, ist laut den Forschern die demografische Entwicklung. "Weniger Schüler brauchen weniger Lehrer", so einfach sei die Rechnung, meint Maier vom BIBB. Selbst wenn die Forscher weiterhin von einer hohen Zuwanderung ausgehen, würde diese nicht reichen, um den Geburtenrückgang auszugleichen. Auch die Kultusministerkonferenz geht davon aus, dass die Zahl aller Schüler bis 2025 um 1,6 Millionen sinken werde."


    (Okay, er stammt von 2014. :flieh:)

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • "Ein Grund dafür, dass Lehrer in Zukunft weniger nachgefragt würden, ist laut den Forschern die demografische Entwicklung. "Weniger Schüler brauchen weniger Lehrer", so einfach sei die Rechnung, meint Maier vom BIBB. Selbst wenn die Forscher weiterhin von einer hohen Zuwanderung ausgehen, würde diese nicht reichen, um den Geburtenrückgang auszugleichen. Auch die Kultusministerkonferenz geht davon aus, dass die Zahl aller Schüler bis 2025 um 1,6 Millionen sinken werde."


    (Okay, er stammt von 2014. :flieh:)

    Das Grundproblem besteht darin, dass der TÜV noch kein geeignetes Eichverfahren für Glaskugeln entwickelt hat.
    Wobei sich die Zahlen der erwartbaren Erstklässler relativ leicht aus Meldezetteln ableiten ließe, die 5-6 Jahre zuvor ausgefüllt wurden ;-)

    Das Diskutieren von Tatsachen ist eine "wunder"bare Sache.

  • Wobei sich die Zahlen der erwartbaren Erstklässler relativ leicht aus Meldezetteln ableiten ließe, die 5-6 Jahre zuvor ausgefüllt wurden

    Das schafft aber scheinbar irgendwie kein Bundesland, jedes Jahr sind sie nach den Anmeldungen wieder überrascht, dass die Schulplätze schon wieder nicht ausreichen :autsch:

    Also 2014 wurde diagnostiziert, dass es zuviele Lehrer gibt, aktuell ist ihnen klar, dass es deutlich zu wenig gibt, dann könnte sich das Problem ja erledigen (was ich eher nicht glaube).

  • Das Grundproblem besteht darin, dass viele Kinder 6 Jahre nach ihrer Geburt auf einmal eine Schule besuchen möchten, völlig unabhängig davon, ob dieses Ansinnen dem Zwanzigjahresplan für Personaleinsatz der KmK entspricht.

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