Alles anzeigenSächsisches SchulG:
5) Die Schüler sollen insbesondere lernen,
1..selbstständig, eigenverantwortlich und in sozialer Gemeinschaft zu handeln/ 2. für sich und gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistungen zu erbringen,/ 3. eigene Meinungen zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen, diese zu vertreten und den Meinungen und Entscheidungen anderer Verständnis und Achtung entgegenzubringen,
4. allen Menschen vorurteilsfrei zu begegnen, unabhängig von ihrer ethnischen und kulturellen Herkunft, äußeren Erscheinung, ihren religiösen und weltanschaulichen Ansichten und ihrer sexuellen Orientierung sowie für ein diskriminierungsfreies Miteinander einzutreten,
5. Freude an der Bewegung und am gemeinsamen Sport und Spiel zu entwickeln, sich verantwortungsvoll im Straßenverkehr zu verhalten, sich gesund zu ernähren und gesund zu leben,
6. die eigene Wahrnehmungs-, Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit zu entfalten, kommunikative Kompetenz und Konfliktfähigkeit zu erwerben, musisch-künstlerische Fähigkeiten zu entwickeln,
7. angemessen, selbstbestimmt, kompetent und sozial verantwortlich in einer durch Medien geprägten Welt zu handeln sowie Medien entsprechend für Kommunikation und Information einzusetzen, zu gestalten, für das kreative Lösen von Problemen und das selbstbestimmte Lernen zu nutzen sowie sich mit Medien kritisch auseinander zu setzen und
8. Ursachen und Gefahren der Ideologie des Nationalsozialismus sowie anderer totalitärer und autoritärer Regime zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.
(6) Die Schule ermutigt die Schüler, sich mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, mit Politik, Wirtschaft, Umwelt und Kultur auseinanderzusetzen, befähigt sie zu zukunftsfähigem Denken und weckt ihre Bereitschaft zu sozialem und nachhaltigem Handeln.
(7) 1Die Schule fördert die vorurteilsfreie Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderungen. 2Inklusion ist ein Bestandteil der Schulentwicklung aller Schulen.
(8) 1Die Schule fördert Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, durch zusätzliche Angebote zum Erwerb der deutschen Sprache. 2Sie sollen gemeinsam mit allen anderen Schülern unterrichtet werden und aktiv am gemeinsamen Schulalltag teilnehmen.
(9) Bei der Gestaltung der Lernprozesse werden die unterschiedliche Lern- und Leistungsfähigkeit der Schüler inhaltlich und didaktisch-methodisch berücksichtigt sowie geschlechterspezifische Unterschiede beachtet.
(10) In Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrags pflegt die Schule eine gute Zusammenarbeit mit anderen öffentlichen Institutionen und gesellschaftlichen Partnern.2"
Was der kleine Frosch für NRW schreibt, gilt offenbar auch für Sachsen.
Möchtest du nicht mal langsam anfangen, deine Behauptungen zu belegen, PaPo ? Wenn wir uns schon die Mühe machen, auf deine Strohmännchen einzugehen wäre das nur höflich.
Und lies doch als Kollege, der sich für was Besseres hält ab und an deine Texte auf Rechtschreibfehler durch. Zur lächerlich hohen Fremdwortdichte kommen nämlich unfassbar viele Schludrigkeitsfehler, wirkt gar nicht so gebildet, wie du dachtest.
s.o. (mein vorangehender Kommentar) - was meinst du, was notwendige Bedingungen und Konsequenzen dieser Ziele in einer pluralistischen Leistungsgesellschaft mit viel zu wenigen Lehrern sind, die immer noch Menschen sind und lediglich über endliche Ressourcen verfügen? Wie und wo erreicht man diese Ziele wohl am besten, wenn gleichzeitig das Maß des Möglichen von Schüler zu Schüler divergiert? Mit zig überfüllten, leistungsheterogenen Lerngruppen?
Und kann es auch positive Selektion geben (wie wir hier die gsnze Zeit abänmerken und weisen einige der deinerseits zitierten Punkte vielleicht sogsr darauf hin)? Siehe auch den Kommentar von BaldPension.
Und kann es sein, dass unterschiedliche Schüler ausgehend von ihrer unterschiedlichen kognitiv-intellektuellen Leistungsfähigkeit, -bereitschaft und -demonstration unterschiedlich (nur) qualifiziert werden können und hier geradezu Selektionsmechanismen in der ein oder anderen Art und Weise greifen (s o.)? Wir können natürlich auch jedem unterschiedslos das Abitur mit identischen Noten geben...
Möchtest du nicht mal langsam anfangen, Sinn und Zweck von Schule und deine (gesellschaftliche) Aufgabe als Lehrerin zu reflektieren, dich zumindest bildungswissenschaftlich und systemtheoretisch zu bilden? Wenn wir uns schon die Mühe machen, auf deine Strohmännchen einzugehen (und dich wiederholt korrigieren, dass du Begriffe falsch benutzt, vom Strohmann bis zur Selektion... ich erkenne ein grundlegendes Problem), wäre das nur höflich.
Und lies doch als Kollegin, die sich für was Besseres hält, ab und an auch deine eigenen Texte auf Rechtschreibfehler durch, bevor du diese anderen ankreidest (und dich daran aufhängst, dass ich nebenbei, auf der Couch, ohne Brille auf viel zu kleiner Handytastatur tippe... und btw erstmsl tippe, absende und erst m Nachgang korrigiere), um vom Inhalt abzulenken. Die korrekte Verwendung von Begriffen wäre auch nett.
Wichtiger wäre aber, die Beiträge der anderen hier korrekt sinnentnehmend zu lesen (dass du das wiederholt nicht machst, darauf weisen dich ja auch andere hin - was ist deine Ausrede). Zur lächerlich hohen Empörung kommen nämlich unfassbar viele Textrezeptionsfehler (sag mir, wenn es dir zu viele Fremdwörter sind), auch das wirkt gar nicht so gebildet, wie du dachtest.
Lehn dich also mal nicht so trollig weit aus dem Fenster, sondern bleib beim Thema. Diese projektiven Infantilitäten nerven.