Aufnahmen im Seminar: Würde das überhaupt durchgehen?

  • Du hast recht.

  • Dann mal sehen, was der Datenschutzbeauftragte sagt (ich vermute: Ähnliches wie die meisten hier). Das kann dann wieder ans Seminar zurückgespielt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dort sehenden Auges gegen rechtliche Vorgaben verstoßen möchten bzw. die Referendare dazu zwingen werden.

  • Ich habe das damals abgelehnt, weil ich es nicht authentisch finde. Wenn ich gefilmt werde, verhalte ich mich anders. Die Schüler sowieso. Datenschutz war damals noch kein Thema. Fürcdas Seminar war meine Ablehnung aus diesem Grund aber kein Problem.

    Würde ich mich vor einer leeren Klasse beim Unterrichten filmen müssen, wären Lachanfälle die Folge: Guten Morgen, liebe Tische und Stühle, ... 😂

    Ich finde es legitim, dass man das nicht möchte und würde auch keine Schüler ohne deren Erlaubnis filmen. Deine Bedenken sind angebracht. Lass dir alle Weisungen schriftlich geben.

  • Kommt mal wieder herunter. Die pauschale Forderung nach Dienstaufsichtsbeschwerde oder gar gleich Absetzung der Seminarleitung ist hier völlig überzogen

    Ich finde das angebracht. Besonders bei so einem Aufwand, für gar keinen Nutzen.

  • Das verstehe ich nicht. Wenn Ref nur sich filmt - wo wird denn da Refs Datenschutzrecht verletzt? Refs Daten sind dem Seminar doch schon bekannt?

    Man kann sich auch einfach alleine in den Klassenraum stellen und irgendwas erzählen. Weil keiner der Eltern das Einverständnis gegeben hatte.

    Schwachsinnige Aufgabe erfüllt, das Seminar ist glücklich.

Werbung