Es gibt einen Unterschied zwischen Hausarbeit und Hausaufgabe? Das war mir neu.
Medienentwicklungsplan
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Fachidiot123 -
15. Februar 2026 12:15 -
Unerledigt
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Und was hat das nun mit zu benotenden Hausaufgaben zu tun?
Die Note für seine Vorbereitung holt er sich in der Schule. Über die SoMi-Note.
Ein gut vorbereiteter Schüler bekommt also eine gute Note in der Schule. Wer hätte das gedacht.
Scheinst du ja besonders blöd zu finden, weil er sich ja zuhause vorbereitet abseits von deinem Zugriff.
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Jetzt muss WillG nur noch sagen, dass Prüflinge auch in der Prüfung eine KI benutzen dürfen sollten. Dann ist der Drops gelutscht.
Ich habe auf einer Fortbildung ein Prüfungskonzept gesehen, bei dem in bestimmten Prüfungsphasen KI benutzt werden durfte, das durchaus überzeugend war. Das wird wohl an einer Uni angewandt, ich glaube in Schweden.
Für den Schulbetrieb zu aufwändig, aber es gibt eben durchaus Möglichkeiten.Zu den Hausarbeiten: Wenn ich mir die Hausarbeiten aus meinem Studium ansehe, dann war der Lernzuwachs rein wissenschaftspropädeutisch. Die Inhalte waren so speziell, dass sie mein Fachwissen nur exemplarisch ergänzt haben. Andere Germanisten/Anglisten haben andere Hausarbeiten geschrieben und wissen deshalb nicht die gleichen Details wie ich - und sind trotzdem fachlich nicht schlechter.
Und für die wissenschaftliche Herangehensweise wird die KI natürlich eine Rolle spielen. Genau so, wie ich nur ganz am Anfang noch mit Microfiche und den dicken MLA-Bänden bibliographiert habe, und damit vermutlich zur letzten Generation gehöre, die die überhaupt noch genutzt habe, bevor alles in Datenbanken zur Verfügung stand. -
Es gibt einen Unterschied zwischen Hausarbeit und Hausaufgabe? Das war mir neu.
Ja.
Ergänzung KI erklärt
"Eine Hausarbeit ist eine wissenschaftliche schriftliche Ausarbeitung, die dazu dient, sich intensiv mit einer konkreten Fragestellung innerhalb eines Studienfachs auseinanderzusetzen. Sie ist in der Regel 10 bis 15 Seiten lang (bei ca. 30-50 Stunden Arbeitszeit) und folgt einem festgelegten akademischen Standard. "
Hausaufgaben gebe ich dagegen täglich zur Übung, manchmal auch zur Erarbeitung des nächsten Themas.
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Scheinst du ja besonders blöd zu finden, weil er sich ja zuhause vorbereitet abseits von deinem Zugriff.
Ja. Ich verlange absolute Kontrolle. Deswegen benote ich ja auch, was SuS zu Hause so machen. Ich lasse mir auch Listen mit Kleidungsinformationen von allen SuS schicken, damit ich bestimmen kann, was sie anziehen.
Geht's noch? Komm mal runter. Ich habe nichts gegen Hausarbeiten formerly known as Hausaufgaben. Aus genau dem von Dir angeführten Grund. Ich versuche, sie zu vermeiden, weil nicht alle SuS zu Hause förderliche Lernumgebungen haben.
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Hier stand nichts Wesentliches.
@Mods: Kein Eingreifen nötig. Ich höre schon auf. Meine Blockierliste bekommt nun einen zweiten Eintrag.
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Microfiche
Ich habe in der Oberstufe mal ein Praktikum im Stadtarchiv gemacht und dort mit Microfiche gearbeitet. War interessant.
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@Mods: Kein Eingreifen nötig. Ich höre schon auf. Meine Ignorierliste bekommt nun einen zweiten Eintrag.
Das heißt "PLONK".

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Das heißt "PLONK".

Verschärfte Version:
Spoiler anzeigen
PLONK
<°)))o>< -
Ja. Ich verlange absolute Kontrolle. Deswegen benote ich ja auch, was SuS zu Hause so machen. Ich lasse mir auch Listen mit Kleidungsinformationen von allen SuS schicken, damit ich bestimmen kann, was sie anziehen.
Geht's noch? Komm mal runter. Ich habe nichts gegen Hausarbeiten formerly known as Hausaufgaben. Aus genau dem von Dir angeführten Grund. Ich versuche, sie zu vermeiden, weil nicht alle SuS zu Hause förderliche Lernumgebungen haben.
So kam deine Einstellung zumindest rüber. Aber leider schmeißt du die Begrifflichkeiten total durcheinander und bist dabei auch noch reichlich passiv aggressiv in deinen Posts. Wie förderst du denn die SuS, die lernförderliche Lernumgebungen zuhause haben? Oder sind die dir total egal, nach dem Motto "Die kommen schon klar, ich rette lieber verlorene Seelen"?
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Wie gesagt, wenn die Schüler*innen plötzlich (8-10 Jahre sind plötzlich) die allergrundlegendsten Grundlagen nicht mehr beherrschen, dürften sie auch nicht in der Lage sein, einen Schulabschluss zu machen.
....
Entweder, das Problem existiert, dann muss die logische Konsequenz sein, dass entsprechend viele SuS sitzen bleiben bzw. die Prüfung nicht bestehen. Oder es existiert nicht und Jugendliche sind vergesslich wie eh und je und lernen nur bis zur nächsten Klausur was sie hinterher sofort wieder vergessen. ...
Falscher Ansatz.
Richtiger Ansatz:
Mein Neffe hatte erzählt, dass sein Professor im FH-Ing-Studium, 1.Semester Maschinenbau, mit der Wiederholung der Grundrechenarten begonnen hatte. Manche fanden das öde und unnötig - der Dozent hatte jedoch die mathematichen Grundlagen gefestigt, auf denen er nach drei "Wiederholungsvorlesungen" aufbauen konnte - und das Tempo vorgelegt. Wer diese Vorlesungen als "nutzlos" geschwänzt hatte, kam ab der 4. Vorlesung nicht mehr mit. Da ging es bereits "zur Sache".Das menschliche Gehirn räumt gerne Bereiche mit "nutzlosem Wissen" frei, um diese neu zu verwenden. Da ist es wichtig "nützliches Wissen" regelmäßig zu wiederholen, um der "Vergesslichkeit" entgegen zu wirken. Dass meine Schüler ihre Abschlussprüfungen immer bestanden haben, führe ich nicht zuletzt auf diese regelmäßigen "Auffrischungsimpfungen" zu Beginn des Schuljahres zurück. Das war sinnvoll investierte Zeit.
BTW:
"Die heutige Jugend ist grässlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren."
(Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer, 3. Akt, Mr. Dumby)
Mehr über die "Jugend von heute":
https://autenrieths.de/jugendvonheute.html -
In meiner Welt ist Hausaufgaben = Schule und Hausarbeiten = Uni.
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