Umfrage für die Bachelorarbeit: Berufliches Wohlbefinden, Ressourcen und Herausforderungen im Schulalltag sowie mit der Nutzung generativer KI von Lehrkräften.

  • Liebe Kolleginnen und Kollegen,


    im meiner Bachelorarbeit an der TU Dortmund beschäftige ich mich mit dem beruflichen Wohlbefinden, Ressourcen und Herausforderungen im Schulalltag sowie mit der Nutzung generativer KI von Lehrkräften. Meine Bachelorarbeit ist Teil der WO|GEN-Studie, die am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS, TU Dortmund) durchgeführt wird.


    Ziel ist es, besser zu verstehen, wie Lehrkräfte ihren Berufsalltag erleben und welche Rolle neue Technologien – wie z. B. generative KI – dabei spielen.


    👩‍🏫 Wer kann teilnehmen?

    Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen


    🕒 Dauer: ca. 10–15 Minuten

    🔒 Anonym & freiwillig


    👉 Hier geht’s zur Umfrage:

    https://umfragen.tu-dortmund.de/index.php/439942


    Jede Teilnahme hilft mir bei meiner Bachelorarbeit sehr weiter! Ich würde mich daher freuen, wenn möglichst viele von euch teilnehmen oder den Beitrag ggf. auch weiterteilen. Vielen Dank für eure Unterstützung!

    Euer Arkadiusz Wojtowicz

  • Berufler sind wohl nicht angesprochen. Naja ich habe abgebrochen, weil ich ca. 4 mal das gleiche gefragt wurde.

  • Ich habe trotzdem teilgenommen, habe halt meine Schulform bei Sonstiges angegeben.


    Berufler sind wohl nicht angesprochen. Naja ich habe abgebrochen, weil ich ca. 4 mal das gleiche gefragt wurde.

    Nervig ja, aber notwendig um zu vermeiden, dass jemand immer das Gleiche ankreuzt. War trotzdem kurzweillig.

  • Ich bin an der Frage nach dem höchsten Bildungsabsschluss gescheitert. Dort wird das 2. Staatsexamen oder ein Diplom überhaupt nicht angeboten. Und ich habe keine Ahnung, ob sie ein höherer Abschluss als ein Master sind. Ich habe dann einfach letzteres geraten.

    Außerdem habe ich keine Ahnung, ob die Eltern unserer Schüler im Schnitt so viel wie der Landesdurchschnitt verdienen, oder mehr oder weniger. Und da möchte ich eigentlich auch nicht raten.

  • Dort wird das 2. Staatsexamen oder ein Diplom überhaupt nicht angeboten. Und ich habe keine Ahnung, ob sie ein höherer Abschluss als ein Master sind. Ich habe dann einfach letzteres geraten.

    Dein Diplom ist DQR/EQR Stufe 7, wie ein Master. 2. Staatsexamen ist kein Bildungsabschluss.

  • Also ich habe einen Master-Abschluss. Mit einem Schulabschluss hätte ich kein Referendariat antreten dürfen.

    Das Staatsexamen qualifiziert mich für diesen Beruf, es erhöht sich nicht mein erreichtes Niveau beim DQR.

    Ansonsten ist Masterabschluss oder höher doch zutreffend. Aber vielleicht wäre es besser gewesen beim Masterabschluss noch 'oder gleichwertig' zu ergänzen. Da er nun schon lange existiert ist das alte Diplom nicht mehr so in den Köpfen.

  • Naja, aber jede Frage im Prinzip zwei- bis dreimal zu stellen, ist schon anstrengend...
    Ich war auch kurz davon abzubrechen...

    Ein- / zwei Kontrollfragen... Ok, aber das ist zu viel

    Das könnte man auch durch das Umdrehen der Frage erreichen, dass man mal links und mal rechts klicken muss.
    Aber was tut man nicht alles für die Forschung... :D

  • Also ich habe einen Master-Abschluss. Mit einem Schulabschluss hätte ich kein Referendariat antreten dürfen.

    Das Staatsexamen qualifiziert mich für diesen Beruf, es erhöht sich nicht mein erreichtes Niveau beim DQR.

    Ansonsten ist Masterabschluss oder höher doch zutreffend. Aber vielleicht wäre es besser gewesen beim Masterabschluss noch 'oder gleichwertig' zu ergänzen. Da er nun schon lange existiert ist das alte Diplom nicht mehr so in den Köpfen.

    Bei Lehrern gibt es (noch) viele die weder Master noch Diplom haben sondern 1. und 2. Staatsexamen. Das ist dann laut s3g4 nicht abgebildet.

  • Bei Lehrern gibt es (noch) viele die weder Master noch Diplom haben sondern 1. und 2. Staatsexamen. Das ist dann laut s3g4 nicht abgebildet.

    s3g4 hat auf deine Frage nach Diplom und 2. Staatsexamen geantwortet.

    Deswegen meine Ergänzung - Master oder gleichwertig wäre sinnvoll gewesen, denn da ein Master als 1. Staatsexamen anerkannt wird, ist es andersherum als gleichwertig anzusehen.

  • Auf dein Wohlbefinden wirkt sich KI scheinbar negativ aus. ;)

    Im Allgemeinen eher nicht. Betrachten wir hier aber mal das große Ganze komme ich basierend auf Naja ich habe abgebrochen, weil ich ca. 4 mal das gleiche gefragt wurde. zu dem Schluss, dass auch die Fragen KI generiert sind. Also KI Beitrag hier, KI Fragen und wo Eigenanteil?

  • Das Staatsexamen qualifiziert mich für diesen Beruf, es erhöht sich nicht mein erreichtes Niveau beim DQR.

    Das 2. Staatsexamen bzw. der Vorbereitungsdienst ist für den Erwerb der Laufbahnbefähigung. Das ist kein Bildungsabschluss.

    2025_dqr_liste_zugeordnete_qualifik_01082025.pdf

  • Das 2. Staatsexamen bzw. der Vorbereitungsdienst ist für den Erwerb der Laufbahnbefähigung. Das ist kein Bildungsabschluss.

    2025_dqr_liste_zugeordnete_qualifik_01082025.pdf

    In der Liste werden "zum Master gleichgestellte Abschlüsse" aufgeführt. Zwar ist das 1. Staatsexamen kein akademischer Abschluss im engeren Sinn und lässt sich nicht 1:1 in einen Master "tauschen", es wird aber i.d.R. gerade als gleichgestellt anerkannt. Deutlich wird das u.a. daran, dass man auch auf Basis eines 1. Staatsexamens an der Uni weiter promovieren kann, ohne zunächst noch einen akadamischen Abschluss erreichen zu müssen.


    PS: In der Liste wird auch das Staatsexamen explizit auf Qualifikationsniveau 7 genannt (siehe S.83).

  • PS: In der von dir verlinkten Liste wird das Staatsexamen explizit auf Qualifikationsniveau 7 genannt (siehe S.83).

    richtig, ist aber unsauber formuliert. In der Fußnote / Anlage wird aber klar, dass hier die 1. Staatsexamen gemeint ist.

    Du meinst wahrscheinlich Seite 87, bzw. auch Seite 40. Auch hier ist nicht ganz klar wie bei den Staatsexamina zwischen Niveau 6 und 7 unterschieden wird. Primar und Sek. I wird hier jeweils genannt.

  • Dass Fragen in Umfragen sich ähneln oder sich wiederholen bzw. gefühlt wiederholen, ist (hoffentlich) gewollt. So wird die Zuverlässigkeit der Antworten geprüft. Wenn ein Teilnehmer auf dieselbe Frage erst A, dann C und dann B ankreuzt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er die Umfrage nicht ernsthaft mitgemacht hat. Solche Antwortsätze kann man dann aussieben.

Werbung