Tom123 : Krankenhäuser kamen lange Zeit sehr schlecht weg, was deren Speisenauswahl ausging, daher klingt das nach ersten Fortschritten.
Bei Mensen hängt die Möglichkeit, Speisen und Getränke anzubieten, die für Konsumenten (m/w/d) geeignet sind, die körperlich negativ auf bestimmte Lebensmittelbestandteile reagieren, von der Gesamtzahl an Konsumenten (m/w/d) ab. Ist diese sehr hoch, können mehr Speisen und Getränke angeboten werden, darunter auch Optionen für bestimmte Ernährungsvorlieben und -bedürfnisse. Bei einer geringeren Anzahl an Konsumenten (m/w/d) wird geschaut, was ein Großteil der Konsumenten mag, wodurch Ernährungsvorlieben und -bedürfnisse, die nur einen kleinen Teil der Konsumenten betreffen, kaum bis gar nicht berücksichtigt werden können. Hinzu kommt, dass Mensen oft unter Kostendruck stehen und Speisen und Getränke, die für bestimmte Ernährungsvorlieben und -bedürfnisse geeignet sind, sind oft teurer in der Beschaffung der Rohwaren und damit weniger rentabel.