Beihilfebuddy - persönliche Beihilfeverwaltung digital neu gedacht

  • Kommt das bei anderen wirklich so oft vor?

    Hatte ich in 8 Jahre noch nie, auch noch nie von anderen aus der Familie oder Kollegium gehört.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Hallo und danke für die Nachfragen: Bei mir gab es bei den nachfolgenden Behandlungen ungerechtfertigte Faktorkürzungen

    1. Muttermalentfernung mit verstärktem Nähbedarf wegen unerwarteter Blutungen
    2. Zahnbehandlungserschwernissen aufgrund anatomischer Besonderheiten
    3. Bei Sonderfällen rund um die Diagnostik meines Sohnes.

    Schlussendlich hat die medizinische Stellungnahme immer den entscheidenden Ausschlag gegeben, so dass der erhöhte Abrechnungsfaktor schlussendlich bezahlt wurde.

  • Und eine solche Stellungnahme schreibt jeder Arzt, wenn man anruft und die Sache kurz erklärt. Völlig easy

  • Hallo und danke für die Nachfragen: Bei mir gab es bei den nachfolgenden Behandlungen ungerechtfertigte Faktorkürzungen

    1. Muttermalentfernung mit verstärktem Nähbedarf wegen unerwarteter Blutungen
    2. Zahnbehandlungserschwernissen aufgrund anatomischer Besonderheiten
    3. Bei Sonderfällen rund um die Diagnostik meines Sohnes.

    Schlussendlich hat die medizinische Stellungnahme immer den entscheidenden Ausschlag gegeben, so dass der erhöhte Abrechnungsfaktor schlussendlich bezahlt wurde.

    Echt? Das kenne ich tatsächlich nicht. Das einzige, was oft nicht gezahlt wird, sind so bezeichnete Nahrungsergänzungspräparate, egal wie dringend die jemand braucht.

    Würde da ein Widerspruch auch nutzen, weißt du das? Oder bleibt Katalog immer Katalog...

  • Rufe einfach bei der Beihilfe an, mir wurde zum Beispiel erklärt, warum Eisen nicht bezahlt wird und in welchen Fällen es der Fall wäre (Spoiler: man wäre fast am Sterben).

  • Rufe einfach bei der Beihilfe an, mir wurde zum Beispiel erklärt, warum Eisen nicht bezahlt wird

    Zahlen die nicht bei einer "normalen" Anämie, das heißt Hämoglobin unter der Norm?

    🍦 Eis macht Spaß! 🍦
    Schoko, Vanille – ganz egal,
    Hauptsache lecker jedes Mal! 😋

    Ich lese und schreibe nach dem Paretoprinzip.

  • nee.
    Die Werte müssen so niedrig sein, dass man eine (regelmäßige) Infusion braucht.

    Damit sie Eisentabletten bezahlen?

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    Ich lese und schreibe nach dem Paretoprinzip.

  • nee. Sie bezahlen die Infusion. Nicht die Tabletten.
    Oder vielleicht beides. Aber auf jeden Fall geht es mir zu gut, also keine Eisentabletten.
    Die Frau am Telefon hat mir gesagt, es kommt logischerweise fast nie vor, dass sie Eisendinger übernehmen.
    Angesichts der Kosten, die bei mir sonst übernommen werden, sage ich nichts, aber ich finde es krass.

    Dasselbe bei Schmerztabletten / Ibu: Wenn sie parallel zu einer Erkältung verschrieben werden, werden sie nicht übernommen, weil ... (ja, warum?). Also immer aufpassen, wann man sie sich verschreiben lässt.

  • nee. Sie bezahlen die Infusion. Nicht die Tabletten.

    Achso. Infusionen würde ich als langjährige GKV-Versicherte wahrscheinlich gar nicht versuchen, einzureichen - es sei denn, ein Arzt sagt, die müssen unbedingt sein. Dann vielleicht.

    Ich habe zuletzt sogar die Tabletten selbst bezahlt, weil ein Arzt (Mann) der Meinung war, dass eine "milde Anämie" nichts macht und sich das ja von selbst wieder erholen könne. Genau mein Humor.


    Man kann sich Ibu erstatten lassen? Krass!

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    Schoko, Vanille – ganz egal,
    Hauptsache lecker jedes Mal! 😋

    Ich lese und schreibe nach dem Paretoprinzip.

  • Achso. Infusionen würde ich als langjährige GKV-Versicherte wahrscheinlich gar nicht versuchen, einzureichen - es sei denn, ein Arzt sagt, die müssen unbedingt sein. Dann vielleicht.

    Ich habe zuletzt sogar die Tabletten selbst bezahlt, weil ein Arzt (Mann) der Meinung war, dass eine "milde Anämie" nichts macht und sich das ja von selbst wieder erholen könne. Genau mein Humor.


    Man kann sich Ibu erstatten lassen? Krass!

    Okay, wenn es bei dir nicht so ist, dass sie lebensnotwendig ist, dann ist es vermutlich nicht unter dem notwendigen Wert. (Sie hat ihn mir genannt, aber ich war natürlich drüber. Ich kann nicht ALLE Probleme ansammeln.. :D )

  • Okay, wenn es bei dir nicht so ist, dass sie lebensnotwendig ist, dann ist es vermutlich nicht unter dem notwendigen Wert. (Sie hat ihn mir genannt, aber ich war natürlich drüber. Ich kann nicht ALLE Probleme ansammeln.. :D )

    Nein, da nehmen sich dann GKV und PKV nichts an der Stelle. Man bekommt ja auch gar nicht so leicht Infusionen.

    Ich bekam mit Tabletten den Wert ganz schlecht hoch und mir war davon immer schlecht. Wenn alles gut läuft, darf ich mich in einem Monat postmenopausal nennen - und das macht echt was mit dem Eisenspeicher, das glaubt frau kaum.

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    Ich lese und schreibe nach dem Paretoprinzip.

  • oh das gehört wohl zu den Sachen, die "besser werden"?

    Diese Menopause (mensch sind wir OT geworden) scheint das Allheilwunder zu sein, wenn ich der Frauenärztin Glaube schenke.
    Trotzdem bin ich nicht soooo scharf drauf...

  • Es ist nicht das Allheilmittel, es schafft andere Probleme.


    OT gehört hier dazu.

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    Ich lese und schreibe nach dem Paretoprinzip.

  • Sobald eine Software systematisch Name, Fachrichtung des Arztes und die exakten Behandlungsdaten ausliest und dauerhaft verknüpft, entsteht unweigerlich ein detailliertes medizinisches Profil (man denke z. B. an Rechnungen von Onkologen, Kardiologen oder Psychotherapeuten). Gängige mobile OCR Lösungen sind häufig nicht leistungsstark genug, um Papierrechnungen fehlerfrei auszulesen.

    Genau hier zieht die Architektur eine klare Linie. Der BeihilfeBuddy ist bewusst so aufgebaut, dass er keine solchen zentralen Gesundheitsdatenbanken anlegt. Die Datenverarbeitung – insbesondere bei der mobilen Schnelleingabe einer Rechnung – läuft so flüchtig und lokal wie möglich. Die Hoheit über diese hochsensiblen Informationen muss immer beim Nutzer bleiben.

    Wieso sollten meine eigenen Daten denn vor mir geschützt werden müssen? Ich will doch, dass das Programm alle Daten von mir hat um mir das Leben zu erleichtern. Da es lokal läuft hat auch kein anderer darauf Zugriff. Probleme mit dem Datenschutz sehe ich deshalb nicht.

  • Wieso sollten meine eigenen Daten denn vor mir geschützt werden müssen? Ich will doch, dass das Programm alle Daten von mir hat um mir das Leben zu erleichtern. Da es lokal läuft hat auch kein anderer darauf Zugriff. Probleme mit dem Datenschutz sehe ich deshalb nicht.

    Vielleicht läuft das gar nicht komplett lokal?

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Hallo PeterKA,

    da gab es ein Missverständnis: Es geht gar nicht um Schutz vor dir selbst, sondern um die Frage, wo und wie die Daten technisch verarbeitet werden.

    Sobald man Rechnungsdaten systematisch durch Drittanbieter auslesen lässt, verlässt man die lokale Umgebung – selbst bei scheinbar ‚bequemen‘ Cloud-Lösungen. Da Gesundheitsdaten unter die strengsten Schutzklassen fallen, ist die Hürde für eine rechtskonforme Verarbeitung hier extrem hoch.

    Der BeihilfeBuddy verfolgt deshalb einen anderen Ansatz, um genau diese Abhängigkeit von Dritten zu vermeiden:

    Lokale Datenhaltung: Die Daten liegen ausschließlich in deinem Browser-Speicher (IndexedDB). Es gibt keinen Server, der diese Daten im Klartext sieht oder speichert.

    Datensparsame Synchronisation: Wenn du Daten zwischen Smartphone und PC abgleichst, werden keine kompletten Datenbanken übertragen. Stattdessen werden nur ‚reduzierte Datenschnappschüsse‘ über eine verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindung ausgetauscht.

    Minimierung: Das System wurde so konzipiert, dass für den Abgleich nur die für die Synchronisation essenziellen Informationen übertragen werden, nicht der gesamte Datensatz.

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