Wie geht ihr dem Klimawandel entgegen?

  • Genau, der alte Rentner in seiner 70qm Eigentumsaltbauwohnung soll für seine kleine nichtreparable Gastherme noch mal richtig viel Geld für eine Wärmepumpe in die Hand nehmen. Idealerweise wird nach seinem Tod das ganze Haus abgerissen oder kernsaniert. Dafür bekommt er sicher einen Kredit bei seiner Bank.

    Aus Sicht eines reichen Lehrers ist eine Wärmepumpe ok, aber es gibt genügend andere Fälle.

    Der hängt sich eine Splitklimaanlage mit zwei Inneneinheiten in seine 2-Zimmerwohnung und einen Durchlauferhitzer für Warmwasser.

    Das kostet die Hälft der Gasheizung.

  • Genau, der alte Rentner in seiner 70qm Eigentumsaltbauwohnung soll für seine kleine nichtreparable Gastherme noch mal richtig viel Geld für eine Wärmepumpe in die Hand nehmen. Idealerweise wird nach seinem Tod das ganze Haus abgerissen oder kernsaniert. Dafür bekommt er sicher einen Kredit bei seiner Bank.

    Wenn er eine Eigentumswohnung hat, warum wird dann das ganze Haus nach seinem Tod abgerissen?

    Und wenn die Gastherme nicht mehr reparable ist und er keine Wärmepumpe kaufen soll, bekommt er dann eine Gastherme gratis?

    Es mag sicherlich Fälle geben, wo es wirtschaftlich viel sinnvoller ist eine neue Gastherme zu kaufen. Aber in vielen Fällen ist eine Wärmepumpe sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoller. Das Wohnungen/Häuser direkt nach dem Tod des Eigentümers abgerissen wird, wird auch nicht der Regelfall sein. Da erhöht die Wärmepumpe auch den Wert. Also dort wo es sinnvoll ist, sollten wir auf moderne Wärmepumpe setzen. In den 10? % der Fälle bei denen eine Wärmepumpe keinen Sinn macht, kann man gerne weiterhin auf Gas oder andere Alternativen setzen. Aber auch die werden nicht kostenlos sein.

  • Ich frage mich dabei immer, wie lange die neue Gasheizung laufen soll? Länger als 5 Jahre? Wie hoch wird das Netzengelt für die letzten Gasheizungsbesitzer der Straße sein? Muss dann die Allgemeinheit zahlen, die Stadt? Was ist, wenn der Rentner doch länger lebt?

    Dank Förderung gerade von wenig Verdienenden ist es auch heute schon kaum teurer als eine Gasheizung. Warum ein Haus wegen einer Etagenwohnung abgerissen wird, wundert mich auch. Ich würde auch keine neue Gasheizung mehr einbauen, wenn das Haus in wenigen Jahren sicher abgerissen wird. Dann sind Infrarotheizungen sinnvoller.

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  • Genau, der alte Rentner in seiner 70qm Eigentumsaltbauwohnung soll für seine kleine nichtreparable Gastherme

    ... einen Ersatz haben. Keine Heizung ist für die alte Frau wohl keine Alternative, oder? Also wir fassen zusammen, sie braucht eine neue Heizung, und ja:

    noch mal richtig viel Geld für eine Wärmepumpe in die Hand nehmen.

    Die kostet Geld. In Unkenntnis von Details führe ich hier trotzdem an, dass im verhassten Gebäudeenergiegesetz auch Fördermittel vorgesehen waren. Keine Ahnung, wie jetzt die Rechtslage ist. Ansonsten gilt der Grundsatz, dass Eigentum verpflichtet. Kaufen und abwohnen kann funktionieren, muss nicht.

    Idealerweise wird nach seinem Tod das ganze Haus abgerissen oder kernsaniert. Dafür bekommt er sicher einen Kredit bei seiner Bank.

    Ja, genau, so wird's sein. Eine Eigentümerin stirbt, dass ganze Haus wird abgerissen. Wenn man schon Extrembeispiele konstruiert, sollten die wenigstens in sich schlüssig sein.

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

    Einmal editiert, zuletzt von O. Meier (29. Juni 2026 11:01)

  • Mal zum Nachdenken

    Ich bin kein Klimaleugner. Den Klimawandel gibt es und er hat erhebliche Auswirkungen. So gut wie keine Auswirkung haben unsere Maßnahmen den CO2 Ausstoß einzudämmen.

    Wie komme ich dazu? Nun, wir haben mit der bisherigen Vorgehensweise schon verdammt viel erreicht. Wir haben in den letzten Jahren den CO2 Ausstoß in der Bundesrepublik um nahezu 50 % reduziert (Vergleichszeitpunkt 1990, Daten aus Statista) . Hat sich der weltweite CO2 Ausstoß auch halbiert? Nein hat er nicht. Er ist kontinuierlich gestiegen.

    Und obwohl China gewaltig in die neuen Technologien investiert, es sind dennoch 30 weitere Kohlekraftwerke geplant. Und China würde kein Kraftwerk bauen, dass nicht 50 Jahre in Betrieb bleibt.

    Daher finde ich, wir sollten den Ausbau der Erneuerbaren zwar vorantreiben, jedoch langsamer. Stattdessen fordere ich zum jetzigen Zeitpunkt, dass Investitionen erfolgen, um dieses System aus erneuerbaren auch zukunftsorientiert betreiben zu können. Nehmen wir uns ein Beispiel an China, die investieren derzeit Unsummen in Batteriespeicher, Pumpkraftwerke und weitere innovative Ideen um ungenutzten Strom effizient zwischenzuspeichern. Parallel bauen sie nahe am zukünftigen Bedarf leistungsfähige Elektrolyseeinheiten zur Produktion grünen Wasserstoffs. Diese Anlagen sind dynamisch und können in den Hochbetrieb gehen bei einem Überbedarf. D.h. es sind technische Reserven eingeplant. Die müssen natürlich bezahlt werden, aber alternativ müsste man sonst Geld bezahlen für abgeschaltete Windkraftwerke. Auch Stromautobahnen werden in zahlreichen Ecken gebaut. Hier merke ich nicht viel in Deutschland. Und nur noch mehr Windkraftwerke hinzusetzen macht erst Sinn, wenn es beispielsweise endlich schafft, den Strom in ausreichender Menge vom Norden in den Süden zu bringen.

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Beitrag von Miss Othmar (29. Juni 2026 11:50)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Andere waren mit der Antwort schneller. (29. Juni 2026 11:51).
  • So gut wie keine Auswirkung haben unsere Maßnahmen den CO2 Ausstoß einzudämmen.

    Das Zeh-Oh-Zwai braucht - habe ich mal gehört - 50 Jahre bis es da ist, wo es Klima macht. D. h. wir dealen zurzeit mit den Auswirkungen des Zeh-oh-Zwais, das in den Siebzigern - damals als der Club of Rome und Global 2000 gesagt haben, wir sollen das nicht machen, in die Luft geblasen wurde.

    Ob die 50 Jahre nun stimmen? Trotzdem ist es so, dass das CO2 einfach etwas braucht, bis es wirkt. So brauchen dann auch die Gegenmaßnahmen. Und. Wenn wir den CO2-Ausstoß eindämmen, haben wir noch lange das schon in der Atmosphäre befindliche nicht eingefangen. Aufforsten? Die Meere am Leben halten? Nee, zu teuer.

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

  • So gut wie keine Auswirkung haben unsere Maßnahmen den CO2 Ausstoß einzudämmen.

    Man könnte aber ebenso vorantreiben, die Städte auf diesen Klimawandel vorzubereiten.
    Aber was passiert? Es wird mehr versiegelt, dem Auto wird zu viel Raum gegeben, nachhaltigere und klimafreundlichere Fortbewegung wird ignoriert und kaputt gespart.
    Ich stand letzte Woche an der Ampel zwischen diversen Autos - die strahlen eine ganz schöne Wärme aus.

    Die Bahn fährt bei mir in Woche 7 nicht, Ersatzverkehr kaum vorhanden, die Leute werden zum Auto getrieben.

    Nebenbei hätte das Fördern von klimafreundlichen Alternativen den positiven Mehrwert, dass der CO2 Ausstoß da nicht weiter steigt. Vor allem würde es aber helfen, die Wärmebelastung in den Städten zu senken.
    Dazu mehr Grün und Aufenthaltsfläche für Menschen bitte.

  • Kiggie

    Es mangelt an den Schulen doch schon an den einfachsten Maßnahmen, wie Hitzeschutzfolien, Verschattungen usw.

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Heute früh 34° im Klassenzimmer, ich finde es wirklich schlimm. Wenn man nicht voll belastbar ist, Nierenprobleme hat o.ä., dann macht das krank. Ihr wisst das selbst, aber ich frage mich ernsthaft, wie was zu ändern wäre bis nächstes Jahr. Es darf nicht beim Jammern bleiben. GEW? Petition? Irgendwas weniger Zahnloses?

  • Wärmepumpen können auch kühlen… nicht jede, muss man passend wählen. Dürfte auch ein Vorteil gegenüber Gas sein in Zukunft. Im Sommer kühlen mit PV Strom. Schuldächer dürften da viel Platz bieten.

    Eine Schule bei uns im Ort hat letztes Jahr sogar PV plus Speicher bekommen. Muss sich wohl lohnen.

  • Mal zum Nachdenken

    Ich bin kein Klimaleugner. Den Klimawandel gibt es und er hat erhebliche Auswirkungen. So gut wie keine Auswirkung haben unsere Maßnahmen den CO2 Ausstoß einzudämmen.

    Wie komme ich dazu? Nun, wir haben mit der bisherigen Vorgehensweise schon verdammt viel erreicht. Wir haben in den letzten Jahren den CO2 Ausstoß in der Bundesrepublik um nahezu 50 % reduziert (Vergleichszeitpunkt 1990, Daten aus Statista) . Hat sich der weltweite CO2 Ausstoß auch halbiert? Nein hat er nicht. Er ist kontinuierlich gestiegen.

    Und obwohl China gewaltig in die neuen Technologien investiert, es sind dennoch 30 weitere Kohlekraftwerke geplant. Und China würde kein Kraftwerk bauen, dass nicht 50 Jahre in Betrieb bleibt.

    Daher finde ich, wir sollten den Ausbau der Erneuerbaren zwar vorantreiben, jedoch langsamer. Stattdessen fordere ich zum jetzigen Zeitpunkt, dass Investitionen erfolgen, um dieses System aus erneuerbaren auch zukunftsorientiert betreiben zu können. Nehmen wir uns ein Beispiel an China, die investieren derzeit Unsummen in Batteriespeicher, Pumpkraftwerke und weitere innovative Ideen um ungenutzten Strom effizient zwischenzuspeichern. Parallel bauen sie nahe am zukünftigen Bedarf leistungsfähige Elektrolyseeinheiten zur Produktion grünen Wasserstoffs. Diese Anlagen sind dynamisch und können in den Hochbetrieb gehen bei einem Überbedarf. D.h. es sind technische Reserven eingeplant. Die müssen natürlich bezahlt werden, aber alternativ müsste man sonst Geld bezahlen für abgeschaltete Windkraftwerke. Auch Stromautobahnen werden in zahlreichen Ecken gebaut. Hier merke ich nicht viel in Deutschland. Und nur noch mehr Windkraftwerke hinzusetzen macht erst Sinn, wenn es beispielsweise endlich schafft, den Strom in ausreichender Menge vom Norden in den Süden zu bringen.

    Warum ziehst du als Vergleich 1990 heran, bei manchen Politikern weiß ich es, warum du? Obwohl dein 1. Satz verrät dich. Ich kenne diese Aussage tatsächlich nur von Menschen, die den anthropogenen Einfluss am Treibhauseffekt negieren.

    Die Zahlen von 1990 enthalten noch die Daten der DDR, deren Industrie und Braunkohleverbrauch. Die Zahlen sanken in den anschließenden Jahren deutlich, weil diese Industrie nicht wettbewerbsfähig war. Fast die komplette Reduktion beruht darauf. Andere Länder hatten keine DDR. Ich finde es einfach verlogen, wenn man dies anführt.

    Ja China baut Kohkekraftwerke, setzt aber vor allem auf Solarenergie und baut diesen deutlich schneller aus. Warum schreibst du darüber nichts?

    Grüner Wasserstoff wird in unserer Industrie dringend benötigt, für unsere Gasleitungen wird in den nächsten Jahren nichts bezahlbares übrig bleiben. Dieses Gesetz wird Gas für Gasheizung noch einmal deutlich verteuern, ich halte aber das Netzengelt für das größte Problem. Gesprochen wird aber nur über den Kohlenstoffdioxidpreis, der kleinste Preistreiber. Du hast den Beitrag von Fachinformatiker geliked, wer heute noch eine Gasheizung einbaut, kann entweder nicht 5 Jahre voraussehen oder glaubt bis dahin, die AfD ist an der Macht.

    Übrigens wurde das Extremszenario, Trump und andere triumphierten fälschlicherweise, Klimawandel tritt nicht ein, nur deshalb aufgehoben, weil sich die Erneuerbaren schneller durchsetzen als gedacht. Die Maßnahmen für die Einsparung von Treibhausgasen bringt also doch einiges, auch wenn die Maßnahmen deutlich zu wenig sind.

    Deinen letzten Punkten stimme ich zu, auch ich würde lieber im großen Maß in Batterien investieren, als nicht demokratische Länder für fossile Brennstoffe bezahlen.

    Und zuguterletzt, Deutschland ist bei den Maßnahmen nur noch im Mittelfeld, gehört aber zu den 10 % der Länder, die am meisten darunter leiden werden. Ich habe gestern hier den Podcast von Karsten Schwanke verlinkt mit der Aussage, nicht Afrikaner - wir werden fliehen müssen. Noch drastischer war ein anderer Bericht, leider nicht gespeichert, weil ich unterwegs war, dass nur eine Milliarde Menschen bis Ende des Jahrhunderts übrig bleiben werden. Nachvollziehbar, wenn selbst in Deutschland nichts mehr angebaut werden kann.

    Ich muss weiter arbeiten.

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  • Wärmepumpen können auch kühlen… nicht jede, muss man passend wählen. Dürfte auch ein Vorteil gegenüber Gas sein in Zukunft. Im Sommer kühlen mit PV Strom. Schuldächer dürften da viel Platz bieten.

    Eine Schule bei uns im Ort hat letztes Jahr sogar PV plus Speicher bekommen. Muss sich wohl lohnen.

    Hast du eine grobe Vorstellung, was das kostet?

  • In einer Größenordnung bis 600 m² ja, darüber hinaus leider nicht. Aber Gas wird ja auch nicht billiger…

    Je nach Technik ist die Kühlung nahezu zum Nulltarif möglich. Mit Erdwärmepumpe zum Beispiel.

  • Zitat

    Kris Die Zahlen von 1990 enthalten noch die Daten der DDR, deren Industrie und Braunkohleverbrauch. Die Zahlen sanken in den anschließenden Jahren deutlich, weil diese Industrie nicht wettbewerbsfähig war. Fast die komplette Reduktion beruht darauf. Andere Länder hatten keine DDR. Ich finde es einfach verlogen, wenn man dies anführt.

    Du bist mir zuvorgekommen.

    Aber es gibt Leute, die haben das nicht auf dem Schirm und sind keine (rechten) Klimawandel-Leugner.

    Es könnte alles so einfach sein - ist es aber nicht.

  • Kris24

    Das der Zusammenbruch der Schwerindustrie in der ehemaligen DDR einen erheblichen Anteil an der CO2 Reduktion hat bestreite ich nicht. Aber bitte zum Vergleich: Die Emissionen des Osten lagen damals bei 330 Mio t CO2, die Emissionen des Westens immerhin bei 920 Mio t.

    Auch wenn man den Wegfall der Acetylen-Chemie mit allen Folgen mit 40% für die CO2 Reduktion verantwortlich macht. (Und danke nochmal für die Vervollständigung), die anderen 60% sind den Transformationsprozessen in Gänze zu verdanken. Und insgesamt haben wir da im Vergleich zu europäischen Länden ein respektables Ergebnis erzielt, was wir nicht kleinreden sollten.

    Was die Gasheizung anbelangt. Wenn ein älterer Mensch vor der Entscheidung steht, dann hat er ein wirkliches Problem. Er wird sich dennoch für die Gasheizung entscheiden, da die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe für das ganze Haus wahrscheinlich nicht refinanzierbar sind, Also wird er mit Gas weiter heizen und die Raumtemperatur au 15 Grad absenken. Eine Heizdecke könnte das Wohlbefinden wieder herstellen. Vielleicht aber folgt er auch meinem Vorschlag und baut sich eine SplitKlimaanlage ein. Das ist quasi auch eine Wärmepumpe, jedoch eine Luft / Luft Wärmepumpe und die kommt ihm möglicherweise billiger. Ist zumindes bei mir der Fall.

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Noch drastischer war ein anderer Bericht, leider nicht gespeichert, weil ich unterwegs war, dass nur eine Milliarde Menschen bis Ende des Jahrhunderts übrig bleiben werden

    Weiß Du zufälliger Weise, ob es den Bericht noch in irgendeiner Mediathek gibt?

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Kris24

    Das der Zusammenbruch der Schwerindustrie in der ehemaligen DDR einen erheblichen Anteil an der CO2 Reduktion hat bestreite ich nicht. Aber bitte zum Vergleich: Die Emissionen des Osten lagen damals bei 330 Mio t CO2, die Emissionen des Westens immerhin bei 920 Mio t.

    Auch wenn man den Wegfall der Acetylen-Chemie mit allen Folgen mit 40% für die CO2 Reduktion verantwortlich macht. (Und danke nochmal für die Vervollständigung), die anderen 60% sind den Transformationsprozessen in Gänze zu verdanken. Und insgesamt haben wir da im Vergleich zu europäischen Länden ein respektables Ergebnis erzielt, was wir nicht kleinreden sollten.

    Was die Gasheizung anbelangt. Wenn ein älterer Mensch vor der Entscheidung steht, dann hat er ein wirkliches Problem. Er wird sich dennoch für die Gasheizung entscheiden, da die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe für das ganze Haus wahrscheinlich nicht refinanzierbar sind, Also wird er mit Gas weiter heizen und die Raumtemperatur au 15 Grad absenken. Eine Heizdecke könnte das Wohlbefinden wieder herstellen. Vielleicht aber folgt er auch meinem Vorschlag und baut sich eine SplitKlimaanlage ein. Das ist quasi auch eine Wärmepumpe, jedoch eine Luft / Luft Wärmepumpe und die kommt ihm möglicherweise billiger. Ist zumindes bei mir der Fall.

    Ich suchte gerade Zahlen, fand aber nur einen pro Kopf Vergleich, deutlich vor den USA.

    Es geht ja nicht (nur) um Acetylen, besonders problematisch waren die vielen Braunkohlekraftwerke und das Heizen mit Kohle.

    Wenn ich alt wäre, keine Nachkommen etc. hätte und dringend eine neue Heizung benötigen würde, ich würde mir Infrarotheizungen einbauen lassen. Unschlagbar günstig im Einbau, vom gesparten Geld kann man viel Strom zahlen.

    Was macht ihr mit Gasheizungungen, wenn die Stadt die Gasleitung dank Kosten abstellen will. Einige Städte haben dies ab 2035 angekündigt. Eine Heizung hält normalerweise länger.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

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