Eigener Sonnenstrom vom Dach - seid ihr schon dabei?

  • Hallo,

    ich interessiere mich schon lange für das Thema PV-Strom, autark sein, sinnvolle Verwendung des Sonnenstroms.

    Nachdem wir nun lange Zeit "nur" ein Balkonkraftwerk hatten, ging kürzlich (endlich!) unsere große PV-Anlage auf dem Dach ans Netz. Wir beobachten unseren Stromverbrauch bzw. Stromerzeugung schon immer sehr genau. Nun noch genauer.

    Es macht einfach Spaß zu sehen, wie man "kostenlos" Strom erzeugt und zu überlegen, wohin man diesen nun packt. Wir haben zwei Elektrautos, die sich über selbst erzeugten Strom freuen.
    Ein großer Speicher steht im Keller.
    Klimaanlagen im Haus sind in Planung; kommen wahrscheinlich Ende August/September.
    Ein elektrischer Heizstab, der aus dem Überschussstrom Wärme erzeugt soll auch unbedingt kommen; haben aber leider noch keinen Installateur gefunden.

    Einspeisen dürfen wir leider noch nicht, da müssen wir noch auf das Go des Netzbetreibers warten.

    Seid ihr auch im PV-Game?
    Was hat sich bei euch zu Hause verändert, seit ihr eigenen PV-Strom bezieht?


    Unsere Schule hat echt sehr optimale Dächer für PV-Module. Perfekte Ausrichtung. Keine Verschattung. Groooße Fläche. Ich habe in den letzten 5 Jahren schon immer wieder beim Schulträger angesprochen, wie toll es doch wäre, eigenen Strom auf dem Schulhausdach zu erzeugen. Leider ohne Erfolg.

  • Naja, so "kostenlos" ist der Strom ja nun wirklich nicht. Ich hatte mich vor 2 Jahren mal etwas umgeschaut und die Anlagenpreise, die mir damals genannt wurden, waren schlicht nicht wirtschaftlich, insbesondere dann, wenn man das Geld nicht eh gerade bar liegen hat. Das mag bei hoher Eigenlast (Wärmepumpe, E-Autos usw.) schon wieder anders aussehen.

    Bezüglich Autarkie hatte mich auch abgeschreckt, dass wohl viele PV-Anlagen dennoch auf Anschluss an ein äußeres Stromnetz angewiesen sind und andernfalls gar nicht funktionieren. Kannst du dazu etwas sagen? Mich würde interessieren, ob es bei den "großen" PV-Anlagen auf dem Dach auch Optionen gibt, die wirklich autark funktionieren...also auch bei Stromausfall.

  • Bezüglich Autarkie hatte mich auch abgeschreckt, dass wohl viele PV-Anlagen dennoch auf Anschluss an ein äußeres Stromnetz angewiesen sind und andernfalls gar nicht funktionieren. Kannst du dazu etwas sagen? Mich würde interessieren, ob es bei den "großen" PV-Anlagen auf dem Dach auch Optionen gibt, die wirklich autark funktionieren...also auch bei Stromausfall.

    Da gibt es Unterschiede:
    - manche Anlagen schalten sich bei Stromausfall einfach aus
    - manche Anlagen haben eine Notfallsteckdose, die auch bei Stromausfall nutzbar ist (z.B. für Kühlschrank oder um Handy zu laden)
    - manche Anlagen schalten sich bei Stromfall aus, haben aber einen Schalter, den man händisch umlegen kann und ab dann wird das Haus über PV-Strom weiterversorgt
    - manche Anlagen schalten bei Stromausfall innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde automatisch um und versorgen das Haus weiter mit Strom

    Wir haben die letzte Variante. Laut Hersteller soll man wohl gar nicht merken, wenn es in der Straße einen Stromausfall gibt.
    Wie es in der Realität aussieht, müsst ihr mich in 2-10 Jahren nochmal fragen.

  • Wir haben ein "Balkonkraftwerk", das allerdings ziemlich groß ist und laut Handwerker schon an eine kleine vollwertige Anlage rankommt. Die Kosten waren recht günstig und wir wollten erst einmal schauen, wie gut es funktioniert. Wir haben es nicht auf dem Dach, sondern an der Giebelseite, da dort die Sonne am längsten hinscheint. Autarkie haben wir nicht, ist auch ehrlich gesagt gar nicht mein Ziel. Die Menge an Strom, die wir dazukaufen, ist deutlich zurück gegangen, je nach Uhrzeit und Nutzung geht sie gegen null. Z.T. läuft der Stromzähler auch rückwärts. Ich gehe davon aus, dass die Stromkosten sich ungefähr halbieren.

    Mir geht es weder um Autarkie, noch um "rentiert es sich". Es ist einfach ein kleiner Beitrag dazu, möglichst viel Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.

  • 4kWp-PV-Anlage, Wärmepumpe, 7kW Stromspeicher, Wallbox.

    Das Ganze war nicht billig, wird sich womöglich nicht amortisieren. Aber die Klimaanlage unterm Dach mit eigenem Strom laufen zu lassen, beruhigt das ökologische Gewissen ebenso wie die 80%+ Autarkie beim Strom bei gutem Wetter.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Wir haben ein "Balkonkraftwerk", das allerdings ziemlich groß ist und laut Handwerker schon an eine kleine vollwertige Anlage rankommt. Die Kosten waren recht günstig und wir wollten erst einmal schauen, wie gut es funktioniert. Wir haben es nicht auf dem Dach, sondern an der Giebelseite, da dort die Sonne am längsten hinscheint. Autarkie haben wir nicht, ist auch ehrlich gesagt gar nicht mein Ziel. Die Menge an Strom, die wir dazukaufen, ist deutlich zurück gegangen, je nach Uhrzeit und Nutzung geht sie gegen null. Z.T. läuft der Stromzähler auch rückwärts. Ich gehe davon aus, dass die Stromkosten sich ungefähr halbieren.

    Mir geht es weder um Autarkie, noch um "rentiert es sich". Es ist einfach ein kleiner Beitrag dazu, möglichst viel Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.

    Exakt so hat es bei uns auch angefangen :)

  • Seid ihr auch im PV-Game?
    Was hat sich bei euch zu Hause verändert, seit ihr eigenen PV-Strom bezieht?

    Unsere Solaranlage exisitiert seit 2004. Da bekam man eine Förderung, das nannte sich 100.000 Dächerprogramm. Wir haben zuerst Strom eingespeist. Nachdem das Programm ausgelaufen ist und sich die Einspeisung finanziell nicht mehr lohnte, haben wir (ich glaube 2024) umgestellt und nutzen den Strom erst einmal selbst. D.h., jetzt benutzen wir bestimmte Geräte, wenn die Sonne scheint (Waschmaschine, Geschirrspülmaschine) und laden das Auto. Hilfreich ist dabei eine App, die alles anzeigt. Wir haben inzwischen auch einen kleinen Stromspeicher. Da unsere Solaranlage älter ist und auch zwei Module inzwischen ausgefallen sind, ist sie nicht so effektiv wie die heutigen Anlagen, aber für unseren Nutzen reicht sie noch aus.

  • Kann man eigentlich einzelne Module nachträglich austauschen?
    Oder macht es keinen Sinn, in einer Anlage 20 Jahre alte Module mit Modulen aus 2026 zu kombinieren?

  • Wir sind inzwischen seit 2023 dabei, haben inzwischen schon über 23.000 kWh produziert und davon ca. 5000 kWh eingespeist.

    Wir können leider nur 15kWh speichern, die Batterie kann maximal 5 KW auf einmal abgeben, das wäre mit Auto anders effektiver, aber geht nicht anders.

    Außerdem warten wir immer noch darauf, dass unser Netzbetreiber in der Lage ist, das mit zwei Zählern zu verbinden, so dass wir die Wärmepumpe darüber betreiben können, statt gleich einzuspeisen. Das geht wohl bei diverse Betreibern, bei unserem nicht und die Variante des Installateurs den Wärmepumpenzähler einfach auszubauen, ist keine.
    Das musste er gleich wieder rückgängig machen, denn der Strom kostet ja viel weniger als der Rest.

    Förderung gabs leider keine, weil die Firma die uns die Anlage verkauft hat vom Erdboden verschwunden war bevor wir die Bescheinigung hatten.

  • Bei uns läuft einfach viel mehr inzwischen tagsüber nach der Stromerzeugung als nach wann es nicht stört, muss man etwas nach planen. Man bereitet dann z.B. das Abendessen oder Kuchen vorzugsweise mittags vor und nicht abends, da geht man dann lieber an den Schreibtisch.

  • Einspeisen dürfen wir leider noch nicht, da müssen wir noch auf das Go des Netzbetreibers warten.

    Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.

    Bezüglich Autarkie hatte mich auch abgeschreckt, dass wohl viele PV-Anlagen dennoch auf Anschluss an ein äußeres Stromnetz angewiesen sind und andernfalls gar nicht funktionieren.

    Das gilt für Wechselrichter (besonders ältere), die kein eigenes Netz erzeugen könne bzw. konnten. Heutige vor allem Hybridwechselrichter können das und sind i.d.R. auch Notstromgeeignet.
    Autarkie kriegt man in einer PV-Anlage in Deutschland einigermaßen wirtschaftlich nicht hin. Mit gängigen Auslegungen kann man in Deutschland so ca. 75% (+- je nach örtlichen Gegebenheiten) erzielen. Ich hatte mal mit einem Simulationstool gespielt und selbst bei 10-facher Überdimensionierung (im Vergleich zu einer 75%-Anlage) bin ich nicht auf 100% gekommen, sondern auf etwa 93% - 95%.
    Bei geschickter Auslegung kann man die Ertragszeiten aus Kosten des Mittagspeakes ein Stück in den Morgen und den Abend erweitern, z.B. mit Ost/West ausgerichteten PV-Panelen.

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum. :P

    8) Politische Korrektheit ist das scheindemokratische Deckmäntelchen um Selbstzensur und vorauseilenden Gehorsam. :whistling:

    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  • Kann man eigentlich einzelne Module nachträglich austauschen?
    Oder macht es keinen Sinn, in einer Anlage 20 Jahre alte Module mit Modulen aus 2026 zu kombinieren?

    Hat mein Mann auch vor. Allerdings sind die heutigen Module schwarz und größer, die alten sind blau und kleiner. Also muss er gucken, wie es Sinn macht und ob sie reinpassen, unsere Dachfläche ist schon ganz schön zugepflastert. Evtl. müssen wir warten, bis nochmals eines kaputt geht.

    Dennoch sind wir nicht autark. Es scheint ja nicht immer die Sonne. Wir nutzen den eigenen Strom, wo wir können. Inzwischen haben wir unsere Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt. Gekocht wird aber immer noch mit dem Gasherd. Im Sommer können wir den Solarstrom gut nutzen und es reicht für die Autofahrten im Umkreis, da wir einen Hybrid haben. Im Winter brauchen wir mehr Strom vom öffentlichen Netz.

  • Die Einspeisevergütung ist tatsächlich mittlerweile für die Tonne. Wenn ich morgens Strom brauche und die Sonne noch nicht scheint, zahle ich dreimal soviel für den Bezug als ich später für die Einspeisung bekomme. Das ist eine schöne Marge für die Unternehmen.

    Stromspeicher ist aktuell immer noch so teuer, dass sich die Kosten so schnell nicht amortisieren - und im Winter nutzt einem das überhaupt nichts, weil der Stromverbrauch inkl. Wärmepumpe dann bei ca. 35 kW pro Tag liegt... So viel kann man im Winter selbst bei Kaiserwetter nicht erzeugen.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Ich finde eigene PV Anlagen grundsätzlich gut und einen Beitrag zur Energiewende.

    Wirtschaftlich sind diese Anlagen oft ein Fiasko und bringen unsere Stromnetzbetreiber aufgrund mangelnder (unglaublich teuerer) Speicher in Schwierigkeiten. Entweder es wird nicht genügend Strom produziert (Nachts, im Winter) oder es herrscht an sonnigen freien Tagen ein gewaltiger Überschuss, der zu hohen Kosten entsorgt wird.

    Warum der Strom dann nicht billig an Großverbraucher abgegeben wird (Warmwassererzeugung in Großanlagen, Kühlung in Kaufhäusern, Wasserstofferzeugung...) erschließt sich mir bis heute nicht.


    Habe ein Balkonkraft ohne Speicher in speise 2/3 unentgeltlich ein (ungeregelt und bin damit Kostenverursacher für den Netzbetreiber).

    Eine große Anlage mit 10kWp und 10kWh Speicher für ca. 20000€ würde noch mehr einspeisen oder ich müsste sehr viel investieren, um ein E-Auto und Wärmepumpe zu kaufen. Wirtschaftlicher Unfug und nicht nachhaltig, da mein alter Diesel anderswo weiterfahren würde und verschrotten wäre alles andere als nachhaltig.

    Investiere lieber im Aktienmarkt.

  • Die Einspeisevergütung ist tatsächlich mittlerweile für die Tonne. Wenn ich morgens Strom brauche und die Sonne noch nicht scheint, zahle ich dreimal soviel für den Bezug als ich später für die Einspeisung bekomme. Das ist eine schöne Marge für die Unternehmen.

    Naja, wenn ich gar nichts dafür bekomme, dann zahle ich das andere trotzdem, also ist es besser als verschenken ohne Einspeisevergütung (denn ins Netz geht es ja trotzdem). Klar wäre Speicher besser, aber für eine Stromcloud muss man auch noch mal deutlich mehr einspeisen, damit sich das rechnet.

    Stromspeicher ist aktuell immer noch so teuer, dass sich die Kosten so schnell nicht amortisieren - und im Winter nutzt einem das überhaupt nichts, weil der Stromverbrauch inkl. Wärmepumpe dann bei ca. 35 kW pro Tag liegt... So viel kann man im Winter selbst bei Kaiserwetter nicht erzeugen.

    Naja, aber ob ich nun 10 oder 15 kWh am Tag weniger aus dem Netz hole, macht schon einen Unterschied. Klar im Winter weniger lohnenswert als im Sommer, aber ich baue die doch deshalb im Winter nicht ab. Gerade jetzt finde ich schon, dass es was ausmacht, wir sind nicht da und so wird 100% von der PV genutzt, sind auch immerhin täglich 16 KWh, weil Bewässerung und Pool ja laufen.

    Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.

    Na viel Aufwand war das nicht und besser als den Strom verschenken, sind immerhin bei uns ca. 300 Euro je Jahr gewesen, reicht für die Male, wo das Auto woanders geladen werden muss dann locker aus.


    Eine große Anlage mit 10kWp und 10kWh Speicher für ca. 20000€ würde noch mehr einspeisen oder ich müsste sehr viel investieren, um ein E-Auto und Wärmepumpe zu kaufen. Wirtschaftlicher Unfug und nicht nachhaltig, da mein alter Diesel anderswo weiterfahren würde und verschrotten wäre alles andere als nachhaltig.

    Investiere lieber im Aktienmarkt.

    Es soll tatsächlich vorkommen, dass Leute erst das E-Auto haben z.B. oder eh ein neues Auto brauchen und die Wärmepumpe haben wir seit 2006, nur leider können wir sie nicht über die PV-Anlage betreiben, weil unser lokaler Stromanbieter (der ja für alle Messstellensachen usw. zuständig ist) keine zwei Zähler in Reihe schalten kann (andere können das wohl, bei uns gehts leider eben hoffentlich noch nicht).

  • 4kWp-PV-Anlage, Wärmepumpe, 7kW Stromspeicher, Wallbox.

    Das Ganze war nicht billig, wird sich womöglich nicht amortisieren. Aber die Klimaanlage unterm Dach mit eigenem Strom laufen zu lassen, beruhigt das ökologische Gewissen ebenso wie die 80%+ Autarkie beim Strom bei gutem Wetter.

    Selten bin ich so nah dran an dir, Bolzbold. (Obwohl ich schon lange mit dem Gedanken spiele, einen Thread "Warum A15 kein Karriereziel für mich ist - Herr-Bernd-Version" aufzumachen.)

    Hier seit drei Jahren 6kWp-PV-Anlage, 6kW Stromspeicher. Keine Wärmepumpe und noch keine Wallbox, aber die gleiche Sicht auf die PV-Anlage. Wirtschaftlich würde die Anlage erst bei größerem Verbrauch und stark steigenden Strompreisen, ein wenig als Versicherung dagegen war sie auch gedacht. Wir hätten sie etwas größer bauen können, bis ca. 10kWp, das wäre wirtschaftlicher gewesen, aber dann hätten die Module auf dem Dach nicht mehr so geschlossen Platz gefunden. Die Vergütung fürs Einspeisen beträgt bei uns 8,2 Cent pro kWh.

  • Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.

    Verstehe ich auch nicht. Ich will gar nichts einspeisen.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Wärmepumpe dann bei ca. 35 kW pro Tag liegt... So viel kann man im Winter selbst bei Kaiserwetter nicht erzeugen.

    Deine PV-Anlage ist mit 4kWp auch viel zu klein. Habt ihr keine Dachfläche mehr?

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Deine PV-Anlage ist mit 4kWp auch viel zu klein. Habt ihr keine Dachfläche mehr?

    Ein Freund von mir wird demnächst wohl größer investieren. 28 Paneele mit sicherlich spürbar über 10kWp. Aber auch dann wird er im Winter seine Wärmepumpe nicht autark betreiben können.

    Meine Dachfläche nach Süden hinaus ist durch zwei Dachfenster begrenzt und dadurch, dass das Dach wegen der zwei Vollgeschosse steiler ist und natürlich kürzer als die Dächer der Häuser, die bereits im ersten Stock beginnen. Die Stufen, die zum Schornstein führen und zum Außengerät der Klimaanlage kosten sicherlich auch noch zwei Paneele an Platz. Damit waren nicht mehr als acht Paneele drin. Die andere Seite ist wegen der Nordost-Ausrichtung nur bedingt als Fläche verwendbar - auch wenn hier nur ein Dachfenster verbaut wurde. Ich könnte sicherlich noch ein paar Paneele auf der Garage platzieren, die dieselbe Ausrichtung hat wie das Dach.

    Ob sich das rechnet, wage ich zu bezweifeln. Wir haben im Sommer bereits eine gute Autarkiequote, von daher bin ich zufrieden.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

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