Und es geht gar nicht um „Krankheitshochphasen“, sondern um eine generelle Unterversorgung von nicht mal 100%, sodass durchgängig keine Vertretung gegeben ist und Schulen im Alltag bereits unterversorgt sind.
Wie gesagt, junge Leute sollten häufiger Lehramt studieren - und dabei idealweise Mangelfächer. Manch ein anderer Studiengang käme im Zweifelsfall mit weniger Absolventen (m/w/d) aus, ohne dass hieraus gesamtgesellschaftlich Probleme entstehen würden.
Nehmen wir an, das wäre tatsächlich der Fall (selbst bei 120% oder 150% Unterrichtsversorgung), dann müsste aber trotzdem eine Vollzeitlehrkraft trotzdem "Überstunden" machen, sobald sie eine erkrankte Lehrkraft vertreten muss.
Und um dieses Problem zu umgehen, dachte ich an Vertretung durch Lehrkräfte, die nicht im normalen Lehrbetrieb gebunden sind.