Herbstferien in Ba-Wü: Wandertipp Jakobsweg

  • Nächste Woche starten in Ba-Wü die Herbstferien. Gegen Ende dieser Woche sollen die Temperaturen wieder steigen. Wandern macht den Kopf frei!

    Ihr müsst ja nicht die gesamte Strecke in den Herbstferien zurücklegen - was wohl selbst für Marathonläufer eine Herausforderung wäre. Aber die verschiedenen Routen der Jakobswege in Baden-Württemberg führen durch herrliche Landschaften und zu kulturellen Zielen. Entlang der Jakobswege gibt es wohlfeile Unterkünfte.

    Die verschiedenen Strecken habe ich hier notiert:
    https://oberschwabenschau.info/sehenswertes/l…ege/jakobswege/

    Auf, auf zum fröhlichen Wandern!

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Teile bin ich schon gelaufen, ich wohnte und wohne wieder mal an der Strecke.


    Ergänzung, vielen Dank für die vielen alten Bilder von Konstanz.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Teile bin ich schon gelaufen, ich wohnte und wohne wieder mal an der Strecke.

    Bei mir sind es nur wenige Kilometer zur ersten Muschel ;)

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  • Hatte mal überlegt, den Jakobsweg zu fahren. Kommt vielleicht noch.

    Von Ulm bis Santiago de Compostela sind es auf den - teils verschlungenen - Fußwegen ca. 2400 Kilometer. Mit dem Fahrrad musst du dir vermutlich eine eigene Route basteln - zumal die Pilger nicht mit Mountainbikern rechnen.

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  • Es gibt viele schöne Wanderwege. Weltweit. Strecken und Profile jeder Länge und Höhe. In nahezu jeder Landschaft. Warum sollte man gerade auf diese überfüllte Strecke einbiegen?

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

  • Es gibt viele schöne Wanderwege. Weltweit. Strecken und Profile jeder Länge und Höhe. In nahezu jeder Landschaft. Warum sollte man gerade auf diese überfüllte Strecke einbiegen?

    Wie oben erwähnt gibt es durch Oberschwaben verschiedene Routen des Jakobsweges. Da verteilt sich die Zahl der Pilger auf eine überschaubare Anzahl. Das Problem der "überfüllten Strecke" entsteht erst an der Küste Spaniens - und führt dort zu zahllosen netten Kontakten mit Menschen unterschiedlichster Nationen, weil alle ein gemeinsames Ziel (und dieselben Blasen an den Füßen) haben.

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
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  • Darf man auf einem Pilgerweg radfahren? Wenn das viele machen, stört es doch.

    Froschs Antwort bezog sich doch auf das Wandern auf dem Jakobsweg, weil O. Meier einbrachte, dass es doch viele andere Wanderwege gebe, die weniger überfüllt sind (und also die Frage aufwarf, warum man den Jakobsweg nimmt).

  • Froschs Antwort bezog sich doch auf das Wandern auf dem Jakobsweg, weil O. Meier einbrachte, dass es doch viele andere Wanderwege gebe, die weniger überfüllt sind (und also die Frage aufwarf, warum man den Jakobsweg nimmt).

    Aber Frosch schreibt doch das:

    Hatte mal überlegt, den Jakobsweg zu fahren. Kommt vielleicht noch.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • ups, sorry.
    Den Jakobsweg kenne ich nicht, aber viele Wanderwege, auf denen ich war, sind für ein Rad definitiv nicht geeignet und regelmäßig durch "Labyrinth-Absperrungen" blockiert. Ich vermute, Frosch meint einen Radweg?

  • Darf man auf einem Pilgerweg radfahren? Wenn das viele machen, stört es doch.

    Ja, darf man. Allerdings weicht der "Pilger-Radweg" an einigen Stellen auf den Euro-Velo 3 aus, da der Fußweg nicht immer fahrradtauglich ist.

    Man bekommt auch eine Pilger-Urkunde, wenn man das möchte. Dafür muss man mindestens 200 km per Rad unterwegs gewesen sein.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • ups, sorry.
    Den Jakobsweg kenne ich nicht, aber viele Wanderwege, auf denen ich war, sind für ein Rad definitiv nicht geeignet und regelmäßig durch "Labyrinth-Absperrungen" blockiert. Ich vermute, Frosch meint einen Radweg?

    Keine Ahnung, ich finde Radfahren gildet nicht beim Pilgern. ;)

    Zumindest fliege ich demnächst schon mal nach Porto (trotz Flugangst+ CO2), aber aus anderem Grund. Viele starten in Porto den Jakobsweg.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Froschs Antwort bezog sich doch auf das Wandern auf dem Jakobsweg, weil O. Meier einbrachte, dass es doch viele andere Wanderwege gebe, die weniger überfüllt sind (und also die Frage aufwarf, warum man den Jakobsweg nimmt).

    Inwiefern soll denn die reine Existenz des Weges ein Alleinstellungsmerkmal dieses Weges?

    Wolfgang Autenrieth Ich bin ganz bei dir, dass Wandern (Radfahren, Kanu- und SUP-Touren, Segeln, also aktives und entschleunigtes Reisen) nicht nur der körperlichen Ertüchtigung dient, sondern auch der mentalen Gesundheit. Ich verstehe nicht, ob und warum das auf diesem einen von dir präferierten Weg-(Konglomerat) besser geht, als auf anderen Strecken.

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

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