Erfüllung im Beruf?

  • Als ich nach langer Kinderpause wieder anfing zu arbeiten, bekam viele Menschen, denen ich das erzählte, glänzende Augen:
    Wie schöööön... endlich wieder arbeiten.
    Da bist du doch bestimmt froh, endlich wieder rauszukommen.
    das tut bestimmt auch deinem Selbstwertgefühl gut.
    So eine schöne, erfüllende und sinnvolle Tätigkeit.
    Da kannst du dich endlich verwirklichen.


    Ich habe diese Menschen völlig fassungslos angesehen...


    Ich musste arbeiten gehen, da ich mich von meinem Mann getrennt hatte... und es einfach ein finanzieller Grund war, der mich zum Arbeiten zwang. Der Unterhalt reichte vorne und hinten nicht. Schließlich habe ich vier Kinder.
    Ich hatte mich zu Hause niemals gelangweilt... ich hatte gar nichts vermisst.... ich war gerne nur zu Hause.
    Ich ging wirklich nur des Geldes wegen wieder arbeiten.


    Aber nun gut, wenn ich schon arbeiten muss, dann bin ich durchaus gerne Lehrerin... das macht mir schon irgendwie Freude... und ich machs auch gut.
    Ich habe eine echt nette vierte Klasse... ich mag alle Kinder richtig gerne... die Elternschaft ist sympathisch und arbeitet gut mit mir zusammen... wir haben durchaus viel Freude zusammen. Ich habe eine prima Kollegin in der Parallelklasse... es gibt durchaus nette Aspekte meines Berufes.
    Aber ich wäre immer noch NOCH lieber zu Hause.
    Würde man mir das Geld auch so zahlen, ich würde morgens nicht aus dem Haus gehen. Ich muss mich nicht in der Schule selbst verwirklichen...


    Mein Fazit nach zwei Jahren, die ich jetzt wieder im Beruf bin:
    Ich gehe immer noch ausschließlich des Geldes wegen arbeiten.


    Aber da es in meinem Bekanntenkreis so viele ungläubige Gesichter gibt, wenn ich das erzähle, frage ich mal euch....
    Geht ihr arbeiten, weil euch der Beruf so eine Freude macht? Weil ihr die Erfüllung darin findet?
    Oder seid ihr eher am schnöden Mammon interessiert?
    Oder ist es bei euch eine Kombination aus beidem?

    Das Leben ist unberechenbar. Iss das Dessert zuerst!

  • Ich kann dich so gut verstehen! Ich bin seit Nov. wieder zu Hause (erst BV, jetzt MuSchu) und habe das Gefühl, dass ich am liebsten gar nicht mehr zur Schule gehen würde!
    Seitdem ich Mama bin (meine Tochter ist 2,5) haben sich meine Prioritäten total verschoben.
    Ich bin immer gerne zur Schule gegangen, denke auch, dass ich ein Händchen dafür habe, aber früher hat es sich anders angefühlt.
    Ich habe mit KollegInnen tagelang zusammen gehockt, um tolle Unterrichtsreihen zu entwickeln! Ich habe mich in meiner Schule voll eingebracht, um qualitativ hochwertig zu arbeiten!
    Mit Kind habe ich dann immer noch zuverlässig gearbeitet, aber es hatte einen anderen Stellenwert für mich!
    Mein Kind wurde mir wichtiger, als meine Schulkinder. Und meine Interessen als "Eltern" erschienen mir wichtiger als manche "Pillepalle-Probleme" meiner Schülerinnen-Eltern. Manchmal habe ich mich deshalb schlecht gefühlt. Aber meistens nicht.


    Nun genieße ich es, zum zweiten Mal Mama zu werden und warte mal ab, mit wie vielen Stunden und wie viel Elan ich in 1 bis 2 Jahren wieder zur Schule gehe!
    Wenn das liebe Geld nicht wäre, würde ich wahrsch. länger zu Hause bleiben. Aber da mein Mann als Schulleiter einer Mini-Schule momentan nur A12 Z bekommt, werde ich wohl bald wieder gehen müssen...

  • Als meine 4 Kinder klein waren, war ich nicht berufstätig.
    Das erste Staatsexamen hatte ich abgelegt, als das erste Baby geboren war.


    Ich habe absolut nichts vermisst, denn ich hatte mir, als die Kinder kamen, ein gutes soziales Netz aufgebaut.
    Hektik, Zeitdruck und Stress hat man mit 4 Kindern auch ohne zusätzlichen Beruf !
    Und mit Sicherheit heißt zu hause bleiben nicht verblöden. ;)


    Erst als die Kinder älter wurden, habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht.


    Mittlerweile habe ich mich von meinem Mann getrennt und dann das Referendariat gemacht, nach langer Pause also.
    Mit Kindern hätte ich das nie haben wollen, es hätte mich zeitlich völlig zerrissen !

  • Also generell arbeite ich um zu leben und nicht umgekehrt.
    Aber Zufriedenheit im Beruf ist ein wichtiger Faktor auch für die eigene Gesundheit. Wenn ma früh aufsteht und sich fragt warum ich dahin (Arbeitsstelle, Schule) muß, dann ist es eigentich Zeit was anderes zu suchen.
    Außerdem muß das Einkommen stimmen, davon will/soll ich ja schließlich leben.
    Insofern ist eine Balance von beidem ziemlich ideal.
    Und das ist bei mir im Moment (meistens) so.

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum. :_o_P


    8_o_)Politische Korrektheit ist das scheindemokratische Deckmäntelchen um Selbstzensur und vorauseilenden Gehorsam. :whistling:

  • Also ich sags mal ganz offen (auch wenn ich dafür im Bekanntenkreis auch schon befremdliche Blicke geerntet habe): ich habe noch keine Kinder, aber ich kann auch so definitiv sagen, dass ich mit Sicherheit nicht arbeiten würde, wenn ich nicht müsste... Irgendeine Aufgabe bräuchte ich natürlich schon, aber die würde ich auch außerhalb eines herkömmlichen Jobs finden. Ich mache meinen Beruf meistens schon gerne, aber meine Erfüllung ist er nicht! Ich stelle es mir so vor, dass sich diese Einstellung noch verstärken könnte, wenn ich mal Kinder habe...
    LG Mare

  • Zitat

    Original von Mare
    aber ich kann auch so definitiv sagen, dass ich mit Sicherheit nicht arbeiten würde, wenn ich nicht müsste... LG Mare


    falscher Ansatz :D
    Gerade mit Kindern arbeitest du !!! Und wie: rund um die Uhr, ca.20 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Gerade mit kleinen Kindern ;)


    Nur so als Gedankenanstoß !! :wink2:

  • Ich arbeite auch (neben dem notwendigen finanziellem Aspekt), weil diese Arbeit sinnvoll ist, ich dadurch gefordert werde und Bestätigung erhalte. Für mich sind diese Dinge wichtig. Die Arbeit ist sozusagen schon ein Teil meiner "Erfüllung", die anderen Teile sind dann im Privatleben.
    Ich kenne auch viele Frauen in meinem Umfeld, denen es nicht reicht, "nur" Mutter und Frau zu sein. Mir würde das auch nicht reichen.

  • Friesin: Meinte es eher so, dass ich auch OHNE Kinder nicht arbeiten würde, wenn ich nicht müsste :rolleyes: Wie es dann ggf. MIT Kindern wird - ich bin gespannt ;)


    Ansonsten denke ich auch, dass es mir nicht reichen würde "nur" Frau und Mutter zu sein, aber "Lehrerin" MUSS ich zu meiner persönlichen Erfüllung auch nicht sein... Da ich allerdings leider noch nicht im Lotto gewonnen habe und arbeiten muss, kann ich mit dem Job ganz gut leben :)

  • Mare: Was wäre dann deine Erfüllung? Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass man im Leben nur durch eine Sache erfüllt sein kann (Das Verliebtsein der ersten Wochen mal ausgenommen!). Es ist für mich eher so, dass der Beruf ein wichtiger Teil der Erfüllung ist.

  • Mein Sohn ist 18 Monate alt und ich arbeite mit halber Stelle. Ich müsste nicht arbeiten, das Geld, das mein Mann verdient, würde reichen. Aber ich würde es nur zu Hause nicht aushalten! Ich mache meinen Beruf sehr gerne, fühle mich an meiner Schule sehr wohl, mag meine Kollegen...
    Aber wahrscheinlich würde ich es anders sehen, wenn ich alleinerziehend wäre und 4 Kinder hätte - eine Aufgabe, die eigentlich schon für sich Herausforderung genug ist. Respekt!

  • Zitat

    Original von gingergirl
    ...alleinerziehend wäre und 4 Kinder hätte - eine Aufgabe, die eigentlich schon für sich Herausforderung genug ist. Respekt!


    Das würde ich aber auch sagen! Ich ziehe meinen Hut vor dir, caliope!


    Ich bin wieder arbeiten gegangen, als beide Kinder ca. ein halbes Jahr waren. Mir hat die Schule irgendwie gefehlt. Ich habe aber nur wenige Stunden gearbeitet, so dass ich die Schule als Abwechslung hatte und trotzdem in meiner Mutterrolle aufgehen konnte. Aber seit einem halben Jahr ca. merke ich auch, dass ich gut ohne die Schule leben könnte. Ich mache zur Zeit nur 8 Stunden, muss aber, da die Elternzeit abläuft, ab kommendem Schuljahr wieder eine halbe Stelle machen und ich muss ehrlich sagen: mir graut davor! Ich bekomme jetzt alles total gut auf die Reihe, kann mich um die Kinder kümmern, den Unterricht packe ich auch und der Haushalt wird auch einigermaßen fertig. Ich hoffe nur, dass das Aufstocken nicht allzu stressig wird... *augenroll*


    Das ist auch meine Reihenfolge: zuerst kommen meine Kinder, dann der Beruf. So ganz ohne Beruf möchte ich nicht sein, aber Vollzeit-Lehrerin und die Kinder "nebenher" laufen lassen - das könnte ich nicht!

  • Es mag sein, dass es wirklich meine Kinder sind... die mir alles im Leben sind.
    ich brauche keine andere Selbstverwirklichung... ich finde meine größte Erfüllung, wenn ich mit ihnen zusammen bin.
    Da alle vier noch zu Hause wohnen ist mein Tag und mein Leben und meine Zeit und meine Energie angefüllt von meinen Kindern.
    das macht mich zufrieden und glücklich.
    ich brauche echt nichts anderes.
    Aber da ich doch Geld brauche, gehe ich arbeiten. Und nur aus dem Grund, weil ich Geld brauche.


    Vielleicht sieht das wirklich anders aus, wenn man keine Kinder.... oder nur ein Kind hat... ich weiß es nicht...

    Das Leben ist unberechenbar. Iss das Dessert zuerst!

  • Interessantes Thema!
    Mich erfüllt weder das Muttersein noch der Beruf, wenn ich ganz ehrlich bin. Nur als Mutter zu Hause zu bleiben wär absolut nichts für mich! Dieses Nur-Muttersein liegt mir nicht und ich halte es auch für ungesund.
    Der Nachwuchs wird flügge - was passiert dann mit der Mutter?


    Ich kann aber auch nicht sagen, dass mich der Beruf erfüllt und meinem Leben Sinn gibt.
    Da halte ich es wie andere hier: ich arbeite, um zu leben. Ohne Moss nix los, und es gibt ja auch schlechtere Berufe...


    Vielleicht erfüllen mich meine anderen Interessen, mein Hobby, auch meine Familie, sicher.
    Leider nimmt dieser Beruf so viel Raum ein, dass alles andere zurückstehen muss. Deswegen sind wahrscheinlich die Kollegen am Besten dran, die darin doch ihre Erfüllung sehen.

    Für mich gibt es wichtigeres im Leben als die Schule.


    (Mark Twain)


    Auf dem Weg zur Weltherrschaft! :teufel:

    Einmal editiert, zuletzt von Melosine ()

  • hallo,


    ich arbeite definitv gerne und nicht nur wegen des geldes. meine tochter ist 4,5 monate und ich bin direkt nach dem mutterschutz wieder mit halber stelle arbeiten gegangen. im mutterschutz habe ich mich irgendwann gelangweilt, als alles aufgräumt gewesen ist und ich nicht mehr lesen mochte...


    ich genieße die zeit mit meinem kind in vollen zügen, aber ohne arbeit könnte ich nicht. ich weiß nicht, wie es wird, wenn wir kind nr. 2 bekommen, aber ich kann mir nicht vorstellen, lange zu hause zu bleiben.


    lg,
    schnuppe

  • Zitat

    Original von Schnuppe
    im mutterschutz habe ich mich irgendwann gelangweilt, als alles aufgräumt gewesen ist und ich nicht mehr lesen mochte...


    Boah, ich bin ein wenig neidisch. :D
    Mein Kleiner ist jetzt gut 3 Monate alt und seit etwa genauso langer Zeit komme ich weder zum Aufräumen noch zum Lesen. Immerhin haben wir 'ne Putzfrau, sonst wär hier völlig Land unter. Aber so unterschiedlich sind die Kleinen halt und ich glaub, deswegen empfindet wahrscheinlich jeder auch das Muttersein anders.


    Tja, mit dem Ausgefülltsein geht's mir ähnlich wie Melosine. Ich bin weder ein Muttertier aus Überzeugung noch eine Lehrerin, die ihren Beruf zu ihrem Lebensinhalt macht.
    Aber da meine beiden Zwerge mich derartig auf Trab halten, bin ich aktuell weit davon entfernt in den Job zurück zu gehen. Ich wollte eigentlich nach einem Jahr Elternzeit wieder mit Teilzeit anfangen, aber ich grübel schon, ob ich das wirklich schaffen würde.


    Auf das Geld angewiesen sind wir glücklicherweise nicht, aber natürlich würde ich auch nicht arbeiten nur um der Arbeit willen. Geld kann man nie genug haben, ich hab genug Ideen, wie ich es wieder loswerden kann. :D


    Aber was ich auch sagen muss: Zuhause würde mir auch nicht langweilig, selbst wenn ich überhaupt keine Kinder hätte. Von daher kann ich schon sehr gut nachvollziehen, wenn jemand hauptsächlich des Geldes wegen arbeiten geht.
    Klar, der Job macht mir im großen und ganzen Spaß, aber natürlich gibt's Tagen, an denen ich auch keinen Bock habe und es gibt Dinge in meinem Job, die mich ziemlich annerven. Das frühe Aufstehen zum Beispiel, darauf könnte ich supergut verzichten. Und daher hält sich der Spaßfaktor in den ersten zwei Unterrichtsstunden bei mir meist auch eher in Grenzen. :P


    Und im Job geht's mir auch manchmal wie Melosine: Wenn man Vollzeit arbeitet und seine Sache gut machen will, nimmt der Beruf extrem viel Raum ein - mehr als mir tatsächlich lieb ist, weil eben andere Dinge zurückstehen müssen. (Und da denke ich nicht nur an Familie & Kinder.)


    Also Fazit: Ich könnte auch gut ohne Arbeit. Aber die geborene Hausfrau & Mutter bin ich jetzt auch nicht gerade. Es gibt einfach so wahnsinnig viel im Leben, was ich gerne machen würde - nur reicht die Zeit einfach nie....


    LG
    Mia

    Man soll denken lehren, nicht Gedachtes.
    (Cornelius Gustav Gurlitt)

    Einmal editiert, zuletzt von Mia ()

  • Ich bin ein Arbeitstier und brauche den Job einfach. Allerdings habe ich noch keine Kinder, wer weiß, wie es dann aussieht. Ich fürchte aber, dass ich auch dann arbeiten muss, da wir finanziell sonst nicht über die Runden kommen.


    Aber mal was anderes: ich habe in letzter Zeit vier Frauen (alles Schwestern) in meiner Familie mal genauer bebachtet, die alle zwischen 50 und 60 sind und Kinder haben, die gerade noch studieren oder schon im Berufsleben stehen (also allesamt auch nicht mehr zu Hause wohnen). Zwei dieser Frauen arbeiten als Lehrerin und zwei kümmern sich, seitdem die Kinder klein sind, um "Haus und Hof". Festzustellen ist nun, dass die "Nur"-Hausfrauen geistig nun nicht mehr so fit sind wie die aktiven Lehrerinnen, weniger aktiv in ihrer Freizeit und ehrlich gesagt auch älter wirken (körperlich) als die beiden anderen Schwestern. Das kann nun natürlich ein Zufall sein, ich glaubs aber nicht. Die beiden Berufstätigen sind einfach täglich mit jungen Menschen zusammen, sie sind täglich gefordert, sich mit all den Neuerungen, die so auf uns einprasseln, auseinanderzusetzen, sie haben nur ein paar Stunden täglich "freie Zeit", die sie dafür aber aktiv nutzen.


    Wenn ich mir das so ansehe, dann weiß ich, wie ich mit 50 oder 60 mal sein will...

  • da kann ich dir auch zig Gegenbeispiele nennen:


    von berufstätigen (oft Lehrerinnen, aber nicht nur), die verbittert sind, immer gehetzt, Stressfalten haben, und - ich mag es kaum sagen- viele der Lehrerinnen hatten sich im Laufe der Zeit so einen "besserwisserischen" Ton angewöhnt. X(


    ich denke, man kann das nicht verallgemeinern !

  • Ja, mein Beruf ist so eine Art Erfüllung und darüber bin ich sehr froh.
    Ich gehe morgens nicht mit dem Gefühl aus dem Haus, jetzt wieder arbeiten gehen zu müssen, sondern zu dürfen und das genieße ich.
    Natürlich reihe ich mich dennoch so manches Mal in die Reihe der Jammernden ein, aber im Grunde macht mich mein Beruf glücklich.


    Ich habe auch zwei Kinder, war während der Mutterschutzzeiten zu Hause und beide Male sehr froh, als ich wieder arbeiten gehen konnte.


    Ich tauge definitiv nicht als Vollzeitmama und Hausfrau.


    Ich denke aber, da muss jeder seinen eigenen Weg gehen und finden.


    Viele Grüße
    strubbelsuse

  • Da ich zum Glück beide Kinder während des Studiums/Refs bekommen habe und sie jetzt etwas älter sind, arbeite ich vollzeit. Die anderen Mütter können es überhaupt nicht verstehen, keine arbeitet vollzeit. Mir macht der Beruf meistens viel Spaß und ich langweile mich schnell zu Hause. Ich mag kochen/putzen/einkaufen/Hausaufgaben mit den Kindern machen usw auch überhaupt nicht. Mich stressen solche Aufgaben mehr als Unterricht vorbereiten oder zu korrigieren. Da ich genauso vollzeit arbeite wie mein Mann teilen wir uns diese Aufgaben auch sehr gerecht. Wenn ich nur teilzeit arbeiten würde müsste ich natürlich mehr machen und das will ich nicht:-).

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