Wem geht / ging es im Referendariat auch so schlecht?

  • Kommt natürlich darauf an, ob der Druck vom Seminar oder der Schule kommt. Entweder droht man mit dem Durchfallen, wenn die Stunde die beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, oder dass Schüler bzw. Eltern auf die Barrikaden gehen würden. Da gibt es schon ein paar Möglichkeiten...

  • Zitat

    Wem geht / ging es im Referendariat auch so schlecht?

    Meine diesbezügliche Erfahrung ist sonderbar:

    Einer meiner Fachseminarleiter hatte mich regelrecht auf dem Kieker. Von nicht ganz dreißig Refs in seinem Seminar war ich der einzige, der immer mal wieder mit an seine Schule und zur Hospitation in seinen Unterricht musste. Heute weiß ich nicht mehr, ob ich der schlechtest benotete Referendar bei ihm war, aber der Notenbereich lag eigentlich immer bei ausreichend, seine Forderungen sprengten jedes Maß. Ganz anders als im anderen Fach- und im Hauptseminar. Ich war heilfroh, als ich die Prüfungen so gerade noch geschafft hatte.

    Am Abend des Prüfungstags erhielt ich einen Anruf von ihm mit der Anfrage, ob ich bei ihm an die Schule wolle. Da die meinem Wohnort ganz nah war, ließ ich mich auf ein Gespräch mit dem SL und ihm ein. Man machte mir darin klar, dass er nur noch wenige Jahre im Dienst sei und ich ihm nachfolgen solle, eben auch in seinen sonstigen schulischen Koordinationsaufgaben.

    Ich war nur kurz sprachlos. Dann hab ich zugestimmt und hab es nie bereut.

    Das ist alles schon sehr lange her. Bis heute hin frag ich mich, was da los war. Ich habe nie eine diesbezügliche Aufklärung bekommen. SL und besagter FSL verstarben beide schon wenige Jahre nach meinem Antritt.


    Immer noch sonderbar ...

  • Wie oft und wie viel sind denn die Mentoren dabei? Das ist doch nur anfangs so, oder? Kann man nicht mal zurückmelden, wie es einem dabei geht, wenn man jedes mal so viel Kritik bekommt? Vllt. kannst du deine Unterrichtssplanung vorher zeigen, dann können sie da schon reagieren (wollte schon schreiben "sich abreagieren"). Oder fragen, ob es okay ist, wenn du ab und an zum Üben ganz allein mit der Klasse sein darfst und natürlich alles schriftlich vorlegen. Ich war damals am Anfang immer ein ganz anderer Mensch und konnte viel besser agieren, wenn die Mentoren mal verhindert waren.

    Ebbes isch emmer.


    Wenn man nicht immer alles weiss, nervt man sich unter Umständen weniger. (Froeschli, hat nichts mit dem hier anwesenden Frosch zu tun)

  • Das mit der Nachfolgetaktik hab ich mir auch so zurecht gelegt; auch anderes deutet darauf hin. Das ändert aber nix an dem Selbstwertgefühl in der damailgen Referendarssituation. Das war damals echt Sch... Mit Sicherheit war das auch der Bewältigung der anderen Anforderungen nicht gerade förderlich.

    Nun muss ich allerdings auch sagen, dass ich bei dem "Typen" nach meinem Dafürhalten auch das meiste gelernt habe.

    Der TE wollte ich nur signalisieren, dass andere ich ähnlichen Situationen waren/sind und "Gottes Wege" unerforschlich ...



    (Ja, die letze Anmerkung ruft jetzt sicher wieder die Katholikenhasserinnen auf den Plan.)

  • Im Lehrerberuf muss man leider schon sehr früh lernen, für seine Rechte einzustehen und ganz klare Grenzen zu ziehen. Schade, dass Manche das bereits derart krass im Ref erfahren müssen. Was sagen denn die Fachleiter am Seminar bzw. der Schulleiter der Schule zum Verhalten der Mentoren?

  • Ich bin schon fast am Ende meines Referendariats. Habe im März meine Prüfung.

    Ich arbeite an einer Förderschule und was ich sehr schwer finde, ist eine Differenzierung vor allem für autistische Lernende. Ich habe ca. 3 Differenzierungsgruppen.

    Die Beobachtung ist sehr unangenehm und mit geht es wie Zauberwald. Ich fühle mich immer viel freier und lockerer, wenn ich unbeobachtet sein darf.

    Das Referendariat ist eine Dauerbeobachtung. Leider. Ich hätte mir gewünscht langsam an den Beruf herangeführt zu werden, aber es ist leider gar nicht so. Ich habe fachfremden Unterricht. Da bin ich leider ebenfalls nicht alleine.

  • Ihr Lieben,

    ich kann einfach einige Dinge, die hier geschrieben wurden sehr gut nachvollziehen. Deshalb schreibe ich einfach mal unter diesen Punkten hier:

    Ich kann einfach nicht mehr. Das Referendariat ist einfach die Hölle. Meine Mentoren beobachten mich ständig. In jeder Stunde. Dieses ist einfach nur belastend. Die SuS sind meine Motivation. Mir ist einfach nur noch übel, wenn ich in die Schule muss. Die ewigen Beobachtungen, die ewige Kritik. Alles mache ich falsch. Due Unterrichtsbesuche finde ich angenehmer, als mit den Mentoren Gespräche zu führen. Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich das schaffen soll. Meine Kraft, jeden Tag mein Bestes zu geben, neigt sich dem

    Ende zu. Ich frage mich einfach, warum einige Lehrer so grausam sind, zu Referendaren. Kein Verständnis, keine Hilfe einfach nur alles einfordern, weil man eben im Referendariat ist.Mehr Engagement zeigen, am besten Referate auf der Konferenz halten, Präsenz zeigen.. Leider ist man machtlos, nichts hilft und es ist einfach nur die Hölle.

    Hat jemand Tipps, wo man Kraft tranken kann, um diesen Weg durchzuhalten? Ich bin einfach kurz davor zu sagen , dass ich nicht mehr will, obwohl mir der Job wirklich Spaß macht 😰😰😰

    Hol dir Unterstützung! Ist dein Seminar ein guter Ort, wo du das ansprechen kannst? Bei uns gab es beispielsweise Coaching-Angebote speziell für die Anwärter. Ich weiß von Anwärtern, die das genutzt haben und die heute sagen ohne das hätten sie nicht die Kraft gehabt ihr Ref zu beenden (weil es eben an ihren Schulen teilweise so schwierig war). Kannst du deine Mentoren um konstruktive Kritik bitten, also nicht nur ansprechen, was falsch war, sondern gemeinsam Lösungsansätze entwickeln und dann 2-3 Punkte auswählen, auf die du in den nächsten Stunden vorrangig achten sollst? Wenn die dann gut klappen, schaut ihr, was als nächstes dran ist usw. So haben mein einer Mentor und ich das miteinander gemacht, damit es eben für uns beide zielgerichteter war, ich eine realistische Chance hatte Probleme anzugehen ("alles" kann niemand auf Anhieb gut oder verbessern) und er wusste, dass und woran ich arbeite und auch die Fortschritte gesehen hat.

    Gibt es an der Schule KuK die du mal um einen Rat bitten kannst?

    Nimm dir unbedingt ausreichend Auszeiten, um auch mental wieder zu Kräften zu kommen. Diese ständige Beobachtung hat mir auch ganz unwahrscheinlich zugesetzt im Ref. Geholfen haben mir meine Auszeiten, wie Freitag nachmittag/Samstag den ganzen Tag über nichts für die Schule zu machen, sondern erst Sonntag nachmittag wieder vorzubereiten oder auch der Sport, um aus dem Kopf rauszukommen und mich entspannen zu können. Überleg dir, was deine Ressourcen sind und nimm dir für diese wenigstens 2x wöchentlich Zeit, geh wenigstens alle zwei Wochen mal mit einer Freundin/sympathische_r Mitanwärter_in spazieren oder einen Kaffee trinken, um euch auszutauschen (gerade auch über nicht-schulische Themen). Das Ref ist eine endliche Zeit und ehe du diesen Weg vorzeitig beendest obgleich du die Arbeit selbst magst, solltest du viele Gespräche führen mit den an deiner Ausbildung Beteiligten und dafür kämpfen, dass es sich so verbessert, dass du diese Ausbildung abschließen kannst.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

    Einmal editiert, zuletzt von CDL ()

  • Ich bin schon fast am Ende meines Referendariats. Habe im März meine Prüfung.

    Ich arbeite an einer Förderschule und was ich sehr schwer finde, ist eine Differenzierung vor allem für autistische Lernende. Ich habe ca. 3 Differenzierungsgruppen.

    Die Beobachtung ist sehr unangenehm und mit geht es wie Zauberwald. Ich fühle mich immer viel freier und lockerer, wenn ich unbeobachtet sein darf.

    Das Referendariat ist eine Dauerbeobachtung. Leider. Ich hätte mir gewünscht langsam an den Beruf herangeführt zu werden, aber es ist leider gar nicht so. Ich habe fachfremden Unterricht. Da bin ich leider ebenfalls nicht alleine.

    Was du nicht unterschätzen darfst ist der Umstand, dass alle an deiner Ausbildung Beteiligten versuchen (müssen) das letzte Halbjahr, das ja auch für die Ausbildung der Anwärter höchst lückenhaft war, irgendwie wieder reinzuholen und wettzumachen, ehe man euch ind ie Prüfungen jagt. Die Anwärter an meiner Schule hatten jetzt gere (2. von drei Ausbildungshalbjahren) ihre ersten Unterrichtsbesuche, weil im letzten Halbjahr keinerlei Unterrichtsbesuche mehr stattfanden in den Schulen. Natürlich wurde da wahnsinnig viel angesprochen, weil die Ausbilder im Regelfall die Anwärter vor den Prüfungen nicht noch einmal sehen werden und natürlich werden diese Anwärter deutlich engmaschiger von ihren Mentoren betreut aktuell, als man das normalerweise im eigenständigen Unterricht machen würde, um sie eben trotz allem gut ausbilden zu können. Möglicherweise spielt das auch bei deinen Mentoren-bewusst oder unterbewusst- mit eine Rolle. Umso wichtiger wäre es vielleicht mit diesen so offen du das vermagst darüber zu sprechen, wie belastend das für dich ist und was du brauchen würdest.


    Schau, dass du bis zu den Prüfungen im März gut für dich sorgst, erforderliche Gespräche führst, dir ausreichend Auszeiten nimmst und deine Ressourcen stärkst. Danach wird es erheblich besser- versprochen!

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Kurz gesagt: einfach nur durchhalten! Es ist alles absehbar, zähl die wenigen Schultage bis März und schalte ansonsten auf Durchzug. Förderschullehrer werden gesucht, du hast eine Stelle sicher. Die gibst du so kurz vor Schluss auf keinen Fall auf.

  • Ist das so üblich, dass die Mentoren ein paar Monate vor der Prüfung noch dabei sind? Ich war im 2. Jahr immer allein mit den Klassen, bis auf die Stunden, in denen Seminarleiterbesuch war. Ich hatte da auch keine Mentorin mehr, nur im 1. Jahr. Aber in BY geht es 2 Jahre. 1. Jahr mit Mentorin, 2. Jahr komplett ohne. Zum Glück. Mich hat meine auch immer fertig gemacht, aber ich bin eine komplett andere Person als sie und nach all den langen Lehrerjahren immer noch. Natürlich macht jeder Fehler. Wenn ich alten Hasen im Unterricht zuschaue, finde ich auch immer noch etwas.


    Schwierig. Es ist ja nicht mehr so lange, du schaffst das. Denke an die Zeit danach.

    Ebbes isch emmer.


    Wenn man nicht immer alles weiss, nervt man sich unter Umständen weniger. (Froeschli, hat nichts mit dem hier anwesenden Frosch zu tun)

  • Kurz gesagt: einfach nur durchhalten! Es ist alles absehbar, zähl die wenigen Schultage bis März und schalte ansonsten auf Durchzug. Förderschullehrer werden gesucht, du hast eine Stelle sicher. Die gibst du so kurz vor Schluss auf keinen Fall auf.

    So sehe ich das auch. Bloß nicht deswegen hinschmeißen.

    Ebbes isch emmer.


    Wenn man nicht immer alles weiss, nervt man sich unter Umständen weniger. (Froeschli, hat nichts mit dem hier anwesenden Frosch zu tun)

  • Die Beobachtung ist sehr unangenehm...

    Okay, die lässt sich nunmal nicht abstellen. Du klangst in dem anderen Thread schon völlig erschöpft, m.M.n. brauchst du ein Umdenken, ich weiß nur nicht, wie das so schnell gelingen könnte. Du musst weder deinen Unterricht noch mehr optimieren, noch kannst du deine Mentoren ändern. Die Frage ist meines Erachtens, wie du mit der Anspruchshaltung an dich selbst umgehen kannst.


    Ich würde sagen: Mach zwischendurch mal was mit den Kids, auf das du Lust hast und wo du sie mitreißen kannst. Vergiss mal alle Beobachter, Lehrwerke, Prüfungen und finde wieder zu dem Punkt als du dachtest: au ja, Englisch ist ein tolles Fach! Oder auch yay, Förderschule ist genau mein Ding!


    Du hast ein Gefühl dafür, was deine Schüler brauchen. Manchmal unter- oder überschätzt man sie, das ist normal. Aber generell weißt du, was der "Autist" braucht, um am Ball zu bleiben, vertrau dir. Hast du sie mal gefragt, was ihnen Spaß macht? Welche Musik sie hören, was sie gern essen? Eigentlich habe ich in all den Jahren kein Kind/Teenie erlebt, der nicht mit Essen zu ködern gewesen wäre. Belegt Toasts, macht einen American-Burger-Day, eine Halloweenparty mit Chips und Selbstgemachten Dips... Sei vor allem mal wieder du selbst :)

  • an einer Schule, an der ich auch schon mal war, haben die Referendare im 1. Jahr auch immer wen mit drin sitzen. Das fände ich auch sehr unangenehm, zum Glück war ich davon nicht betroffen.

    Dürfen die Schulen das denn einfach selbst bestimmen? Bei uns müssen die Refis in ihrem eigenverantwortlichen Unterricht allein unterrichten; da darf kein/e Mentor/in mit in den Unterricht gehen, soweit ich weiß.

  • Dürfen die Schulen das denn einfach selbst bestimmen? Bei uns müssen die Refis in ihrem eigenverantwortlichen Unterricht allein unterrichten; da darf kein/e Mentor/in mit in den Unterricht gehen, soweit ich weiß.

    Ich frage mich eher, woher die die Kapazität haben. Das ist doch ziemlich verschwenderisch bei der Personalplanung. Mal abgesehen davon, dass es sehr unangenehm sein kann. Ich kam bzw. komme mit meinen Mentoren super aus. Die hätte jede Stunde dabei sein können, aber da hat ja keiner Zeit für.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • Ich war selbst an einer Schule mit sehr guter Personalausstattung, was zur Folge hatte, dass auch sehr oft jemand dabei war, was für einen Neueinsteiger manchmal hilfreich, aber in vielen Situationen unangenehm sein kann.

  • Man kann die Mentoren auch einfach ausladen. "Sehr geehrte Herr/Frau ..., bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber ich würde mich gern mal für 2-3 Wochen allein in der Klasse BLA versuchen. "

  • Ich frage mich eher, woher die die Kapazität haben. Das ist doch ziemlich verschwenderisch bei der Personalplanung. Mal abgesehen davon, dass es sehr unangenehm sein kann. Ich kam bzw. komme mit meinen Mentoren super aus. Die hätte jede Stunde dabei sein können, aber da hat ja keiner Zeit für.

    Bei uns ist es so, dass die Referendare den Lehrern im ersten Ref-Jahr Stunden aus deren normalen Deputat abnehmen. Die Lehrer haben also keinen Mehraufwand, wenn sie im Unterricht sitzen.


    Bei mir haben die Lehrer eben die Entlastung dankend angenommen und sind nur 1-2 Mal mit drin gesessen. Aber in der besagten Schule war der Seminarlehrer etwas überkorrekt. :stumm:

    Sei konsequent, dabei kein Arsch und bleib authentisch. (DpB):aufgepasst:

  • LHM


    Einfach durchhalten und mit dem Wissen, dass Du bald aus dem Irrenhaus heraus bist. Du darfst einfach nicht vergessen, dass Du in einer Umgebung bist, die man teilweise einen Elfenbeinturm nennen kann. Viele Seminarlehrer/Mentoren sind schon Jahre in ihren eigenen Methoden und Vorstellungen gefangen.


    War bei mir auch so. Meine Seminarlehrerin Deutsch hat in jeder Stunde Schnippsel verwendet. Ich kann der Methode nichts abgewinnen, daher habe ich die einmal gemacht, für mittelmäßig/schlecht befunden und danach nicht wieder eingesetzt. Ab da hatte ich die Hölle auf Erden. Meine Korrekturen der Schülerarbeiten wurden ab da von Ihr zerpflückt und mir mehrfach zur Überarbeitung gegeben. Die Korrekturen der anderen Referendare waren meistens okay, wenn es hoch kam mal ein Hinweis oder 2-3 schriftliche Anmerkungen von ihr.


    Ich habe dann kurz vor dem Ende meines Seminarschuljahres einfach mal die Korrekturen mit einem Mitreferendar getauscht (ich habe seine unter meinem Namen abgegeben und umgekehrt). Resultat war wie gehabt: die von mir abgegebene Korrektur wurde wie gehabt zerrissen und zerpflückt, meine in seinem Namen abgegebene Korrektur mit 2-3 Bemerkungen als "okay, passt" zurpckgegeben.


    Sowas passiert immer, auch Seminarlehrer/Mentoren sind nur Menschen. Du wirst auch im restlichen Leben auch mit Leuten zusammentreffen, die mit dir nicht können. Momentan bist du leider in der Lage, dass er/sie dir weisungsbefugt ist, das aber bald aufhört.


    In Bayern gab es immer den Witz, dass die Seminarlehrer bis Weihnachten diejenigen aussortieren, die dem Druck nicht standhalten.


    Daher einfach das Jahr überstehen und die Gespräche mit den Seminarlehrern/Mentoren vor ihm protokollieren.


    Die momentane Berufs-Situation für Grundschul- und Sonderpädagogik-Lehrer ist zum Glück so angenehm, dass Du auch mit schlechteren Noten trotzdem einen Job bekommst.


    War bei mir auch so, Deutsch-Note war naja, Geschichte dafür gut. Meine Noten sind danach nie wieder auch nur im Entferntesten relevant. Sondern meine Persönlichkeit und meine außerunterrichtlichen Qualitäten.

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