• Wenn die z.B. die USA mehr oder anders geartete (strategisch/taktisch/ballistisch) Atomwaffen in D stehen haben möchte, dann kriegt das die Öffentlichkeit nicht mit.

    Also außer den Atomwaffen, die bereits in Deutschland stationiert sind.

    Nur wenn der BND uns das nicht erzählen möchte, die bekommen das schon mit, ist aber denkbar.

    Wird jawohl niemand ernsthaft glauben, dass Deutschland da im Ernstfall nicht mehr oder weniger direkt drauf zugreifen kann.

    Die stehen vollständig unter US-Kontrolle und dürfen nicht ohne Trumps Freigabe genutzt werden.Deutschland stellt Piloten und Flugzeuge, darf diese aber nicht ohne US-Freigabe einsetzen.

  • Ja, gut. Warum gibt es überhaupt Kriege, wenn man sterben kann? Da gehen sogar Leute freiwillig hin?!

    Die verbleibende Lebenserwartung eines russischen Soldaten, der an die Ukraine-Front geschickt wird, beträgt aktuell je nach Quelle zwischen 20 und 35 Minuten.

    Ja, nicht Tage, wie im 1. Weltkrieg vor Verdun oder Ypern, nein… Minuten!!!

  • Wer greift aktuell Europa an?

    Der plötzliche Massenansturm von Menschen auf Ceuta und die Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen sind doch kein Zufall. Für mich klingt das eher nach asymmetrischer Kriegsführung. Die Frage ist nur wer das alles verursacht.

    Ist es Moskau? Dafür würde sprechen, dass Marokko eines der wenigen Länder ist, die Russland aktiv im Krieg unterstützen, indem sie Benzin liefern, welches sie zur auf dem Weltmarkt eingekauft haben. Marokko hat seit Jahren keine eigene Raffinerie mehr in Betrieb.
    —> https://www.moroccoworldnews.com/2026/08/332845…fuel-shortages/

    Oder ist Trump der Drahtzieher im Hintergrund, weil er sauer darüber ist, dass Spanien ihm die Nutzung seiner Militärbasen in Spanien für den Krieg im Nahen Osten untersagt hat?

    Wie sieht es jetzt mit europäischen Sanktionen gegen Marokko aus? Gibt es schon offizielle Reisewarnungen, so dass die Reiseanbieter das Urlaubsziel Marokko aus dem Programm nehmen?

  • Leipziger Flughafen: Vereitelter Angriff mit einer Angriffsdrohne auf einen deutschen CEO eines Rüstungsunternehmens.


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • Die verbleibende Lebenserwartung eines russischen Soldaten, der an die Ukraine-Front geschickt wird, beträgt aktuell je nach Quelle zwischen 20 und 35 Minuten.

    Ja, nicht Tage, wie im 1. Weltkrieg vor Verdun oder Ypern, nein… Minuten!!!

    Naja, schön wär's. Nur mal kurz nachgedacht: Wenn das stimmen würde, wäre der Krieg schon längst gewonnen. Davon abgesehen, wie will man sowas überprüfen? Erinnert mich an die Schlagzeilen vor ein paar Jahren, als man sagte, die Russen hätten in zwei Wochen keine Munition mehr.

    Hier ist auch ein Bericht dazu:

    https://www.zdfheute.de/politik/auslan…ncheck-100.html

  • Leipziger Flughafen: Vereitelter Angriff mit einer Angriffsdrohne auf einen deutschen CEO eines Rüstungsunternehmens.

    Oder ist es ein vereitelter Angriff auf das Antonov Frachtflugzeug, das beladen mit Munition neben der Drohne stand?

    Egal welche Version: Ist Deutschland ein souveräner Staat oder nicht? Wenn wir souverän sind, hat niemand weder den CEO eines Rüstungsunternehmens noch ein Frachtflugzeug, egal womit beladen, anzugreifen.

  • Auf wen? Ich finde nur was zu vereitelten Anschlagsplänen auf den Chef von Donaustahl.

    Stefan Thumann = CEO von donaustahl


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • Die Frage ist doch: Warum wertet unsere Regierung den Drohnenangriff nicht als Kriegshandlung und beruft gemäß §4 des NATO-Vertrags Konsultationen aller NATO-Mitglieder ein. Das wäre zumindest eine Warnung an die Welt, dass mit Deutschland nicht zu Spaßen ist, auf das es nie zum §5 des NATO-Vertrags, nämlich dem Bündnisfall, kommt.

    Da kann man dann auch gleich die von Russland veranlassten Morde auf unserem Bundesgebiet mit abhandeln.

  • Zitat

    Die Frage ist doch: Warum wertet unsere Regierung den Drohnenangriff

    Nö. Die Frage ist doch: Liegt der entscheidende Wert für einen Akteur im Zerstörungserfolg selbst (zB Antonow kaputt) ?
    Oder geht es um etwas ganz anderes. Zum Beispiel: Reaktionsmessung, psychologische Wirkung und/oder strategische Wirkung auf gesellschaftilcher Ebene:

    physischer Vorfall -> Unsicherheit über Urheber -> Medienberichterstattung -> politische Kontroverse -> gegenseitige Beschuldigungen -> Vertrauensverlust-> gesellschaftliche Polarisierung. Si?

    Dafür muss die Operation nicht einmal erfolgreich sein. Es genügt, dass gefragt wird:

    Kann sich unser Staat überhaupt schützen ??? oder

    Zitat


    Warum wertet unsere Regierung den Drohnenangriff nicht als Kriegshandlung

    So würde ich den "Vorfall" jedenfalls insgesamt interpretieren. Und die Reaktion z.B. von Dobrindt als ganz gut temperiert und als einen Hinweis darauf, dass hier durchaus strategisch kommuniziert wird. Das wäre erst einmal eine gute Nachricht, auch wenn das am Stammtisch nicht so richtig ankommt.

  • Die Frage ist doch: Warum wertet unsere Regierung den Drohnenangriff nicht als Kriegshandlung und beruft gemäß §4 des NATO-Vertrags Konsultationen aller NATO-Mitglieder ein. Das wäre zumindest eine Warnung an die Welt, dass mit Deutschland nicht zu Spaßen ist, auf das es nie zum §5 des NATO-Vertrags, nämlich dem Bündnisfall, kommt.

    Da kann man dann auch gleich die von Russland veranlassten Morde auf unserem Bundesgebiet mit abhandeln.

    Gilt das auch für den Angriff auf Nordstream 2?

    Diplomatie kommt mir manchmal vor, wie eine Familie, in der über bestimmte Themen einfach nicht gesprochen wird, damit alle weiterwurschteln können.

  • Gilt das auch für den Angriff auf Nordstream 2?

    Durchaus… und wahrscheinlich auch für die Ankunft der 60-75.000 Migranten in Ceuta vor ein paar Tagen. Belarus und andere Staaten hatten ja gedroht Europa mit Flüchtlingen zu fluten, sollte Europa sich in die Spezialoperation einmischen. Sowas nennt sich „asymmetrische Kriegführung“.

  • Die Frage ist doch: Warum wertet unsere Regierung den Drohnenangriff nicht als Kriegshandlung und beruft gemäß §4 des NATO-Vertrags Konsultationen aller NATO-Mitglieder ein. Das wäre zumindest eine Warnung an die Welt, dass mit Deutschland nicht zu Spaßen ist, auf das es nie zum §5 des NATO-Vertrags, nämlich dem Bündnisfall, kommt.

    Da kann man dann auch gleich die von Russland veranlassten Morde auf unserem Bundesgebiet mit abhandeln.

    Es ist doch klar, dass Russland die Stimmung hier kippen will. Konsultationen nach Art. 4 NAV wären da doch ein Geschenk an Russland. Davon abgesehen gehe ich davon aus, dass selbst ein erfolgreicher Drohnenangriff die nötige Schwelle um einen Angriff darzustellen nicht überschreiten würde.

  • Durchaus… und wahrscheinlich auch für die Ankunft der 60-75.000 Migranten in Ceuta vor ein paar Tagen. Belarus und andere Staaten hatten ja gedroht Europa mit Flüchtlingen zu fluten, sollte Europa sich in die Spezialoperation einmischen. Sowas nennt sich „asymmetrische Kriegführung“.

    Es ist vor allem eine willkommene "Nebelkerze" auf die im Sommerloch von interessierter Seite gerne reagiert wurde.
    Ceuta ist eine autonome Exklave Spaniens in Nordafrika. Somit gehört sie politisch zu Spanien und zählt damit offiziell zum Schengen-Raum. In der Praxis gilt dort jedoch eine Sonderregelung: Die Grenzkontrollen von Ceuta nach Spanien sind strikt und durch Schengen nicht aufgehoben - obwohl man von "Spanien nach Spanien" reist. Wenn man von Ceuta aus auf das spanische Festland (oder in ein anderes Schengen-Land) reisen will, muss eine vollständige Pass- bzw. Ausweiskontrolle durchlaufen werden.

    Grund: Marokkanische Staatsbürger aus der angrenzenden Provinz Tetouan dürfen wegen eines Abkommens visumfrei nach Ceuta einreisen. Um zu verhindern, dass Personen ohne Schengen-Visum von dort weiter nach Festland-Europa reisen, führt Spanien an den Häfen und Flughäfen von Ceuta strenge Ausreisekontrollen durch.
    Ceuta gehört zwar zum Schengen-Raum, aber die effektive Schengen-Außengrenze liegt für Reisende Richtung Europa praktisch erst "hinter" der Ausreise aus Ceuta.

    Viel Gebrüll um wenig Substanz.

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