Wie will man darüber jetzt schon eine Statistik haben? Die sind höchstens in der sechsten Klasse.
Stimmt sorry, hab die Timeline nicht bedacht.
Wie will man darüber jetzt schon eine Statistik haben? Die sind höchstens in der sechsten Klasse.
Stimmt sorry, hab die Timeline nicht bedacht.
Wie will man darüber jetzt schon eine Statistik haben? Die sind höchstens in der sechsten Klasse.
Eben, insgesamt 4 Kinder in 2 Jahrgängen. Bisher hat es anscheinend geklappt. Allerdings hat die 2. Fremdsprache erst begonnen, interessant werden die kommenden Jahre.
Meine SL ist selbst interessiert, sie wird vermutlich irgendwann uns Rückmeldung geben.
Lebst du nur in deiner Schule?
Nein. Trotzdem kenne ich die Notenvergabe der zuliefernden Schulen nur von den Noten auf dem Abschlusszeugnis. Und dann auch nur von den SuS, die bei uns landen. Daher kann ich mir da kein Urteil erlauben.
Wir hatten am Gymnasium ja mehrere teilabgeordnete Kollegen an die GS und das hat ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. An manchen Ruhrgebietsgrundschulen dürfte man eigentlich große Teile der Jahrgänge nicht versetzen, das aber "geht nicht", weil die Klassen eh schon voll sind, Lehrkräfte fehlen, neue Schüler nachrücken... die laufen also größtenteils durch und gehen dann halt auf die weiterführenden Schulen, die die Eltern für richtig halten. Und dann hat man eben die Zustände, die man hat. Das System krankt auf allen Ebenen.
Bereits im November schreiben die Viertklässer je einen schriftlichen Test in Deutsch und Mathe, ähnlich wie Vera. Ich musste die Lösungen online eingeben (soll aber bald so sein, dass die Schüler die Fragen digital beantworten) und dann erhält jedes Kind das Ergebnis, d.h. je nach Umfang der richtigen Lösungen bekommt man die Empfehlung für Gymnasium, Realschule usw. Das hat sich wirklich zu ca. 90 % mit dem gedeckt, wie ich die Kinder einschätze. Zusätzlich zu dem Kompasstest gibt es wie gehabt die Grundschulempfehlung der Lehrkräfte. Diese richtet sich unter anderem auch nach den Leistungen in De und Ma. Fürs Gymnasium braucht man als Durchschnittsnote in De und Ma 2,5 (was wir alle viel zu schlecht finden). Möchte sich der Schüler am Gymnasium anmelden, braucht er mindestens eine positive Rückmeldung dazu, entweder hat er den Kompasstest fürs Gymnasium bestanden oder er hat die Empfehlung der Schule.
An den anderen Schulformen kann man sich mit der Grundschulempfehlung weiterhin so anmelden, egal was draufsteht. Zwischen 2012 und 2025 konnte sich jede/r am Gymnasium anmelden und die Noten spielten keine Rolle. Davon ist man wieder abgekommen. An den Realschulen kann man sich noch mit der Hauptschulempfehlung anmelden. Das machen aber wenige und wählen gerne die Gemeinschaftsschule.
Mal noch ne Nachfrage bitte. Die 10%, die dich überrascht haben: sehr stark und Abweichungen eher nach oben oder unten?
Verrückt auch mal wieder, dass irgendwer im Ministerium eine tolle neue Idee hat, alle müssen sich danach richten und dann schaut man 10 oder 12 Jahre später, ob die Idee wirklich toll war oder doch nur neu.
Wir hatten am Gymnasium ja mehrere teilabgeordnete Kollegen an die GS und das hat ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. An manchen Ruhrgebietsgrundschulen dürfte man eigentlich große Teile der Jahrgänge nicht versetzen, das aber "geht nicht", weil die Klassen eh schon voll sind, Lehrkräfte fehlen, neue Schüler nachrücken... die laufen also größtenteils durch und gehen dann halt auf die weiterführenden Schulen, die die Eltern für richtig halten. Und dann hat man eben die Zustände, die man hat. Das System krankt auf allen Ebenen.
So ist das nämlich. Selbst Grundschulen mit dem besten Sozialindex winken Kinder durch, weil sie sich sonst dort stauen würden.
Erstaunlich, wie wieder Kollegen der weiterführenden Schulen am besten über Grundschulen Bescheid wissen.
So ist das nämlich. Selbst Grundschulen mit dem besten Sozialindex winken Kinder durch, weil sie sich sonst dort stauen würden.
Hier nicht. Notfalls wird eine weitere Klasse geöffnet oder geschlossen oder neue Schüler auf andere Schulen umgelenkt.
Wiederholung bringt nur etwas, wenn noch nicht so viel Stoff fehlt. Und wenn rechtzeitig wiederholt wird, verteilt es sich auch. Wenn in jedem Jahrgang 10 wiederholen, bleibt die Zahl gleich außer im Anfangsjahr. Da wird dann wie oben geschrieben entweder eine neue Klasse eröffnet oder umgelenkt. Bei uns wiegt die Verantwortung für die Schüler mehr und Lehrer geben ihre Noten, ohne dass irgendeine Verwaltung hinein redet.
(Mir fällt auf, dass dies nur von Kollegen behauptet wird, die positiv ausgedrückt, sehr konservative Meinungen hier vertreten, die Schüler nicht so positiv über Schüler schreiben. Ich überlege gerade, ob das Zufall ist.)
So ist das nämlich. Selbst Grundschulen mit dem besten Sozialindex winken Kinder durch, weil sie sich sonst dort stauen würden.
Wie kommst du denn darauf? Du behauptest laufend irgendwas felsenfest, ohne auch nur ein einziges Beispiel parat zu haben, von Überblick ganz zu schweigen.
Wie kommst du denn darauf? Du behauptest laufend irgendwas felsenfest, ohne auch nur ein einziges Beispiel parat zu haben, von Überblick ganz zu schweigen.
Du doch auch?!
Wie kommst du denn darauf? Du behauptest laufend irgendwas felsenfest, ohne auch nur ein einziges Beispiel parat zu haben, von Überblick ganz zu schweigen.
Komm nach NRW, hier kannst du was erleben.
Hier nicht. Notfalls wird eine weitere Klasse geöffnet oder geschlossen oder neue Schüler auf andere Schulen umgelenkt.
(Mir fällt auf, dass dies nur von Kollegen behauptet wird, die positiv ausgedrückt, sehr konservative Meinungen hier vertreten, die Schüler nicht so positiv über Schüler schreiben. Ich überlege gerade, ob das Zufall ist.)
Eine neue Klasse (+Raum, +Lehrer) mal eben aus dem Hut zaubern, weil 30 Schüler eines Jahrgangs wiederholen? Prima, wenn das so einfach ist, haben wir ja kein Problem. Stelle ich mir aber schon spannend vor, so eine Wiederholerklasse.
NRW sucht ja händeringend Grundschullehrer. Vielleicht sollte das Ministerium hier im Forum der Superlehrer (mit so tollen Meinungen) mal eine Werbeanzeige schalten.
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