Wenn der Staat auf die Pauschale Beihilfe setzen würde, könnte er sich die Beihilfestelle und die dort angestellten Kollegen sparen, die aktuell jeden Beihilfeanträge einzeln bearbeiten müssen.
Die Ausbreitung der Pauschalen Beihilfe...
-
-
Wenn der Staat auf die Pauschale Beihilfe setzen würde, könnte er sich die Beihilfestelle und die dort angestellten Kollegen sparen, die aktuell jeden Beihilfeanträge einzeln bearbeiten müssen.
Die Privatversicherten gehen von der pauschalen Beihilfe nicht weg.
-
Wenn der Staat auf die Pauschale Beihilfe setzen würde, könnte er sich die Beihilfestelle und die dort angestellten Kollegen sparen, die aktuell jeden Beihilfeanträge einzeln bearbeiten müssen.
Wenn man mal alles vernünftig digitalisieren würde auch 🫣
Aber wie gesagt, am Ende bezahlen alle Steuerzahler für die Beihilfe der Beamten, ob Pauschal oder Klassisch.
-
Die Studie Krankenversicherung für Beamte und Selbstständige - Teilbericht Beamte aus dem Jahr 2017 enthält detailliertere (aber auch ältere) Daten. (Z. B. ist ein Teil der Erklärung für den großen Unterschied zwischen den pro-Kopf-Kosten von Rheinland-Pfalz und Sachen die stark unterschiedliche Altersstruktur der Beamten. (Stand 2014/Abbildung 8 RLP 38% Pensionsempfänger, Sachsen 20%). "Die Alten" (-> Abb. 10) sind deutlich teurer. (Ein Teil davon wird "altersbedingt" sein, ein anderer Teil auf 50:50 vs. 30:70 zurückzuführen.)
-
Ja, aber der Beitrag der Beamten würde ja dann von den Steuergeldern gezahlt werden, die ja wiederum alle Zahlen. Da beißt sich die Katze im den Schwanz 🫠 ... dann zahlt jeder in der freien Wirtschaft seinen eigenen Beitrag und indirekt auch den der Beamten 🎉
Der Beitrag ergibt keinen Sinn.
-
Die Privatversicherten gehen von der pauschalen Beihilfe nicht weg.
Man könnte eine Zuzahlung in Höhe des Arbeitgeberanteils machen. So wie bei privat Versicherten angestellten auch.
-
Der Beitrag ergibt keinen Sinn.
Warum? Woher kommt denn sonst das Geld für die monatliche Pauschale Beihilfe (50% Zuzahlung zum Versicherungsbeitrag) die der Dienstherr monatlich zusätzlich überweist?
... natürlich vom Landeshaushalt und der kommt natürlich zum größten Teil vom Steuerzahler.
...also zahlen die Steuerzahler ihre eigene GKV und auch indirekt anteilig die der Beamte mit pauschaler Beihilfe.
Das belastet den Haushalt und auch die GKV monatlich zusätzlich, weil ja dann auch Beamte aus der GKV Leistungen beziehen.
-
Man könnte eine Zuzahlung in Höhe des Arbeitgeberanteils machen. So wie bei privat Versicherten angestellten auch.
... das gibt es. Es nennt sich Pauschale Beihilfe 🫣 ... die gilt ja nicht nur für die GKV, sondern auch für einen PKV Vertrag 👍
-
... das gibt es. Es nennt sich Pauschale Beihilfe 🫣 ... die gilt ja nicht nur für die GKV, sondern auch für einen PKV Vertrag 👍
Nein das nennt sich Arbeitgerberzuschuss zur privaten Krankenversicherung. Das hat mit Beihilfe überhaupt nichts zu tun.
-
Nein das nennt sich Arbeitgerberzuschuss zur privaten Krankenversicherung. Das hat mit Beihilfe überhaupt nichts zu tun.
In deinem verlinken Beitrag steht: "Für ihre private Kranken- und Pflegeversicherung erhalten angestellte Privatversicherte einen steuerfreien Zuschuss vom Arbeitgeber. Dieser Betrag entspricht meist dem, was das Unternehmen auch für die gesetzliche Krankenversicherung aufbringen würde."
Das ist exakt wie die Pauschale Beihilfe funktioniert.
Wenn man sich für die Pauschale Beihilfe entscheidet, erhält man vom Dienstherr einen steuerfreien Zuschuss zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung, der dem Arbeitgeberanteil (50% des Beitrags) entspricht.
...ausgenommen ist bei der Pauschalen Beihilfe jedoch die Pflegeversicherung, die muss man weiterhin ohne Zuschuss alleine bezahlen.
-
Tja, nun scheint die Pauschale Beihilfe in NRW wohl leider endgültig vom Tisch zu sein.
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/bernd-…elt-man-endlich
-
Ist doch logisch, wir haben im nächsten Jahr Wahlen. Da passiert auf einer solchen Ebene nichts mehr.
Ich durfte in der Vergangenheit in Projekten mit dem Schulministerium arbeiten, nach einer Wahl benötigt man ca. ein Jahr um sich neu zu finden. Ab ca. 1,5 Jahren vor der nächsten Wahl werden keine nicht zwingend notwendigen Entscheidungen mehr getroffen, weil man ja nicht weiß, wer danach regiert...
-
exactly the same im Bundestag.
Und weil der Bundesebene (und zum Teil die anderen Bundesländer) immer Angst haben, ihr Handeln könne Landeswahlen beeinflussen, dann tun wir einfach NICHTS. -
Tja, nun scheint die Pauschale Beihilfe in NRW wohl leider endgültig vom Tisch zu sein.
Und da wundern sie sich dann, warum die Leute aus Frust AfD wählen.

-
Ja, da wundere ich mich schon.
-
Ja, da wundere ich mich schon.
Ja ich wundere mich auch, wie man eine Partei wählen kann, die echte Neonazis in ihren Reihen aufnimmt. Bspw. in S-A hat's ja Ehemalige der HDJ (inzwischen zum Glück verboten) in höchste Ämter gespült.
Und ja, wir haben durchaus viele Herausforderungen in Deutschland und in der Politik (bspw. der Dauerstreit in der Bundesregierung) agiert man an vielen Stellen so, dass es wirklich Frust im Wahlvolk hervorruft.
ABER: Man wählt niemals eine Partei, die Nazis aufnimmt bzw. sich von ihnen prägen lässt. Wer sagt: "Kann man doch wählen", soll wenigsten so ehrlich sein zu sagen, dass sie/er im vollen Wissen eine Partei mit Nazis wählen will.
-
Werbung